binokularansatz richtig verwenden

  • Hallo zusammen,


    habe ein skywatcher n 200/1000 teleskop und mir vor kurzem ein binokularansatz + 4okulare(10/25mm) +glk gekauft. jetzt habe ich bisschen selbst schon angelesen und weiß so ungefähr das wegen dem bino sich der lichtweg verlängert und daher der fokusierweg verlaengert werden muss.


    nun ist ja genau dafuer aber der glk. ist das so das der jedoch das licht zu einem gewissen %satz schluckt?
    Jetzt lag bei dem teleskop auch noch so ein sagen wa 6-7cm langer 2zoll aufsatz bei,weiß nicht wie ichs beschreiben soll..so ne art verlaengerung des fokusierweges..oder . hoffe ihr kapiert was ich meine ;D


    wollt,bevor ich wahrscheinlich am samstag alles ausprobiere, mal hielfreiche erfahrungen von euch sammeln :)


    und zwar habe ich 4fragen :)


    1. Wird das bild mit dem bino scharf obwohl ichs direkt dranschraube ans teleskop? wenn ja muesste das ja dnn das beste oder hellste bild liefern?


    2.mit glw ? dann wuerde es jedoch vergrößert sein und dunkler weil es licht schluckt?deutlich dunkler oder kaum spuerbar?


    3. anstelle gwk die 6-7cm verlaengerung um so den fokuspunkt weiter drausen zu haben?wenn es reicht waere das bild ja dann aich heller als mit gwk?


    4. irgendwas sonst zu beachten?



    Hoffe das wetter wird sam gut, bin shon richtig neugierig wies wird:)


    danke und gruß
    marc

  • Hallo Marc,


    das mit dem Bino hättest du eventuell vorher ausprobieren müssen. Ich denke, dass du zu weit außen (also zu weit weg vom Fokus liegst). Durch den längeren Lichtweg musst du mit dem Fokus näher ans Teleskop. Da bringt dir die Verlängerungshülse also nichts.
    Wenn du einen Glaswegkorrektor hast, kommt es darauf an ob dieser den Fokus entsprechend nach Außen verlagert, damit es passt.


    Zu deinen Fragen.


    1.) Das kommt darauf an, ob du überhaupt in den Fokus kommst. Wenn das klappt, kann es sein, dass du immer noch einen Farbfehler bekommst. Dieser wird mit dem GWK (falls er passt) herauskorrigiert. Welches Bino hast du denn überhaupt?


    2.) Der GWK vergrößert je nach dem welchen du benutzt. Es gibt ja 0,75x, 1,25x etc... Durch jede Linse wird zwangsläufig Licht geschluckt! Wieviel das ausmacht hängt davon ab welches Teleskop du benutzt.


    3. Ich denke du musst eher weiter ans Teleskop heran, nicht weiter weg!


    4.) Wenn´s gar nicht passt, wieder alles zurück zum Händler ;)

  • Hallo Marc,


    ich verwende das Baader Maxbright mit der GWK 2,6 am Newton und der GWK 1,7 am Willi. Beim Newton muss ich vorher sämtliche Verlängerungshülsen abmontieren. So komme ich dann in den Fokus.


    Viele Grüße
    Jo

    Meade 8" ACF
    GSO Newton 150/900
    William Megrez 72 f/6 Doublet APO mit 2" DDG Linear Auszug
    VIXEN VMC 110L
    Skywatcher Refraktor 80/400 FH


    Bino: 2xHR3 2xTSSWM6 2xTSSWM15 2xTSED25 mit Baader Maxbright Bino


    1,25" Okulare: Pentax XW5 XW10 XW20
    2,00" Okulare: Meade QX25mm Baader Hyp31mm Hyp36mm WAE50 Erfle


    Montierung HEQ5 GoTo

  • Hallo zusammen,


    heute war ich kurz draussen. hat an sich gut geklappt.musste mein 2zoll verkuerzer auf 1,25zoll etwas umbauen so das derschacht nach innen zeigt.nachteil die festmach schrauben musst man abmachen. denke werde mir einen 2zoll verkuerzer mit kurzem “Schacht“ kaufen das sollte dann gerade so eben klappen. kennt ihr einen besonders kurzen 2zoll -1,25 aufsatz?


    bild ja ganz gut. so schoen hatte ichsaturn noch nie drin gehabt(aer lag auh bisschendaran das ich ihn auh noch nie in der ergr. gesehn habe)


    wo ich nochdran schrauen muss ist mit doppelbild und schaerfe ,da man ja das bino und eweils die okulare einzeln scharf stellen muss.



    Mfg
    marc

  • Hallo Marc,


    zum Scharfstellen ist es Sinnvoll erst ein Auge zu schließen und über die normale Fokussierung auf das Okular scharf zu stellen, durch das du siehst. Dann im Anschluss daran das zweite Auge auf machen und mit dem Okular (Drehverstellung?) die Schärfe einstellen. So geht´s am schnellsten.


    Wenn es so einen Adapter 2" auf 1,25" nicht zu kaufen gibt, kannst du ihn dir sicher auch drehen lassen. Es gibt einige gute kleine Händler die das können.
    Ansonsten musst du aber noch aufpassen, ob du mit den unterschiedlichen Okularen in den Fokus kommst. Hier müsstest du auf Homofokalität der Okulare achten.

  • Meine Frage passt zu dem Thema, deswegen stelle ich sie nochmal hier. Gestern habe ich sie schon einmal im Einsteigerforum gepostet, da passte sie vom Thema aber nicht so sehr.


    Gestern ist mein Baader Maxbright Bino-Ansatz mit je zwei Super Plössls (10 mm und 25 mm) angekommen. Wie erwartet werde ich einen GWK brauchen. Jedenfalls konnte ich nicht scharf stellen. Ich hab mich schon vorher einmal nach GWKs umgesehen. Einige Zeit lang tendierte ich trotz des deutlich höheren Preises zu dem 1.25x Multi Magnification corrector von Siebert (für momentan 169 $ plus Versand aus Amerika), eben weil er offenbar mehr Vergrößerungsmöglichkeiten bietet, vor dem Baader 1,25 GWK (für 85 € plus Versand). Seht Ihr große qualitative Unterschiede, Vorteile, Nachteile?


    Eigentlich brauche ich die 2,0 und 3,5 Vergrößerungen von Siebert nicht, wenn ich mir zu dem Baader 1,25 GWK bspw. noch ein Paar Super-Plössls 6 mm kaufe (würde dann Okularen von 4,8 mm bzw. 208facher Vergrößerung entsprechen - größere Vergrößerungen wären sowieso nicht sinnvoll bei meinem f/5 8'' Dobson). Was würdet Ihr bevorzugen? Oder würdet ihr den einfachen Siebert 1,25 OCA dem Baader 1,25 GWK vorziehen?


    Gruß
    Faber

  • Hallo Faber,
    bei Sendungen aus USA (und auch der Schweiz) sind für Warenwert UND Versandkosten 19% Deutsche Märchensteuer zu entrichten.
    Und ab irgendwas um die 150,- Euro kommt noch Zoll drauf, die Grenze weiß ich nicht genau, mein Zeugs lag jeweils drunter.
    Nur so am Rande.
    Ich hab den Baader Maxbright-Ansatz mit 1,25-fach GWK am Takahashi FS 102 und FS 128 in Verwendung.
    Meine Erfahrung: mit guten Okularen ist das prima. Statt in den Siebert-GWK würde ich primär in richtig gute Okulare investieren.
    Viele Grüße,
    Andreas

  • zwei optische Anmerkungen:


    - über den längeren Glasweg ändert sich das Sekundäre Spektrum in der Regel zum Schlechteren
    - ein Bino ist ein weiteres opt. Bauteil, das die "Schärfe" der Abbildung ebenfalls reduziert.


    Das ist u.a. der Grund, warum ich mich mit der Bino-Lösung nicht so anfreunden kann,
    außer beim KOWA Higlander, der auch bei 50-fach noch eine brilliante Auflösung hat.
    Ich mache aber kein Problem drauß - jeder wie er will.

  • Noch eine Ergänzung zum Baader Maxbright Binokular-Ansatz
    (nein, habe da keine Aktien, verwende ihn lediglich):
    Laut Bedienungsanleitung ist der Baader GWK in die optische Rechnung einbezogen.
    Siehe Anhang.


    Ich verwende das Bino an Mond und Planeten sehr gern,
    weil es stundenlanges beidäugiges Staunen sehr entspannt ermöglicht.
    Und es vermittelt (mir zumindest) ein sehr unmittelbares Beobachtungserlebnis.
    Als ob das Objekt vor mir im Raum schweben würde.


    Gechillte Grüße,
    Andreas

  • Andreas, Wolfgang,


    vielen Dank für Eure Antworten und den Text aus der Gebrauchsanleitung. Ich hatte sie mir noch nicht durchgelesen, von der Benutzung her erklärt sich der Bino-Ansatz eigentlich von selbst. Die Hinweise für den GWK sind aber doch hilfreich. Einen Bino-Ansatz wollte ich auf jeden Fall, soll doch die Beobachtung dadurch noch mal ein Quantensprung sein wie von Tchiboteleskop zu Dobson.


    Letztlich hat mir noch die Seite von Heiko


    http://www.heiko-schaut-ins-all.de/hsia/index.php?option=com_content&view=article&id=110&Itemid=137


    geholfen, was nicht heißt, dass ich den Tipp mit den richtig guten Okularen geringschätze. Ich hab mir jetzt doch den Multi-Mag-GWK bei Harry bestellt, da er bei einem Dobson, anders als der Baader GWK, offenbar auf jeden Fall funktioniert. Kosten waren USD 169 + USD 50 Versand, ich rechne noch plus 26 % (MwSt + Zoll), so dass ungefähr 200 € rauskommen sollten. In meinem Budget ist das drin, nur wollte ich natürlich auch nicht mehr ausgeben, ohne dass es Sinn macht.


    Bessere Okulare als die Plössls werde ich bei Bedarf nachkaufen, ich habe sowieso erst mal nur Planeten- und vor allem Mondbeobachtung vor. Bisher habe ich mir nur ein 4,7 mm Explore Scientific angeschafft, das wird als erster Vergleich herhalten müssen. In dem Anleitungstext oben steht auch, dass es besser sei, für eine bestimmte Vergrößerung einen GWK mit höherer Vergrößerung und längerbrennweitige Okulare als einen GWK mit niedrigerer Vergrößerung und kürzerbrennweitigen Okulare zu nehmen - was nach meinem Lesen für den Multi-Mag-GWK gegenüber dem 1,25 Baader-GWK spricht.


    Ich hab nach jetziger Planung auch nicht vor, den GWK im Dunkeln zu wechseln, sondern eher einmal mit x1,25 zu beobachten und die nächste Nacht mit x2 oder auch mal mit x3,5. Da erscheinen mit die USD 20 mehr für den Multi-Mag-OCA gegenüber dem 1,25 OCA gut ausgegeben. Am meisten wahrscheinlich mit x2 und 10mm-Okularen = 200fache Vergrößerung sowie dem Rükl. Wie's dann tatsächlich in der Praxis aussieht, werde ich sehen.


    Danke noch einmal für Eure Beratung. Ich melde mich, wenn ich den OCA ausprobiert habe. Ich hoffe, dass er Anfang August zum zunehmenden Mond da ist.


    Grüße, Florian

  • Hallo Florian,
    mit "(richtig) guten Okularen" meinte ich weniger den Bautyp, sondern die Qualität der Ausführung.
    Am Binokularansatz (am Refraktor mit Nachführung) verwende ich Orthos und Plössls guter Qualität.
    Das ist auch ein Stück Geschmackssache. Wer weiß, wie ich darüber denke, wenn ich mal andere ausprobiere ...
    Bin gerade dabei, vom 1,7-fach GWK auf den 2,6-fach zu wechseln.
    Wegen des angenehmeren Einblickverhaltens längerbrennweitiger Okus.
    Viele Grüße,
    Andreas

  • Groß-Bino der anderen Art!


    Nicht daß mich die Bino-Thematik nicht interessieren würde, mein Hauptproblem ist, daß z.B. die brilliante Abbildung bei einem
    Newton bei etwa 150-200 fach durch einen Bino-Ansatz a) dunkler wird, b) "unschärfer" wird und c) überdies Schwierigkeiten mit
    Fokus und Gewichtspropblemen folgt. Ich habe deshalb nie meinen teuren Baader Bino-Ansatz "liebgewonnen", also immer raus-
    geschmissen.


    Nun habe ich hier den KOWA Highlander Prominar: Ein perfektes nicht ganz billiges edles, farbreines Teil, das bei 50-facher Vergrößerung
    (F=450, Oku 9 mm) sehr scharfe Bilderabliefert. Beim Saturn ist das zwar "scharf" aber für die Cassini-Teilung einfach zu wenig. Für höhere
    Vergrößerungen wird man vom Hersteller nicht unterstützt - der weiß offenbar auch warum.


    Bei höheren Vergrößerungen bekommt man u.a. auch Doppelbilder, die man trickreich ausschalten muß


    Ich habe also 3.6 mm Okulare von TS so abgedreht, daß man diese überhaupt erst einmal in die Fokus-Ebene bringt. Danach muß man die
    Okular-Hülsen leicht exzentrisch drehen, damit man den Bilderversatz ausgleichen kann. Auf diese Art konnte ich gerade den Saturn
    mit 125-facher Vergrößerung beidäugig sehen. Nun 125-fach ist auch noch nicht die Welt, aber die Abbildung beim KOWA mit
    82 mm Objektiv-Durchmesser ist immer noch vernüftig, wobei dessen Auflösung nach Formel/550 nm wave bei 1.68 arcsec liegt.


    Beim APM 100 GroßfeldBino mit 550 mm Fokus ist es so ähnlich. Auch hier stört der Bilderversatz. Man hat zwar 152-fache Vergrößerung
    bei den 3.6 mm Okularen, aber ein richtig beeindruckendes Bild ist es auch da nicht: Man müßte tatsächlich zwei Teleskope nebeneinander
    stellen und hätte damit wieder eine Reihe von Problemen.


    Wenn so ein Sachverhalt diskutiert wird, dann müßte man erst einmal klären, was jeder unter scharfer Abbildung versteht. Dazu gehört
    auch die Helligkeit des Bildes, sodaß ich häufig den Eindruck habe, wir benutzen zwar die gleichen Begriffe, und mmeinen trotzdem
    sehr verschiedene Dinge und haben sehr unterschiedliche Ansprüche, was die Bildschärfe betrifft.


    Man wird sich mit dem jeweiligen Groß-Bino auf bestimmte Objekte beschränken müssen und dann mit dem zufrieden sein, was man hat.


    Wie gesagt, ich spiele hier mit dem KOWA und dem APM 100:


    Den APM 100 100/550 habe ich mit zwei Ethos 8 mm Okularen ausgerüstet.
    https://www.intercon-spacetec.…rat-okulare/oku-tv/ethos/
    Das gibt eine Vergrößerung fast 70-fach mit einem traumhaften Bildfeld und einer brillianten Abbildung.
    Mit zwei HR Planeten-Okularen 5 mm kommt man auf 110-fache Vergrößerung, aber da ist die Abbildung
    nicht mehr so perfekt, bei 220-fach wird das Bild dunkler. Nach der Beseitigung der Doppelbilder durch die
    Excenter-Lösung der Objektive, hat man keine Probleme mehr.

  • Ich hatte das Baader-Bino-Set mit den Super-Plössls (je zweimal 25 mm und 10 mm) von TS bestellt. Wie die qualitativ sind, fehlt mir wohl der Vergleich mit anderen Plössls. Ich hoffe, dass sie anständig sind, wenn sie TS unter dem eigenen Namen verkauft.


    So, den Multi Mag OCA habe ich heute vom Zoll abgeholt. Ich hatte am 1.7. bestellt, gleich mit PP bezahlt, dann Harry noch zweimal nach zwei bzw. vier Wochen geschrieben, ob der Versand schon absehbar ist, ohne Antwort zu bekommen (liest man ja immer wieder), bis am 6.8 die USPS-Versandmeldung kam. Am 14.8. dann die Post vom Zoll, zum Abholen bin ich erst heute gekommen, da ich unterwegs war. Eineinhalb Monate, dass scheint guter Schnitt zu sein. Insgeheim hatte ich auf zwei Wochen früher gehofft.


    Der Zollbeamte, schon etwas älter, war eine Nummer für sich. Er muss wohl nachfragen, wozu und wofür das ganze ist und was man damit machen kann. "Eine Menge Geld haben Sie da ausgegeben." Voller Stolz hat er mir dann noch sein Fernglas gezeigt und auf das "Zeiss"-Schild gedeutet. Sicher macht er sich einen Spaß daraus, sich extra dumm zu stellen. War auf jeden Fall sehr komisch :]


    Kosten waren am Ende 166 Euro für OCA und Versand, heute nochmal knapp 40 Euro Zoll und MwSt, insgesamt also 206 Euro für den OCA. Sieht genauso aus wie bei "Heiko schaut ins All", Anleitung o.ä. war nicht dabei, so dass ich mir die Zusammenbau-Kombinatuonen für die drei Vergrößerungsstufen von Heikos Zettel abgeschrieben habe.


    Ich hoffe, dass ich das gute Stück noch vor dem nächsten Neumond ausprobieren kann. Dann mehr zu meinen ersten Eindrücken. Die Nacht heute scheint leider bewölkt zu werden.

  • Ich möchte das Thema noch mal aufgreifen,und hab eine Frage, komme ich mit diesem Set
    http://www.teleskop-express.de…ularen-und-Korrektor.html
    beim Skywatcher Großfeld Refraktor 120/600 mm BKR12060TA in den Focus? Das Teleskop soll einen 130mm Backfocus haben, was immer das auch heißen soll .Ich hab schon ein Bino doch scheint dieses Bino schon eine interne Vergrößerung zu haben und hat auch fest einen 45 Grad Winkel sodass ich manchmal das Gefühl habe das es nicht für Teleskope gebaut ist. Mit diesm Bino komme ich nicht in den Focus .
    vg
    Reymund

  • Hallo Reymund,


    kannst Du mit dem vorhandenem Bino am 120/600 beobachten?
    Wenn ja braucht keinen neuen Bino!
    Den 45° Grad Einblick hat mein BW - Bino auch und damit sind alle Beobachtungen möglich!
    Ich betreibe ihn am C8 ohne, am 125/1300 Refraktor und Newton´s mit 1,3 und 1,7 Fach


    Den GWK = Glaswegkorrektor hat auch das TS - Bino Set beinhaltet einen GWK der 2 Fach vergrößert und damit kommt man an vielen Teleskopen klar!
    Also ergibt damit ein 20 mm Okular im Bino die selbe Vergrößerung wie die eines 10mm Okular ohne Bino.


    Man muss das dann einfach bei der Vergrößerungswahl berücksichtigen!
    Allenfalls kann man ausrechnen / testen ob bei Dir ein 1,3 oder 1,7 GWK reichen würde?


    Gruß Günter

  • Das Bino das ich habe ist eigentlich falsch herum abgeknickt so wie es bei einem Microskop richtig währe. Mit meinem 127/1300 Maksutov komme ich damit in den Focus jedoch nicht mit dem
    120/600mm Refraktor hier müsste ich noch was ins Teleskop gehen. Es fehlen 1-2cm Richtung Frontlinse. Wie schon beschrieben hat das Bino was ich habe schon eine interne Vergrößerung und vorne geht auch kein Filter drauf.
    vg
    Reymund