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Neuling mit fragen zu seben big bos und gravity 150 eq

  • Hallo,


    ich bin ein Neuling hier, und habe letzte woche mit meiner Familie an einem Treffen teilgenommen, wo uns die Astronomie etwas schmackhaft gemacht wurde.


    Jetzt wollen wir (ich, meine Partnerin, meine kinder 18/16/12) mal sehen, ob uns dieses hobby gefällt.


    wir wohnen in südspanien, haben garten mit wenig Lichtverschmutzung und Platz ohne ende, und halt keine Ahnung, was sinnvoll ist.


    wir wollen sicherlich Planeten, Mond und Galaxien sehen, Fotos erst mal nicht.


    habe mal das berüchtigte SEBEN big bos 1400 150 und das Zoomion Teleskop Gravity 150 EQ ins Auge gefasst, weil damit weig Geld kaputgemacht wird.


    was ist besser (oder weniger schlecht?)


    oder gibts eine besser geeignete Alternative?


    (ich habe leider die Suchfunktion nicht gefunden, sonst hätte ich mal nach den Teleskopen gesucht)

  • Hallo,


    herzlich Willkommen hier im Forum!


    Vorname wäre gut zur besseren Anrede!


    Mit dem Teleskop verbrennt man sicher sein Geld!


    Da gibt es Bessere für nur ein wenig mehr, mit umfangreichen Ausbaumöglichkeiten, also ein Gerät für viele Jahre!
    p44_GSO-6--F-5-Newtonteleskop-auf-Skywatcher-EQ5-Montierung.html siehe Zubehör vom 2 Achsenantrieb bis zu 2" Okularen und mit
    einer solchen Kamera > p8213_Atik-Infinity-FARB-CCD-Kamera---Sensor-D-11-mm--vollautomatisch.html < auch Astrofotografie ohne komplizierte Nachführkontrolle möglich!


    Oder ( mein Favorit ) wenn das visuelle im Vordergrund steht, dies hier > p1992_Skywatcher-Skyliner-200P---Parabol-Dobson-200-1200mm.html <
    mit dem schon viele Galexien und Nebel auch visuell sichtbar werden, aber auch für Mond Fotografie bestens geeignet!
    3_foto011_8.jpg


    Das ist wohl das vielseitigst verwendbare Teleskop, was sich ein Einsteiger für wenig Geld zulegen kann, mit der einfachsten Bedienung per Hand, nach 5 Minuten ist damit vertraut, alles Mögliche zu finden und zusehen.
    Dazu wäre noch ein 2" 30mm Okular und ein Ww. 70° - 82°Okular von 17mm Sinnvoll, damit ist erstmal der nutzbare Vergrößerungsbereich für viele astronomischen Objekte abgedeckt! Siehe Zubehörliste
    oder hier c6_Okulare-----1-25--bis-55-.html > c70_Weitwinkelokulare-1-25-Zoll-Gro-feld.html > c85_Okulare-----2--Gro-feld.html > c85_Okulare-----2--Gro-feld.html > c88_Filter-----visuell-Nebel---Deep-Sky.html


    Mit einer selbst gebauten oder gekauften Nachführ - Plattform
    p5419_Dobson-EQ-Plattform-fuer-Dobson-Teleskope-bis-60kg---45--bis-55--Breite.html sind dann mit guten Digitalkameras oder der schon oben genannten Kamera auch hier Planeten und sogar DeepSky aufnahmen möglich!


    Bei so einem guten Standort, würde ich nicht mit weniger anfangen!



    Probier die Feldgrößen hier mit selber aus,
    http://www.sternfreunde-muenster.de/orechner.php 
    Bei dem Menüpunkt Okular Suche, immer wieder das Okular anklicken in > Detailsuche < damit auch der richtige Okularausschnitt angezeigt wird!
    Mit Grafikauswahl sieht man dann die Wirkung am Objekt!


    Gruß Günter

    http://www.g2-astronomie.de


    GSO 12" Dobson, C8-Orange, C8-Schmidtkamera, Comet-Catcher, LW125/1300, MTO100/1000 MAK, Skywatcher ED 80 PRO, Skywatcher 8" Dobson, Skywatcher Maksutov SKM 127 / 1500

    Dieser Beitrag wurde bereits 1 Mal editiert, zuletzt von G2_Astro ()

  • hallo,


    also: Vornahme: Bernd


    danke für deine Tips.


    leider ist das Empfohlene doch deutlich über dem, was ich mir leisten kann, (Teleskop über 400 euros, dann noch Montierung mit 200 - 400....das geht leider nicht.


    die grossen Dobson hab ich auf dem Treffen gesehen. sind sicherlich einfach, aber das grosse Problem ist, dass mir der Rücken dabei kaputtgeht, denn ich stehe die ganze Zeit gekrümmt davor, und wenn es ausgerichtet ist, und die ganze familie will schauen, dann kommt die kleine ausversehen dran, und alles ist weg. (leider bei der Vorführung mehrfach passiert).



    und jetzt?


    garnix oder die billige Lösung, die ich zur Not nacher wieder im grossen Onlineauktionshaus verkaufe?


    mal abwarten, ob noch weiter Meinungen kommen., wie gesagt, fotografieren ist nicht vorgesehen.


    danke,


    Bernd

  • Hallo Bernd,


    man sitz davor auf der verstellbaren Stehhilfe ( Bügelstuhl ) ganz bequem und entspannt, Verrenkungen lassen keine sinnvolle Beobachtungen zu! Insgesamt sind die Einzelteile noch gut zu Handhaben!


    Aber der Newton ist in der Grundausstattung schon besser zu nutzen, als das von Dir genannte Angebot, würde der auf die nötige Standhöhe ausgefahren, ist der da so wackelig, das ein beobachten mit höheren Vergrößerungen kaum machbar ist!
    Der höhere finanzielle Einsatz wirkt sich positiv auf das Hobby aus, damit möchte man immer wieder gerne beobachten, mit dem aber Wackeldackel nicht! Stativ zu schwach und Zubehör schlecht bis nicht Sinnvoll verwendbar den 4 Kunden Beschreibungen auf der Seite, stehen Hunderte hier in den Foren entgegen, die sich nicht zufrieden ja abratend davon berichten!
    So genommen sind die 299,- Euro also viel teurer! 419,- Euro, sicher viel Geld, man muss das dann aber auf längerer Sicht sehen!


    Ich beobachte mit meinem 12" Newton seid 11 Jahren, das waren 362 Beobachtungstage bis jetzt für 2,07 Euro pro Tag
    Bei einem 8" Newton Teleskop für ca. 419,- Euro + 46,- Euro für ein 30mm 2" Okular, wären das 1,28 Euro bei gleichzeitig 3 - 5 Personen, preiswerter kann man keinen Abend gemeinsam verbringen!
    Sozusagen ein Geschenk für Alle, na, sollte man da nicht zugreifen für den Preis!
    Die werden öfters in den Foren gebraucht und sogar optimiert angeboten um die 250 - 300,- Euro, von Leuten die sich vergrößern wollen!


    Zwei davon hab ich vor 2 Jahren in einem Seniorenheim einrichten dürfen, Einer der Herrn, hatte mich beim Aufbau auf einer Wiese gesehen und war begeistert von dem Teil und den Mond und Jupiter Beobachtungen!
    Dann hat Er am nächsten Tag nachgefragt wo Er 2 Stück herbekommen könnte, denn ein Anderer Bewohner wolle auch Eins, damit sie Gleichzeitig schauen könnten!
    Die stolzen Besitzer schrieben mir später, warum haben wir nicht schon früher dieses tolles Hobby entdeckt!


    Gruß Günter

  • Hallo Bernd,


    vom einem Seben würde ich aus eigener Erfahrung mit deren Montierungen auch abraten. Man hat einfach keinen Spaß daran. Gerade als Anfänger ist es sehr lästig, wenn man ein Objekt überhaupt nicht richtig scharfstellen kann, weil das Bild schon während des Fokussierens wackelt.


    Wenn es nur visuell, nicht zu schwer und einfach handelbar sein soll, warum dann nicht ein Kompromis?


    http://www.teleskop-express.de…igem-Crayford-Auszug.html


    Ich habe auch mit einem 6" Teleskop angefangen und darin sehr schön Jupiter, Venus, Saturn, Mond und helle Sternhaufen und Galaxien gesehen. Gerade bei dunklem Himmel kann man damit sehr viel anfangen. Es ist deutlich leichter als das vorher vorgeschlagene 200mm Dobson. Rockerbox und Teleskop sind einzeln auch durchaus nicht zu schwer, wenn man sie nicht hundert Meter tragen will. Ein weiterer Vorteil dieses Dobson: Durch fast F8 ist es sehr anspruchslos und kommt auch mit preiswerten Okularen gut zurecht.


    Oder, wenn der Fokus auf dem gemeinsamen Beobachten mit Familie liegt, käme auch so etwas in Frage:


    http://www.teleskop-express.de…kop---130mm-Oeffnung.html



    Das ist sicherlich kein Spitzenteleskop, liegt aber komplett noch unter 400€. Der Vorteil hierbei ist halt, daß man auch mal 10 Minuten abwechselnd ein eingestelltes Objekt beobachten kann und es die ganze Zeit in der Bildmitte nachgeführt wird. Leicht und transportabel ist es auch.



    Dazwischen gibt es sicher noch viele andere (gute) Teleskope. Es hängt vor allem davon ab, was und wie Du beobachten willst. Was die Prioritäten sind. Um mit 3 Leuten die Saturnringe bei hoher Vergrößerung zu betrachten, hat ein Dobson den Nachteil, daß man es ständig manuell nachführen muß. Wenn man alleine lichtschwache Galaxien ansehen will, braucht man eine große Öffnung, die Nachführung ist da weniger kritisch.


    Gruß, Rene

  • Hallo Rene,


    150mm Dobson GSO oder Skaywatcher sind Ok!


    Aber der 130mm Meade ist auch ein Katadioptischer mit Barlowlinse, also genau so schlecht wie der 150mm Seben, dazu kann sicher nicht geraten werden!


    Gruß Günte

  • hallo,


    danke fuer die Tips.


    ich habe die letzten Tage mal den Gebrauchtarkt betrachtet, und da gibt es jede Menge, und ich finde mich nicht richtig zurecht.
    ich habe hier (in spanien) Dobson s gefunden mit 200 mm spiegel, (weil ich die in D-Land nict abholen könnte.)


    Andere Teleskope gibt zuhauf gebraucht, aber da kann ich nicht bewerten, ob das was taugt oder nicht.


    welche Marken sollte ich bevorzugen, bzw.Finger weg lassen?


    welcher durchmesser ist sinnvoll?


    und ist die Abneigung gegen das Seven vor allem wegen der Montierung? ( die EQ3 finde ich recht oft, an allen möglichen Marken)


    werde auf jeden fall mal weiter gebraucht suchen, scheint wohl sinnvoll zu sein, eine montierung mit Motor zu suchen....


    bis dann,


    Bernd

  • Hallo Bernd,


    nicht verzweifeln bei der Auswahl, der Sternenhimmel läuft nicht weg, er dreht sich nur.
    Ich stand vor drei Jahren auch im Wald.


    Erste Erkenntnis damals:
    Ich bin weder der erste noch der einzige der ein Teleskop sucht aber ehrlich gesagt keinen blassen Schimmer davon hat.


    Zweite Erkenntnis damals:
    Jedes Teleskop ist ein Kompromiss.


    Dritte Erkenntnis damals:
    Du must Leute mit Teleskopen finden und durch deren Teleskope schauen bevor du die nächste Teleskop-Gurke kaufst.



    Ist das Teleskop auf einer Montierung mit Motor zur Nachführung, dann darf es nicht zu schwer sein oder die notwendige Montierung wird schnell teuer. Selbst leichte Teleskop mit langem Telesoprohr erzeugen über ihren Hebel schnell Probleme.
    Dagegen könnte es helfen den Weg des Lichtes im Teleskop irgendwie "zu falten".
    Das würde die notwendige Länge des Rohres und damit des Hebels halbieren.
    Sowas nennt sich z.B. katadioptrischer Newton, kurz Kat-Newton. Der Seben "Big Boss" ist so einer.
    Eigentlich perfekt - Kurzes Rohr und große Öffnung. Leider ist im unteren Preissegment von einigen hundert Euro kaum Geld übrig Spiegel und vor allem die Korrekturlinse so genau passend zu schleifen wie es nötig wäre. Kleine Abweichungen beim Einbau der Linse erzeugen weitere optische Fehler.
    Ergebnis in der Realität sind haufenweise Kat-Newtons die wunderbare Übersichtsbilder liefern, aber bei hohen Vergrößerungen irgendwie nicht so scharfe Bilder liefern so wie man sie von "normalen" (= doppelt so langen) Newton-Teleskopen kennt. Wohlgemerkt, die Teleskope könnten gut sein, aber dann hätten sie einen höheren Preis. Präzision gibt es eben nicht geschenkt.


    Aber selbst bei guter Optik bleibt die Montierung die Schwachstelle.
    Spart der Händler an der Montierung dann wackelt es dauernd und hohe Vergrößerung bleibt ein Traum, auch bei idealer Optik einfach weil das Bild nie zur Ruhe kommt. Ein Motor entschärft das Problem etwas, aber eine überlastete Montierung windet sich trotzdem noch hin und her. Da hilft dann nur weniger Teleskop oder mehr Montierung.
    Die Bezeichnungen der Montierungen sind übrigens zwischen den Herstellern oft ähnlich. Verwechslungen mit schwächeren(?) Produkten sind wohl gewollt.


    Dobsons sind bei weniger Geld das in der Montierung steckt viel stabiler aber da muß man halt ab und zu "schubsen". Eine große Hilfe dabei sind dabei Okulare die viel Bild zeigen also ein großes Gesichtsfeld (70° und mehr) haben, Günter hat schon darauf hingewiesen. Viel Bild = weniger oft schubsen. Wer schon mal eine Küchenarbeitsplatte eingebaut hat dürfte in der Lage sein eine "Rockerbox" für ein Dobson-Teleskop selber zu bauen.


    Genug erzählt, lasst Bilder sprechen! Hier ein schöner Vergleich gängiger Optiken:
    http://www.binoviewer.at/beoba…skopvergleich_jupiter.htm


    Such am besten mal nach Leuten mit Teleskop in der Nähe. Da kannst du bestimmt mal Probegucken.
    Ich hab noch keinen weggeschickt der mich beim Beobachten angesprochen hat.
    Aber Besuch blos nicht die Jungs und Mädels auf dem Calar Alto denn danach ist dir kein Teleskop groß genug ;-)



    Noch viel Erfolg wünscht
    Detlev

    "Wir sind aus Sternenstaub gemacht." - Carl Sagan


    Bresser 10x50
    150/750 Dobson
    70/700 Skylux Refraktor
    Frisch reingekommen: Meade ETX-70
    Im Bastelkeller: 8"f/6 Spiegel, Zollstöcke, Brettchen und wenig Zeit...

  • Hallo Bernd,


    wir sehen nix, da die Fotos nicht mehr verfügbar sind!
    Besonders von der Dobsonmontierung ist nix mehr berichtet und zu sehen!
    Na hoffentlich ist das komplett, denn die Celestron Montierung ist mit einem richtigen 200/1200 ( Dobson ) Tubus überladen!



    Gruß Günter

  • Stichwort "Billig-Teleskop"


    Als völliger Neuling ist auch ein Billig-Teleskop erst einmal besser, als mit bloßem Auge:
    Es fehlt vor allem der Vergleich, was es sonst noch für teure "Spielzeuge" gibt. Nicht vergessen,
    die Qualität früherer Teleskope, so vor 200 und mehr Jahren, war auch nicht so toll, aber
    man wußte es damals nicht besser.


    Wenn sich dann die Kaffee-Kasse über die Jahre gefüllt hat, wenn sämliche Omas und Tanten
    beerbt worden sind, dann kann man in bessere/teuere Teleskope investieren. Zuvor sollte
    man aber wissen, wo der Schwerpunkt der eigenen Beobachtung liegt, und was man dafür
    genau braucht. Und dann sollte man mit den bodenständigen Händlern Kontakt aufnehmen
    und ebay vergessen.

  • Hallo,


    das Teleskop sollte auf jeden Fall gut zu gebrauchen sein. Damit kann man alles von Planeten/Mond bis zu entfernten Galaxien und Nebeln beobachten. Unkritisches Öffnungsverhältnis, so daß man auch mit einfachen Okularen ein halbwegs randscharfes Bild bekommen kann.
    Es scheint aber nach Bildern und Beschreibung wirklich keine Rockerbox dabei zu sein, was ein Dobson ja eigentlich ausmacht. Wenn Du es nur auf der Montierung nutzen willst, ist das ja auch kein Problem. Die Montierung selbst scheint aber wirklich an der Grenze ihrer Tragfähigkeit zu sein. Vor allem, weil ein 1200er Rohr eine enorme Hebelwirkung ausübt. Aber das muß man ausprobieren. Rein visuell ohne Kamera kann es trotzdem ausreichen. Ich habe bei der Montierung auch nichts zu einer eventuellen Motorsteuerung gelesen. Die würde ich (wenn nicht vorhanden) auf jeden Fall nachrüsten. Ansonsten ist es auf jeden Fall ein recht leistungsfähiges Einstiegsset, bei dem man später dann einzelne Komponenten austauschen kann.


    Viel Spaß damit!


    Gruß, Rene

  • Hallo Bernd,


    Glückwunsch zum Kauf! Viel Spass beim Erkunden des Himmels.
    Falls dir die Montierung doch irgendwann zu wackelig wird, dann kann man eine Rockerbox auch selber bauen. Bretter im Baumarkt gleich passend schneiden lassen, dann kann da schon mal nix schiefgehen. In ein bis zwei Nummern kleiner hab ich Bilder dazu in meiner Galerie. Aber jetzt lass dich nicht verunsichern, was du gekauft hast ist kein Schrott, damit geht schon was.


    Gruß
    Detlev


    Nachtrag:
    Das in Bild $57_3 auf der linken Seite ist eine Kunstledertasche aus der ein Kabel rausgeht. Der Batteriepack für meine Nachführung sah auch so aus. Gibt es doch einen Nachführmotor oder wird damit der Lüfter versorgt?

    "Wir sind aus Sternenstaub gemacht." - Carl Sagan


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    Dieser Beitrag wurde bereits 1 Mal editiert, zuletzt von Kaffee ()

  • hallo,


    keine Ahnung wofür die Bakterie ist, ich denke fçúr den Lüfter. von einem Nachführmotor stand nix in der Beschreibung. Dauert noch eine Weile, bis ich das Teil bei mir Daheim habe.


    Und wenn ich mir dann irgendwann eine Rockerbox baue, macht mir das kein Kopfzerbrechen, ist eigentlich ne leicht Übung, hab schon ganz ander Dinge gebaut.


    Jetzt warte ich mal ab, bis das Teil ankommt, dann bis Weihnachten, und dann, wie der Schwabe sagt:
    "Schua mr mal, dann seh´mr scho"


    bis dann,


    bernd

  • hallo,


    ja, funktioniert.


    hab jetz erst mal etwas in den mond geschaut, und auch den orion nebel gefunden und angeschaut, und auch die andromeda galaxie. (aber muss noch weiter probiern, mit den ganzen filtern,....,ich hab nur nen nebel sehen koennnen.)


    waren auch keine idealen Bedingungen, etwas feuchte Luft.


    naechstes jahr mach ich (wir) weiter, jetzt ist erst mal fest mit familie und besuch. Dann kuemmere ich mich um das Suchfernrohr,(ist etwas locker) und die ganzen Filter und "Poessel"s.....und........

  • Hallo Bernd,


    ein frohes Neues Jahr!
    Familie hat bei mir auch immer Vorfahrt. Ein Tag mit der Famile ist genauso einmalig wie ein Komet im Okular.


    Der Himmel läuft nicht weg, und bei mäßiger Sicht kann man prima den Umgang mit dem Teleskop und dem Zubehör üben. Es ist dann nicht Schade wenn es länger dauert einen Filter einzusetzen oder das Okular aus seiner Dose zu prökeln.
    Lass dem Teleskop immer genug Zeit zum auskühlen. Ich hab keine große Erfahrung mit so großen Teleskopen, aber eine Stunde oder mehr würd ich es schon rausstellen bevor es losgeht.



    Klare Nächte


    Detlev

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    Im Bastelkeller: 8"f/6 Spiegel, Zollstöcke, Brettchen und wenig Zeit...

  • ich habe eine überdachte Terasse, da lasse ich es den ganzen Nachmittag stehen, so habe ich dann keine Temperaturprobleme. Ich stelle es dann nur noch an den Beobachtungsplatz, und das wars.
    Hab mich etwas mit dem justieren beschäftigt, allerdings fehlt die Mittenmarkierung des spiegels, so dass ich "nach Auge" die Mitte einstelle (mit dem Laser), der rest klapt soweit.


    muss jetzt mal lesen, wofür die ganzen Filter gut sind, .....

  • Hallo Bernd,


    "alt, aber gut" (besonders für den Einstieg), und ohne für irgendetwas, oder - jemand Reklame machen zu wollen (ist von 2003: http://www.dd1us.de/Downloads/…d%20anwendungen%201_0.pdf.


    Für den späteren, tieferen "Einstieg" (später) wäre da noch der Herr Knöfel: http://www.astroamateur.de/filter/



    Eviva Espagna !

    Rudi
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    "Das Volk hat das Vertrauen der Regierung verscherzt. Wäre es da nicht doch einfacher, die Regierung löste das Volk auf und wählte ein anderes?"
    (Berthold Brecht)