Die Vernunft scheint zu siegen: suche 10'' oder 12'' Dobson

  • Liebe Astrogemeinde,


    nach meinem Thread zum Skywatcher N200/1000 bin ich nun zu dem Entschluss gelangt, dass ich meine Fotografie-Pläne ersteinmal begrabe... Die Tatsache, dass ich für einen Newton mit angemessenen Lichtsammelvermögen (200mm Öffnung) mindestens (!!) nochmal das zweifache für eine solide Montierung hätte ausgeben müssen, hat mich letztlich abgeschreckt.


    Somit bin ich nun auf der Suche nach visuellem Spaß :) Das Budget soll nun beinahe komplett in die Optik gehen. Insbesondere die 10'' oder 12'' Gitterrohrvarianten interessieren mich. Könnt ihr mir konkrete Modelle empfehlen? Ich stelle schonmal zwei zur Diskussion:


    http://www.astroshop.de/skywat…r-flextube-bd-dob/p,14975


    http://www.astroshop.de/meade-…gitterrohr-deluxe/p,10213


    Vielleicht schonmal vorab: welche Okularbrennweiten bieten sich hier an? Möglichst eines für mittlere, eines für maximal und eine für minimal sinnvolle Vergrößerung.


    Vielen Dank schonmal im Voraus für eure Hilfe :)


    Philipp

  • Hallo Philipp,


    bei 10" würde ich noch einen Volltubus nehmen. Schau Dir mal bei ICS den Galaxy an (www.intercon-spacetec.de).
    Gibt es auch mit genau den gewünschten drei Okularen als sehr gutes Set. So habe ich ihn in 8".
    Okulare am Anfang: 2" Erfle mit 30mm, 15mm Erfle, 9mm Plössel, das sind die, die dabei sind. Die Erfle haben 65 Grad scheinbares Gesichtsfeld, sind also Weitwinkelokulare. Das 9mm ist ein einfaches Plössel, nicht schlecht, aber nur 50 Grad sGF. - Würde ich gleich ein besseres nehmen, idealerweise beim Dobson im Hochvergrößerungsbereich mit 82 Grad sGF.


    Ab 12" kann man dann auf Gitterrohr gehen, denn ein 12" im Volltubus ist schon eine Wuchtbrumme, die trägt man nicht mehr mal so mit links...


    Je nach Preislage: schau Dir mal die von Martini an, er baut sehr schöne Dobsons. Die Lichtbrücke von Meade ist als 12" Gerät einfach zu schwer. Das Gitterrohrsystem ist hier nur des Platzes wegen verwendet, nicht des Gewichts wegen.


    Allgemein tun sich die verschiedenen Hersteller da heute nichts mehr, alle haben recht gute Spiegel. Beim Skywatcher hätte ich etwas Angst, daß man ihn laufend neu kollimieren muß - aber ich kenne das Gerät selbst nur vom Ansehen, habe noch nie damit beobachtet.

  • Hallo Philipp,


    zunächst einmal solltest Du überlegen, wie Du so ein Teil transportieren willst.


    gar nicht oder großes Auto -> Volltubus
    mittleres Auto -> kleineres Gerät (8 Zoll) oder Gitterrohr
    auch mal im Koffer zu Verreisen -> echtes Reisedobson mit Gitterkonstruktion


    Der Volltubus hat mehrere Vorteile:
    - robuster beim Transport
    - die Position des Fangspiegels zum Hauptspiegel wird nicht verändert -> weniger Justage/Kollimationen erforderlich
    - Streulicht wird abgeblendet
    - kaum schwingungsanfällig


    Das Ding ist dann aber entsprechend groß. Um ganz sicherzugehen nimm mal einen Zollstock und miß mal die angegebenen Gerätemaße zwechs Visualisierung aus.


    Optimierte Reisedobsons sind eine feine Sache, allerdings schwingungsanfälliger und insgesamt empfindlicher.


    Ein weiteres Kriterium ist das Öffnungsverhältnis. Je kürzer die Brennweite ist bei gleicher Öffnung, desto kritischer wird die Okularwahl.


    Ich selbst habe ein Galaxy 8-Zoll Dobson, das hauptsächlich die Kinder nutzen, und ein 12 Zoll Reisedobson von http://hofheiminstruments.com/ Beide sind völlig unterschiedlich und haben Ihr Einsatzgebiet. Das 8er Galaxy ist nicht kaputtzukriegen und das 12 war schon mal auf La Palma.


    Grüße


    Christoph

  • Hallo Philipp,


    gehe doch mal auf meine Internetseite, hier der entsprechende Link zum Buch: http://www.fzb-ateliers.de/anschauliche_astronomie.html
    Unten siehst Du einige Musterseiten. Die letzte beinhaltet Grafiken von Benny Hartman (Taunus-Astronomie). Da kannst Du schön den Größenvergleich der verschiedenen Teleskoparten sehen! Besser kann man es kaum darstellen.
    Das Buch habe ich gemeinsam mit Uwe Pilz gemacht und führt Schritt für Schritt hin zur beobachtenden Hobbyastronomie.
    Lustig finde ich gerade hier die Lightbridge 12" von Meade: ein Cayenne ist schon nötig dafür... Hat Benny auch ein wenig spaßig dargestellt...

  • Hallo Winfried,


    genau diese Abbildung hatte ich gesucht, mir fiel aber nicht ein, wo ich sie gesehen hatte.


    Grüße


    Christoph

  • Moin!


    > Lustig finde ich gerade hier die Lightbridge 12" von Meade: ein Cayenne ist schon nötig dafür...


    Naja, wenn man die LB im Ganzen transportiert... (Da sind andere 12" f/5 auch nicht kleiner!) Zerlegt ist das Teil aber erstaunlich handlich, da soll man sich nicht wundern. Das Argument "Gewicht" zieht bei der LB sowieso nur im unzerlegten Zustand. Ich fand meine recht praktisch, war aber zuhause zu faul, das Teil jedes Mal auseinanderzubauen.
    Wer sich überlegt, sich 10" oder 12" anzuschaffen, sollte sich die Geräte wirklich mal live ansehen. Der 10" geht ja noch - er ist nur etwas dicker als ein 8" f/6 - aber ein 12" Volltubus ist ein ganz anderes Kaliber, das beim Schleppen durch Türen oder schmale Treppen sperrig ist und so ein Teil ganz schön auf den Rücken geht. Der 12"-LB-Tubus wiegt 22 Kilo!


    > Beim Skywatcher hätte ich etwas Angst, daß man ihn laufend neu kollimieren muß - aber ich kenne das Gerät selbst nur vom Ansehen, habe noch nie damit beobachtet.


    Winfried, was schreibste dann so einen Quatsch?! Den SW muß man genauso oft kollimieren wie den GSO oder Galaxy. Da ist kein Unterschied. Die Justierschrauben am HS sitzen beim SW, sogar an der richtigen Stelle. Das hat weder GSO, noch ICS-Galaxy, noch Meade mit seiner LB bisher hingekriegt.
    BTW: Ich hatte im Gegensatz zu Dir bereits zwei SW, eine LB und jetzt einen GSO. Das nur am Rande.

  • Hallo Winnie,


    und welchen Hersteller würdest du empfehlen? SW, LB oder GSO?


    Vielen Dank auch für das sehr interessante Bild, Winfried! Also ich denke ein VW Polo kommt mit dem 12''er schnell an seine Kapazitätsgrenzen ;)
    Wahrscheinlich läuft es somit auf einen 10''er hinaus.


    Das folgende Angebot erscheint mir sehr interessant:
    http://www.teleskop-express.de…--2--Crayford-AKTION.html


    Irgendwelche Meinungen hierzu?


    Und was haltet ihr von dem angebotenen Okularkoffer:
    http://www.teleskop-express.de…ffer---von-TS-Optics.html


    Ist das sinnvolles Zubehör oder sollte ich mir das besser individuell zusammenstellen?


    Viele Grüße
    Philipp

  • Hallo zusammen,


    winnie : Winfried hat wahrscheinlich auf den Link geklickt und gesehen, dass Philipp einen Flextube Dobson ausgesucht hatte - den mit der Ausziehmechanik. Daher wohl die Bedenken über eine nötige Kollimation nach jedem aufbauen. Das hat nix mit der Firma zu tun.


    @Philipp,


    den Okularkoffer mal ganz schnell vergessen. Lieber ein paar Okulare einzeln heraussuchen. Wieviel Geld würdest Du für Okulare ausgeben wollen?


    Und ein Telrad oder Leuchtpunktsucher wäre aus meiner sicht besser geeignet, als ein optischer Sucher.


    Grüße


    Christoph

  • Ursprünglich hatte ich mal an 1000 EUR insg für das Astronomieabenteuer eingeplant. Da war ich aber noch auf dem Trip Newton auf stabiler und motorisierter Montierung. Ein 10" Dobson wird das Budget bei weitem nicht ausreizen, so dass ich noch ein paar 100 Euros für das Zubehör investieren kann...

  • Hallo Christoph,


    ja, ich meine den Flextube.
    Einige die ihn haben sprechen davon, ihn laufend kollimieren zu müssen. Auch die Dreistangen-Philosophie finde ich nicht besonders stabilisierend.
    Meinen 8" Dobson im Volltubus kollimiere ich höchstens einmal im Jahr, beim 10" wirds etwas öfter sein, der 12" Volltubus ist gelinde gesagt unmöglich. Viel zu dünnwandig (GSO und Galaxy und Skywatcher), der verbiegt sich schon beim herumheben, egal wie man ihn anfasst. Ich habe den 12" wieder verkauft. Meinen 14" Lomo mit 3mm Alutubus muß ich ganz selten kollimieren, dafür ist der auch nicht mehr transportabel (105 kg Gesamtgewicht, ca. 45kg davon gehen auf den Tubus).


    Wie schon geschrieben, es gibt auch gute Gitterrohrdobsons, aber alle jenseits der 1000-Euro Marke. Da mizß man wissen, wohin man will.
    12" im dritten Stock ohne Aufzug (nur mal als Beispiel) würde ich weder mit einer zerlegbaren Lightbridge noch mit einem anderen 12" Dobson machen, ausgenommen mal Hofheim u.a. extremen Reisedobsonds, die, - wie gesagt, - in einer ganz anderen Liga preislich situiert sind.


    So, bin wieder weg, meine OP wirkt noch zu stark nach, gehe wieder ins Bett.

  • Moin zusammen!


    Okay, dann ging es um den Skywatcher Flextube. Ich hatte eher den Eindruck, Winfried geht auf seine verfemten Skywatcher als Ganzes los... - Na gut.
    Ein Vereinskollege von mir besitzt den 10" SW-Flextube in der GOTO-Variante, und er benutzt u.a. auch daran schwere Okulare wie TV-Nagler. Mit dem Gerät ist er sehr zufrieden, wie er mir sagte, da ich ihn schon mehrfach ausgequetscht hatte, wie dieser Dreistangen-Dobs denn so ist. Die Justage wird erstaunlich gut gehalten, wie mein Kollege sagte. (Schlimmer als bei anderen Gitter-Dobsons ist das Ganze also nicht.) Ich persönlich würde mir sowas nicht kaufen - wenn, dann als 10" nur einen Volltubus. Das war auch meine Überlegung, nachdem ich mich von der 12"-Lichtbrücke getrennt hatte.


    Welchen Hersteller würde ich empfehlen?
    Am 10" Skywatcher stört mich die Klemmung der Höhenachse. Die GSO/Galaxy haben die klassische FS-Halterung mit mehr Obstruktion - da finde ich den geklebten Spiegel der SW besser. Die GSO haben alle die falsche Lage der Konterschrauben für die HS-Justage, beim SW sitzen die gleich neben den Justierschrauben, wo sie auch hingehören.
    Lagerung im Drehteller: Da würde ich auf alle Fälle das Gleitlager empfehlen. Die Dobson, die das nicht haben, sind bei uns im Norden als Windfahnen berüchtigt. Ein Gleitlager-Set sollte man sich dann beschaffen (gibt's bei ICS für die gängigen Dobsongrößen), ich habe meinen 8" GSO auch damit nachgerüstet.
    Aktuelle GSO/Galaxy verwenden Verspiegelungen mit höherem Reflexionsgrad als SW. Auf sowas lege ich wert, und das wäre ein entscheidendes Kaufargument für mich.


    Mein Tip: Bei 10" auf alle Fälle Volltubus GSO, bei 12" würde ich trotz des Gewichts wieder die 12" LB bevorzugen. Bei letzterer sollte man sich aber um einen besseren Streulichtschutz bemühen, der einem nicht - wie das Original - durch den Wind in den Strahlengang gedrückt wird. Aber irgendwas ist immer.
    Zu den Galaxy meine Meinung: Die Höhenlagerung mit Spannfedern ist veraltet und hört sich in der Nacht an wie ein altes Krankenhausbett. Insgesamt sind mir die Modelle hier zu teuer im Vergleich mit den anderen Anbietern. Man muß die Sinnhaftigkeit des mitgelieferten Zubehörs abwägen. Ein schon voll ausgestatteter Hobbyastronom, der nur aufrüsten will, braucht keinen Okular-Klimbim von mehr oder weniger zweifelhafter Qualität. Auch der unbeleckte Einsteiger sollte die mitgeliferten Okulare bei den Neugeräten auf alle Fälle nach und nach auswechseln. Bitte nicht den "Okularkoffer" kaufen!

  • Ich glaube meine Wahl wir auf den 10" Volltubus von GSO hinauslaufen. Wie sieht es denn mit konkretem Zubehör aus? Ich dachte an einen variablen Graufilter, einen UHC und OIII Filter und drei Weitwinkelokulare für min/mid/max Vergrößerung. Was aber ist hier eine min/max sinnvolle Vergrösserung?

  • Wenn Du bei drei Okularen bleiben willst, dann empfehle ich die Brennweiten 32, 15 und 6 mm für den Anfang. Fragt sich jetzt nur, wie hoch das Budget pro Okular ist, denn danach richtet sich die konkrete Okularempfehlung. Persönliche Vorlieben beim Einblick spielen da auch noch eine Rolle, dehalb sollte man - wenn möglich - das empfohlende Okular selbst einmal vor Kauf testen.
    Ob Filter gleich zu Anfang wirklich nötig sind, wage ich zu bezweifeln. Die kann man sich nach und nach immer noch anschaffen.
    Dann fehlt noch ein Okularkoffer, ggf. passende Drehpacks für die Okulare, ein handlicher Sternatlas (Karkoschka oder DS-Reiseatlas), eine Rotlichtlampe, Sitzgelegenheit und warme Klamotten. Dann kann's eigentlich schon losgehen.

  • Hallo,


    bei den Okularen würde ich mich an die Brennweiten halten, die dem Galaxy Dobson beiliegen.
    Sie sind wohl für den Einstieg das beste und universellste.
    Einzig beim 9mm schwanke ich, da könnte das Okular etwas kürzer sein, um mehr am Planeten vergrößern zu können. Zudem weitwinkliger.


    Bei GSO oder Galaxy würde ich mir ausrechnen, ob das Set mit drei Okularen und den Teflon-Lagern am Ende doch nicht billiger kommt als das GSO ohne Zubehör. Ist eine reine Rechenaufgabe. Auf keinen Fall den Blechdrehteller von Skywatcher, die Ebony-Scheibe und drei größere Teflon-Pads samt Schrauben kosten bei ICS für einen 10" Dobson so um die € 35.-, die sind gut angelegt. Zudem würde ich mir überlegen, als Sucher anstelle des originalen gleich einen Telrad zu kaufen (€ 56.- bei allen Händlern). Das ist ein "Finder", kein Sucher... Zudem gibt es den Deep Sky Reiseatlas (Oculum, rund € 30), dort sind die Telrad-Kreise an allen interessanten Objekten eingezeichnet. Das Auffinden damit geht manchmal sogar schneller als mit GOTO. - Ist eben ein "GOTO von Hand"...


    nimm einen Okularkoffer gleich in der richtigen Größe, da kommt später noch so einiges mehr hinein: weitere Okulare, Filter, Leseleuchte in rot, ggf. Block und Bleistift zur Festhaltung des Gesehenen (Logbuch), die ganzen Deckel der Okulare etc. Ich habe zwischenzeitlich drei Koffer, nur für das Zubehör (1x Okularkoffer + Filter, 1x Bino-Koffer mit 3 Okularpärchen und einen Koffer, der meine Zeichenutensilien enthält. Der Okularkoffer ist ein gelber Protector, sauteuer aber richtig für wirklich teure Okulare, das muß am Anfang aber nicht sein. Ich vermeide nur gerne Doppelkäufe...


    Filter:
    Farbfilter wird man kaum benötigen, meine liegen meist ungenutzt im Koffer. Nur am Bino nehme ich sie ab und an. UHC und 0-III braucht man eigentlich beide, jedes Objekt reagiert anders darauf, am Anfang und bei 10" würde ich als Erstfilter den 0-III wählen. Aber auf jeden Fall in 2" Ausführung, auch wenns weh tut. Man beobachtet diese Objekte oft bei geringer Vergrößerung. Zudem kann man den Filter in die Reduzierhülse schrauben und "oben" dann gemütlich die 1-1/4" Okulare wechseln! Als Filter empfehle ich da den ICS-0-III Filter, er ist baugleich mit dem Astronomic. Die beiden Baader sind mir entweder zu hart und nehmen mir zu viele Sterne weg, oder eben zu weich. Die Billigfilter bringen bei weitem nicht das, was man sich von einem 0-III Filter erhofft. Bleiben also nur die Markenfilter übrig und die tun sich weder qualitativ noch preislich etwas.


    Grau- oder Polfilter habe ich bislang noch nicht vermisst, wenn ich Mond schaue, dann ist es mit Deep Sky eh` vorbei, man hat die die Nachtadaption damit schon ruiniert. Wenn Mond, dann eben nur Mond oder noch Jupi oder Saturn. Lohnt sich übrigens, der Mond ist immer wieder ein lohnendes Objekt.


    Vielleicht noch von Baader die Solarfolie ND-5, die visuelle und sich daraus einen Sonnenfilter bauen. Gerade in den kommenden beiden Jahren ist die Sonnenaktivität sehr hoch, der Filter preislich dagegen sehr niedrig... Kostet als nackte Folie so um die € 25.- Das lohnt sich auf jeden Fall. So kann man Freunden und Nachbarn auch mal die Sonne und ihre Flecken zeigen. - Dann bist Du der king...

  • Hallo zusammen,


    Es ist vollbracht: die Bestellung meines neuen 10" Dobson inkl. diversem Zubehör ist draußen :) Vielen Dank nochmal für all die Infos und Tipps. Ich habe jetzt neben Okularen mit verschiedenen Brennweiten das Telrad, einen Justierlaser, O-III und UHC Filter, eine Sonnenfolie, eine Rotlichtlampe und einen Okularkoffer gekauft. Weihnachten kann kommen und wenn sich in diesem Jahr noch eine schöne Nacht findet, dann werde ich von meinem First Light berichten!


    VG
    Philipp

  • Hallo Philipp,


    dann mal meine Gratulation.
    Da bist Du ja richtig voll eingestiegen in dieses herrliche Hobby. Ich wünsche Dir viel Spaß, Geduld und allseits einen klaren Himmel über Dir!
    Ich hoffe, Du hast Dir einen Koffer ohne den üblichen Inhalt gekauft...

  • Nein :) Der Koffer ist (noch) leer und soll erstmal als Aufbewahrungsort meiner Filter/Okulare dienen :) Eine Versanbestätigung ist heute eingetroffen... jetzt heißt es warten und Tee trinken.