Meine Theorie des wiederkehrenden, abgestrahlten Lichtes und Keppler 22b

  • Ich habe eine eigentümliche Theorie aufgestellt, die vielleicht zutrifft-. :rolleyes:
    Vielleicht gibt es die Theorie auch schon, aber ich habe nie davon gehört.


    Stellt euch mal vor, eine Sonne strahlt immer Licht ab.
    Dieses Licht soll nach den gängigen Theorien und Auffassungen der Wissenschaft gekrümmt sein.


    Ein gekrümmter Lichtstrahl durcheilt den Raum. Immer weiter, milliarden Lichtjahre vielleicht. Dann, irgendwann, kommt er aufgrund der Krümmung wieder da an wo er hergekommen ist. Das Licht rast immer weiter dadurch ergeben sich wiederkehrende Lichtringe, einer Helix gleich vielleicht weil das Licht auch immer weiterreist, dachte ich einmal.


    Stellt man sich so, dass man im auftreffenden Lichtstrahl vorne den Abstrahlungsort sieht, der ja hinten einstrahlte sieht man einen Stern. Wir sehen dann also die Lichtquelle des Lichtes und identifizieren dieses als Stern. In meiner Theorie des wiederkehrenden, abgestrahlten Lichtes jedoch sähen wir keinen fremden Stern sondern unsere eigene Sonne, die das Licht einst abstrahlte.


    Jedenfalls ist das wiederkehrende Licht der Sonnen wenn es so etwas gibt ein Problem, an das wenige Wissenschaftler je dachten. Dadurch kann man gar nicht wissen wieviele Sterne wir da so wirklich sehen - vielleicht sehen wir immer die selbe Sonnen in einer ewige währenden Geschichte der Entwicklung der jeweiligen Sonne und gar keine Galaxien!


    Man kann sich das leichter vorstellen, wenn wir Glasfaser als Beispiel nehmen. Das Licht strahlt vorne hell; wenn wir die bestrahlte Glasfaser von der Seite sehen, dann sehen wir nicht das konzentrierte Strahlen des Abstrahlungsortes, sondern die Abstrahlung aus dem durchreisenden Licht. Der Einstrahlungsort in die Glasfaser entspräche in dem Bild der Sonne die das Licht abstrahlt, die Glasfaser den Weg des Lichtes, das vordere Ende zeigt die Übertragung des Lichtes der Lichtquelle und entspricht dem Licht, das man sieht wenn man einen Stern sieht.
    Würde man die Glasfaser im Kreis winden würde das Licht vorne an der Glasfaser ebenso zu sehen sein. Könnte man hineingehen in die Glasfaser könnte man das gleiche Licht sehen, wie am vorderen Ende. Würde man die Glasfaser mehrfach im Kreis legen und sich an verschiedenene Stellen aufstellen können würde man jedesmal den gleichen Lichtstrahl sehen, die Quelle strahlt immer weiter, wäre es der Nachthimmel sähen wir komischerweise immer die selbe Sonne!


    Wenn man einen Stern beobachtet, der durch ein Teleskop gesehen wird, kann ja sogar dieser Stern angeblich schon erloschen sein.


    Ich stelle die Theorie auf, dass auch möglich ist, dass man den selben Stern an einem anderen Punkt des Firmamentes ebenfalls sieht. Nur vielleicht milliarden Jahre oder Lichtjahre jünger, da sich ja das Licht krümmte, in Kreisbahnen gezwungen immer wiederkehrt und daher jeweils bei der Wiederkehr an anderer Stelle des Firmamentes gleichzeitig erscheint. Es reist faktisch immerzu im Kreis! Das voranstrebende Licht welches im Kreis reist kreuzt immer den selben Punkt und trifft immer wieder auf die Erde. Es ergibt sich daraus vielleicht eine Art einer Spiralbewegung. Die endet aber nie, weswegen man den Stern dann vielfach sehen kann, jeweils wenn der Abstrahlungsort zu sehen ist. Das sind dann die hell leuchtenden 'Sterne', jedoch sähe man dann in Wirklichkeit nur einen einzigen Stern, nämlich immer die selbe Sonne. Selbst wenn die Sonne nicht mehr abstrahlt würde man annehmen können, dass sich durch die Erhaltung des Lichtes und die Reise des Lichtes in Kreisform sich irgendwann eine neue Perspektive öffnet und man wiederum den selben Stern sehen kann. Vielfach, unzählig wäre das schon nach meiner Theorie geschehen.


    Genaugenommen kann man sich jetzt eine Lichtstrahlverfolgung durch unzählige Pirouetten durch das Universum denken. Dort, wo diese Lichtpunkte des abgestrahlen, ausgesendeten, wiedergekehrten Lichtes der Sonne wieder die Erde treffen sieht man dann komischerweise wiederum den selben Stern, wenn meine Theorie stimmt.


    Dadurch ergibt sich, dass man dann unsere eigene Sonne vielleicht nachts als Stern leuchten sieht, vielleicht gar als vielfach zu beobachtendes Objekt nur denkt man nicht dass es unsere Sonne sein kann. Weil das Licht aber immerfort, milliarden Jahre lang durch das All reist und gekrümmt ist kann es sein, dass wir unsere eigene Sonne sehen, wenn wir einen Stern beobachten.


    Das selsamste ist, dass man die Erde in dem Lichtstrahl ebenfalls finden kann, und sie vielleicht 'entdeckte', als der Planet Keppler 22b entdeckt wurde. Nur viel jünger! Sichtbar geworden durch das eine Kreisbahn durchreist habende wiederkehrende Licht, das einst die Sonne abstrahlte und vor dem damals unser Planet stand. Schliesst sich der Kreis vielfach sehen wir also dann unsere eigene Sonne vielfach als Stern am Himmel in der Nacht!


    Einfach gesagt, das Licht wird von der Sonne abgesendet, reist einmal rum oder vielfach rum und bei jeder Runde sieht man einen Lichtpunkt am Firmament, der aber unsere Sonne ist, wie sie einst strahlte als sie jünger war und der irgendwann wieder erscheint. Weil aber diese Abstrahlungszeit immerfort ununterbrochen vorkommt ist ein Planet der in dem Licht steht auch nach milliarden Jahren noch darin zu finden und das besondere daran ist, daß durch die ununterbrochene Zeitdauer der eine Punkt Licht gesehen wird, also wie ein Stern, daneben (scheinbar) einen weiteren Stern der durch die milliarden Jahre weit auseinanderliegende Zeit auch gleichzeitig gesehen wird weil die Kreise des gereisten Lichtes irgendwann den Lichtpunkt der Abstrahlungsquelle direkt zeigen. Trifft dieses Licht nun wieder auf den selben Planeten sieht man seine eigene Sonne nochmal als Stern und kann theoretisch die eigenen Planeten davor vorbeiziehen sehen. Die sozusagen aus der nächsten Runde des Lichtes stammende zweite Sternenlichterscheinung würde theoretisch dann auch einen vorbeizeihenden Planeten aufweisen können. Die beiden Lichtpunkte wären jetzt gleichzeitig zu sehen, aber zu unterschiedlichen Zeiten wäre das Licht abgestrahlt worden - aber von der selben Sonne und vor dem selben Planeten!! Würden tausend solcher Licht-Runden vorüber sein würden man tausend Sterne sehen weil die Erde immer die Lichtbahn kreuzt.


    Vielleicht kann man ja sogar bei mehreren von solchen 'Pseudo-Sternen' Planeten vorbeiziehen sehen nur wäre es dann milliarden Jahre auseinanderliegend und jeweils die eigene Sonne, und die Erde, auf der wir derzeit leben, und die anderen Planteten, jeweils bedeutend jünger-.
    Diese Theorie ist sehr vielfältig, und eine weitere Besonderheit ergibt sich. Stellt euch vor, wir sehen nach der Theorie die Sonne nochmal, aber weil sie auch zum Beispiel auch nach hinten oder an den Seiten oder nach unten und oben abstrahlt kann der Stern auch aus gänzlich unerwarteter Richtung durch die Beugung des Lichtes erneut einstrahlen, so dass auch ein Stern der aufgrund der Position als vielleicht extrem extern stehend bezeichnet werden kann ebenso wiederum nur die Sonne als Ursache für die Erscheinung hat - wiederum unendlich lang gereistes Licht, das nur wiederkehrt und dabei die Erde trifft. In diesem Fall ist nur die Kreisbahn gänzlich anders verlaufend, kreuzt aber wieder die Erdbahn an anderer Stelle. Der Auffindeort am Firmament wird dabei durch den Abstrahlungsort an der Sonne bestimmt.
    Aber wir sähen auch dann keinen fremden Stern wie man vielleicht bislang annimmt.


    Fazit: Kein Wunder sind die Sterne so weit weg erscheinend, unzählige Lichtjahre...! Man rechnte vielleicht milliarden Lichtjahre - und dabei ist nur das Licht so weit im Kreis gereist um überhaupt zum Kreis zu gereichen von der Aussendung des Lichtes aus der gleichen Sonne, unter der wir leben, und wir messen auch die Lichtjahre, können aber keine Relation herstellen zwischen dem Abstrahlungsort auf der Sonne und dem Weg des Lichtes bis zum Auftreffen auf die Erde und der - Zeit.


    Dieses wiederum bedingt, dass wir dann gar nicht wissen von wo das Licht überhaupt stammt, und ob es andere Sterne sind! Das mag stimmen, aber es kann auch unsere eigene Sonne sein.


    Wenn man einen anderen Fall annimmt kann man es verstehen: Würde man eine Sonne beschreiben, könnte sie schon Milliarden Jahre lang gestrahlt haben und unzählige Wiederekehrungen des selben Lichtes bewirkt haben können. Beobachtet man diese sieht man immer die selbe Sonne, auch wenn es gar nicht unsere ist meine ich. Aus allen Winkeln abgestrahltes Licht! Jeweils sieht man vielleicht nur den Teil der Abstrahlung, den man sieht wenn man eine Kugel ansieht. Genau von der Kugel geradlinig zum Mittelpunkt gedacht abgestrahlt, je nach Winkel ergeben sich unzählige Möglichkeiten die Abstrahlung der Quelle aus dem Abstrahlungsort auf der Quelle, der den Kreis bildet den wir sehen. Sehen wir nun einen Lichtpunkt aus einer Kreisbiegung die das Licht zurückgelegt hat, (also einen Stern) dann kann man sich denken auch viele dieser Lichtpunkte aus Abstrahlung von nur einem Abstrahlungskörper gleichzeitig sehen zu können, oder gar die Wiederkehr dieser kreisfluchtbedingten Lichtpunkte, was zur Erklärung von dem bekannten Effekt der kosmischen Nebel und den Galaxenschleiern führen könnte. Sehen wir unzählige Sterne? Oder sehen wir unzählige Lichtkreise, deren Schnittstellen Sichtbarkeit der Strahlungsquelle aus dem voranstrebenden Licht aus nur einer Quelle erzeugen?


    Dadurch kann man gar nicht mehr erkennen, welche Sonne man da gerade am Nachthimmel sieht.


    Das ist eigentümlich, diese Theorie. Sie bietet viel Forschungsgrund.


    Die Forscher mussten natürlich herausfinden, dass es auf dem entdeckten Planeten Keppler 22b vielleicht Plusgrade gibt weil der vorbeizeiehende Planet scheinbar in der entsprechenden Entfernung vor der Sonne steht. Kein Wunder, wenn es der eigene Planet ist den wir nur durch die Zeit der Vergangenheit und dem selben Sonnenlicht von damals betrachten und auf dem wir leben!


    Habt ihr verstanden wa sich meine? Es ist aber nur eine Theorie, und ich sage nicht, dass es sich so verhält, wohl aber, daß es möglich ist. Zum diskutieren ist die Theorie aber gut. Ich dachte nur daran, als ich von dem neuen Planeten las, und mir fiel meine Theorie dazu wieder ein. Daher habe ich sie mal hier in einigen Teilen bekannt gegeben, denn ich dachte, '...vielleicht haben ja die Forscher bei der Entdeckung des neuen Planetens Keppler 22b nur unsere eigene Erde in dem Licht unserer eigenen Sonne das vor vielleicht milliarden Jahren abgestrahlt wurde entdeckt...' Die entdeckte Welt wäre in dem alten Sonnenlicht jünger als jetzt, und größer, weil sie immer kleiner wird je älter der Planet wird. Das würde erklären warum der Planet Keppler 22b etwas größer ist als unsere heutige Welt.


    Vielleicht hat man ja unsere eigene Welt entdeckt und vermutet dort Leben....das fände ich echt komisch! :laugh::laugh::laugh:


    Ich wünsche euch viel Spass im Universum unter all den Sternen, oder all den Sonnenlichtringen die grade wiederkehren, euer
    Weltraumbewohner ;)

  • ... und vielleicht ist dieser Beitrag ja nur das ferne Echo vergangener Tastenanschläge aus der Tiefe des Internet-Äthers.


    Physikalisch setzt diese These mindestens ein geozentrisches Weltbild, eher ein egozentrisches Weltbild voraus, wie sollte sonst eine saubere optische Abbildung erreicht werden.


    Das ist dann in etwa so sinnvoll, wie These, dass wir alle nur träumen, oder dass die Welt mit allem drin so wie sie ist von 5 Minuten erschaffen wurde - sprich nutzlos.


    Grüße


    Christoph

  • Als Weltraumbewohner gehörst du offenbar einer uns fremden oder auch höheren Intellegenz an, von uns Aliens genannt. Siehe dazu diesen Film: http://www.youtube.com/watch?v=GfiTtu6GMMY
    Nun wird unser Forum nicht gerade Schauplatz einer außerirdischen Verschwörung sein.
    Für mich stellen sich ganz einfache Fragen:

    Wovon ernährt sich ein Weltraumbewohner? Stoffwechselt er ähnlich, wie unsere Spezies? Wie vermehrt sich ein Weltraumbewohner, oder lebt er ewig?

  • Auf alles einzugehen sprengt jetzt den Rahmen aber Keppler 22b wurde doch als "Supererde" identifiziert und liegt wesentlich näher an seiner Sonne die außerdem kleiner ist als unsere. Bin jetzt kein Experte auf dem Gebiet aber eigentlich wird sich unsere Erde wohl kaum verkleinert haben (abgesehen von der Theorie mit dem Mond, was aber auch noch nicht so viel Masse ausmachen würde). Die Sonne hingegen wird im laufe der Zeit nicht größer und heißer geworden sein (oder befinden wir uns unbewusster weise schon im Stadium des roten Riesen? O.o)

  • Wer auch immer (mit wie vielen Augenfühlern und Tentakeln auch immer ausgestattet) Du sein magst - Du gehst offensichtlich nicht bloss von einem gekrümmten, sondern einem in sich selbst zurückgekrümmten Universum aus. Diese Hypothese ist zurzeit in der Astrophysik der Erdlinge nicht mehr aktuell. Nur soviel: Damit das Kausalitätsgesetz (Ursache vor Wirkung!) nicht verletzt wird, scheint der Raum nicht sphärisch, sondern innerhalb des sog. 45-Grad-Kausalitätskegels hyperbolisch gekrümmt sein zu müssen... Diese Annahme geht auch aus den sog. Lorentztransformationen hervor resp. umgekehrt...


    Beat

  • Naja, man lenkt Licht zum Ausmessen des Raumes gegenwärtig um Sterne herum - da dachte ich wenn Licht generell krumm wäre würden wir immer unsere Sonne nachts nochmal sehen wie sie war als vor Uszeiten die Sonne Licht abstrahlte und dann immer erneut von anderen Abstrahlungswinkeln aus gesehen. Man könnte gar nicht unterscheiden ob es ein Stern weit entfernter Art wäre da das Licht so alt ist und so weit durch den Raum reisen würde.


    Ich glaube aber, dass der Weltraum alles zusammenpresst was es gibt und so auch die Planeten immer Druck ausgesetzt sind wodurch Kompression stattfindet, was Schrumpfung bedingt.
    Das man den Planeten Keppler 22b, der nicht kleiner sondern größer sein soll als unsere Erde in einer größeren Form sieht liegt wenn die Theorie stimmen würde sicherlich daran - er müsste ja milliarden Jahre vorher an der Sonne vorbeigezogen sein.


    Wie vermehrt sich ein wWeltraumbewohner? Na, das ist einfach...wir sind ja alle im Weltraum wohnend, streng genommen, daher gibt es da glaube ich keine Probleme das festzustellen wie man sich als Weltraumbewohner vermehrt...


    Ich grüße sehr herzlich, euer
    Weltraumbewohner

  • Hallo,


    lies mal nach, was Druck ist. http://de.wikipedia.org/wiki/Druck_(Physik)


    Der hat nicht mit dem Raum und der Krümmung desselben zutun.


    Ich persönlich aber glaube, dass die vielen Sterne unzählige Projektionen des SilverSurfers darstellen und unsere Erde ganz alleine im Weltall hängt, nachdem alle anderen Planeten von Galactus zermalmt wurden.


    Grüße


    Christoph

  • Hallo Weltraumbewohner!


    Also, ich denke daß vielen hier die nötige Sachkenntniss und Weitblick fehlt, um sich fachgerecht mit Deinen Gedankengängen auseinanderzusetzen.
    Wenn ich Du währe, würde ich Dein Beitrag nochmal auf http://www.astronomie.de posten.
    Die sind da auf dem Gebiet viel kompetenter, und Du wirst da auf einige User treffen die Dir viel besser folgen können. Ich lese da oft Beiträge die sind genau Dein Fall, glaub mir!:cool:

  • Hallo W.,


    Elmar hat, Spaß beiseite, wirklich recht. Dieses Forum ist vor allem für Optik, Optische Messtechnik und ein gutes Stück Astrofotographie und Bildbearbeitung sowie für praktische Einstiegerberatung gedacht. Die Jungs und Mädels bei Astronomie.de geben allgemein-astronomischen und Astrophysikialischen Themen deutlich mehr Raum. Das sieht man auch daran, dass es im Forenbereich "Astromonie Allegemein" bei uns in 2011 lediglich 12 Themen gab. Bei Astronomie.de http://forum.astronomie.de/php…14/1/Astronomie_allgemein waren es im Monat Dezember allein 10 aktive Threads.



    Grüße


    Christoph



    PS: Du kannst dem anderen Forum gerne einen schönen Gruß von uns bestellen.

  • Hallo,
    da gebe ich Elmar und Christoph recht. Gehört hier nicht wirklich her.


    Ein gutes hatte der Tread, Christoph hat mich auf den "Scheinriesen" hingewiesen.
    Den habe ich seit meiner Kindheit nicht mehr gesehen. Der alten Zeiten Willen habe ich mir gerade die DVD´s bestellt:D


    (Nein, das sind keine Astro-Video´s)

  • Hallo anonymer 'Weltraumbewohner',
    ich will Dir ja nicht zu nahe treten, aber deine Theorie ist tatsächlich 'eigentümlich' und zeugt vor allem von grundlegendem Nicht-Verständnis von Physik, Astronomie und speziell der Relativitätstheorie und Raumkrümmung (aka 'Küchentisch-Physik').
    Ich will da jetzt nicht im Einzelnen drauf eingehen, aber bevor Du so gewagte Theorien aufstellst, solltest Du Dich wenigstens erst einmal mit Physik & Mathematik etwas intensiver beschäftigen (und ich meine damit nicht, Magazine wie PM zu lesen sondern richtige Physikbücher).
    Die Relativitätstheorie ist definitiv nicht mit den Grundrechenarten und dem sog. 'gesunden Menschenverstand' verstehbar. Unser Verstand ist nur indirekt über die Mathematik in der Lage, sich so etwas wie eine Krümmung der Raum-Zeit vorzustellen.
    Die Beobachtungen an Gravitationslinsen und die Ablenkung des Lichtes an Sternen sind lediglich die Auswirkungen davon.
    Wegen Literatur-Hinweisen zum Selbststudium kannst Du (und jeder andere natürlich auch) mich gerne anschreiben.


    Gruß


    Walter

  • Hallo!
    Vielen Dank für die Hinweise. Ich schau mir mal die Seiten an, aber ob ich die These irgendwo noch mal einstelle, vielleicht.


    Licht gilt ja im Allgemeinen als gradlinig. Irgendwo habe ich von einem Experiment gelesen, bei dem Forscher gebogenes Licht zum Ausmessen des Raumes nutzen.
    Einmal dachte ich, dass Licht ebenso Gravitationsgesetzen unterliegt. In dem Artikel, den ich leider nicht wiederfand stand, dass die Forscher um Himmelskörper herum Licht senden und die Gravitation dazu nutzen.
    Tja, wenn das geht dann kommt das Licht der Forscher praktisch auch irgendwann zurück, dachte ich, und wer weis, dann müsste Licht ja immer von Gravitation beeinflusst werden und somit nicht gradlinig sein, sondern gebogen, auf undenkbare Weite bezogen, und somit in einem kosmischen Durchmesser ein Ring entstehen, oder eine Spirale wenn der abstrahlende Himmelskörper sich vom Ort bewegt hat, oder gar durch die Gravitation die von Sonnen ausgeht eine Art Muster entstehen, in meiner Überlegung entstand eine Art Lichtknäuel weshalb man dann komischerweise auch immer seiner eigenen Sonne zusehen könnte wenn die Lichtschnur wieder an der Erde vorbeikommt. Das Lichtknäuel würde entstehen wenn das Licht immer von Sonnen abgelenkt wird und dadurch immer umgelenkt wird und sich sozusagen total verheddern müssen weil dabei ja alle Sonnen von allen Seiten Licht abstrahlen, umlenken durch die Gravitation, und dieses Licht immer weiterrast und abgelenkt wird wodurch es sich ewig immerzu kreuzt.
    Dazu dachte ich auch, wie komisch das doch sein müsste weil man dann eventuell weitaus weniger Rauminhalt haben würde weil man immer auf die wiederkehrenden Lichtschnüre wie man die nennen kann hereinfällt und immer wenn Lichtstrahlen direkt einsichtig von vorn gesehen werden sieht man einen Stern. Oder eben unsere Sonne. Die war ja schon mal viel größer und niemand weis wieviele Stadien sie schon durchlief.


    Vielleicht stimmt es ja aber vielleicht ist es auch totaler Quatsch. Ich schrieb ja schon, dass es sein kann, dass es nicht so ist. Aber wer weis, immerhin haben die Forscher ja Licht gebogen um Himmelskörper gelenkt und zuvor vielleicht grad die Erde aus grauer Vorzeit entdeckt statt eines neuen Planeten...bald entdecken sie dann unsere eigenen Dinosaurier, und wenn man irgendwann das Licht einmal bildgenau aufschlüsseln könnte würde man unseren irdischen Saurieren zusehen, das wär aber mal was neues! :laugh:


    Danke für alle Antworten und die Links und immer viel Glück beim Entdecken der Sterne, wer weis, wie viele eure eigene Sonne sind...:laugh:
    Viele Grüße sendet euch der
    Weltraumbewohner ;)

  • Hallo,

    belassen wir es doch in der unbeschwert heiteren Erörterung: Die Beiträge verfolge ich amüsiert, warum auch nicht.
    Zum Thema Gravitations-Linsen gibt es einen kleinen Film hier: http://www.weltderphysik.de/de/3112.php

    Wie war doch die Zeit noch schön, als die Erde noch eine Scheibe war, und man an den Rändern runterfallen konnte.

    Auch konnte man noch fröhlich um die wärmenden Scheiterhaufen von brennenden Hexen herumhüpfen.

    Das mit der Alien-Vermehrung ist noch nicht erschöpfend erklärt: Machen die das auch paarweise, wie bei uns,
    oder vielleicht bei einem lustigen Dreier? Oder spielt Jungfernzeugung eine Rolle oder gar Zweiteilung?

    Quote

    aus Beitrag #7: "Kompression stattfindet, was Schrumpfung bedingt."


    Hier mußte ich an dieses Bild denken:

  • Hallo,

    belassen wir es doch in der unbeschwert heiteren Erörterung: Die Beiträge verfolge ich amüsiert, warum auch nicht.


    Da ist halt doch mal wieder der Physiker mit mir durchgegangen, obwohl mein Unsinns-Filter schon auf 95% steht. :nerd:

  • Ja, man muss alles mit Humor nehmen, erstaunliches gibt es ja überall. :blink::blink::laugh:



    Der Link ist aber wertvoll. Nachdem ich den Link mit den Gravitationsblasen geöffnet habe dachte ich, dass es dann ja stimmt daß wir ein Lichtknäuel haben. Ich dachte damals, das war so vor 35 Jahren, dass wir uns in einer Art Gwirr aus auftreffenden Lichtstrahlen befinden durch die wir immer sausen und man von Sternenlicht getroffen wird, am Tag wie in der Nacht und darin all die Lösungen auf die Fragen der Wissenschaft zu finden sind, die von den Sternen und dem Universum handeln.


    Man muss nur eine Methode finden die einzelnen Lichtstrahleninhalte zu entschlüsseln.


    Tja, wenn das Licht gebogen ist kann man gar nicht wissen wo eine Galaxie liegt. Dann sehen wir immer nur auftreffende Lichtstrahlen tausendfach abgelenkter Art welche gerade einsichtbar sind und die von irgendwo herstrahlen! Hihi, würde man versuchen die Galaxen zu erreichen würde man scheitern und nie ankommen...:laugh:


    Viel Spass beim Weltraumerkunden wünscht euch der
    Weltraumbewohner ;)

  • Hallooooooooo,

    die Art der Reproduktion iss immer noch nich geklärt !!!!!!!!!!!! Nicht daß die Biester noch aussterben . . .
    Dann nämlich kann weder das Licht-Kneuel noch die Schrumpfung geklärt werden und wir wären um
    einige spektakuläre Themen ärmer !

  • Hallo Wolfgang,


    bei der Reproduktion muss man sauber unterscheiden. Beispielsweise kanne es bei der Manifestation von Weltraumbewohnern über sogenannte Avatare in einschlägigen Internetforen zu Verpuppungen kommen, die in der quasi unberenzten Vermehrung von Benutzerkonten & -beiträgen enden kann. Schlimm wird es, wenn der Forenbetreiber ein Festplattenimage seines Servers herstellt. Das entspricht deann der Zellteilung der Biologie. Und ganz schlimm ist dann das Rücksichern der Festplattenimages auf mehrer Rechner. Auf jedem kann dann eine Parallelwelt beginnen zu existieren, mit unzählig vermehrten Aliens.


    Und da beim Auslesen der Festplatten elektromagnetische Wellen entstehen, die bei entsprechender Blauverschiebung in den Sichtbaren Bereich hineinwandern können, könnten die Sterne auch die schwache Glutwärme vergangener (oder zukünfiter, wegen der Blauverschiebung) Tastaturanschläge auf den Computern fremder Weltraumbewohner sein.


    Grüße


    Christoph

  • Hallo Christoph


    Da hast Du ja eine tolle "Umschreibung" deiner Meinung abgegeben.
    Alle Hochachtung dafür.
    Kaum zu glauben was solch eine Regenphase nicht alles gedeihen läßt.


    Ich bin übrigens ein Fan von The 13th Floor. Ich weiß nur nicht ob ich vor oder im Computer sitze??