Selbstbau Flextube Tubus

  • Hallo liebe Sternengucker


    Ich möchte mein Skywatcher Heritage 130p etwas tunen und den doch recht wackeligen ausfahrbaren Hut durch etwas stabiles selbstgebautes ersetzen.
    Gleich in einem rutsch soll dann der serienmäßige Schraubfokussierer durch einen solideren 2" Schubstangenauszug ausgetauscht werden und der Fangspiegel (er hat eine große Absplitterung) durch ein qualitativ erträglichen ersetzt werden.
    Der bisher einarmige Fangspiegelhalter wird durch eine selbstgebaute vierarmige symmetrische Fangspiegelspinne abgelöst.


    Nebenziel ist es das das Teleskop später wieder in den originalzustand zurückversetzt werden kann.
    Ein paar Schönheitsfehler können dabei in Kauf genommen werden.


    Freue michauf Eure Tipps und Kritiken.
    Ich haber zur Konstruktion das kostenlos für jedermann erhältlichde Freecad genutzt und kann es durchaus empfehlen.
    Bei Interesse stelle ich gerne die Modelle unter einer freien Lizenz hier ein.


    Hier die Bilder vom CAD:


     


     



    Gruß


    Mark

    Teleskoppark :) :
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    Bresser _____114/900mm Newton

  • Hallo Mark,
    ich bin ja auch gerade beim planen und zeichnen, daher schon mal Danke für den Hinweis auf FreeCAD. Ich werde es mal auprobieren.
    Deine Konstruktion erscheint durchdacht, jedes Rohrende sitzt in je zwei Ringen. Das sieht stabil aus. Allerdings dürfte die Konstruktion eher kopflastig werden. Der Schwerpunkt dürfte wenn es blöd läuft da liegen wo kein Tubusrohr ist. Noch ein oder zwei Ringe an der Stelle? Dann wird es aber langsam eng mit "Flex"-Tubus. Oder ein Gegengewicht am unteren Ende...
    Wenn es dir um Transportabilität geht dann gibt es ja auch andere Lösungen. Bau die Spiegel aus und du hast alle Möglichkeiten. Z.B. sowas hier.


    Grüße von meinem in einen anderen Bastelkeller ;-)
    Detlev

    "Wir sind aus Sternenstaub gemacht." - Carl Sagan


    Bresser 10x50
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    Frisch reingekommen: Meade ETX-70
    Im Bastelkeller: 8"f/6 Spiegel, Zollstöcke, Brettchen und wenig Zeit...

  • Hi Mark,


    Detlev schreibt: "Bau die Spiegel aus" !


    Ich bin auch der Meinung, daß ein einfacher, blitzschneller Ein- und Ausbau des Hauptspiegels (vielleicht mit "Clips" ?) das A & O der Transportabilität ist.


    Aber ich wollte noch etwas anderes einwerfen: wenn Du schon am Planen eines Großumabaus bist, ... darf ich noch eine andere Alternative in's Spiel bringen? ... Den "Kugelson" ?


    Das hier oder sowas ähnliches könnte die Basis für ein Teleskop sein und 30 cm Durchmesser müßten für einen 130er Spiegel dicke reichen. http://www.ebay.at/itm/Deckenl…228f5d:g:nz8AAOSwk1JWeSK8


    Dann brauchst Du nur noch (so wie das bei meinem ist) einen entsprechenden Holzring mit Dreifuß (auf dem gif ist ein anderes Modell) und mit einer innenumaufenden Nut oben am Ring, in der ein nicht zu dickes Nylon-Plastikröhrchen rundumläuft. Fertig ist der "Hexenkessel" auf dem Dreifuß ;) .


    Gruß


    Edit:
    Hier noch ein Link zu einem Kugelson-Bauer (Englisch):
     http://www.jerryoltion.com/12inchtrackball.htm
    (Die Fangspiegel-Aufhängung ist wirklich "speziell" !)


    (N.B.: Es gab auch eine ganze Reihe von Kugelson-Bauern in Deutschland (so um die Jahre 2004 - 2006) aber die - jedenfalls die Bilder in den - Links funktionnieren alle nicht mehr:
    http://forum.astronomie.de/php…_geht_los:_Der_%22Kugelso
    http://www.astrotreff.de/topic.asp?ARCHIVE=true&TOPIC_ID=25159
     ).

    Rudi
    ----
    "Das Volk hat das Vertrauen der Regierung verscherzt. Wäre es da nicht doch einfacher, die Regierung löste das Volk auf und wählte ein anderes?"
    (Berthold Brecht)

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  • Hallo zusammen!


    Rudi :
    Es sollte eigentlich kein Totalumbau werden :-)
    Nur eine Stabilisierung mit ein paar extras.
    Aber wenn man halt einmal anfängt.....


    Kugeldobs finde ich sehr elegant. Aber ich will erstmal bei den klassischen Bauformen bleiben.
    Sonst nimmt die Planung gar kein Ende mehr. Ist jetzt schon sehr nervig, sitze schon ein paar Wochen am Rechner ohne in die Werkstatt zu kommen.
    Die Spinne ist toll. Drahtspinnen haben was. Brauchen aber wohl einen sehr stabilen Hut. Wenn der ja nur ein wenig nachgibt schaut der Spiegel sonnstwo hin.



    @'Detlev
    Die Kopflastigkeit macht mir auch sorgen.
    Ich versuche den Hut nicht zu schwer werden zu lassen.
    Obs klappt? mal sehen. Allein der neue OAZ wiegt recht viel.
    Egal, habe eine große Rockerbox, die muss das dann irgendwie abfangen.
    Ums Gewicht gehts mir nicht so sehr, um Transportabilität auch nicht.
    Ich will den ja nicht auf dem Rad Transportieren :-)
    Obwohl das echt was hätte. Vielleicht später mal.



    Ich habe noch ein wenig rumkonstruiert.
    Der Obere Ring des Huts ist jetzt ein richtiger Ring. Ich habe es einfach nicht geschafft die Vierarmige Spinne in ein Dreirohriges Deleskop zu bekommen. :-(
    Die Rohre wurden gekürzt und ein dünnes Holzrohr soll den Hut zusammenhalten. Gleichzeitig ist er ein prima Streulichtschutz.
    Die Spinne ist jetzt noch etwas detaillierter ausgeführt.


     


     




    Gruß
    Mark

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  • Hallo Mark,



    Achtung! > bei der Planung mit CAD plant man unbewusst zu viele Schnörkel, ein um alles zu berücksichtigen, das kann dann später für die technischen Fertigung zu unnötigen komplizierten Lösungen führen, wie ich schon Leitvoll erfahren habe!


    Ich halte deshalb die nur aufs nötige, aber sauber und präzise gefertigten Konstruktionen, für das Beste was man machen kann, und auch die spätere Handhabung zeigt das immer wieder!
    Eine Lösung von einem Praktiker ( + von Gerd Neumann ) war, dann das übereinander schieben von 2 ineinander passenden Hartpapiertuben, bei dem der Obere Tubusteil, durch ausschneiden von abgerundeten Dreiecksegmenten erleichtert wurde!
    Dieser wurde über eingelegte flache Filzstreifen verschoben und rastete an 3 stellen unten, wie auch oben in Beobachtungsposition, in die gleiche Art Schnappverschlüsse ein!
    Das ganze hatte für den 6" F6 zusammen geschoben einen Höhe von 650 mm mit einem Schulte oder Befestigungsriemen zum tragen und festzurren!
    Die Rockerbox war als Okular und Wanderkasten aus geführt, die dann auf ein Exkursionstragegestell geschnallt, mit Okularen und Proviant für 2 - 4 Tage Berghüttenaufenthalt bepackt wurde!
    Damit besteigt der begeisterte Bergwanderer die südlichen Alpen seit 12 Jahren, und verschafft sich so kurzweilige Abende auf den einsamen Hütten rum um sein Rentner Domizil!


    http://www.gerdneumann.net/deu…ope-tubes-hard-paper.html



    In dem Sinne gutes gelingen!


    Gruß Günter

    http://www.g2-astronomie.de


    GSO 12" Dobson, C8-Orange, C8-Schmidtkamera, Comet-Catcher, LW125/1300, MTO100/1000 MAK, Skywatcher ED 80 PRO, Skywatcher 8" Dobson, Skywatcher Maksutov SKM 127 / 1500

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  • Hallo Mark,



    Albert Highe hat hier mal gezeigt was man schön handliches aus einem 6"-Zöller machen kann. Das ist nicht so weit weg von deinem 5-Zöller.


    Wenn ich einen 5"-Zöller Dobson bauen wollte, was würde ich machen?
    Vielleicht mal den Baumarkt abseits vom Holzzuschnitt besuchen, eher so Richtung Sanitär schlendern...
    ... und feststellen daß keines der Kunststoffrohre groß genug ist. Also mal im Baustoffhandel suchen...
    Aus einem 160er KG-Rohr könnte man Tubus-Segmente ausschneiden, in einen 160er Endstopfen könnte der Spiegel kommen.
    Oder gar kein Rohr kaufen sondern eine entsprechenden Anzahl Endstopfen. An zwei Seiten den überstehenden Rand planfeilen, innen einen schmalen Ring stehen lassen, das könnte zur Stabilisierung reichen.
    Die Höhenräder: Na, klar - Endstopfen, ggf gefüllt mit einer Holzscheibe. Gegenseite: Möbelgleiter oder Rolladengurt.
    Albert Highes Idee mit den C-Profilen hat was, das würde ich übernehmen. Ist aber kein typischer Baumarktartikel zum gleich mitnehmen sondern wenn überhaupt, dann Bestellware.


    Wenn du allerdings die schöne Einarm-Montierung weiter benutzen möchtest, dann fallen viele Optionen weg, unter anderem weil du zwingend in der Mitte des Tubus etwas sehr stabiles zum befestigen brauchst.


    Die Dobson-Montierung für meinen 6-Zöller funktioniert, ist aber ziemlich schwer. Da müsste man noch mal mit 'ner Lochsäge ran. Immerhin ist sie zerlegbar und der Tubus passt innen rein.
    Wenn du willst mach ich mal Fotos.


    Viel Erfolg
    Detlev

    "Wir sind aus Sternenstaub gemacht." - Carl Sagan


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  • Hallöchen


    Erst mal vielen Dank für die Tipps!


    @Günter:


    Mit dem "Verschnörkeln" hast Du recht! Dazu neige ich auch und es währe oftmals besser einfach mal anzufangen und rumzubasteln bis es passt.
    Anderseits kann man mit dem 3D Programmen seine fixen Ideen schnell auf Tauglichkeit abklopfen und verliert dabei so manche Illusion :-)
    Ich plane gerne etwas durch bevor ich beginne damit ich keine allzu großen Fehler mache.
    Auch komme ich zur Zeit schneller mal für ein paar Minuten an den Rechner als in die Werkstatt.


    Hartpapier finde ich auch klasse als Werkstoff, habe aber selber noch nichts damit gemacht.
    Als Platinenmaterial für die Elektronik wird es auch noch verwendet, und es erinnert wirklich nicht an Papier oder Pappe, eher an Kunststoff.



    Detlev :
    Die Konstruktion von Albert ist schon sehr geschickt bezüglich Transportabilität, gefällt mir aber aufgrund der nur zwei Leisten nicht so dolle.
    Ich möchte etwas stabileres. Das Gewicht und der Transport sind nicht so wichtig.
    Soll natürlich trotzdem nicht zu schwer und sprerrig sein :-)


    Die Einarmmontierung will ich nicht beibehalten. Die ist zu labil. Ich habe schon einen Dobson in Arbeit. Auch recht groß und schwer aber wie ich hoffe ordentlich stabil.


    Deinen Dobson hatte ich ja schon einmal in Aktion gesehen damals beim Venustransit.



    Schöne Grüße
    Mark

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  • gefällt mir aber aufgrund der nur zwei Leisten nicht so dolle.

    Hallo Mark,
    was hindert dich daran oben und unten noch weitere Leisten anzubringen?
    Es müssen ja keine dicken C-Profile sein. Schon ein einzelnes 6mm Aluröhrchen sollte bei 650mm Brennweite weiter stabilisierend wirken ohne sich unter dem eigenen Gewicht zu verbiegen.
    Ich würde wahrscheinlich "auf Sicht" bauen: Eine erprobte Konstruktion nehmen und umsetzen, und nach den ersten Tests falls erforderlich weiter stabilisieren.
    Die meisten Dobsons haben mehr Brennweite, sind also länger. Für dein Projekt wird die Verbiege-Problematik also eher kleiner. Dafür wächst das Balance-Problem.
    Aber da gibt es Mittel und Wege dem Thema "Balance" den Schrecken zu nehmen:
    Größere Höhenräder, verschiebbare Tariergewichte, verschiebbarer Tubus, Spannfedern die die Höhenräder fester andrücken, eine Klemmung um die Räder beim Okularwechsel zu fixieren,...


    Gruß
    Detlev

    "Wir sind aus Sternenstaub gemacht." - Carl Sagan


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  • Hallo Mark
    (hallo Detlev),


    Also: ich war mal auf einem Management-Seminar, in Henley bei London (muß so 25 Jahre oder mehr her sein).

    • [... Die Engländer sind schon komische Leute, ... sie spielten da Golf im Februar, als der Schneeregen - vom Wind "verbogen" - praktisch waagrecht aus Nordwesten kam. ... ... Naja, "suum cuique" [das bedeutet übrigens nicht "das Schwein quiekte" (von "sus, suis" = das Schwein, sondern) ... "jedem das Seine", von "suus" = "das Seinige" = das "Eigentum" .]

    Da gab es dann so ein Management-Test-Spiel. Vorgabe war, daß ein, an einem Faden befestigtes, ROHES Ei von einem Haken an der Decke der Sporthalle abgeschnitten werden sollte und wir sollten es auffangen. Es gab 3 "Mannschaften", aber - und das wußten wir am Anfang nicht - von den "Utensilien" die man brauchte, um das Ei aufzufangen, jeweils nur zwei. ... Also 2x die Papierrollen um die Röhren zu bauen, durch die das Ei geleietet wurde; 2 x die Holzstangen, um die (Dreifuß = Pyramiden) Auffangkonstruktion zu bauen; 2 x die Schnur um die Holzstangen miteinander zu verbinden; 2 x Tesafim, usw. Jede Mannschaft hatte zu Beginn nur Teile dieser Ausrüstung zuegeteilt bekommen. .. ... Und es gab ein Zeitlimit.


    Wir sollten zuerst eine (theoretischen) Plan erstellen. ... Es gab - natürlich - riesige Diskussionen in unserer Gruppe, was man zuerst und wie man es machen sollte. Auf einmal wurde uns gesagt, man könne jetzt auf dem Markt (?) die fehlenden Teile "kaufen / tauschen". ... Was wir aber wieder nicht wußten, war, daß auf dem Markt wieder nicht alles da war, was man brauchte ("Marktknappheit"). Wir haben unseren besten Mann hingeschickt, und die Diskussion unter den übrigen ging weiter. Da wurde es mir auf einmal zu bunt, und ich habe die anderen weiterdiskutieren lassen und angefangen mit den Holzstangen eine Konstruktion zu bauen.


    ... Intervention der Aufsicht: "Setzen, 6" ! ... Erst PLANEN !


    War mir sch...egal, ich machte weiter. Da kam der Kollege "vom Markt" zurück. Er hatte eine Schere ergattert (weiß nicht mehr, was er gegeben hatte, wir hatten irgendwas doppelt). Aber wir hatten kein Tesa, um aus den großen, kartonartigen Papierbögen die langen Pappröhren zu machen, die am Holzgestell zu befestigen waren.


    Und schon war die Zeit abgelaufen und es ging ab in die Halle. Wir waren gerade fertig mit unserer Konstruktion (es war uns gelungen, durch "Einschneiden" mit der Schere und "Ineineinander-Verschränken" das "kartonartige" Papier zur Röhren zu verbiegen - ich frage mich gerade, wie diejenigen das gemacht haben, die keine Holzstangen hatten - und menschliche Intervention = "Halten" der Pappröhren war verboten), als die Schelle Klingelte. ... Man durfte nichts mehr anfassen; das erste Ei wurde abgeschnitten.


    Ich war eingeteilt, bei uns das Ei aufzufangen, wenn es unten aus der Röhre kam.
    ... ... Da kam doch tatsächlich einer von einer anderen Mannschaft und verwickelte mich in ein harmloses Gepräch

    • (so sind sie die Engländer, ... ... immer sehr ""fair"" :D ).

    Es war natürlich viel Lärm in der Halle und ich hörte nicht, daß "unser" Ei dran war und jetzt abgeschnitten wurde. ... Aber irgendwie (vielleicht stieß mich jemand - in letzter Sekunde - an ??) merkte ich es trotzdem.


    Und was dann dann kam, vergesse ich nie mehr im Leben ! ... ... Ich erwischte das Ei, das die Röhren herunterkam (unsere "Verschränkung" der Röhren hatte gehalten), gerade noch so mit der rechten Hand (ich war früher Basketballspieler und - vorher - auch mal Handball-Torwart). Aber ich konnte das Ei nicht festhalten, weil ich das rohe (!) Ei nicht zerbrechen wollte.


    ... ... Danach gelang es mir tatsächlich, das sich in der Luft befindliche Ei mit der linken Hand nochmals zu erwischen, aber ich konnte es erneut nicht festhalten. ... Schließlich konnte ich es mit der rechten Hand (Fallenergie war raus), so ergreifen, daß es nicht in meiner Hand zerbrach ! Also das Ei war mindestens 10 Sekunden in der Luft unterwegs. (Ich wurde dadurch "berühmt" auf dem College, als der "Eier-Jongleur", ... aber das ist nicht wichtig).


    Die Moral von der Geschicht' ist (aus meiner Sicht): "Fang einfach an zu bauen" (aber so, daß Du wieder "rückbauen" kannst)!

    • [Es gibt auch einen alt-bekannten Spruch zu dem Thema: "Probieren geht über studieren"].

    Liebe Grüße

    Rudi
    ----
    "Das Volk hat das Vertrauen der Regierung verscherzt. Wäre es da nicht doch einfacher, die Regierung löste das Volk auf und wählte ein anderes?"
    (Berthold Brecht)

    Dieser Beitrag wurde bereits 3 Mal editiert, zuletzt von AstroRudi () aus folgendem Grund: mein La(tein fängt an zu "verrosten" ! Und mein Deutsch auch ! ... An Euch zu übernehmen !

  • Hallo zusammen!


    Nach Laaaanger zeit mal einen kurzen Statusbericht.
    Ich habe inzwischen die obrige Konstruktion aufgegeben.
    Nicht weil ich sie nicht mehr interessant finde sondern weil im laufe der Planung und bei Beginn der Umsetzung die Details immer komplizierter wurden.
    Der Aufwand ist mit meinen technischen Möglichkeiten einfach zu groß.


    Ich bin jetzt auf ein simples Abwasserrohr als Tubus umgestiegen.
    Nicht so schön, aber wesentlich einfacher zu realisieren!


    Ich mache dafür ein eigenes Thema auf.


    Vielen Dank für alle interessanten Beiträge und bis bald!


    Gruß
    Mark

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