Fchart Aufsuchkarten-Programm installieren

  • Hi,


    Ich beziehe mich auf die Beiträge Nr. 4 und 5 in diesem Thread: Beobachtungsvorschläge - Oktober


    Ich hatte versprochen, eine einfach Anleitung zur Installation von Fchart, dem wunderschönen Aufsuchskarten-Programm zu schreiben.


    Hier ist sie !


    [Leider ist es mir nicht gelungen, Euch den - ein bißchen - komplizierten Schritt 2 zu ersparen, obwohl dies eigentlich möglich sein sollte, (siehe unter Punkt 2), aber ich verstehe nicht genug von Informatik, um den Fehler (eigentlich ist es gar kein Fehler, nur der im Installer integrierte Link ist falsch, weil Python und NumPy inzwischen weiterentwickelt wurden) in der Installationsroutine von fchart zu beheben].




    A. Installieren in 3 Schritten (getestet für WIN 7 und 10)




    1. Python herunterladen und installieren



    "Python" (den „Übersetzer“ von Linux zu Windows) hier herunterladen (Version: „Windows-x86-64 MSI installer“): https://www.python.org/downloads/release/python-2712/


    • [Ich denke mal, der Installer geht auch für einen 32bit Computer (ich habe einen 64bit), weil im Namen „x86-64“ steht. Falls nicht, die VersionWindows-x86 MSI installer“ nehmen. Ob man ein 64bit oder ein 32bit System hat erkennt man z.B. daran, daß man einen (Unter-)Ordner „SysWOW64“ im Ordner „Windows“ im Computer hat].


    Direkt in C:\ installieren (den Pfad nicht in „Programme“ oder einen anderen Unterordner von C:\ umändern; das ist weil wir nachher ein paar „DOS commands“ eingeben müssen und das dann viel einfacher ist).




    2. Numpy (das Rechenprogramm für fchart) herunterladen und installieren



    [Eigentlich müßte man diesen - etwas komplizierten - zweiten Schritt gar nicht machen, weil das Installationsprogramm von Austin Riba automatisch den Download von NumPy bei der Installation von Fchart (Schritt 3) vorsieht. Aber bei mir hat die Installation von Numpy, wenn man direkt zu Schritt 3 geht, nicht funktionniert: es wird irgendwie ein falsche numpy Version / Bibliothek heruntergeladen].



    Numpy hier herunterladen:https://pypi.python.org/pypi/numpy; und zwar, je nachdem ob ihr einen 64bit oder 32bit Computer habt, die eine oder die andere Version (wichtig ist sowohl das "Cp27" (= numpy entspricht Version 2.7(.12) von Python, die wir ja oben heruntergeladen haben), als auch das "none" im Namen der Datei; Versionen von numpy für das modernere Python 3.5 funktionnieren nicht, (auch dann nicht, wenn man Python 3.5 herunterlâdt):


    numpy-1.11.2rc1-cp27-none-win_amd64.whl
    numpy-1.11.2rc1-cp27-none-win32.whl


    Dann die Numpy-Bibliothek (in Windows !) aus dem Download-Ordner in folgenden Ordner (innerhalb von Python27) verschieben: "C:\Python27\Scripts"


    Danach zum Installieren von numpy ein DOS-Fenster öffnen, d.h. zunächst das „command-line“ Programm suchen, indem man z.B. „cmd“ bei „Ausführen“ im Start-Menu eingibt und dann (wenn man, wie meistens, in DOS zunächst im Nutzer-Ordner ist) dort (hinter dem Pfeil-Dreieck) Folgendes eingeben (siehe Bild):


    cd\ (jetzt sollte man direct in C:\ sein), dann weiter (an C:\ )
    cd\python27\scripts


    Dann sollte dort stehen:



    (Was bedeutet, daß wir jetzt - in DOS - in "Python27" im Unterordner „Scripts“ sind)


    • [Sollte irgendwann bei irgendeiner Installation (nicht nur hier) mal die folgende Nachricht auftauchen (aber bei Euch auf Deutsch): "Python wird nicht erkannt" (oder so ähnlich)


    • dann liegt das daran, daß DOS den Pfad zu Python nicht findet. Da muß man dann den Pfad in den Systemeinstellungen zu den „Environment Variableshinzufügen. Das ist sehr schön und mit Bildern hier (unter Step 2) erklärt: http://www.aaronstannard.com/h…n-environment-on-windows/ ]


    • Funktionniert es dann immer noch nicht, zunächst haargenau die Schreibweise kontrollieren, bei DOS darf man keinen einzigen Tippfehler machen. Außerdem (in Windows; das DOS-Fenster nicht schließen) kontrollieren, ob die Bibliothek „Numpy“ tatsächlich im OrdnerC:\ Python27\Scripts“ ist].


    Jetzt die Installation vorbereiten durch die Eingabe von „pip install+ den Namen der Numpy Bibliothek (siehe oben), also:


    pip install numpy-1.11.2rc1-cp27-none-win_amd64.whl“ (= wenn man ein 64bit System hat, wie ich)
    oder
    pip install numpy-1.11.2rc1-cp27-none-win32.whl“ (= wenn Ihr ein 32bit System habt)


    Wichtig: genau so geschrieben mit den Abständen (auch nach "pip install", aber ohne die An- und Ausführungszeichen !


    • [Es gibt in DOS auch die Möglichkeit, Text zu kopieren; dazu die RICHTIGE obige Bezeichnung der Datei (inklusive der Endung) markieren und mit „ctrl + C“ in die Ablage kopieren, dann (Linksklick) auf die linke obere Ecke des DOS-Fensters gehen (= auf das „Icon“ klicken, welches eigentlich eine kleine Kopie des grossen DOS-Fensters ist) und dann unter "Ändern" die Option "Einpassen" auswählen. Beim „Einpassen“ den Abstand zu „pip install“ (was man vorher manuell eingegeben hat) nicht vergessen.]


    Vor dem Drücken der „Enter“-Taste sieht das dann so aus:



    Dann die „Enter“-Taste drücken. Die Installation läuft und wenn alles fertig ist, sieht das dann so aus:



    (Die gelbe Nachricht ist unerheblich, was zählt ist die letzte Nachricht: "sucessfully" !)




    3. Fchart herunterladen und installieren


    Fchart hier herunterladen: https://github.com/Fingel/fchart/archive/master.zip


    „Entzippen“ und den (entzippten) Ordner "fchart-master", so wie er ist, in C:\ verschieben (Achtung: innerhalb des Ordners fchart-master befindet sich ein weiterer Ordner fchart-master ! Das muß so sein !)


    Jetzt zum Installieren wieder ein DOS-Fenster öffnen und Folgendes eingeben (siehe Bild):


    cd\
    cd\fchart-master\fchart-master


    Dann sollte dort stehen:
    C:\>fchart-master\fchart-master



    (Bild siehe etwas weiter unten)


    • (Ist das nicht so, zunächst haargenau die Schreibweise kontrollieren, bei DOS darf man keinen einzigen Tippfehler machen, außerdem kontrollieren, ob der fchart-master"-Ordner tatsächlich im „Root-Directory“ = C:\ ist)


    Jetzt die Installation vorbereiten durch Eingabe von:


    „python setup.py install“ (genau so geschrieben mit den Abständen, aber ohne die An- und Ausführungszeichen !


    Vor Drücken der „Enter-Taste“ sieht das dann so aus:



    Dann die „Enter-Taste“ drücken. Wenn die Installation fertig ist (und kein Fehler aufgetreten ist), seht Ihr das:






    Das war die Installation !



    ...



    Aber jetzt müssen wir das Ganze mal testen !




    B. Eingabe und Output




    Zur Eingabe muß man immer ein DOS Fenster öffnen. Ich erkläre gleich, wie man das Ganze mit einem „Shortcut“ so gestalten kann, daß es sich von selbst öffnet und man eigentlich nur noch das Beobachtungsobjekt, das man im Zentrum der Aufsuchkarte haben will, eingeben muß.


    Zunächst müssen wir aber mal testen, ob das Ganze überhaupt funktionniert.


    Also ein DOS-Fenster öffnen, dann in das Repertoire „Python27/Scripts“ gehen.


    cd\
    cd\Python27\Scripts



    Eingabe (Test):


    Dann (hinter Scripts) Folgendes eingeben (Test mit M 31):


    „Python fchart M31“


    ("python" diesmal ohne 27)


    Wenn der Computer fertig gerechnet hat, in WINDOWS (!) (nicht in DOS) in den Ordner „Python27/Scripts“ gehen, dort findet ihr einen pdf mit Namen M 31.


    Wenn Ihr jetzt den pdf öffnet, seht ihr zwar M 31 (und M 32 und M 110), ... aber keine Sterne ! ... Und außerdem folgende Nachricht (bei Euch auf deutsch):



    Das ist weil der kostenlose Acrobat Reader das nicht gebacken kriegt und die vielen Sterne ihm Probleme bereiten.




    Output-Varianten



    Da gibt es jetzt zwei Möglichkeiten:


    • Entweder die teure Variante des pdf kaufen: Adobe Illustrator CS (oder CC). (Man kann sich eine "trial version" herunterladen, die 30 Tage funktionniert, aber danach wird es sehr sehr teuer.
    • Die andere Möglichkeit ist mit postscript zu arbeiten. Michiel Brentjen (der Ursprungsautor) hat zum Glück diese weitere Möglichkeit vorgesehen. Dazu braucht man aber ein „Leseprogramm“: "GS-View", das man hier herunterladen kann: http://pages.cs.wisc.edu/~ghost/gsview/ , was aber seinerseits „Ghostscript“ voraussetzt (ist auch im Link). Edit: neuere Version 6.0 von GSView (ohne "nagscreen") hier: http://www.gsview.com/downloads.html ; GS (= Ghostscript) selber weiterhin im alten Link.


    Wichtig: Ghostscript zuerst installieren und dann erst das „Leseprogramm GS-View“.



    Hat man die beiden Dateien installiert, kann man einen neuen Test starten:


    Eingabe (Test):


    cd\
    cd\Python27\Scripts


    Dann (hinter Scripts) Folgendes eingeben (Test mit M 31):


    „Python fchart M31 -O eps“ ("eps" steht für eine Variante von "postscript")



    („pythonohne 27 und „O“ (steht für „Output“) mit Bindestrich).




    Shortcuts



    Weil es mühsam ist, in DOS immer in das Repertoire "Scripts" zu gehen, habe ich mir auf dem Desktop eine Verknüpfung zu DOS erstellt (die man danach an seinen Lieblingsplatz verschieben kann). Wie das geht ? Rechtsklick auf dem Desktop + Verknüpfung erstellen. Im sich öffnenden Fenster "%Systemroot%\system3\cmd.exe" eingeben. Den "Shortcut" z.B. "Python Findercharts" benennen. Dann (Rechtsklick) auf die Verknüfung klicken und unter "Properties" ("Eigenschaften") den ANDEREN (unteren) Pfad (nicht den gerade eingegebenen) zu "C:\Pyhton27\Scriptsändern (siehe Bild).



    Jetzt braucht man nur noch auf den „Shortcut“ zu klicken, „python fchart“ einzugeben, sowie sein Wunschobjekt und den Output („-O eps“) spezifizieren.



    Ich habe mir auch noch eine WINDOWS-Verknüpfung zum Ordner "Scripts" erstellt, um immer direkt an den "Output" zu kommen.




    Spezielle Eingaben (= der "Punkt auf dem i " von Fchart !)


    Fchart zeichnet (ohne weiteren Input = Default) immer eine Karte mit:


    - DeepSky-Objekten bis 12.5 mag
    - Sternen bis 13.8 mag
    - einem Feld (wahres, nicht scheinbares, Gesichtsfeld) von 7.0 Grad


    Das kann man abändern.


    Wenn man in DOS, im Repertoire „C:\Python27\Scripts“ (wo man zu Anfang immer sein muß und mit obigem „Shortcut“ auch hinkommt) mal die „helpfile“ sucht, mit folgender Eingabe (hinter „Scripts“):


    „Python fchart -h“ (-h für „help“)


    erhält man folgenden „Output“ an Optionen, die man bei der Erstellung der Aufsuchkarte eingeben kann; siehe auch den Kommentar von M. Brentjen zum pdf Output ! (= -"O")
    ---------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------


    Options:
    -h, --help-------------------print help
    -d, --deep-sky------------deepsky limiting magnitude (default: 12.5)
    -s, --stars------------------stellar limiting magnitude (default: 13.8)
    -p, --paper-width---------width of the map in mm (default: 180.0)
    -f, --field-size--------------diameter of the field of view in degrees (default: 7.0)
    -m, --force-messier------select all Messier objects, regardless of thlimiting magnitude for deepsky objects
    -o, --output-dir-------------specify the output directory (default: .)
    -O, --output-type----------specify output fileformat. Either EPS or PDF. On posix systems this defaults to EPS. On other systems the default is PDF. EPS output is generally a --------------------------------lot compacter in filesize than (even compressed) pdf because PDF does not have a native 'circle' command (and circles we draw...). --------------------------------For rich fields, it takes considerably more time to generate PDF output than to generate EPS output, due to compression of the PDF --------------------------------streams.
    -l, --language--------------specify language on the maps, either 'en' or 'nl (default: en)
    -a, --force-asterisms-----force plotting of asterisms in map. By default, only "Messier" asterisms are plotted. All others are ignored. The default setting helps cleaning up --------------------------------especially Virgo cluster maps.
    -u, --force-pg---------------by default, objects in external galaxies are only plotted if their magnitude is known and lower than the limiting magnitude of deepsky objects. If this --------------------------------option is given, also objects in external galaxies of which the magnitude is not known are plotted. This option will clutter some galaxies like M 101 and --------------------------------NGC 4559.
    -x, --add-cross------------ add a cross in the map at a specified position. The format of the argument of this option is:
    --------------------------------"rah:ram:ras,+/-decd:decm:decs,label,labelposition"
    --------------------------------For example: -x"20:35:25.4,+60:07:17.7,SN,t" for the supernova sn2004et in NGC 6946. The label position can be 't' for top, 'b' for bottom, 'l' for left, --------------------------------or 'r' for right. The label and label position may be omitted.
    -v, --version----------------display version information and exit.
    -c, --caption----------------force a specific caption for the maps. All maps will get the same caption.


    Sourcenames:


    Valid sourcenames are for example:

    • NGC891, NgC891, n891 or 891 for NGC objects
    • IC1396, i1396, iC1396, I1396 for IC objects
    • m110, M3 for Messier objects
    • "9:35:00.8,-34:15:33,SomeCaption" for other positions

    There is one special sourcename, which is "allmessier". When this name is encountered, fchart dumps maps of all messier objects to the output directory.
    ---------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------



    Man sucht sich also irgendein Deepsky-Objekt in der Nähe der Stelle, wo das Zentrum der Aufsuchkarte sein soll (z.B. mit einer Freeware, wie „Cartes du Ciel“ oder „Stellarium“ oder auch auf einer Karte in einem Atlas).


    Dann gibt man eine abgeänderte Feldgröße ein (ich habe es bis 60° ausprobiert). Allerdings muß man dann auch die Grenzgröße (mag) der Deepsky-Objekte ( = "d") und der Sterne (= "s") verändern, sonst sieht man (bei 60°) auf der Karte gar nichts mehr.


    Nehmen wir die Karte „Walfisch“ (= Nr. 5 aus meinen Beobachtungsvorschlägen für Oktober = Link am Eingang dieses Beitrags). Ich habe die Galaxie NGC 701 ins Zentrum gestellt (obwohl man die auf dem Bild gar nicht sieht und sie für meine Zwecke viel zu schwach war), einfach, weil ich das Zentrum der Karte dort haben wollte.
    (Man kann aber auch Rektaszension und Deklination eingeben, siehe oben "Options" in der "helpfile" unter "Sourcenames", vierter "bullet point".



    Und ich wollte ein Feld von 50° haben.


    Also habe ich (an meinem „Shortcut“ zu „C:\Python27\Scripts“) Folgendes eingegeben:


    „Python fchart [NGC braucht man nicht]701 -d 11.5 [= mag] -s 8.0[=mag] -f 50.0[= Grad] -O eps“




    ...



    So das war’s für heute. (Jetzt kann man den „Ghostscript“-Output auch noch bearbeiten, zB. Sternnamen (α, β, γ, ...) oder Sternbild- oder Hilfslinien in die Aufsuchkarten eintragen. ...Das geht mit Inkscape; ... das "Wie" erkläre ich in einem zweiten Teil dieses Beitrags


    Bis bald !

    Rudi
    ----
    "good, fast, cheap, ... choose any two"

    (mit "fast" meine ich das Öffnungsverhältnis)

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  • Hallo Rudi,


    Deine Telefon-Nummer auf der Tnet-Box war offenbar falsch. Mein Rückruf hat deshalb leider
    nicht geklappt. Vielleicht schickst Du mir Deinen Tel-Anschluß über Email: wolfgang.rohr@t-online.de


    Die Bilder/Beispiele in Deinem Beitrag [Ich beziehe mich auf die Beiträge Nr. 4 und 5 in diesem Thread: Beobachtungsvorschläge - Oktober] schauen ja gut aus,
    nur wollte ich mich zunächst im Web über das Programm informieren um herauszufinden, ob ich dieses FCHART auf meinem Rechner installieren soll, oder nicht.
    Ich habe zwar gegoogelt unter FCHART, nur informativ in Richtung Sternkarten-Programm war das nicht. Deshalb hätte ich gerne eine Übersicht, was das über-
    haupt für ein Programm ist - ich kenne es nicht.

  • Hallo Wolfgang,


    ich habe Fchart schon lange (über ein Jahr) auf meinem Computer.

    Edit: hier hat jemand mal eine Bewertung zu dem ursprünglichen Programm von Michiel Brentjens (-->k Version Brentjens) geschrieben, (welches ja später von Austin Riba (--> Version Riba) überarbeitet wurde):


    http://www.spacebanter.com/showthread.php?t=105344


    Wie Du siehst war das ursprünglich ein reines Unix / Linux -Programm. Deshalb ist es wohl nicht so bekannt.


    Ich habe das Programm F-Chart (= den gesamten ZIP-Ordner Fchart-master) mal bei Virus Total hochgeladen: https://www.virustotal.com/


    Ergebnis des Tests mit 55 (!) Antivirus-Programmen (!), darunter alle renommierten: siehe Bild (die Liste der Antivirus-Programme, mit denen getestet wurde, ist so lang, daß sie nicht auf's Bild ging).



    Dasselbe habe ich, bei gleichem Ergebnis, mit der Numpy Bibliothek und der Python-Datei getan.


    Du kannst den Test auch selber machen !


    Wenn Du noch nicht traust, kannst Du Fchart und Python (wahrscheinlich - habe es nicht getestet) auch in einer Sandbox laufen lassen. Die bekannteste ist Sandboxie. Du kannst 30 Tage lang testen, dann wird Sandboxie kostenpflichtig: http://www.chip.de/downloads/Sandboxie_21760394.html


    Gruß

    Rudi
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