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China FH - ein brauchbarer Achromat

    China FH - ein brauchbarer Achromat

    Link01: forum.astronomie.de/phpapps/ub…reads.php/topics/659105/1

    China FH - ein brauchbarer Achromat DKD Optical
    DKD-Linkfunktioniert nicht am 20.Jan.2010 Siehe hier.
    . . . mit einem Schönheitsfehler



    Wer Chinesisch kann, findet sich hier besser zurecht: http://www.dkdoptics.com/msg.php?id=28
    allerdings trägt das Foto folgendes Signum: alibaba.com.cn und das wäre offenbar ein Mischkonzern

    An der "schwarzen Front" schreibt man zwar viel, vorwiegend die Platz-Hirsche, wenn ich mal Beat zitieren darf, nur es kommt
    meistens nur Meinung rüber und keine Information. In der Folge bekam ich dann eines der "Streit-Objektive" zugeschickt - es
    stammt offenbar aus China - und so soll ich etwas Licht ins Dunkel der "schwarzen Front" bringen. Wenn man den einen Schön-
    heitsfehler abzieht (weil es nämlich ein Fertigungsfehler ist und damit nicht für alle derartige Objektive stehen kann) dann wäre
    dieser Achromat durchaus brauchbar, besonders wenn er für ca. 130.- Euro bezahlt worden war.

    Statt sich also auf den einzigen verbleibenden Schönheitsfehler zu stürzen, wofür in der Szene einige der Spezialisten bekannt sind, ist in
    diesem Fall eine differenzierte Betrachtung durchaus angemessen. Als Distributer firmiert DKD, vermutlich China auf ebay, und das war dann
    eine ausladende Erörterung hier: mit Wortschöpfungen Zit: "Euphoricus -> Ernüchtrikus" Es war diesen Herren wieder mal ein willkommener
    Aufreger wert, wo doch nüchterne Betrachtung für den User Euphoricus sinnvoller gewesen wäre. Der tatsächlich vorhandene Schönheits-
    fehler in diesem Fall bezieht sich auf einen Astigmatismus von L/2.3 der Wellenfront, der den Strehl um 25% Strehlpunkte bei 656.3 nm
    wave auf Strehl = 0.750 drückt, und damit in die Nähe der Beugungs-Grenze von 0.80. Da derartige Objektive eigentlich auf Grün
    optimiert sein sollten, reagiert Grün bei 546.1 nm wave natürlich etwas überkorrigiert, was man auf der untersten Übersicht sehen kann.
    Wenn man also bei diesem FH-Achromaten im Rahmen des Vernünftigen bleibt, dann stimmt das Preis-Leistungsverhältnis in jedem Fall.
    Ich hatte schon sehr viele schlimmere Optiken hier, die weitaus teurer von den Sternfreunden bezahlt worden waren. Auch die RC_Index-
    zahl sortiert diesen FH unter NORMAL ein, der Gaußfehler kann vernachlässigt werden.



    Astigmatismus erkennen, mit dem Sterntest, mit Ronchi?Astigmatismus vs Interferogramm
    Astigmatismus - Zemax-Simulation

    Der Farbrand intra-/extrafokal wäre das Merkmal für einen Achromaten. Im Fokus erscheint das für den Astigmatismus bekannte "Kreuz" bei 222-facher Ver-
    größerung und bei 500-facher Vergrößerung entsprechend gut erkennbar. Am Himmel wird man dies nur bemerken, wenn man bei hoher Vergrößerung genau
    hinschaut. Im Kreis deshalb die Orginal-Auflösung der Aufnahme von 2560 x 1920 Pixel.



    Über Foucault läßt sich ebenfalls eine Klassifizierung erreichen: Bei einiger Übung erkennt man sofort den Achromat. Auch Ronchi-Gramme werden für
    diesen Fall zunehmend bunter. In die Spektralfarben zerlegt mit einem stufenlosen Interferenzfilter läßt sich der Gaußfehler darstellen, nur leider nicht
    quantifizieren.



    Für das rote Spektrum, also bei H-alpha Objekten wäre dieser FH optimal. Ich habe mir deshalb die Freihheit genommen, die Auswertung
    in diesem Bereich vorzunehmen. Wer es "negativer" haben muß, der wird sich von der letzten Übersicht in seinen Befürchtungen be-
    stätigt sehen. In diesem Fall erkennt man den Astigmatismus an den ansteigenden Streifenabständen von oben nach unten, weil ich
    vorher den Astigmatismus senkrecht/waagrecht gedreht hatte, was die Fotografie, Auswertung und Vermessung des Farblängsfehler
    erleichtert.



    Die dünnen gelben Linien zeigen den IdealVerlauf eines perfekten Interferogrammes um die Abweichungen besser erkennen zu können.



    In der 3-D-Wellenfront-Deformation dominiert der L/2.3 PV große Astigmatismus. In der Regel ist der erst bei ca. L/3 PV
    überhaupt erkennbar.



    Etwas reduziert deshalb das Maximum, weil sich die Energie kreuzförmig in die Beugungsringe verteilt und damit das Sternscheibchen
    etwas "aufbläst"



    Hier eine Übersicht, wie gut diese Optik sein kann, wenn sie denn diesen Schönheitfehler nicht hätte: Bei H-alpha, dem Optimum, käme
    man auf einen Strehl von max. 0.998/656.3 nm wave . Astigmatismus und Coma sind für diesen Fall abgezogen, weil beide Fehler auf
    die Fertigung zurückzuführen sind, Astigmatismus, weil die Aufspannung offenbar fehlerhaft war, und Coma, weil die Zentrierung noch
    nicht perfekt ist. Leider ist in diesem Fall der Astigmatismus nicht auf die Fassung zurückzuführen, die oft für diesen Fehler die Ursache
    ist.



    Und nun die oben angekündigte Übersicht:
    Die obere Reihe entstand über die Fixierung der Fokuslage auf Grün, bei der zweiten Reihe wurde auf jede Farbe fokussiert, und damit läßt sich dann
    der Gaußfehler auch berechen in PV der Wellenfront. Jedenfalls dominiert der Farblängsfehler über die deutliche Durchbiegung der Streifen bei (1) Blau
    und noch stärker bei (2) Rot, womit die Reihenfolge der Schnittweiten festgelegt werden kann. Leider läßt sich für diesen Fall das blaue Spektrum
    schlecht fotografieren - die Ursache habe ich noch nicht herausgefunden.
    Bei den Strehlangaben der oberen Reihe ist die Power herausgerechnet, weshalb bei Rot der Strehl am besten ausfällt, obwohl dort doch die Durch-
    biegung am stärkten ist. Das wären dann die Werte für die Power in Nanometer, auf deren Basis in der unteren Reihe die grauen Wertangaben für
    die Schnittweiten (Gelb und Rot) entstanden sind.
    Interessant ist lediglich die Winzigkeit des Gaußfehlers: Bei Grün hätte man eine Überkorrektur von L/8.3, also außerhalb jeder Diskussion, bei
    Gelb L/19.7 und bei Rot wären es dann L/25.3 PV Unterkorrektur, also nur theoretische Werte für ausufernde Erörterungen. Wäre also dieser
    nicht unbedingt serienmäßig vorkommende Schönheitsfehler zu kritisieren, dann hätte man unterm Strich einen höchst preiswerten und für
    diese Sparte leistungsfähigen Achromaten vor sich - egal, ob das nun gefällt oder nicht. So manchem Einsteiger wird das gefallen.

    Herzlichen Gruß! Wolfgang Rohr______http://rohr.aiax.d __email: wolfgang.rohr@t-online.de Tel: 09521 5136 ____________________________

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    AW: China FH - ein brauchbarer Achromat

    Hallo,

    was auffällt ist die schlechte Qualität des I-Grammes für Blau, Wolfgang schreibt selber.

    Leider läßt sich für diesen Fall das blaue Spektrum
    schlecht fotografieren - die Ursache habe ich noch nicht herausgefunden.


    Auf die Angabe von Strehl oder PV Werten für Blau hat Er deshalb richtigerweise verzichtet.
    Allerdings ist zur Berechnung des RC Wertes die SWD für Blau zwingend erforderlich und so hat Er auch für Blau eine angegeben.
    Vielleicht sagt Er ja mal was dazu wie zuverlässig dieser Wert aufgrund des schlechten I- Grammes aus Seiner Sicht ist.

    Um herauszufinden was mit einem FH mit klassischen Gläsern also BK7 mit SF2 oder auch F2 als Partnerglas und natürlich auch mit vergleichbaren Gläsern Chinesischer Herkunft möglich ist lässt sich das sekundäre Spektrum für diese Glaspaarungen leicht über die relativen Teildispersionen ermitteln.
    Daraus ergibt sich bei der hier relevanten Brennweite von 1000mm
    für BK7/SF2 eine Schnittweite von……0,558mm was hier einem RC von 8,77 entspricht.
    …....BK7/F2…...……….....…………………..0,545mm……………..........……………8,57
    Der ausgewiesene Rc Wert von 7,5 ist also für klassische Gläser ungewöhnlich niedrig.
    Natürlich gäbe es noch die Möglichkeit mit einem Kurtz-Flint wie dies bei den Zeiss AS Objektiven der Fall ist (damit nichts verwechselt wird das 130mm Zeiss AS Objektiv hat f/15 und einen RC von 3,2).
    Da ergibt die Kombination.
    BK7/ KzF2 bei 1000mm Brennweite eine Schnittweite von ……0,394mm was bei f/7,6 einem RC von ….6,19 entspricht.
    Diese Möglichkeit halte ich aber für die hier getestete billig Optik aus China für sehr unwahrscheinlich da so ein Kurtz-Flint fast so teuer wie ein ED Glas ist.

    Was die anderen Messwerte betrifft haben sich die Vorbehalte der „schwarzen Front“ ja zu 100% bestätigt.
    Ein Strehl von 0,63 weist diese Optik klar als Gurke aus.
    Da tröstet es auch wenig das bei 656nm wenigstens noch Strehl 0,74 erreicht wird.
    Der eingebaute Asti bzw. Koma sind in ihren Ausmaßen keinesfalls als Schönheitsfehler abzutun.
    Wäre lediglich ein Ring etwas zu fest angezogen und eine Lockerrung des selben ließe den Asti verschwinden hätte ich da auch nicht so das Problem aber Wolfgang schreibt selbst.

    Leider ist in diesem Fall der Astigmatismus nicht auf die Fassung zurückzuführen, die oft für diesen Fehler die Ursache
    ist.


    Auch „nur“ 130 Euro sind für diese Gurke rausgeschmissenes Geld, die Hoffnung das dieses Objektiv nun die große Ausnahme ist und die Anderen wesentlich besser sind ist da schon ziemlich gutgläubig.
    Der Gaußfehler ist hier übrigens absolut gesehen durchaus nicht klein und hätte im HA Bereich bereits relevanz.
    Nur der erhebliche Farblängsfehler dieser Optik lässt ihn in Relation dazu sehr gering erscheinen.

    @ Josef,

    Du bist Dir schon im Klaren darüber das ein FH 254/1800 einen wirklich grauenvollen Farbfehler hat.
    Über die relativen Teildispersionen ergibt sich mit BK7/F2 ein RC von 17,87!!!
    Selbst mit dem teuren Kurtz-Flint (BK7/KzF2) ergibt sich immer noch RC 12,92.

    Grüße Gerd

    Post was edited 1 time, last by “Gerd” ().

    AW: China FH - ein brauchbarer Achromat

    Hallo Gerd

    Allerdings ist zur Berechnung des RC Wertes die SWD für Blau zwingend erforderlich und so hat Er auch für Blau eine angegeben.
    Vielleicht sagt Er ja mal was dazu wie zuverlässig dieser Wert aufgrund des schlechten I- Grammes aus Seiner Sicht ist.


    Es scheint, das dass genauerste Messverfahren der Welt, eben doch nicht so genau ist, oder wurde da evtl. nicht richtig fokusiert:whistling

    Die SWD-Methode ist leider hierfür nicht selektiv genug, weil es praktisch nicht möglich ist die SWD auf 1 my genau zu messen wie sonst immer behauptet wird, denn dafür sind u. a. die Interferenzstreifen einfach nicht scharf genug.

    Daraus ergibt sich bei der hier relevanten Brennweite von 1000mm
    für BK7/SF2 eine Schnittweite von……0,558mm was hier einem RC von 8,77 entspricht.
    …....BK7/F2…...……….....…………………..0,545mm……………..........…………… 8,57
    Der ausgewiesene Rc Wert von 7,5 ist also für klassische Gläser ungewöhnlich niedrig.


    Das ist in der Tat etwas mysteriös!
    Eigentlich ist doch der praktisch gemessene Wert immer etwas schlechter als in der Theorie?
    Ich vermute fast, dass die 1my Messuhr eben genauer ist als dein Computer.
    Bist du sicher, dass du keinen Fehler gemacht hast?
    Oder die Chinesen haben aus versehen doch BK7/ KzF2 verbaut.

    Was die anderen Messwerte betrifft haben sich die Vorbehalte der „schwarzen Front“ ja zu 100% bestätigt.
    Ein Strehl von 0,63 weist diese Optik klar als Gurke aus.
    Da tröstet es auch wenig das bei 656nm wenigstens noch Strehl 0,74 erreicht wird.
    Der eingebaute Asti bzw. Koma sind in ihren Ausmaßen keinesfalls als Schönheitsfehler abzutun.


    Schon komisch wie unterschiedlich die "differenzierten" Sichtweisen ausfallen können, von einem Prüfer hätte ich jedenfalls etwas anderes erwartet, eine solche Qualität nur als einen "Schönheitsfehler" zu bezeichnen, so ganz ohne wenn, dann, aber, könnte usw.
    Wie objektiv ist den das?

    Gruß Uwe

    AW: China FH - ein brauchbarer Achromat

    Hallo Uwe,

    Das ist in der Tat etwas mysteriös!
    Eigentlich ist doch der praktisch gemessene Wert immer etwas schlechter als in der Theorie?
    Ich vermute fast, dass die 1my Messuhr eben genauer ist als dein Computer.
    Bist du sicher, dass du keinen Fehler gemacht hast?
    Oder die Chinesen haben aus versehen doch BK7/ KzF2 verbaut.


    na ja mir ist natürlich nicht bekannt was die Chinesen verbaut haben, ich habe mich lediglich daran orientiert was Zeiss seinerzeit für einen FH (E Objektiv) oder auch die verkitteten C Objektive verwendet hat.
    Deshalb schrieb ich auch ganz bewusst das der hier gemessene RC Wert ungewöhnlich niedrig ist und nicht völlig ausgeschlossen.

    Wesentlich wahrscheinlicher dürfte allerdings dieser niedrige RC Wert wenn man sich das I-Gramm für Blau anschaut auf Messfehler zurückzuführen sein und die von mir angegebenen Werte dürften daher eher der Wahrheit entsprächen als das die Chinesen bessere Gläser als Zeiss beim FH verbauen.
    Diese Unschärfe im Randbereich dort sollte an einer zu großen HWB des verwendeten Filters liegen.
    Das haben Theoretiker die offensichtlich auch ganz praktische Erkenntnisse gewonnen haben schon seit langem herausgefunden und sind damit dem Praktiker hier, der noch eine Erklärung sucht offensichtlich einen Schritt voraus.
    astrotreff.de/topic.asp?TOPIC_ID=84708&whichpage=5


    Mit meiner Rechnung bin ich mir ziemlich sicher das da alles stimmt.
    Ich habe mir extra die Mühe gemacht und das sekundäre Spektrum für F/C (486nm/656nm) wie es hier gemessen wurde ermittelt.
    Laux gibt auf Seite 243 in einer Tabelle mit verschiedenen Glaspaarungen ebenfalls das se. Sp. an.
    Allerdings benutzt er F´/C´ (480nm/644nm), auf deren Basis sich für diesen FH 131/1000 ein RC von BK7/F2 8,9 und BK7/FS2 8,92 ergibt.

    @Josef,
    Du bist sicher ein Refraktorliebhaber und aus diesem Blickwinkel ist sowas sicher durchaus reizvoll und es muss in so einem Fall auch keine rationale Erklärung dafür geben das so eine Optik angeschafft wird, es ist einfach der Reiz des Refraktors.
    Aber objektiv betrachtet dürfte so ein FH 254/1800 längst nicht an einen vergleichbaren Newton herankommen.
    Der erhebliche Farbfehler dürfte den Kontrast mehr in den Keller drücken als die Obstruktion beim Newton.

    Grüße Gerd

    Post was edited 1 time, last by “Gerd” ().

    AW: China FH - ein brauchbarer Achromat

    Hallo ihr Beiden,

    ihr seid mit Euren Postings auf dem falschen Forum. Dieser Stil wird bei uns nicht gepflegt und auch nicht durch die Hintertür eingeführt. Das hat dieser "TRUK" vor Jahren auch schon probiert, bis er schließlich ganz von uns scheiden mußte. Wir unterscheiden ganz klar zwischen der Sachinformation und reiner Stänkerei. Lange schauen wir uns das nicht an!

    Ziel unseres Forums ist die allgemein-verständliche Sach-Information für alle, die etwas gründlichere Informationen zu einem bestimmten
    Fernrohr-Typ suchen. Damit unterscheiden wir uns bewußt von Foren, bei denen kleinlicher Disput die meisten Beiträge dominiert. Beiträge,
    die nur dem Ziel dienen, andere vorzuführen oder durch endlose Wiederholungen Mitleser eher zu ermüden, statt zu informieren, sind deshalb hier
    fehl am Platz.

    In der Regel reagieren wir hier äußerst gutmütig, was nicht bedeutet, daß wir in bestimmten Beiträgen nicht auch ganz wesensfremde Ziele
    erkennen würden, wie man sie leider auf anderen Foren immer wieder antrifft. Deren Stil und Inhalte lassen wir uns nicht aufnötigen!
    Herzlichen Gruß! Wolfgang Rohr______http://rohr.aiax.d __email: wolfgang.rohr@t-online.de Tel: 09521 5136 ____________________________

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    AW: China FH - ein brauchbarer Achromat

    forum.astronomie.de/phpapps/ub…reads.php/topics/662948/6

    Auf die Zitate aus dem oberen Link läßt sich nur eines feststellen,

    Geschönt ist mein Bericht hier nicht. Ein einziges Bild liefert bereits den Beweis: rohr.aiax.de/@DKD_FH02.jpg
    Daß ich den Astigmatismus deutlich herausgearbeitet habe, ist dem User dort offenbar nicht aufgefallen. Der Thread
    hier wurde auch deswegen geschlossen, weil wir hier keine Diskussions-"Kultur" wie auf A.de wollen. Unabhängig davon
    kann man mich per Email befragen - bis heute hat sich aber keiner gemeldet - doch, einer aus China selbst:

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    Was einige offenbar überhaupt nicht verstehen:

    Man kann harte Fakten auch in einen freundlichen Umgangston verpacken -
    da muß man dann allerdings etwas gründlicher lesen !
    Herzlichen Gruß! Wolfgang Rohr______http://rohr.aiax.d __email: wolfgang.rohr@t-online.de Tel: 09521 5136 ____________________________