Welches Teleskop als Astrofotgrafieeinsteiger?

  • Ich bins nochmal =)


    Sorry das war eine Fehlverbindung von mir, bitte gleich wieder vergessen =)




    Grüße aus dem immer noch nassen Kathmandu
    ins nebelige Ruhrgebiet (home sweet home )


    Matze

  • Hallo ihr Nachtschwärmer,


    Gestern Abend ist der Himmel aufgerissen und ich konnte endlich mal ein schönes Übersichtsbild von Orion machen =) Kamera aufs Stativ und dann druf.


    Durfte gestern mal einen Pentax testen, einen 75er. Schon ein schönes Maschinchen;)


    Aber erstmal wie kams, ein Gruppe "sternwütiger" Japaner macht im Moment ne Astrosafari durch Nepal, ein Freund von mir ist deren Guide und so hatte ich die Chance die mal zu besuchen.


    Ich konnte sowohl eine Vixen GP2 mit Motorisierung als auch eine HEQ-5 mit Motor testen.


    Allerdings hatte ich den Eindruck, das die HEQ-5 besser funktioniert hat, da weniger "Ruckler" beim Nachführen. Hat jemand diese Erfahrung schonmal gemacht? Denn das würde mich von meiner Grundidee einer VixenGP2 abbringen.


    Zurück zum Pentax, wie gesagt schöne Maschine allerdings meinten alle, dass er zwar ne super Fotomaschine ist, jedoch beim Beobachten relativ große Einschränkungen bietet. Da ich das "sehen" durch ein Fernrohr nicht gewohnt bin, konnte ich das nicht so gut beurteilen. Wie siehts aus, stimmt das? Denn für den Preis so ne Fotomaschine wäre schon schön, hab auch relativ viel Pentax-Fotokram und war immer begeistert. Aber wenn man halt schlechter "sieht" machts ja nicht viel Sinn.


    Da ich heute nochmal die Chance habe mehrere Geräte von Celestron, GSO usw. zu testen würde ich mich freuen, wenn ihr ein paar konkrete Gerätetipps für mich hättet =)



    Liebe Grüße aus dem nun wieder klaren Nepal
    Matze

  • Hallo ihr "Durchsrohrgucker" =)


    Danke für den Googlelink^^


    Dabei habe ich herausgefunden, das die Leute meist nicht übers visuelle Beobachten mit diesem Gerät, sonder über reine Fotografie reden. Und da gehts dann um nen uminösen Blaustich am Sternenrand. Das ist lächerlich mit heutiger Technik ist der in 5Sekunden weggerechnet ;) Also visuell scheint keiner zu sagen er hat große Nachteile =)


    Ich würde fürs Rohr nach reichlicher überlegung maximal 900€ ausgeben. Ich weiß ist mehr als mein komplettes Anfangsbudget, aber ich will auch was Vernünftiges, das ich solange wie möglich nutzen kann =)


    Wenn man allerdings auch für 500€ nen gutes Rohr kriegen kann, bin ich für alles offen.


    Monti wird denke ich sowas im Bereich HEQ-5. Kamera ist ne Canon Eos 600d. Allerdings wäre manchmal auch nur visuelles Beobachten schön, also muss auch der Aspekt beachtet werden.


    @ Dominique: Nett der Takahashi ;) aber sooooooo viel ist ers drin, wenn ich mich mal umgehört habe, wie im Moment der Markt für Astrobilder ist^^



    Grüße
    Matze



    P.S. Falls jemand seinen 75er Pentax abgeben möchte, sagt bitte bescheid ;)

  • Guten Abend,


    also meinen 75er pentax geb ich nicht her ;) Und er wird seit ein paar Jahren nicht mehr hergestellt. Leider!!!


    Der 75er ist halt nicht apochromatisch korrigiert, d.h. er zeigt blauviolette Farbsaeume um helle Sterne. Die kann man aber im Computer abschwaechen oder man nutzt einen Filter (zB den Baader Fringe Killer) bei der Aufnahme, dann treten sie kaum in Erscheinung. Seine grosse Staerke ist aber die Abbildung runder, scharfer Sterne bis in die Bildecken. Visuell ist er OK. Eingeschraenkungen gibt es nur aufgrund des knappen Backfokus, durch den einige Zenitspiegel-Okularkombinationen nicht mehr fokussiert werden koennen. Er leistet visuell das, was ein zweilinsiger ED-Halbapo eben kann, d.h. er ist geeignet fuer
    -Uebersichtsbeobachtungen mit grossen Gesichtsfeldern
    -Sonne (mit Filter natuerlich)
    -Mond
    Abgesehen von den Venusphasen und der Bewegung der Jupitermonde sieht man an Planeten aufgrund der kleinen Oefnnung nicht allzu viel und selbst helle Galaxien und Kugelsternhaufen bleiben schwache, strukturlose Nebelchen.


    Dir ein Rohr-fuer-alles zu empfehlen, ist eigentlich unmoeglich. Ich wuerde an Deiner Stelle zunaechst mit den grossen Teles fotographieren und ein kleines Leitrohr dazukaufen. Ein Leitrohr oder einen off-axis guider (die auch nicht gerade preiswert sind) benoetigst Du sowieso, wenn Du spaeter einmal durch ein Teleskop Photos aufnehmen moechtest. Dazu entweder ein Fadenkreuzokular (wahrscheinlich mit Barlow-Linse) oder (wesentlich sinnvoller) eine Guidekamera (gibts es auch Stand-alone, d.h., Du braeuchtest keinen Laptop dazu).


    Visuell: 8 bis 10-Zoll Dobson.


    Es ist sehr gut, dass Du Dir verschiedene Geraete erst mal anschaust. Wenn Du dann noch ein paar Naechte darueber schlaefst, sodass sich die Euphorie etwas gelegt hat, wirst Du glaube ich wissen, welches System das beste fuer Dich ist.

  • Hallo Matze,


    Wenn Du Dir zum reinen beobachten einen Dobson zulegen möchtest machst Du sicherlich wenig falsch. Vorrausgesetzt Du interesierst Dich auch für Deep Sky gilt hier: Umso mehr Öffnung desto besser.


    Fotografisch sieht es ganz anders aus, hier ist nicht in erster Linie Öffnung gefragt, hier stehen Stabilität, genaue Nachführung und Fokussierung im Vordergrund. Bei Aufnahmeoptiken kommt es auf ein ebenes Bildfeld, Farbreinheit und Stabilität ( Okularauszug ) an.


    Man darf die Kosten nicht unterschätzen. Es ist nicht nur die Montierung die ins Geld geht, je nachdem ist allerhand Zubehör nötig. Im einzelnen nicht unbedingt so teuer, läppert sich das Ganze zu einem stattlichem Betrag.


    Hier eine kleine Auflistung was neben Aufnahmeoptik + Kamera noch alles nötig werden könnte als Überblick:


    -Stativ
    -Montierung
    -Befestigungsmöglichkeiten (Gegengewichtsklemme, Doppelbefestigung etc)
    -Steuerung
    -Autoguider
    -Guidingkamera
    -Laptop
    -Kabel
    -Leitrohr
    -Leitsternjustagemöglichkeit (Leitrohrschellen, Offaxis-guider)
    -Fadenkreuzokular
    -Fernauslöser oder Fernauslösekabel
    -Fokusierhilfen
    -Adapter, Auszugsverlängerungen etc
    -Zusätzliche Gegengewichte
    -Bildfeldkorrektoren (Flatener, Comakorrektor etc.)
    -Filter


    Dies ist keine "Mindestausrüstung" für den Einstieg. Aber gehe doch bitte Punk für Punkt durch, überleg was für Dich in Frage kommt und schau einfach mal was die Sachen kosten!


    Zur Montierung noch ein paar kleine Tips:
    -Sei sehr skeptisch gegenüber Hersteller- und Händlerangaben wenn es um Tragfähigkeit geht.
    Plane Reserven ein. Hier eine kleine Orientierungshilfe:http://www.montidatenbank.de/
    -Vergiss dabei nicht das Gewicht des Zubehörs mit zu berücksichtigen. So kann ein Leitrohr durchaus 3 Kilo wiegen, eine Doppelbefestigung 2,5 Kg eine Kamera 1 Kg etc.
    -Du brauchst zum Fotographieren sicherlich kein Goto. Deine Montierung sollte aber beidachsig motorisiert sein. Achte auch auf einen Polsucher.
    -Die Steuerung sollte die Möglichkeit zum Autoguiding haben. dies ist sicherlich am Anfang bei kurzen Aufnahmebrennweiten nicht unbedingt nötig, könnte aber später zwingend erforderlich werden.


    Der Tak von Dominique ist sicherlich ein Traumgerät welches wunderbare Aufnahmen ermöglicht. Heutzutage ist dies aber auch mit billigen Optiken aus Fernost + Korrektoren möglich. Lass Dich hier nicht vom Preis entmutigen.


    Gebraucht kaufen ist sicherlich eine Option. Ich habe sehr viel gebraucht gekauft und kann mich eigentlich an kein Problem oder Reinfall erinnern. Hobbyastronomen gehen in der Regel sehr Pfleglich mit ihrem Equipment um, der Zustand ist entsprechend.


    Hier findest Du noch einen kleinen Leitfaden zur Astrofotographie:
    http://www.castronomie.de/


    Schönen Gruß


    Elmar

  • Unlängst wollte ich ein einfaches 8-cm-Spektiv gegen einen ED-APo austauschen, mir sozusagen was Gutes gönnen. Ich rief bei Wolfi Ransburg an und ließ mich beraten. Gelandet bin ich bei einem 8-cm-Apo, der zwar doppelt so teuier war wie geplant. Aber mit dem ich voll zufrieden bin: Keine Reflexe, keinerlei falsche Farbe, kein Astigmatismus, auch bei hohen Vergrößerungen. Bezüglich der Bildfeldebnung kann ich nicht viel sagen, ich bin eben ein Visueller.
    Ich wollte nur eben mein Votum für dieses Gerät anbringen.

  • Hallo ins immer noch kalte Deutschland?


    Ihr seid echt spitze!


    Da ich auch in der Fotografie nur mit Geräten arbeite, die ich nach langer Beratung und gründlichen Test gekauft habe, habe ich hier ein gutes Gefühl, eure Unterstützung ist spitzenmäßig!


    Vielen Dank für die Zubehörliste, das ist super hilfreich und beim durchgehen, habe ich gesehen, das ich schon so einiges rumliegen habe =)


    Der 80mm Apo ist ein schönes Gerät, das ich in Deutschland aufjedenfall testen werde =)


    Ich möchte die Ausrüstung, die ich mir kaufen werde möglichst so kaufen, das ich immer die Chance zum Nachrüsten und Verbessern habe. So denke ich, kann ich auch schon mit einem relativ moderaten Budget gute Ergebnisse erzählen =)


    Besser geht immer, aber jeder fängt mal klein an =)


    Bin weiterhin für alle Vorschläge offen und dankbar!


    Grüße aus dem schon dunklen und sternenreichen Kathmandu (Strommangel sei Dank ;) )
    Matze

  • Hallo Matze,


    Ich konnte sowohl eine Vixen GP2 mit Motorisierung als auch eine HEQ-5 mit Motor testen.


    Allerdings hatte ich den Eindruck, das die HEQ-5 besser funktioniert hat, da weniger "Ruckler" beim Nachführen. Hat jemand diese Erfahrung schonmal gemacht? Denn das würde mich von meiner Grundidee einer VixenGP2 abbringen.


    Da ich heute nochmal die Chance habe mehrere Geräte von Celestron, GSO usw. zu testen würde ich mich freuen, wenn ihr ein paar konkrete Gerätetipps für mich hättet =)


    Beim Testen bitte immer die gesamte Kombination beurteilen.


    Die Montierung - auf ihrem Stativ - muss das aufgesattelte Teleskop samt Zubehör schwingungsarm tragen (Montierungstragkraft gegen Gewicht). Sauber nachführen kann die Montierung aber nur, wenn sie gut ausgerichtet ist. Das Objektiv (Frontlinse oder Spiegel) setzt die Maßstäbe für die erkennbaren Details (je größer, desto mehr Details). Und das Okular vergrößert die Details und bringt dabei möglichst wenig zusätzliche Bildstörungen hinein (Reflexe, Transmissionsverluste, Verzerrungen).


    Passen die Komponenten nicht zusammen, schneidet die Kombinationen im Test eben schlechter ab, als es von den Einzelkomponenten zu erwarten gewesen wäre. Wenn Du die Möglichkeit hast zu testen, notier Dir Teleskop, Okular und Montierung und schreib einen kurzen Eindruck dahinter. Das ist hinterher besser auswertbar, als pauschale Urteile wie: "da weniger 'Ruckler' beim Nachführen"


    Grüße


    Christoph

  • Hallo =)


    Christop da hast du vollkommen Recht, werde heute Abend alles in Kombination testen wenn möglich.
    Das mit den Notizen ist ne super Idee, danke für den Tipp.


    Grüße
    Matze

  • Hallo,


    Zitat:"da weniger 'Ruckler' beim Nachführen"...


    Das kann man an sich nur durch eine langbelichtete Fotografie herausfinden, nicht aber, wenn man sich das Gerät am Tage anschaut und nur auf die Geräusche achtet.
    Ich kann mir nicht vorstellen, daß eine GP-D2 im fotografischen Bereich "ruckelt". Ich hatte die GP-DX (das gleiche in grün..) und habe damit auch fotografiert. Das war jahrelang meine Unterwegsmontierung, die mich nie im Stich gelassen hat. Leider musste sie aufgrund ihrer Tragfähigkeit der HEQ-6pro weichen, sonst hätte ich sie heute noch.


    Manche (auch sehr gute) Montierungen geben Geräusche von sich, die mich vom Kauf abhalten würden. In der Praxis funktionieren sie aber einwandfrei. Gravierendes Beispiel sind die LX-200 Gabelmontierungen. Da muß man nachts aufpassen, daß einem der Nachbar nicht mit faulen Tomaten bewirft, weil man ihn beim Positionieren des Teleskopes aus dem Bett geworfen hat!
    - Aber gut gelaufen ist sie trotzdem!

    Liebe Grüße
    Winfried


    Wenn filmen so einfach wäre, dann hieße es "RTL"...

  • Quote

    Ich möchte die Ausrüstung, die ich mir kaufen werde möglichst so kaufen, das ich immer die Chance zum Nachrüsten und Verbessern habe. So denke ich, kann ich auch schon mit einem relativ moderaten Budget gute Ergebnisse erzählen =)


    Dies hört sich gut an, ist aber in der Praxis leider selten umsetzbar.
    Nehmen wir mal z. B. an, Du fängst mit einer Montierung in der Klasse GP-DX / HEQ5 an.
    Dadrauf könntest Du ein Leitrohr + ED80 + Doppelbefestigung packen und es würde warscheinlich funktionieren.
    Irgendwann möchtest Du ein Gerät mit mehr Gewicht oder längerer Brennweite einsetzen. Und da wäre Deine Montierung am Ende. Da kannst Du keine zusätzliche Tragfähigkeit nachrüsten. Du kommst um eine größere Monti nicht vorbei.


    Dann lieber gebraucht kaufen und zum gegebenen Zeitpunkt wieder abstoßen. Da der Kaufpreis fast identisch mit dem Verkaufspreis sein wird, bliebe die Sache für Dich nahezu verlustfrei.


    CS
    Elmar

  • ..........Montierung in der Klasse GP-DX / HEQ5 an.
    Dadrauf könntest Du ein Leitrohr + ED80 + Doppelbefestigung packen und es würde warscheinlich funktionieren.
    Irgendwann möchtest Du ein Gerät mit mehr Gewicht oder längerer Brennweite einsetzen. Und da wäre Deine Montierung am Ende. Da kannst Du keine zusätzliche Tragfähigkeit nachrüsten. Du kommst um eine größere Monti nicht vorbei.


    Dann lieber gebraucht kaufen und zum gegebenen Zeitpunkt wieder abstoßen. Da der Kaufpreis fast identisch mit dem Verkaufspreis sein wird, bliebe die Sache für Dich nahezu verlustfrei.


    CS
    Elmar


    Hallo Elmar,
    zur Info für mich:
    Ist die DX nicht über die HEQ5 anzusiedeln?
    Die DX trug meinen Kutter mit 14kg recht klaglos.
    Gesichtete Aufnahmen mit einem 150er (ab und an 200er/f5) Newton + 80er Leitrohr sind keine Seltenheit. Meine Erfahrungen liegen da aber auch zeitlich ein wenig zurück.


    Die Gebrauchtmarktoption füge ich auch an, sie ist meines Erachtens angesichts der Wechselfrequenz immer noch die wertigste Variante. Eine Suchanzeige mit Investgrenze angeben und schauen was angeboten wird.

  • Hallo Dominique,


    Da hast Du natürlich recht, die GP-DX ist stabiler (u. a. dank Stahlachsen) und trägt sicherlich etwas mehr als die GP oder EQ5. Für mich sind das aber alles Montierungen mit einer Tragkraft um die 10 kg. Die eine wird etwas mehr vertragen, die andere etwas weniger. Die nächste Kategorie wären (wieder FÜR MICH) Montierungen in der Größenordnung EQ6 / G11. Montierungen EQ1, EQ2 etc. zähle ich zur Kategorie toys-r-us. Andere werden hier feiner unterteilen. Bitte nagelt mich jetzt nicht an Spitzfingrigkeiten fest, das Ganze war in erster Linie als Beispiel gedacht.


    CS
    Elmar

  • Hallo Dominique,
    die GP-DX ist keinesfalls höher belastbar als die HEQ5. Ich hatte früher die DX mit einem INTES MN 61, gut 10kg, visuell noch tragbar, aber das Zittern beim Fokussieren war schon ausgeprägt. Die HEQ 5 ist etwas stabiler, dafür war die Mechanik und die Genauigkeit der DX solider, eben Japan-Qualität, keine China Ware. Nach der DX kam die G11, die ich leider wieder verkauft habe, vergleichbar der EQ6, aber verarbeitungsmäßig deutlich besser. In den vorangegangenen Postings wird gelegentlich HEQ5 und EQ5 auf eine Stufe gestellt, was aber der HEQ5 nicht gerecht wird. Die HEQ5 entspricht in etwa der GP-DX, die EQ5 eher der GP. Ich hatte sie alle, deswegen kenne ich die Unterschiede recht gut.
    Gruß
    Achim

  • ........ Bitte nagelt mich jetzt nicht an Spitzfingrigkeiten fest, ..........


    Phöser phöser Elmar ;), ich hatte aus wirklichen Interesse gefragt.
    Wenn ich die "Probleme" der Montierungswahl immer wieder hier verfolge,
    was ich ja vollkommen nachvollziehen kann, hatte ich ja auch,
    bemerke ich ich immer, welches "Schwein" ich mit meinem Gebrauchtkauf hatte.
    Puh........

  • Gutenmorgen =)


    Nachdem gestrigen Abend ist der Virus noch tiefgreifender geworden. Unglaublich was man da "oben" so alles entdecken kann. :)


    Auch meine Tests sind gut gelaufen, konnte auch einen Newton Reflektor testen.


    Der Reflektor auf einer motorisierten HEQ-5 plus Okular,Ringschellen und DSLR funktioniert ohne Probleme. Dank Winfrieds Rat habe ich mir von dem freundlichen Herren auch Bilder zeigen lassen, super Qualität nix ruckelt :)


    Ich denke diese Kombi ist für mich ein guter Einstiegspunkt. Mit etwas Glück, vielleicht so um die 800€ machbar. Dann noch das Zubehör für den Anfang und ich sollte mit guten 1000€ auskommen (fürs Erste ;) ).


    Denkt ihr das ist eine gute Idee?


    Falls ja, habe ich noch ca. 2 Monate um den gebraucht Markt danach abzugrasen =)


    Vielen Dank euch allen für eure super Unterstützung!
    Ich bleibe dem Forum aufjedenfall Treu =)


    Grüße nach einer wunderschönen Nacht
    Matze