GSO SkyView oder Seben EM10

  • Hi,
    haette jetzt die Moeglichkeit meine Seben EM10
    mit einer GSO Skyview Montierung zu tauschen.


    Die Seben EM-10 hat Gleichstrom-Motoren mit
    Tachoregelung, die SkyView einen quartzgesteuerten
    Schrittmotor.

    Hier ein Vergleich beider Montierungen am
    Himmelsaequator Richtung Sueden.
    (schnell und schlecht eingenordet)



    Ausgleichsgewicht jeweils im Westen mit leichter
    Last auf dem Teleskops, also im Osten. So dass also
    das Schneckenrad "geschoben" wird.
    Aufgeommen ueber 1500 Sekunden mit ToUCam am
    114/450 mm Newton. Wobei 1 Pixel
    (5.6 my) 2.6 Winkelsekunden entspricht.
    Welche Montierung ist jetzt besser (mal davon abgesehen
    dass beide Schrott sind) ? Mit der SkyView hab' ich noch etwas
    herumgerechnet und komm da Pi*Daumen auf einen Nachfuehrfehler
    von ± 1.5 Winkelminuten.



    Wie kann ich eigentlich den Nachfuehrfehler in den
    Anteil vom Schneckengetriebe, Motorgetriebe und
    Motorgleichlauf trennen?
    Welche Moeglichkeiten gibt es den Nachfuehrfehler
    zu reduzieren? Schneckengetriebe 24h lang mit
    Akkuschrauber "einschleifen", kann das was
    verbessern? Oder soll ich's so lassen wie's ist und
    was mit Autoguiding versuchen? Welche Montierung
    waere dafuer "besser"?

    Gruesse,
    argus

  • Hallo Argus


    die Schnecke einschleifen wäre schon die richtige Maßnahme, nur musst du bedenken, daß diese dort verbaute Schnecke, kaum richtige Zähne hat und wenn du nun mit Diamantschleifpaste rangehst, dann bleibt wohl nicht mehr viel davon übrig. 24h mit dem Akkuschrauber sind nicht nötig, hier kannst du abwechselnd einige Umdr. in der einen Richtung, dann in die andere fahren. So zumindest habe ich meine Schnecken und Schneckenräder aufeinander eingeschliffen, welche aber deutlich größer sind, als die in die von Dir erwähnten Montis.
    Unten im Bild ein Beispiel meiner verbauten Schneckenräder und Schnecken, hier hat man genügend Material.



    Wenn du eine einigermaßen vernünftige Monti kaufen möchtest, dann nimm eine EQ5. Die trägt mehr als die von dir erwähnten und kostet nu auch nicht deutlich mehr.


    Gruß

  • Hi Robert,

    wow, das ist aber ein ziemlich wertiger mechanischer Aufbau.
    Quasi spielfreie Zahnriementriebe nehm ich an.
    Bronzeguss Schneckenraeder? Sieht verdammt
    durchdacht aus, selbst fuer einen Nichtmechaniker wie mich.

    Diamantschleifpaste hab' ich nicht, aber eine kleine Menge
    ziemlich feiner (600er) Schmirgelpaste. Waere vielleicht einen Versuch wert?

    Gruesse,
    argus

  • Hallo Argus und Robert,
    entschuldigung daß ich als Astro- und Foreneneuling hier den Fachmann wiederspreche, aber ich habe selbst die Seben EQ EM10 und hatte sie komplett zerlegt..
    Das sie weniger tragen soll als die EQ5 ist denke ich so nicht zu sagen, sie dürften gleichwertig sein mit der Tendenz daß die Seben einen Hauch mehr mechanische Stabilität hat. Und der Skyview sind beide meschanisch überlegen.
    Die Steuerung ist dagegen natürlich bei der Seben wesentlich ungenauer..
    Aber man kann auf der Steuerplatine an den 2 Potentiomentern die Geschwindigkeit nachregeln.
    Das Spiel aus der Mechanik bekommt man aber nicht raus, jedoch lohnt es sich den Fabrikzustand nachzujustieren.


    Mit vielen grüßen
    Mike

  • Hallo Argus,
    ich würde dir auch dazu Raten bei der Seben zu bleiben.Mit einer Klapperbox sollten Brennweiten bis 600 oder 700mm nachführbar sein.Wie Peter mit seinem M51 ja bereits gezeigt hat.Das waren 600mm Brennweite bei 6(!) Minuten ;)


    Mit der Skyview fängst du dir eben andere Probleme ein...


    Grüße Rainer


  • Hallo Argus


    ja, die 600 Schmirgelpaste kannst Du nehmen, aber nehm wenig davon. Schleife nicht zu dolle ein, wie gesagt, jeweils einige Umdr. in der einen Richtung, dann in die andere (mit einem Akuschrauber geht es sehr gut).


    Danke daß meine Konstruktion gefällt, die Schneckenräder und die Schnecke ist einfach Mädler-Ware. Nicht die beste, aber auch nicht schlecht. Die Riemenscheiben habe ich von Conrad, ebenso die passenden Riemenräder. Spielfrei muss es immer sein, ob mit Riemenscheibe-, oder Zahnrad Antrieben. Ich habe die Riemenscheiben gewählt, weil ich es so schneller hab fertigstellen können. An der Monti habe ich alles soweit selbst hergestellt, bis auf die Normteile.


    Gruß


  • Hallo Mike


    jede Meinung ist willkommen :).
    Ich kenne die Seben Monti auch gut, ebenso aber die EQ5. Tragfähigkeit kann man vielleicht gleichsetzen, aber robuster ist die EQ5 und auch besser verarbeitet. Das Stativ der EQ5 ist ebenfalls stabiler, dieses Seben-Stativ ist alleine durch seine Mittenklemmung des Ablagetisches für Okus, sehr wackellig. Auch diese mittige Teilung der Auszugbeine, macht das Stativ wackelanfälliger.
    Bislang habe ich noch keine EQ5 welche neu war, nachjustieren müssen, was aber nicht bedeutet, daß hier auch 100% der Lieferungen so sein müssen.


    Gruß

  • @Mike
    ja, die Steuerung der EM10, das ist ein Knackpunkt. Ich hab' schon
    rueckseitig an der Handsteuerbox Loecher ins Gehaeuse gebohrt um da
    nachzuregeln. Das alles reagiert auch ziemlich empfindlich auf die
    Balance mit dem Gegengewicht und auf den Zustand der Batterien.
    Bin mir auch nicht sicher wie sich die Nichlinearitaeten der Motoren,
    Getriebe und Schneckengetriebe addieren. Ich sag mal die EM10 reagiert
    ziemlich unvorhersehbar.
    Was mir halt gefallen wuerde waere ein Genauigkeit ueber 1 Minute von
    3 Winkelsekunden, mal die Wendepunkte vom "Sinus" des per. Schneckenfehlers
    ausgeklammert. Etwa so:



    In den Kaestchen in den gruenen Feldern waere der Fehler nicht groesser als
    3 Winkelsekunden. Um die Wendepunkte herum gibts halt groessere Fehler.
    Dort wo die Minima/Maxima sind wirds am besten, klar.
    Das also etwa 50-60 % von einminuetigen Aufnahmen nicht
    ungenauer als 3 Winkelsekunden werden. So wie die beiden verglichenen
    Montierungen aktuell laufen packen sie das beide nicht.
    Nun bin ich halt auch nicht so der Spezialist was mechanische Verbesserungen
    anbelangt. Drum halt die Frage, bei welcher Montierung haette ich bessere
    Aussichten das irgendwie "hinzutrimmen".

    @Rainer
    ich weiss nicht ob die WebCam die 600 mm packen wuerde. Mit meiner rudimentaeren
    Klapperbox (nur R.A. Korrekturen) gehts zwar im Mittel in die richtige Richtung, aber die
    Einzelkorrekturen landen irgendwo. Dann hab ichs per Fadenkreuz (am Monitor)
    mit der Handsteuerbox manuell probiert, genauso schlimm. Ich muesste das etwa
    auf 3 Winkelsekunden hinkriegen. Ich hab nur die 640x480 Pixel, die bleiben
    1 zu 1. Also ich mein jetzt sozusagen auf "Aequivalentbrennweite" bezogen.
    Drum', vielleicht bin ich auch total auf dem Holzweg das ich ± 1 Pixel
    bei 450 mm Brennweite ueber 60 Sekunden schaff.

    @Robert
    ja, deine Montierung gefaellt mir. Wieviel Winkelsekunden genau geht die?
    Ich will das mit der Schmirgelpaste probieren. Aber an der SkyView darf ich
    das erst wenn ich sie gegen die EM10 tauschen tu. Mich reizt halt auch der
    quarzgesteurte Schrittmotor und die gleichmaessigen "Schlangenlinien".
    Wenn die jetzt nur 20 Winkelminuten hin- und herpendeln wuerden wuerd ich
    sie gleich nehmen. Viel tragen muss die Montierung nicht, nur einen 114/450er
    Mini Newton mit ToUCam SC1 dran.

    Thanx,
    und Gruesse,
    argus

  • Quote

    @Robert
    ja, deine Montierung gefaellt mir. Wieviel Winkelsekunden genau geht die?



    Hallo Argus

    ich habe bei meiner Monti ein PEC von ca. +/- 17 bog.sec was vielleicht nicht umwerfend klingt, jedoch der wichtigere Faktor bei dieser Messung ist, daß die Kurve sehr sauber verläuft und ein Autoguider in diesem Fall, keinerlei Probleme hätte, diesen Fehler zu korrigieren. Ich könnte den PEC bei meiner Monti noch minimieren, aber in diesem Fall sehe ich keinen Bedarf.

    Gruß

  • Hi Robert,

    kenn mich zwar nicht soo gut aus, aber 17" scheint mir schon ein sehr guter Wert.

    Ansonsten hab' ich mich jetzt doch fuer die SkyView entschieden und die Seben EM10
    dafuer weggegeben.

    Gruesse,
    argus

  • Hallo Argus


    viele Montis die man so für teuer Geld kaufen kann, werden mit +/- 3 bog sec beworben. Gut, es mag sein daß dieser Wert tatsächlich erreicht werden kann, fraglich ist es nur, OB dieser auch notwendig ist. Viel wichtiger ist ja, daß der PEC-Wert zum einen sich in einen Bereich bewegt, der von einem Autoguider "verwaltet" werden kann, und noch wichtiger ist, daß die Kurve in sich, einen ruhigen Verlauf hat.


    Gruß

  • Hi Robert,

    ja, ich denk' auch dass ab einer bestimmten Grenze eine weitere
    Erhoehung der Genauigkeit die unguenstigere Loesung ist.
    Ab einer bestimmten Genauigkeit/Kurvenverlauf ist ein Regelkreis
    die robustere Loesung die auch andere "Fehlerchen" die
    in der Praxis unvermeidbar mit auftreten ueberhaupt erst ausgleichen
    kann.
    Wie auch immer, hier ist das Resultat des ersten Einschleifversuchs.



    Bin jetzt mit der SkyView bei etwa 50 (blau) Winkelsekunden, immerhin bereits eine
    Halbierung des Fehlers. Dein Tip funktioniert sehr gut! Ich werds weiterversuchen
    bis ich entweder unter 25" komme oder keine weitere Verbesserung feststellbar ist.
    Es kommt immer ein Punkt an dem man mit weiteren "Verbesserungen" alles
    ein bischen schlechter anstatt besser macht und man klugerweise besser vorher
    zufrieden ist - auch wenn's nicht das "angedachte" Ergebnis liefert.
    Hoffentlich schiess ich diesmal (ausnahmsweise :whistling) nicht drueberhinaus.

    Gruesse,
    argus

  • Hallo Argus,


    Deine Kurve zeigt einen zimlich steilen Wechsel an, den man mindern könnte.


    Lass mal die Schnecke auf einer Schiefen Ebene (z,B. zu einem "M" gefalteter Karton oder Plastik, Alu - Winkel oder U- Profil) herunterrollen und beobachte welche Seite der Achsstummel eiert.
    die kann man dann Vorsichtig mit einem Holz oder Plastikhammer richten bis sie sauber laufen,



    Die Flanken der Schnecke und das Schneckenrad dann mit Eddingstift schwärzen, zusammenbauen und mit den Akkuschrauber eineige Zeit laufen lassen.
    Danach kannst Du mit einer Lupe feststellen ob sich die Schnecke oder das Schneckenrad irgendwo noch schwer tut, was sich durch kurze blanke Stellen anzeigt.
    Sind welche vorhanden kann man sie in der angezeigten Länge wegpolieren (wenn nötig mehrmals so machen) bis sie Rundlaufen und danach im Ganzen noch mal einschleifen.


    Ergebnis ist eine glattere und erheblich flachere Sinusbewegung



    Gruß Günter


  • Hallo Argus


    also wenn die Monti nun die in blau angezeigte Kurve hat, sieht man, im Vergleich mit dem schwarzen Verlauf, eine deutliche Formveränderung. Zwar sind es immer noch 50 bog sec, aber hier scheint ja ein ruhiger Verlauf eingetreten zu sein, der vorher, bei der schwarzen Kurve deutlich anders war. Vielleicht erreichst Du eine Verbersserung, indem Du nun die Komponente selbst, also Schneckenlagerung usw. überprüfst, ggf. auch die Befestigung der Schnecke mal nachsehen. Erst dann würde ich erneut weiter einschleifen.
    Wie auch Günther vermerkt, hier scheint eher daß eine Achse wie auch immer schief ist, denn der Verlauf der Schnecke, zieht man diesen deutlichen Sturz ab, ist sehr ruhig geworden.


    Weiterhin viel Erfolg.


    Gruß

  • Hi Guenter, Robert,

    hab' nochmal nachgeschliffen/poliert und nach Gefuehl
    einjustiert so das alles moeglichst gleichmaessig laeuft.
    Das Ergebnis schaut jetzt so aus:



    Die weisse Kurve war Originalzustand, etwa ± 1.5 Winkelminuten,
    die braune Kurve das erste einschleifen und die gruene Kurve
    das zweite einschleifen mit justieren/ueberpruefen nach eurer
    Angabe. Der Fehler ist kleiner als im Originalzustand, aber etwas
    groesser als beim zweiten Einschleifen, aber der Lauf sehr ruhig,
    glatt und leicht. Ich denke ich werd' nochmal einschleifen und
    schauen ob der Fehler kleiner wird und der glatte Lauf beibehalten
    wird.

    Die Methode mit dem Edding ist pfiffig.
    Die Flanken an der Schnecke waren noch etwas
    ungleichmaessig, aber ich wollte vorsichtig sein.
    Ich versuch ein Bild zu machen. Vielleicht wollt ihr
    draufschauen was ihr meint.

    Und danke, habt mir sehr geholfen.

    Gruesse,
    argus

  • Hallo Argus,


    hast Du die Schnecke wieder richtig eingebaut, oder in ihrer Längsachse gedreht, weil der grüne Sinus nun die entgegengesetzte Ausrichtung zu weiß hat?


    Gruß Günter

  • Hi Guenter,
    die Schnecke hab' ich nicht verdreht, aber das Zahnrad
    von der Schrittmotorwelle (gruen) greift um 90 grd versetzt
    an, so wie der Pfeil zeigt:



    Der Schrittmotor ist an einem Zapfen am Montierungskopf befestigt.
    Dieser Zapfen ist eingeschraubt und hat sich gelockert weil die
    Kraft auf die Welle den Zapfen in Aufschraubrichtung belastet hat.
    Durch die Positionsaenderung versucht jetzt das Drehmoment an der Welle
    den Befestigungszapfen ein- anstatt auszuschrauben, kann
    sich jetzt also nicht mehr lockern.
    OK, du hast recht, dadurch werden jetzt die Schneckenlager anders
    belastet - das koennte einer der Gruende sein fuer die Formaenderung
    des periodischen Fehlers.
    Hmm, auf was man alles achten muss. Find ich klasse dass du
    per "Ferndiagnose" gesehen hast das was verdreht sein muss.

    Gruesse,
    argus

  • Hallo Argus,


    dann besser wieder zurück versetzen und den Zapfen und das Gewinde mit Akohol reinigen alles trocken blasen und mit Sekundenkleber bombenfest einkleben.


    Die Rote Kurve war schon recht glatt bis auf den heftigen Ausschlag, es sollte also dort eine Besserung nach dem wegpolieren der größeren Unebenheiten sichtbar sein.

    Den ganzen Antrieb unbedingt ausbalanciert auf Gleichlauf testen und auf leichte Bewegungen der Antriebseinheit achten.


    Wie ich diese Motoraufhängungen kenne, sollte man das Spiel zwischen Zapfen und Bohrung im Motorgehäuse mit einer Buchse minimieren (Alufolie) oder 2 weitere Gewinde mit Madenschrauben dort anbringen, es könnte nämlich sein, dass wenn der Antrieb irgendwo eine Schwergängigkeit hat der Zapfen dort in der Bohrung wegkippt.




    Gruß Günter

  • Hi Guenter,

    hab' den Zapfen mit Sekundenkleber eingeklebt.
    Denke das passt. Sitzt fest. Der Antrieb ist jetzt
    wie urspruenglich - wobei ich nicht weiss ob das
    so korrekt war.


    Ja, die Befestigungshuelse der Schrittmotormimik am Zapfen
    ist nicht passgenau. Ich will versuchen ob mans mit
    Madenschrauben so fixieren kann damits nicht
    mehr kippeln kann.

    Hier ein paar Pix vom Getriebe.
    Das Schneckenrad, scheint aus Alu zu sein.



    Die Schnecke, schaut aus wie verchromtes Messing.
    An den Stellen an denen ich eingeschliffen hab' ist das Chrom
    teilweise ab.



    Der aktuelle Oberflaechenzustand der Schnecke:



    Die Schnecke mit Edding geschwaerzt:



    Dann zusammengebaut und je 10 Umdrehungen rechts und links.
    Die Schnecke taucht nicht ganz. An einem Teil der Flanken
    ist die Filzstift-Markierung ab, aber nicht bis ganz unten.
    Auf den Plateaus des Schneckengewindes bleibt die Markierung
    auch erhalten.



    Und das Schneckenrad mit Filzstiftabrieb.


    Ist das alles so korrekt?

    Gruesse,
    argus

  • Hallo Argus,


    die Spuren im ersten und letzten Bild sehen so aus, als ob die Schnecke nicht rechtwinklig zum Schneckenrad läuft!
    Deshalb die Einkerbung wahrscheinlich nur einseitig so deutlich sichtbar ist. Sind sie auf beiden Seiten gleich, ist es Ok und die starken Kerbmale stammen vielleicht noch vom Urzustand der Schneckengetriebe - Einstellung.


    Die Schnecke muss auch nicht bis ganz unten laufen, aber formschlüssig rechts und links an der Schneckenradflanke den Edding in etwa gleichstark abreiben.
    Wäre der Abrieb auch noch rechts oder links auf einer Flankenseite stärker eingelaufen, so läge auch noch eine leichte Verdrehung gegen die Schneckenradflucht vor, was ich aber nicht erkennen kann.


    Nimm die Seite mit der sich der flacheste Sinus realisieren lässt!


    Ich bin dann mal gespannt auf ein neues Kurvendiagramm ob der Ausschlag geringer geworden ist!


    Gruß Günter