Die Sonne bezahlt's


  • Die Sonne bezahlt's


    Es war eine geniale Idee, die dem Sebastian Seidl im Jahre 2006 eingefallen ist, passend zum bundesweiten Astronomietag im Sept. 2007. Eine Sternwarte, ausgelegt
    als Photo-Voltaik-Anlage im Rahmen der Energie-Wende, angesiedelt in einem Freitzeit- und Tier-Park abseits von Oberreit im Chiemgau,als Strom-Versorger für diesen
    Tierpark, sodaß unterm Strich über die Sonnen-Energie die Kosten langfristig bezahlt werden. Dies ist ein sehr, sehr bemerkenswertes Modell, wie sich die Volks-
    Astronomie in der "Pampa" verwirklichen läßt. Auch der Kontakt besonders mit den jungen Besuchern des Freizeit-Parkes ist eine große Chance, schon in früher
    Jugend die Begeisterung für die Hobby-Astronomie zu fördern.


    Die Idee kam unserem Astrospetzl Seidl Sebastian im Jahr 2006. Da er schon sehr früh auf Photovoltaik gesetzt hatte, verfügte er über eine große Erfahrung in diesem Bereich.
    Bei einem Urlaub in der Nähe vom Bodensee hat er bei einem Landwirt drehbare Hütten gesehen auf denen eine PV-Anlage installiert war. Da hat er Ihn angerufen und der hat ihn
    an die Firma Eggert verwiesen, die diese Hütten baut. Nachdem der damals leitende Ingenieur seine Bereitschaft signalisiert hatte, ging es nun um die Finanzierung des Projektes.
    Als erstes sollte das Ganze über ein Förderprogramm der EU (Leader Förderprogramm) finanziert werden. Doch dort gab es hohe Auflagen (Bürgschaft über die komplette Summe
    von 300.000€-400.000€ , Mindest-Anzahl von Veranstaltungen usw.) Der Verein konnte damals niemanden auftreiben, der eine Bürgschaft übernehmen konnte. Auch gab es
    zögerliche Stimmen im Verein. Nachdem man sich auf eine gangbare Lösung verständigt hatte, wurde das Förderprogramm auf Eis gelegt, später aber wieder neu gestartet. Da die
    Vereinsmitglieder schon sehr viel Zeit und Energie in das Projekt hineingesteckt hatten, schlossen sich 8 Personen zu der Freizeitpark GbR zusammen und beschlossen, das Gebäude
    zu finanzieren, der Verein sollte nur noch das Teleskop finanzieren. Jedes GbR Mitglied mußte eine Mindest-Einlage einzahlen, um genügend Grundkapital für die ersten Planungen
    und Arbeiten zur Verfügung zu haben. Das restliche Kapital wurde auf 20 Jahre über eine ortsansässige Bank finanziert, sodaß jedes GbR-Mitglied seinem Anteil entsprechend für
    seine Summe haftet. Da sich aber der Baubeginn immer weiter verzögerte (durch Auflagen der Behörden), sank die Strom-Einspeisevergütung so stark, daß eine wirtschaftliche
    Umsetzung fast nicht mehr möglich war. So wurde kurzfristig das Projekt neu ausgerichtet und man verabschiedete sich von üblichen Standard Modulen.
    In die Planung wurden jetzt Hochleistungsmodule einbezogen, die mehr Ertrag auf gleicher Fläche erwirtschaften - möglichst zu ähnlichen Kosten.
    Auf Initiative von Sebastian Seidl erwarb die GbR Hochleistungs Module zum Standard Modul Preis. So konnte das Projekt doch noch in Angriff genommen werden.
    Die Finanzierung baut auf einen durchschnittlichen Ertrag von 1280 kw/p auf, der zurzeit von 1350 kw/p noch übertroffen wird.

    Sebastian hat das Ganze zum Patent angemeldet. http://patent-de.com/20061005/DE202006002401U1.html Sollte sich jemand ebenfalls für ein derartiges Projekt interessieren,
    kann er gerne Kontakt mit den Chiemgauer Sternfreunden, oder mit Thomas Hilger aufnehmen, 1. Vorstand Hilger Thomas 08638/8842864
    Freizeitpark GbR Oberreith - Solarstromsternwarte -Oberreith 6a, 83567 Unterreit. Sebastian Seidl: 08073 / 3 86 90 23
    siehe auch: http://www.sonnenertrag.eu/de/…/unterreit/1326/1210.html


    Thomas Hilger, einer der Mitglieder der 8-köpfigen GbR vor der Sternwarte und zugleich einer der Chefs eines Photo-Voltaik-Stromlieferanten. In dem Projekt steckt neben dem
    jeweiligen finanziellen Eigenanteil jede Menge an Eigenleistung, um die Kosten zu senken: Dazu zählt z.B. der Innenausbau und die Verkleidung des Stahlgerüstes außen.


    [IMG:http://rohr.aiax.de/StW-Obr_01.jpg]
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    Der Erste Spatenstich 2007 am Anfang des Projektes. Siehe auch die Ausgabe der Vereins-Schrift "Sternchen-3-2007" http://rohr.aiax.de/sternchen-3-2007.pdf


    [IMG:http://rohr.aiax.de/StW-Obr_02.jpg]


    Siehe auch: http://java.iivs.de/felix/serv…azin.ArtikelZeigen?Nr=812
    ------------ http://java.iivs.de/felix/serv…azin.ArtikelZeigen?Nr=760
    ------------ http://www.ovb-online.de/muehl…-ueberrascht-2513148.html

    Wie auf dem unteren Foto zu sehen, rollt der Schutzbau mit Photo-Voltaik-Dach auf einem Kreis-Fundament mit 10 Meter Durchmesser und wird mit Schritten von 10 Min. tagsüber
    jeweils der Sonne nachführt. Damit ist die optimale Lichtausbeute während des Tages garantiert.

    Weitere Sternchen-Ausgaben findet man hier: http://rohr.aiax.de/sternchen-2-2008.pdf, http://rohr.aiax.de/sternchen1_2009.pdf


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    Das Stahl-Gerüst der Anlage erstellte die Firma Eggert, den weiteren Ausbau der Anlage übernahmen die Mitglieder der GbR und weitere Mitglieder des Vereins. Den über einen Meter breiten
    Seh-Schlitz für das spätere Observatorium kann man auch schon erkennen.


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    Im Juli 2013 steht die Anlage nun schon sechs Jahre. Das "Heiligtum" in der Mitte ist vor Vandalen entsprechend elektronisch abgesichert und zusätzlich in einen Schutz-Käfig eingebaut.
    Seit September 2008 befindet sich das Spiegelteleskop in Newton-Bauweise in der Sternwarte. Der Hauptspiegel, ein 24-Zöller, mißt 60 cm im Durchmesser, die Brennweite beträgt 2 Meter 90 cm,
    als knapp drei Meter. Das Teleskop ist in einer sog. Gabelmontierung gelagert, dessen Stunden- bzw. Nachführachse parallel zur Erdachse ausgerichtet ist und deswegen in Richtung Polarstern
    zeigt. Schrittmotoren mit elektronischer Steuerung ermöglichen es, die Drehung der Erdachse von West nach Ost mit hoher Präzision auszugleichen. Damit kann ein Beobachtungs-Objekt über
    Stunden am Himmel verfolgt werden und es bleibt punktgenau im Bildfeld - wichtig für die Astrofotografie.
    Das Instrument war, bevor es in Oberreith seine neue Heimat fand, von Richard Gierlinger, Schärding, erfolgreich auf der Suche nach Kleinplaneten eingesetzt worden.


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    Ein paar Minuten muß man also warten, bis Thomas Hilger die einzelnen Elemente auf die Seite in dafür vorgesehene Fächer verräumt hat. Da steht sie nun, die Gierlinger Montierung
    mit einem 24" Newton mit Gitterrohr-Tubus-Bauweise. Sechs Jahre vorher hab ich sie schon einmal gesehen - in Schärding.


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    Entstanden ist die Montierung plus 24-Zoll Newton bei Richard Gierlinger, Schärding, dem ich im gleichen Jahr auf seiner dortigen Sternwarte einen Besuch abstattete. Aus dieser Zeit entstand das folgende Bild-
    Material, das die Innenansicht dieser sehr stabilen und steifigen Montierung zeigt. Ein Blick in die Chiemgauer Sternwarte, und sofort war mir der Hersteller des Instrumentes klar. Siehe den Bericht von 2007:
    2007 Richard Gierlinger Sternwarte Gaisberg bei Schärding


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    bei Sonnenschein bot sich an diesem Tag ein wenig Sonnenflecken-Beobachtung an mit einer Einführung in die Sonnenbeobachtung. An den Fragen der Besucher läßt sich schnell ermessen, wie gering
    das Allgemeinwissen zu unserem Zentral-Gestirn beim Normalverbraucher ist. Mit großer Geduld erklärte Thomas Hilger jeweils den Sachverhalt.


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    Sinnvollerweise blieben die "Schutzanzüge" des Newton geschlossen, die Feinheiten hatte ich sechs Jahre zuvor mit Richard Gierlinger eingehend erörtert. Wer tagsüber am Teleskop
    die Sonne beobachtet, wird also aller 10 Minuten durch die Bewegung der drehbaren "Energie-Hütte" überrascht, weil die mittlere Betonsäule davon entkoppelt ist aus mehreren
    Gründen. Der Boden, auf dem die Besucher stehen, wurde zweifach ausgelegt, als eine der Sicherheits-Auflagen der Behörden - man war durch die Katastrophe der Eislaufhalle in
    Bad Reichenhall sehr vorsichtig geworden. http://de.wikipedia.org/wiki/Eislaufhalle_Bad_Reichenhall
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    An diesem Tag konnte man mit einem 4-Zöller die Sonne beobachten. Eine Schutzplatte schirmte das direkte Sonnen-Licht ab.


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    Für den 24" Newton kommt man ohne die große fahrbare Leiter kaum aus, besonders wenn man vom Publikums-Verkehr überrannt wird. Die Buben darunter wären so gerne damit
    in der Sternwarte herumgefahren.


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    Ein neugieriger Blick auf den Hauptspiegel von Alluna-Optik war mir allerdings vergönnt, schon weil ich wissen wollte, was innerhalb von sechs Jahren mit einem solchen Spiegel passiert.
    Jedenfalls sei er, so Thomas, schon einmal gereinigt worden: Innerhalb der Fassung, indem man das Teleskop erst ein wenig schräg stellt, mit einer großen Plastik-Wanne darunter, um
    dann ein paar Eimer Wasser über das wertvolle Teil zu gießen. Man muß nur wissen, wie es geht.


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    An einer großen Projektions-Wand lassen sich mittels Beamer auch größere Bild-Vorträge, Filme etc. halten.
    Im Keller, unter der Sternwarte sind die elektrischen Anlagen, die den Sonnenstrom entsprechend umformen. Wer sich darüber informieren möchte, sollte sich bei Sebastian Seidl kundig machen.


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    Astronomie im Chiemgau e.V. wurde im Jahr 1998 gegründet. Ziel des Vereins ist die Vermittlung von astronomischem Grundwissen für viele Bevölkerungsgruppen und
    diese mit einer leistungs-starken eigenen Sternwarte zu eigener Beobachtung anzuregen. So wurde bereits zur Sonnenfinsternis vom 11.August 1999 mit vier Beobachtungs-
    Stationen das Himmelsereignis verfolgt. Mondfinsternisse, Kometenerscheinungen, Stern- und Planeten-Bedeckungen stehen ebenfalls auf dem Programm. Ein weiteres
    Highlight war die Jahrtausend-Opposition des Planeten Mars im Jahre 2003.
    Astronomie im Chiemgau e.V. beteiligt sich regelmäßig an Ferien-Programmen. Einmal jährlich veranstaltet Astronomie im Chiemgau e.V. die Chiemgauer-Astronomie-Tage
    (CHAT), ein Teleskop-Treffen für Amateur-Astronomen:
    2004 CHAT der Almauftrieb Kontakt: vorstand@astronomie-im-chiemgau.de, 1. Vorstand Hilger Thomas 08638/8842864

    Weitere Kontakte:
    2012 Chiemsee, Sternwarte Andi Murner & Josef Büchsenmeister.
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  • Hallo Wolfgang,


    da gibt es noch eine Sternwarte, habe ich mal in irgendeinem Forum gesehen. Sie ist dreieckig, voll mit Solarpaneelen bestückt und dreht sich (nicht während der Beobachtung) um 360 Grad der Sonne entgegen. Wiederspricht zwar dem Sysstem, aber ich kenne es ja nicht aus eigener Erfahrung. Vielleicht hat sie nur auf einer Seite die Sonnenkollektoren. Die Idee hat mich fasziniert, wenn auch nicht gerade billig (für eine Privarsternwarte).

  • Hallo und guten Tag Herr Rohr!


    Eine sehr schöne Zusammenfassung unseres Projektes "Solarstromsternwarte"!
    Leider konnte ich bei Ihrem Besuch in der Sternwarte nicht dabei sein.
    Herr Hilger hat Ihnen ja, wie ich Lesen kann, alles gut erklärt wobei ich sie natürlich auch gerne Persönlich kennengelernt hätte! Na ja, was nicht ist kann ja noch werden.


    Viele Grüße Wast Seidl!

  • HalloThomas


    Das mag richtig sein, ziel des EEG war und ist es ja die Regenerativen Energien zu fördern.
    Nicht wie in bestimmten Medien berichtet wird die Rendite von Spekulanten zu sichern, sondern die Zukunft unserer Kinder.
    Da mag manchen heute nicht wichtig sein aber es sollte uns sicher sein.


    Ach ja und zu den Subventionen gibt es auch noch etwas zu sagen.
    Es gibt genügend Studien die zeigen das zb. die tatsächlichen Stromentstehungskosten von Atomstrom zwischen 0,40-0,70€ liegen müssten (Versicherung, Produkthaftung, Transporte, Endlagerung usw.
    die vom Staat also auch von Dir übernommen werden) http://de.wikipedia.org/wiki/A…d_andere_F.C3.B6rderungen
    Natürlich kann man sich im Detail streiten aber die Richtung stimmt.


    Auch Kohlestrom wurde direkt und indirekt gefördert http://de.wikipedia.org/wiki/Kohlepfennig



    Ausserdem senkt es unsere Abhängigkeit von politisch instabilen Ländern (Russland, Arabische Länder usw.)


    Schenna Gruass
    da Tom

  • Schönen guten Tag @All.


    Da hat man natürlich schon Recht, unser eingespeister Solarstrom wird über die EEG-Umlage von den Stromkunden bezahlt die per Gesetzt diese EE-Umlage zu bezahlen haben.
    Leider wurden von unseren Volksvertretern immer mehr Stromkunden davon ausgenommen. Als Grund werden hier Globale-Wettbewerbsnachteile angeführt die viele der ausgenommenen Firmen wie man schon anführt hat, gar nicht haben.
    Auch dadurch müssen Mittelständler, Handwerker und Privatkunden mehr EEG-Umlage aufbringen. In 2013 sind weitere ca.1250 Industriestandorte befreit worden!
    2012 waren es noch knapp 1000!
    Der Groll vieler Bürger ist schon Verständlich den es hätte auch anders sein können.
    Hier sollte man jedoch unsere Volksvertreter viel besser in die Pflicht nehmen und Verantwortlich machen denn sie sind für die Politischen Vorgaben ja Verantwortlich!
    Denn unsere hohen EE-Umlagekosten haben ja Gründe.
    Ab etwa 2009 wurden vor allem durch China-Module die PVA's massiv günstiger die die Errechenbare Rendite von PVA stark steigen ließ. Das setzte sich bis etwa 2011 fort bis endlich 2012 stärker gehandelt wurde. Anfangs hat man ja (unsere Verantwortlichen Politiker) total geschlafen.
    Dadurch das u.a.G. auch hier ab ca. 2009 nicht sofort Politisch ausreichend gehandelt wurde haben wir heute u.a. Gründen zu hohe Umlagen auf dem Strompreis!
    U.a. Gründen ist auch zu verstehen das fallende Börsenstrompreise durch die Eneuerbaren an der Leibziger Strombörse nicht an Endkunden weitergegeben werden!!
    PVA's bis Mitte 2008 sind von alle dem, also auch unsere Solarstromsternwarte, nicht in dem Masse betroffen und als Übeltäter anzusehen! Das Betreiberrisiko mit dieser neuen Technik wurde damals von fast allen als sehr hoch angesehen. Von 1995 bis eben 2008 wurden PVA-Betreiber eher als "Spinner" und Fantasten betrachtet.
    Das kann ich sogar aus eigener Erfahrung bei meinen Privaten Anlagenplanungen ab 2004 bis Inklusiv der Anlagenplanung und des Baus der Solarstromsternwarte bestätigen!


    Das "FÖS" (Forum Ökologisch-Soziale Marktwirtschaft) hat eine Studie durchgeführt.
    Erneuerbare Energien wurden 2012 mit rund 17Mrd.€uro gefördert.
    In der konventionellen Energie verstecken sich hingegen von ca. 40Mrd.€uro!
    Versteckte Kosten sind hier staatliche Förderungen wie Finanzhilfen und Steuervergünstigungen sowie externe Kosten wie Klimaschäden oder Folgeschäden auch eines Nuklearen Unfalls.
    So verursacht Braun/Steinkohle versteckte Kosten von 13,9/12,4Mrd.€uro!
    Atomenergie 11Mrd.€uro und Erdgas 3Mrd. €uro.


    Würde man diese "Versteckten Kosten" die die Verursacher ja nicht abdecken, wie bei Erneuerbaren Energie auf den Strompreis der Verbraucher Packen, ergäbe sich ein zusätzlich 10,2ct. höherer Strompreis pro kwh!


    Die Sonne Liefert uns die Energie damit das Projekt "Solarstromsternwarte" von der EEG-Umlage bezahlt werden kann.
    Und nebenbei, wenn die Sonne Strom Produzieren, gucken wir mit unseren Sonnenteleskopen zur Sonne und
    sehen wie die Primärenergieerzeugung läuft:rolleyes:


    Viele Grüße SeidlWast!
    Limks:
    http://www.foes.de/publikationen/newsletter/
    http://www.foes.de/pdf/2012-08…_wirklich_kostet_kurz.pdf
    http://www.foes.de/pdf/2013_06…en_aktualisiert_final.pdf