Planeten für Anfänger: Teil II - Planeten wirklich beobachten

    • Planeten für Anfänger: Teil II - Planeten wirklich beobachten

      Liebe "Planetarier",

      In den Ausführungen zur Identifikation von Planeten hier , hatte ich noch ein paar einführende Hinweise zur Planeten-Beobachtung versprochen. Hier sind sie (wobei ich auf Zahlenangaben zu den Objekten weitgehend verzichtet habe -kann man ja „googlen“ - und mich auf die Beobachtung selbst konzentriert habe) :


      1./2. Merkur und Venus


      Die beiden inneren Planeten sind im Fernrohr wenig ergiebig, da man kaum Oberflächendetails erkennt und sie auch keine Monde haben.

      Merkur ist freiäugig, wegen seines geringen Winkelabstandes von der Sonne von maximal 28°, nur höchstens eine Stunde lang zu sehen. Dabei ist er sehr nahe am Horizont, entweder am Abend- oder am Morgenhimmel. Obwohl Merkur, wie der Mond, keine Atmosphäre hat, sind Details auf seiner Oberfläche erst ab einer Fernrohröffnung von etwa 8 Zoll zu erkennen, wenn man hoch in den Alpen ist (sonst macht das schlechte „Seeing“ in Horizontnähe einem einen Strich durch die Rechnung) und wenn er darüberhinaus auch noch der Erde (viermal im Jahr) relativ nahe steht.

      Bei Venus sieht man wegen ihrer dichten, von weißen Wolken komplett eingehüllten, Atmosphäre überhaupt nichts von der Oberfläche.

      Dafür kann man an beiden Planeten abends bzw. morgens das Wechselspiel der Phasen beobachten (siehe erster Beitrag).

      Sehr interessant sind auch die (nur bei den inneren Planeten möglichen, aber) relativ seltenen Vorübergänge vor der Sonne, wenn man entsprechende (Objektiv (!)) -Filter hat.

      Im Fernrohr / Fernglas sind beide Planeten auch tagsüber zu sehen, wenn man genau weiß wo sie sind (oder mit Goto). Bei Merkur besteht dabei aber ein so großesAugenrisko“ wegen der Nähe seiner Position zur Sonne, daß ich den Versuch - unter Risikoabwägungsgesichtspunkten - lieber gelassen habe. Venus ist in größter Elongation (!) weiter weg von der Sonne und so hell, daß man sie tagsüber sogar mit bloßem Auge sehen kann. de.wikipedia.org/wiki/Tagbeobachtung


      3. Mars


      Bei Mars ist es möglich auch mit kleineren und mittleren Fernrohren / Teleskopen Obeflächendetails (Polkappen, große dunkle und helle Strukturen) zu erkennen, besonders wenn er in Opposition steht [ca. alle 2 Jahre, es gibt aber „bessere“ und „schlechtere“ (Größe des Scheibchens, Helligkeit, Höhe der Ekliptik über dem Horizont) Oppositionen]; siehe: de.wikipedia.org/wiki/Marspositionen

      Die Marsmonde Phobos und Deimos sind erst ab mindestens 10 Zoll (Deimos, obwohl kleiner = dunkler, da weiter weg von Mars), bzw. 15 Zoll (Phobos, obwohl größer = heller, da näher dran an Mars) zu erkennen. Hier ist erklärt, wie man es versuchen kann (Mars abdecken): lexikon.astronomie.info/mars/monde/. Dazu muß man aber auch noch wissen, wo sie im Moment genau sind; das geht am besten mit einer Software, wie z.B. MARSEGA, CalSky, einem anderen (Planetariums-) Programm oder einem Jahrbuch, wie das „Himmelsjahr“.

      Hier ein Screenshot von MARSEGA:


      Zur Beobachtung der Oberfläche von Mars selbst gibt es hier http://www.planetarium-berlin.de/pages/AGMars/hinweise.pdf eine sehr schöne Anleitung im Netz (inklusive zur Benutzung von Filtern), der eigentlich nichts hinzuzufügen ist. (Aber erwartet Euch - besondern bei kleinen Fernrohren - nicht zu viel von Filtern [und kauft deshalb nicht wild drauf los, außer vielleicht den „Moon- und Skyglow“, der ein echter „Allround“-Filter ist, der auch an Jupiter und natürlich am Mond (und sogar bei manchen „Nebeln“) nützlich ist].
      • [Zur Information über visuelle Farbfilter (inklusive Bandpass- vs Longpass-Filter) finde ich das hier sehr gut: web.archive.org/save/_embed/ht…d%20anwendungen%201_0.pdf (Download dauert ein bißchen, da "wyback machine", ggfls. unten ein anderes Datum auswählen) weil da Filterkurven dabei sind und auch die „Übersetzung“ in „Wratten“ (andere Firmen wie Meade) dabeisteht. ... Aber wie gesagt, laßt Euch nicht (zu schnell) verführen, bei mir bleiben die Farbfilter meistens im Okularkoffer, ... und ein O III oder - für kleine Teleskope - UHC ist wichtiger !].
      Ich persönlich habe im übrigen die besten Erfahrungen mit Okularen mit wenig Linsen und kurzen Brennweiten (in der Nähe der theoretischen Auflösungsgrenze) gemacht; z.B. mit orthoskopischen Okularen (da 3 der 4 Linsen verkittet sind, gibt es - trotz 4 Linsen - nur jeweils 2 Luft-/Glas und 2 Glas-/Luft- Übergänge, also wie bei 2 Linsen) mit Brennweiten, die eine Vergrößerung von 1.5x bis 2x Objektiv-/ Spiegeldurchmesser liefern. ... Aber es gibt Leute, die diese Okulare gar nicht mögen (kurzer Augenabstand, kleines Gesichtsfeld).

      Schließlich braucht man noch ein Marskarte. Für kleine Teleskope reicht die Software Mars Previewer II (ich habe die Links zu den fehlenden Dateien im Netz neu rausgesucht, weil das Programm für Anfänger wirklich hilfreich ist), ansonsten gibt es noch - was visuelle Beobachter anbelangt - so etwas: astrode.de/marsaw05b.htm.

      Verwendet man eine solche „Rundum“-Karte, wie die letzte, muß man sich natürlich fragen, welche Stelle man genau in dem Moment sieht, in dem man den Mars beobachten will ? Da gibt es nur zwei Möglichkeiten:
      • die weiter oben genannte Software „Mars Previewer II“, die - wenn man auch noch mit der Maus über eine Stelle fährt - sogar anzeigt, welche Region (z.B. „Olympus Mons“ oder „Syrtis Major“) man gerade (um diese Uhrzeit) sieht. Hier ein Screenshot:

      • die Erfahrung, daß kurz vor Oppositionen, (die nächste ist im Junl 2018 immer so ähnliche Karten (wie die zuletzt verlinkte) publiziert werden, die darüberhinaus noch zeigen, welchen Teil der Marsoberfläche man jeweils zu einem bestimmten Zeitpunkt (im Juli z.B. 21h oder 22h) sieht. ... Also wenn die Opposition näher kommt: -> „googlen“.


      Fast hätte ich’s vergessen: ganz wichtig für die Planetenbeobachtung (besonders "das Zeichnen") ist, daß man weiß:
      • wie herum“ das Fernrohr (gegebenfalls mit Zenitspiegel) und ein Spiegelteleskop die Karte dreht (dazu gleich bei Jupiter), und
      • wie schnell (ungefähr) sich ein Planet dreht. Das ist bei den Planeten der Sonne sehr unterschiedlich.
      Mars braucht ungefähr 24 Stunden (genauer: und 39 Min) für eine Umdrehung (= Marstag), aber ein Marsjahr (ein Umlauf um die Sonne) dauert 687 Tage (also etwas weniger als 2 Jahre). Für Jupiter ist das wieder gaaanz anders !


      4. Jupiter


      Jupiter mit seinen 4 großen - in jedem Teleskop sichtbaren - Monden Io, Europa, Ganymed, Kallisto (in der Reihenfolge von innen nach außen), ist (neben Saturn mit seinen Ringen), für visuelle Beobachter wohl das interessanteste Objekt in unserem Sonnensystem.

      Jupiter und Saturn sind auch dann interessant, wenn sie nicht in Opposition stehen.

      Zwei „Wolken“-Streifen sieht man bei Jupiter in jedem Fernrohr. Bei sehr gutem Himmel sieht man aber so ungefähr eine „der Zoll Öffnung entsprechende“ Anzahl.

      Beim Großen Roten Fleck muß man natürlich wissen, wann der auf der Vorderseite ist (Längengrad des GRF). Dabei hilft das Programm Jupiter 2 , CalSky, ein anderes (Planetariums-) Programm oder ein Jahrbuch, wie das „Himmelsjahr“.

      Manche Personen haben Schwierigkeiten, den GRF zu sehen, weil wir nicht alle diesselbe Empfindlichkeit der Augen bei „rot“ haben. Ich gehöre offenbar dazu. Aber der „Moon und Skyglow-Filter hat mir da sehr geholfen.

      Andere Strukturen auf Jupiter zu beobachten, ist wohl größeren Teleskopen (8 Zoll und größer) vorbehalten. Dazu gleich.

      Sehr interessant sind natürlich auch die Vorübergänge, Bedeckungen und Schattenwürfe der Monde auf Jupiter. Dazu braucht man wieder eine Software oder ein Jahrbuch, oder man „googlet“.

      Hier ein Screenshot (auf französisch, Sprache kann man auch deutsch umschalten) von Jupiter 2 (oben die Monde, darunter Schattenwürfe, bzw Monde vor Jupiter, rechts die Ereignisse und unten die Position des GRF).

      (es gibt noch eine weitere Seite mit Details zu den Mond-Ereignissen].

      Aber für all das, ist es erst einmal wichtig Folgendes zu wissen:
      • Ein Jupiterjahr (Umlaufzeit um die Sonne) dauert knapp 12 Jahre. Er dreht seine riesigen Gasmassen aber einmal in rund 10 Stunden um die eigene Achse (Jupitertag), das ist schon sensationell schnell (und macht das Zeichnen nicht einfach !). Dabei rotieren verschiedene Zonen Jupiters auch noch verschieden schnell (komme darauf zurück).
      • Aber in welche Richtung rotiert er? Grundsätzlich drehen sich alle Planeten, außer Venus (die ein Venus-Jahr zu einer Umdrehung braucht), wenn man von oben auf die Achse schaut, im Gegenuhrzeigersinn, also (wenn man von der Erde aus einen Planeten in der Oppositionbetrachtet) links herum. Das hängt aber natürlich auch wieder davon ab, ob man den Planeten mit dem Fernglas (aufrecht), mit einem Refraktor (ohne Zenitspiegel) oder Newton (kopfstehend) oder mit einem Fernrohr mit Zenitpiegel (aufrecht, aber seitenverkehrt) beobachtet.
      Diese „Umkehrungen“, sowie die verschiedenen Rotationsgeschwindigkeiten der mittleren (Rotationssystem I) und der beiden äußern (gleichschnell, Rotationssystem II) Zonen erklärt diese Seite von Binoviewer sehr schön: binoviewer.at/beobachtungspraxis/jupiterbeobachtung.htm

      Aber der zeitliche Unterschied ist nicht groß: System I hat eine Rotationsdauer von 9h50m30s, System II hingegen ist mit 9h55m41s langsamer.

      Eine weitere, sehr schöne Seite mit Details der Namen der verschiedenen Bänder und (großen und kleinen) Strukturen auf Jupiter (sowie über die Jupitermonde) ist die der Astronomischen Arbeitsgemeinschaft Wien:

      waa.at/apo/jupiter/main.html
      waa.at/apo/jumo/main.html


      Und schließlich noch ein tolles Formular (mit den wichtigsten Jupiterbändern und 6 Monden(!) ) für einen Beobachtungsbericht, erstellt von Astro-Kollegen aus Kanada (das bißchen Französisch stört sicherlich nicht): club-astronomie.org/logiciels-autres/Rapport_Jupiter.pdf


      5. Saturn

      Die Ringe sind die Haupt-Attraktion des Saturn. Für die amateurastronomische Beobachtung sind drei Ringe relevant, die mit Amateurteleskopen sichtbar sind. Der äußere A-Ring ist etwas lichtschwächer als der innere B-Ring. Diese beiden Ringe werden durch die im Teleskop tiefschwarz erscheinende, ca. eine Bogensekunde breite sog. Cassini-Teilung getrennt.

      Eine Frage, die immer wieder gestellt wird ist, ob man die Ringe mit dem Fernglas sehen kann. Die Antwort ist ja, aber man braucht eine leistungsstarkes Fernglas. Mit meinem 16x70 Fernglas kann ich sie nicht sehen (aber eine Verdickung erahnen), ich habe sie aber mit meinem 76/700 Reflektor mit dem 30 mm Okular gesehen (Vergrößerung 23-fach).Es liegt also nicht am Durchmesser der Optik, sondern an der Vergrößerung. Mit 25x müßten sie eigentlich immer erkennbar sein.

      Die Erkennbarkeit der Cassini-Teilung (im Fernrohr) hängt sehr von der Kantenstellung ab. Die ist bei der (kommenden) Jupiter-Opposition im Juni 2017 ideal (aber Saturn steht leider tief am Horizont), siehe: de.wikipedia.org/wiki/Saturn_(…ile:Saturnoppositions.jpg (Bild schaltet um !).

      Teleskope mit Öffnungen im 3 Zoll Bereich zeigen ein schwaches Wolkenband auf jeder Halbkugel. Mit Teleskopen ab ca. 4 Zoll Öffnung sollte man eine leichte Abdunkelung der Polgebiete erkennen können, siehe diese Binoviewer-Seite: binoviewer.at/beobachtungsprax…eskopvergleich_saturn.htm (dort übrigens auch Vergleiche zu Jupiter).

      Aber mehr sieht man nicht auf der Oberfläche ! Deshalb ist es bei Saturn auch weniger wichtig, zu wissen, wie schnell er sich dreht (1 Saturntag = zwsichen 10 1/4 und 10 3/4 Stunden; er braucht 29,5 Jahre für einen Umlauf um die Sonne (=Saturnjahr).

      Von den sieben helleren Monden des Saturn sollte man 3 (Titan, Dione und Japetus) auch in kleineren Teleskopen erkennen können, wobei zu beachten ist, daß Japetus sehr weit von Saturn entfernt ist). Die anderen Monde sind kaum schwächer, aber nahe an Saturn, sodaß sie von Saturn überstrahlt werden, wenn man nicht mindestens einen 8-Zöller hat.

      Für die Positionen der Monde braucht man wieder ein Programm (z.B. SatSat 2 , CalSky, ein anderes (Planetariums-) Programm oder ein Jahrbuch, wie das „Himmelsjahr“).
      Hier ein Screenshot von SatSat2:


      Dann noch eine schöne Seite mit mehr Details zur Saturnbeobachtung: hobby-astronomie.com/saturn_beobachtung.html


      Und schließlich wieder das Beobachtungsberichts-Formular, welches wir schon von Jupiter kennen (mit Cassini und Encke (!) -Teilung, vergeßt sie): club-astronomie.org/logiciels-autres/Rapport_Saturne.pdf



      6./7. Uranus und Neptun


      Beide haben eine türkise (mehr oder weniger grüne oder blaue) Farbe. Außer dieser Tatsache, sowie der Tatsache, daß sie im Fernrohr scheibchenförmig sind, sieht man aber mit Amateurfernrohren nichts auf deren Oberfläche.

      Uranus kann in Opposition unter Umständen mit bloßem Auge gesehen werden, da seine Helligkeit dann heller als 6.0 mag ist.

      Uranus rotiert in 17 Stunden um sich selbst und er umläuft die Sonne in 84 Jahren. Er ist bleibt bis 2018 in den Fischen, 2019 wechselt er ins Sternbild Widder.
      • Uranus rotiert im übrigen horizontal =O (!) zu seiner Bahn (der Ekliptik), während alle anderen Planeten vertikal zu ihrer Bahn rotieren !
      Neptun rotiert einmal in einem Zeitraum zwischen 12 (Polregion) und 17 (Äquator) Stunden um sich sebst und er umläuft die Sonne in 165 Jahren. Er ist / bleibt bis 2021 im Sternbild Wassermann.

      Der hellste Uranusmond ist Oberon; er hat 13.2 mag in Opposition von Uranus. Ariel, Umbriel und Titania sind auch noch heller als 14.0 mag. Mit der Software Uranian Moons , CalSky, einem anderen (Planetariums-) Programm oder einem Jahrbuch, wie das „Himmelsjahr“, kann man versuchen sie zu finden.
      Hier ein Screenshot von Uranian Moons:



      Der hellste Mond von Neptun (Triton) hat 13.5 mag in Opposition von Neptun.

      Weitere Details für Beobachter von Uranus und Neptun kann man hier finden:

      Uranus: astrokramkiste.de/uranus-beobachten
      Neptun: astrokramkiste.de/neptun-beobachten

      ***

      Edit: Für Fortgeschrittene gibt es natürlich auch noch die Möglichkeit, Kleinplaneten aus dem Asteroidengürtel im "Loch" zwischen Mars und Jupiter (kennt Ihr die Bode-Titius-Reihe und das geheimnisvolle "Loch" in der Reihe ?) zu beobachten. Da ist aber schon das Auffsuchen ein kleines Challenge; hier mal ein Link für Interessierte: lx200.de/mp_asteroide_beobachten.html


      ***


      So das war's hierzu von mir !
      Und jetzt seit ihr dran !

      Gruß
      Rudi
      ----
      "Falschheit korrumpiert (auch) die Sachkompetenz" (freies Zitat nach Ulpian: 'fraus omnia corrumpit').

      Dieser Beitrag wurde bereits 8 mal editiert, zuletzt von AstroRudi () aus folgendem Grund: Hauptsächlich Links korrigiert

    • Hallo Rudi,

      der Wahnsinn, was für ein toller und interssanter Bericht. Bin noch garnicht ganz durch....
      Werde mir die Links und alle Infos die Tage noch einverleiben :)

      Schönen Abend,
      Sven
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    • Hallo Sven und alle,

      ich habe gerade was ganz Interessantes zu Venus gelesen: chip.de/news/Mysterioese-Struk…00-km-lang_107451053.html

      So eine große Wolkenstruktur (10.000 km) müßte man ja bald mit dem Fernrohr sehen können ?

      [Aber da braucht man wahrscheinlich einen speziellen (Violett ?)-Filter.]

      Gruß
      Rudi
      ----
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    • Hallo Rudi,

      hatte da auch was drüber gelesen. Ist der nicht schon wieder weg?

      Viele Grüße,
      Sven
      Celestron 9.25 XLT | Losmandy G11 | Gemini 2 | Berlebach Planet | MGEN | ED 70/420 | Vixen 102M | Tal 1 | EOS 750d | ZWO ASI 120MC
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    • pescadorTT schrieb:

      Hallo Rudi,

      hatte da auch was drüber gelesen. Ist der nicht schon wieder weg?

      Viele Grüße,
      Sven

      Hi Sven,
      Ja die Wolke ist schon wieder weg. Die Sonde hat sie laut Spiegel nur 4 Tage gesehen, und da war sie stabil während die anderen Wolken sich mit 350 km/h bewegten.... Schon erstaunlich ! ... Das mit dem "schon wieder weg" stand aber nicht in dem Link, den ich gelesen hatte; trotzdem sorry !
      ... Aber vielleicht könnte "die" oder eine ähnliche seltsame Struktur kann ja auch wiederkommen , nee ?

      LiebenGruss
      Rudi
      ----
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    • Abend Rudi,

      da hast Du wohl Recht
      Man weiss ja nie....

      Viele Grüße
      Celestron 9.25 XLT | Losmandy G11 | Gemini 2 | Berlebach Planet | MGEN | ED 70/420 | Vixen 102M | Tal 1 | EOS 750d | ZWO ASI 120MC
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