OS statt OAZ

    • OS statt OAZ

      Hallo Astrobastler,
      wenn der FS besonders klein, das Okular fast im Tubus stecken soll, nur ein Arm für den FS ausreicht, dann sollte man sich überlegen ob nicht ein Okularschlitten die richtige
      Wahl ist. Vixen hatte ja mal einen OS verbaut, aber wohl keine große Resonanz gefunden. Da ich mich schon seit geraumer Zeit mit diesem Thema beschäftige, folgend einige
      meiner "OS" Versuche als Anstoß. Angefangen hat es mit dem "1 1/4 " Semi-Crayford - OS" - spielfrei, aber aufwendig durch die V-Lager auf einer Seite um die Gleitreibung
      nur auf der Spindelseite zu haben ( U-Form Gleitlager Teflon) Der nächste Schritt war eine Vereinfachung des Aufbaus durch die Verwendung von Alu T-und L - Profilen, die
      Trägerplatte ist weiterhin aus Hartgewebeplatte - der Steckdurchmesser ist nun 2" und der Schlitten hat 60 mm Verstellweg, so dass viel Zubehör verwendet werden kann.
      Das Bild zeigt den fertigen 150mm / 750mm Tubus. Da sich Fangspiegel und Okular gemeinsam bewegen bietet sich auch die Möglichkeit an, Planeten und kleine planetarische
      Nebel als Versuch "unters Mikroskop" zu legen. Die üblichen Tubuslängen der einfachen Mikroskope liegt ja bei 160mm bzw.170mm; das passt gut zu einem 6-Zöller. Im Bild sieht
      man das Mikroskop als Steckeinsatz in dem noch nicht fertigen OS. Ein 10mm Prisma kurz hinter dem Mikroskop-Objektiv lenkt das Bild zum MIkroskop Okular. Das Objektiv ist
      ein 6,3 fach Neofluar ( 200 €) das Fokokalbild vom Spiegel wird also mit 6,3 facher Vergrösserung in die Okularebene abgebildet. Hier kann man nun ein normales Okular einsetzen
      oder die Planetenkamera. Nachteil ist der längere Fernrohrtubus. Welche Vor/Nachteile sich noch ergeben wird sich zeigen - zumindest funtioniert es.
      Beste Grüße, Joachim


    • Hallo Joachim,

      da hast Du dir viel Arbeit gemacht, mit vielen Teile, Schnitten und dann wider nötigen Befestigungen, das geht heute mit dem richtigen Material viel Einfacher mit zentralem Antrieb, der nicht verkippeln kann!

      Ich habe bei meiner beruflichen Tätigkeit komplizierte und auch teure Konstruktionen gesehen, die dann mit den heute neuen Materialien und Werkzeugen, wieder der einfachen Leonardo Da Vinci Idee folgend, besser; billiger;Justier und Wartungsfreier aus geführt werden kann. Frei nach dem Motto, die einfachste Lösung ist auch oft die Bessere!
      Und auch für Industrielle Verwendungen werden solche Heute gefertigt angeboten!

      Zu deiner optischen Auslegung kann ich noch wenig sagen, dafür müsstest Du mal eine genau bemaßt Skizze, für den gedachten Strahlenverlauf bis zum Auge hier zeigen! Ob damit überhaupt die gesamte 150 mm Öffnung auch genutzt werden kann!

      Gruß Günter
      g2-astronomie.de

      GSO 12" Dobson, C8-Orange, C8-Schmidtkamera, Comet-Catcher, LW125/1300, MTO100/1000 MAK, Skywatcher ED 80 PRO, Skywatcher 8" Dobson, Skywatcher Maksutov SKM 127 / 1500
    • Hallo Günter,
      eigentlich ist der Strahlengang recht simple : Der Parabolspiegel zeigt, wenn er gut ist, ein fast perfektes Planetenbildchen im Fokus.
      Diese Bildchen ( ca.0,2mm Durchm. für Jupiter bei 1m Brennweite des Spiegels) kann man sich mit einem Mikroskop anschauen.
      Mit meinem "Knickmikroskop" ist das Bildfeld bei. 63-facher Vergrößerung ca. 3,5mm groß - da passt einiges rein.
      Nachtrag: die NA des Spiegels (150/750) beträgt 0,1 , die des Mikroskopobjektivs 0,2.
      Beste Grüße, Joachim

      Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von alderamin ()

    • Hallo Joachim

      Sehr interessant und sehr schön ausgeführt.
      Kannst Du vielleicht noch erklären warum Du ein Mikroskop eingebaut hast?
      Wenn ich richtig liege kommst Du mit normalen Okularen nicht mehr in den Fokus.
      Ein Vorteil währe das der "Fangspiegel" sehr klein werden kann was man ja immer erreichen will.
      Selbst bei sehr großen Öffnungsverhältnissen ist das Bild im Brennpunkt ja nicht kleiner als bei einem Spiegel mit gleicher Brennweite aber kleinerer Öffnung?!

      Vielleicht kannst Du auch noch was zu der Nutzung von Mikroskopokularen am Teleskop sagen.Man bekommt gebraucht recht viele augenscheinlich hochwertige Mikroskopokulare zu günstigen Preisen. Ich habe auch schon gehört das man die auch für Teleskope nehmen kann aber noch nie brauchbare Tests gesehen.

      Schöne Grüße
      Mark
      Teleskoppark :) :
      Revue? ______60/910mm Refraktor
      Firstscope ___76/300mm Newton
      Heritage ____130/650mm Newton
      Eigenbau____76/700mm Newton 2" OAZ, In Arbeit
      Bresser _____114/900mm Newton
    • Hallo Mark,
      durch Zwischenschaltung eines Mikroskop-Objektivs wird der Abbildungsmasstab so weit vergrößert dass weder Barlow noch kurzbrennweitige
      Okulare notwendig sind und das vergrösserte Zwischenbild bei entsprechend angepasster Konstruktion dicht ausserhalb des Tubus zur Verfügung steht.
      (für Okular oder Mikroskop-Kamera)
      Der Fangspiegel (in meinem Fall ein kleines Prisma) liegt ja kurz hinter dem Objektiv - der Fokus des HS entsprechend im Arbeitsabstand vor dem Objektiv.
      Die Fangspiegel / Objektiv -Einheit bzw. die Anschraubfläche für das Objektiv hat einen festen Abstand zur Okularauflage ( Tubuslänge des Mikroskops )
      Meines Wissens sind Okulare für die Mikroskopie auch für Teleskope verwendbar. (schwache Vergrößerungen)
      Beste Grüße, Joachim
    • Hallo Joachim,

      Du hattest das ja schon angekündigt !

      ... von der Konzeption her ist das schon genial !

      (Ich habe an meinem 10x76 Newton-Sucher auch so einen Okularschlitten, astro-foren.de/index.php?attachment/5831-1-jpg/ ... ... allerdings ohne Mikroskop-Objektiv und ohne Deine Bastel-Perfektion <X )

      [Noch ein Hinweis für alle; Du weißt das ja sicher: Hier gibt's übrigens Mikroskop-Okulare: mikroskop-online.de/Okulare.htm

      ... und zur Umrechnung gibt's ja die Näherungsformel: Mikroskop-Okular-Brennweite = 250 mm / Eigenvergrosserung, also ein 5x Mikroskop-Okular entspricht einem 50 mm Okular, ein 10X Mikroskop-Okular einem 25 mm Okular].

      Würdest Du bei Gelegenheit mal über Obstruktion, Reflexe (durch die Halterung) und über eventuelle Farben oder andere Artefakte (durch die zusätzliche Objektivlinse) berichten ? Das wäre toll.

      Gruß
      Rudi
      ----
      "Falschheit korrumpiert (auch) die Sachkompetenz" (freies Zitat nach Ulpian: 'fraus omnia corrumpit').
    • Hallo Rudi,
      ob das so genial ist werde ich noch sehen - wenn nicht kann ich zumindest sagen dass die Idee nicht von mir ist. Ich habe das vor
      langer Zeit mal als Vorschlag in "Cloudy Nights" gelesen und gedacht, wenn ich mal genügend Zeit habe probier ich das aus. (Rente)
      Das Objektiv hatte ich zu diesem Zweck über "Mikroskop-Online " bezogen. Ohne Drehbank und kleine Fräse ist das Projekt natürlich
      kaum machbar.
      Hinsichtlich Farbreinheit bietet ein Zeiss Neofluar eine gute Korrektur - das Feld ist aber nicht plan (für den Preis) - Ist visuell
      und fotografisch für diese Anwendung auch nicht nötig ( Planeten)
      Vielleicht bekomme ich in den nächsten Tagen noch ein Bild der Venus mit dieser Anordnung hin, dann wird sich zeigen ob sich die
      Sache lohnt. Ein Vorteil hinsichtlich Mikroskop Okulare ist noch, dass es viele Ausführungen für Brillenträger gibt.
      Hier das Bildfeld der eingesetzten Mikroskop-Optik - das Venusbildchen mit dem 150/750 wird ca. 0,25 mm (50")groß sein (63-fach)
      Beste Grüße, Joachim
    • Hallo.

      Ich hatte das in meiner Jugend mal anders herum gemacht.
      Teleskop Okulare (1" Revue 20 und 30 mm) ans grottige Kosmos Jugendmikroskop.
      Dann noch eine Pappröhre um die vergrößerung durch erhöten Abstand zu steigern.
      Der Qualitätsunterschied zum original war gewaltig. Im positiven.
      Höhere vergrößerung besseres Bild und größeres Feld.
      :)

      Gruß.
      Mark
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    • Dann ist das Mikroskop praktisch ein extrem langes Okular das teilweise im Tubus steckt.

      Aber was ist der Vorteil?
      Die kleine Obstruktion?

      Nachteilig ist das geringe Gesichtsfeld?

      Gruß.
      Mark
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    • Hallo Mark,
      das "lange Okular" ist optisch ein normales Mikroskop, allerdings mit geknicktem (Ablenkprisma) Strahlengang - es besteht aus dem Objektiv das mitten im Teleskoptubus
      als Objekt das Planetenbild vor sich hat (Fokus HS) und dieses entsprechend Abbildungsmasstab ( in diesem Fall 6,3 fach) in 160 mm Entfernung (Tubuslänge - Mikroskop )
      in die Okularebene abbildet. Dort sitzt das Mikroskop-Okular ( Feldlinse + Lupe , in diesem Fall 10-fach = 25mm Brennweite)
      Was ist der Vorteil: wird sich noch herausstellen - wenn es überhaupt einen gibt. Ansich ist das nur eine Spielerei :) und der Versuch eine alte Idee mal umzusetzen.
      Die Zutaten : ein Parabolspiegel 150/750 mit Strehl 0,99 für ein optimales Planetenbild im Fokus, ein Zeiss Objektiv, Neofluar 6,3fach, NA 0,2 für ein fast farbreines,
      6,3 fach größeres Zwischenbild, und ein Zeiss Mikroskop Okular GF10 (10fach) für Brillenträger. Einzige Schwachstelle ist das Ablenkprisma dessen Qualität ich nicht
      kenne, das aber das Bild aus dem Tubus sauber herausbringen muss. Da der Durchmesser des Bildkegels nach dem Objektiv allerding recht klein ist, ist das Prisma gut durch
      einen 15 mm Fangspiegel zu ersetzen bei dem nur etwa 7mm Durchmesser benutzt werden - ansich ist das ja nur ein "Zenitspiegel" :D
      Beste Grüße, Joachim
    • Hallo zusammen,
      hier als Abschluss die ersten Planetenbilder - aufgenommen mit TouCam gestern Abend. Venus ca 10 Grad
      über Westhorizont ( Berlin - Steglitz ) Die Äquvalentbrennweite des Systems beträgt etwa 4700 mm. Ich werde wohl
      das Prisma gegen einen Spiegel austauschen. Visuell , mit einem Leitz Periplan GW 6,3x sind die "Hörner" scharf bis in
      Spitzen. Als Vorteil ergibt sich: gute Objektive (bis ca 16x ,ohne Deckglas) und Okulare kann man preiswert gebraucht
      kaufen, geringe Obstruktion ( 20mm Durchm. für z.B 8"f4 ). Nachteil: Die Fangspiegel/Objektiv - Einheit muss recht
      genau vorjustierbar sein.
      beste Grüße, Joachim
    • Hallo Joachim,

      sind doch schöne Aufnahmen !

      nur zwei Gedanken (von einem Nicht-Fotographen):

      (1) Ich hatte mal, an meinem C 8, ein ganz tolles großes Zenit-Prisma, mit dem ich sehr zufrieden war. Stammte wohl aus einem Panzer (war in ein ultra-schweres Stahl-Gehäuse eingebaut) und ich habe es gbraucht auf der ATT in Essen (war damals noch ein Flohmarkt) gebraucht gekauft und selber adaptiert. ich habe es dann mit dem C 8 verkauft (eigentlich - für einen guten Zweck - verschenkt).

      => Was ich sagen will: es gibt auch sehr gute Zenit-PRISMEN !

      (2) Was mir noch auffällt (wenn Du erlaubst): links (am Rande der Venus), also wohl intrafokal (?, bin keine Optik-Experte) hast Du blau und das wäre dann logischerweise (wenn die erste Annahme (= intrafokal) richtig ist, extrafokal = gelb und rot. (Kann mich - was intra-/extrafokal angeht - aber irren, habe da kaum Erfahrung). Ich habe aber mal ausgiebig mit den Abstandsplättchen meines - sehr günstig erworbenen - 102/920 mm Refraktors experimentiert. Dabei hat sich, in Abhängigkeit von der Dicke der Abstandsplättchen, die Farbreihenfolge geändert. ... Also bei einem Refraktor (ohne Zenitspiegel oder - prisma), müßte meines Erachtens (aber nur aufgrund meiner persönlichen Erfahrung !, keine Ahnung was ein Experte dazu sagt), eigentlich auf einer Seite "gelbgrün" (bin jetzt vorsichtig, weil ich nicht weiß, ob meine Annahme von weiter oben bzgl. extra- / intrafokal richtig ist) und auf der anderen "rotblau = violett" sein. Bei meinem 16x70 Fujinon ist das auch so.

      Weiß jetzt zwar nicht, ob das Prisma da irgendetwas umkehrt (wahrscheinlich), aber trotzdem meine ich, daß eigentlich jeweils rot und blau (= violett) auf der einen, und grün und gelb (= "limonen"gelb) auf der anderen Seite zusammenliegen müssten.

      upload.wikimedia.org/wikipedia…g/415px-Lens6b-fr.svg.png

      ... ... Ist das Mikroskop-Objektiv denn überhaupt ein Achromat ?

      Voilà, ... mehr weiß ich einfach nicht !

      Liebe Grüße
      Rudi
      ----
      "Falschheit korrumpiert (auch) die Sachkompetenz" (freies Zitat nach Ulpian: 'fraus omnia corrumpit').

      Dieser Beitrag wurde bereits 2 mal editiert, zuletzt von AstroRudi ()

    • Hallo Joachim,

      schade das die Mikroskope Objektive so schlecht farbkorrigiert sind!


      Da zeigt mein Bastelteleskop aus der Schulzeit, mit einer einfachen bikonvexe Linse im Papprohr nach Keller mit Selbstbau Huygens-Okular, weniger Farbe an der Venus!

      Das wird auch nicht mit den Spiegel besser und wird wegen dem vielleicht längeren Lichtweg eine neue Fokusposition bedürfen!

      Gruß Günter
      g2-astronomie.de

      GSO 12" Dobson, C8-Orange, C8-Schmidtkamera, Comet-Catcher, LW125/1300, MTO100/1000 MAK, Skywatcher ED 80 PRO, Skywatcher 8" Dobson, Skywatcher Maksutov SKM 127 / 1500
    • Hallo Joachim,

      Danke !
      Das mit dem Glasweg hatte ich nicht verstanden !


      @ Günter,
      ab einem gewissen Alter scheint man keine positiven Kommentare mehr von sich geben zu können, sondern man hält seine Informationen und Erfdahrungen zurück und wartet nur "wie die Spinne im Netz" auf eine Gelegenheit, egal welchem (!) anderen "eine auswischen" zu können und nützt dann jegliche Gelegenheit konsequent aus. Wird wohl an den "Hormonen" liegen. (Das gilt nicht nur für Dich, sondern z.B. auch für Kurt).


      Gruß
      Rudi
      ----
      "Falschheit korrumpiert (auch) die Sachkompetenz" (freies Zitat nach Ulpian: 'fraus omnia corrumpit').
    • Hallo Rudi,
      in diesem Fall sitzt ja das Prisma ( Kantenlänge 12mm ) am Anfang des Strahlenganges direkt hinter dem Objektiv - die Abbildung
      erfolgt über das Prisma ( nur zur Umlenkung ) dann in einer Entfernung von ca, 130mm - da macht sich der nicht in die Korrektur
      des Objektivs einbezogene Glasweg ( 12 mm) schon bemerkbar. Bei den Mikroskop Objektiven ist ja ab 10fach oft schon die Deckglasdicke
      mit in die Korrektur einbezogen (Glasweg ca. 0,2mm ) Ich hatte vorher nicht dran gedacht und auch nicht vermutet dass sich das
      so stark auswirkt. Es wäre auch ein Unding wenn ein farbreines Element (Spiegel) und ein gut korrigiertes Objektiv bei richtigem Einsatz
      so ein Farbspiel erzeugt.
      beste Grüße, Joachim
    • Hallo Joachim,

      bei meinen 3 guten Mikroskopen Bresser; Leitz Wetzlar + LOMO; sind auch alle sehr Farbrein, nur das Kaufhaus das ich damals für meinen Sohn kaufte, zeigte solche Farben!

      Nach austauschen eines Objektives vom Bresser, war der Farbfehler kaum noch wahrnehmbar!
      Deshalb mein Hinweis auf schlechte Farbkorrektur!

      Astronomische T2 90° Zenit - Prismen haben einen Lichtweg von zwischen 40 - 50 mm, Zenitspiegel dagegen einen von 90 - 120 mm
      bei den 1,25" Versionen dürfte es im Verhältnis ähnlich sein! Das liegt an der elliptischen Form und wie Dieser eingebaut werden kann! Bei anderen kleineren Formen ist mit Vignettierung zu rechnen!

      Hat dein Mikroskopteil ein 180° Prisma ist unterschied sicher kleiner!
      275px-Strahlengang_in_einem_Prisma.svg.png
      links: 90°-Umlenkprisma (einmalige Reflexion, Spiegelbild)
      rechts: 180°-Umlenkprisma (zweimalige Reflexion, nicht gespiegeltes Bild)
      Totalreflexion in beiden Prismen


      Also nix Negatives was man schelten müsste!


      Gruß Günter
      g2-astronomie.de

      GSO 12" Dobson, C8-Orange, C8-Schmidtkamera, Comet-Catcher, LW125/1300, MTO100/1000 MAK, Skywatcher ED 80 PRO, Skywatcher 8" Dobson, Skywatcher Maksutov SKM 127 / 1500

      Dieser Beitrag wurde bereits 2 mal editiert, zuletzt von G2_Astro ()

    • Hallo Joachim

      Erst mal danke für die Bilder!
      Die Venus ist zur Zeit wirklich sehr interessant! Muss mal schauen das ich sie bald mal erwische.
      Wetter spielt ja gerade nicht mit.

      Ich Finde die Ergebnisse für den Anfang schon sehr gut.
      Es gibt ja wie berichtet noch Möglichkeiten die Farben in den Griff zu bekommen.
      Das Konzept scheint ja aufzugehen.

      Sind die Farben beim visuellen Betrachten überhaupt so stark zu sehen?
      Die schriebst ja schon das es visuell scharf bis in die Spitzen ist.

      Grüße
      Mark
      Teleskoppark :) :
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    • Hallo Rudi,

      möchtest Du wirklich hier so fortfahren?

      Ein kurzes Sorry genügt!

      Meine Beiträge hier gingen immer von einer Praxisbezogener Sichtweise aus, das lässt sich hier im Forum nachlesen!
      Keine Beiträge die angestoßene Themen, mit OT oder ausschweifenden privaten Philosophie Exkursen zerpflücken um schnell Beitragszahlen zu sammeln!

      Ich beteilige mich hier nur wenn ich zum Thema was zu sagen und beizutragen habe oder bei zu Tage tretendem Unverstand!
      Aber auch da belege ich das meistens wenn es mir Wert ist mit Beispielen und Links!

      So verstehe ich Forenbeteiligung!


      Benennung für den Restfarbfehler
      diese hie führte zu einer regen Diskussion auf vielen Astro Foren hier und in den USA
      oder diese hier:
      Gravitationslinseneffekte mit bloßem Auge
      Darauf wurde hier überhaupt nicht geantwortet! Aber kein Grund für Ärgernis, vielleicht nicht verstanden, was man alles hätte darin sehen und verstehen können! Dabei denk ich mir dann mein Teil und gut is!

      MAC - Halter für NexStar Montierung ( Die Kryptischen Zeichen kommen vom Übertrag auf die neue Software )
      und der Folge Bericht dazu >
      g2-astronomie.de/phpbb2/viewtopic.php?t=16


      Gruß Günter
      g2-astronomie.de

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