Das Übernächste Teleskop

  • Hallo Zusammen


    Ich denke gerade darüber nach was so mein übernächstes und endgültige Teleskop werden könnte.
    Meine Bastelphase sollte dann abgeschlossen sein und es darf auch etwas kosten.


    Die Randbedingungen sind:
    1. Rein visuell
    2. Ein Spiegelsystem
    3. Preisrahmen währe ein paar Tasender, so bis maximal 5000 Euro für das Teleskop (ohne Montierung und Zubehör). Darf aber auch gerne weniger kosten.
    4. Optik und Mechanik sollten"gut" sein. Also ausreichend stabil und eine Optik bei der auch Herr Rohr nicht schreiend weglaufen würde. ;-)
    5. Es sollte von seiner Stabilität transportable sein, ich habe ein recht großes Auto (Transporter also Wohnmobil) mit dem ich dann und wann in den dunklen Pfälzerwald fahren möchte. Kompakt darf es natürlich auch gerne sein.
    6. Ich bin kein Wissenschaftler und es soll nur sehr gut sein, es muss kein "High-End" Gerät sein.
    7. Rein manuelle Steuerung, also ohne goto usw. Um die Montierung möchte ich mir noch keine Gedanken machen.


    Also ein Grundsolides System mit Guter Optik. Auf die letzten 5% Qualität verzichtie ich aus wirtschaftlichen Gründen.


    Beobachten möchte ich Galaxien, Sternhaufen, Nebel und natürlich auch die Planeten und den Mond.
    :-)


    Was kämen für Teleskope in Frage?


    C8, C10?
    10" Newton von GSO, Orion UK ...?



    Ich will es mir nicht sofort kaufen, ich möchte nur die Richtung festlegen wo es hingehen könnte.


    Schöne Grüße


    Mark

    Teleskoppark :) :
    Revue? ______60/910mm Refraktor
    Firstscope ___76/300mm Newton
    Heritage ____130/650mm Newton
    Eigenbau____76/700mm Newton 2" OAZ, In Arbeit
    Bresser _____114/900mm Newton

  • Hallo Mark,


    für meinen Dobson hier http://r2.astro-foren.com/inde…t-mechanisch-fast-perfekt
    habe ich 1200.- Euro gerne bezahlt. Die Größe entspricht in etwa meinem Alter von 71 Jahren
    und der Tatsache, daß bei unseren europäischen Himmelsbedingungen max. ein 16-inch F45
    Newton-System sinnvoll ist. Logischerweise habe ich großen Wert auf Haupt- und Fangspiegel
    gelegt, aber auch die mechanische Ausführung dieses "Bausatzes" ist sehr ordentlich ausgeführt.

  • Hallo Wolfgang


    Wenn ich Deinen Bericht richtig gedeutet haben dann ist es eine ausgezeichnet gute Optik.
    Kann man davon ausgehen das die Serienstreuung gering ist?
    Sind die Spiegel von einem renommierten Hersteller?
    Für die Größe ist das Gerät ja relativ preiswert.


    In welcher preislichen Größenordnung liegt ein Spiegeltest bei Dir?
    Es ist ja schon sehr interessant zu wissen wie gut die Optik wirklich ist.


    Gruß
    Mark

    Teleskoppark :) :
    Revue? ______60/910mm Refraktor
    Firstscope ___76/300mm Newton
    Heritage ____130/650mm Newton
    Eigenbau____76/700mm Newton 2" OAZ, In Arbeit
    Bresser _____114/900mm Newton

  • Lieber Mark,


    für den zwei-stündigen Testverlauf eines Newton-Spiegels in zwei Schritten würde ich um 75.- Euro
    bitten. Das sind also dann a) die Testbilder und b) deren Auswertung.
    Für die Vermessung des Fangspiegels weitere 25.- Euro. Ein persönliche Besuch wäre wünschenswert,
    weil ich dann aufkommende Fragen in aller Ruhe beantworten kann. Dieser Link wäre ein solches Beispiel:
    http://r2.astro-foren.com/inde…ting-mirrors-in-two-steps


    Mißtrauisch, wie ich bin, bat ich TS, mir mehrere Haupt- und Fangspiegel zu schicken. Sie haben mir
    dann je zwei HS und FS geschickt. Der 1. Fangspiegel war bereits perfekt, sodaß ich den zweiten Tubus
    nicht mehr auspackte, damit er orginalverpackt blieb. Die Hauptspiegel waren in einem kleineren Paket,
    sodaß ich diese beide testen konnte. Mit meinem magischen Händchen fischte ich mir bereits den
    besseren heraus, wobei der zweite einen Strehl von 0.972 hatte und einer ebenso glatten Fläche, also kaum
    ein nennenswerter Unterschied. Von GSO sind diese Spiegel nicht ! Das würde man sofort sehen.


    Meinen Bericht habe ich um die Testergebnisse des Hauptspiegels 02 ergänzt.

  • Hallo Mark,


    ich komme noch mal auf Deine Eingangsfragen zurück.


    Du sagst 8 bis 10 Zoll:


    -- (komme später darauf zurück)



    Du sagst Spiegel: Newton gegen C 8 / C 10 (als Typ).


    Der Newton ist bei der Größe notwendigerweise kurzbauend (große Öffnung, also kleines Öffnungsverhältnis, kurze Brennweite).
    Der Vorteil der C8 / C10 / C 12 (oder anderer entsprechender Marken) ist die sehr kompakte Bauweise bei längerer Brennweite / kleinerer Öffnung ).


    Daraus folgen eine ganze Reihe von Argumenten für oder gegen, wobei man im Kopf behalten muß, daß kurze / kleine Öffnungsverhältnisse größere Gesichtsfelder erlauben (manche sagen deshalb: eher geeignet für Deep Sky), während längere Brennweiten die Kosten bei den Okularen in Grenzen halten (und, wie manche sagen, bei Planeten besser sind). Bei den C 8+ und ähnlichen brauchst Du darüberhinaus wohl eine parallaktische Monitierung (obwohl Wolfgang kürzlich demonstriert hat, daß es auch alt-/azimutal geht: Saturn am 01.Aug.2016 Zeit 21:30 Uhr).


    Der Haupt-Nachteil von C8 & Co ist die lange Auskühlzeit (2 Stunden ist schon nötig).


    Der Haupt-Nachteil von Newtons mit Volltubus ist die Sperrigkeit das Gewicht.



    Du sagst 8 bis 10 Zoll:


    Ich weiß nicht, wie alt Du bist, aber wenn Du schon so 8 und 10 Zoll überlegst, würde ich gleich zu 12 Zoll gehen, das DEFINITIVE Teleskop. (Wenn Du größer hast, wirst Du im Alter davon wieder runtergehen, ... wegen Gewicht und so).



    Ich habe mich deshalb für einen 12 Zoll Gitterohr Newton entschieden, der auch noch "zusammenklappbar" ist, siehe Bild:



    und Link: www.cloudynights.com/documents/portaball.pdf (ist zwar der 18 Zoll, aber das Prinzip ist dasselbe).


    Die Firma MAG 1 Instruments (http://www.mag1instruments.com…taball/portaball-12-5-f-5) scheint aber nicht mehr "in business" zu sein; habe den Besitzer vor einiger Zeit angeschrieben, aber keine Antwort erhalten.


    Ein weiterer Vorteil des "Kugelson" (siehe auch: http://www.astrotreff.de/topic.asp?ARCHIVE=true&TOPIC_ID=23973; Bilder funktionnieren bei mir nicht mehr) ist, daß Du "Tango mit den Sternen tanzen kannst"; die komplette Drehbarkeit des Dobsons ist ein riesiger Vorteil gegenüber den klassischen Dobsons; der Nachteil des Kugelsons ist das Blei-Gewicht in der Kugel unter dem Spiegel (wegen des "Stehauf-Männchen"-Prinzips, wenn Du verstehst, was ich meine; ... wenn nicht, siehe ganz am Ende des "cloudy nights" -pdf Links weiter oben):



    Aber es gibt ja noch so viele andere "zusammenklappbare" Dobsons, billigere und teurere bis hin zu Exoten:


    http://www.astroshop.de/skywat…xtube-bd-dob-goto/p,21052
    http://okularum.eu/index.php?route=product/product&path=20&product_id=33
    http://www.bresser.de/Astronom…a-Light-Dobson-254mm.html
    http://www.teleskop-express.de…-Teleskop---nur-50kg.html
    http://www.hofheiminstruments.com/leichtigkeit.html
    http://www.spacewalk-telescopes.de/home.php
    http://www.dietermartini.de/
    http://www.astrooptik.ch/pictu…a/d_ninja_400_5teile.html oder http://www.aokswiss.ch/d/tel/s…dobs/uebersicht_dobs.html
    http://www.astrooptik.ch/d_berichte_pwo.html



    Also mein Vorschlag wäre eine zusammenklappbarer 12 Zoll Newton
    (nichts gegen Wolfgangs Vorschlag, aber mir wäre der Volltubus zu sperrig !)


    [N.B. Spiegelqualität (sehr wichtig) habe ich vollkommen "außen vor" gelassen].


    Nimm Dir Zeit !


    Gruß

  • Zunächst wird der Mark für sich die grundsätzliche Frage klären müssen, was er mit seinem neuen Teleskop
    eigentlich machen will. Bei der Entscheidung spielen eine Rolle
    - die Wahl der Objekte
    - Allround Teleskop oder spezialisiert
    - die Art der Transportabilität incl. Gewicht
    - die stationäre oder mobile Lösung
    Es gibt sicherlich noch mehr Kriterien. Nur nachdem es Mark bezahlen muß, hat er auch die Entscheidung.


    In meinem Fall steht die optische Qualität an erster Stelle, erst dann käme die Mechanik ins Spiel.
    Insofern kommt eine "Beratung" unsererseits ganz schnell an ihre Grenzen.

  • Hallo Mark,


    ich war letztens auf einem Teleskoptreffen, bei dem ich Timm mit seinem selbstgebauten 21" Lowrider Dobson kennenlernen durfte. Super leicht, schnell auf- und abbaubar und wunderbar einfaches Spechteln, mit kontrastreich abgebildeten Objekten. Leider aber teurer als Dein angestrebtes Budget. Worauf ich aber hinaus will ist folgendes: Ein Lowrider als 16" oder 18" in Leichtbauweise, würde wahrscheinlich in Dein Budget passen und Dir auch im höheren Alter noch Spaß bringen. Der Vorteil beim Lowrider ist das angenehme Einblickverhalten in den OAZ und das Packmaß.


    Anbei ein Bild



    Viele Grüße,
    Sven

  • Guten Morgen Wolfgang,


    Dank Dir für den Link
    Hier dann auch direkt ein Schwenk zu Timms Seite und seinem 21" http://www.klosevideo.de/25601.html


    Schönen Tag in die Runde,
    Sven

    12,5" / f4,7 Martini Truss | Losmandy G11 | Gemini 2 | Berlebach Planet | MGEN | ED 70/420 | Vixen 102M | Tal 1 | EOS 750D BCF MOD | ZWO ASI 120MC
    ------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------

  • Hallo Mark,


    derzeit biete ich meinen Newton zum Verkauf an. Wäre ggf. etwas für Dich:


    AOM-Dobson, 14" f:5 (1800mm Brennweite)
    Volltubus Aluminium, weiß, Gewicht 35kg
    Rockerbos, sehr massiv, Birkensperrholz, 35kg
    sehr große Dobsonplattform, eingebautes Netzteil (ca. 12kg)
    Spiegel aus Pyrex, stammt von Oldham, wurde bei Zeiss Jena von Herrn Pudenz nachgearbeitet und ist optimal
    Auszug von Daniel Arndt (leider verstorben)
    Der Neupreis betrug 7000 Euro
    Zu haben ist er für € 2500.- komplett


    Eigentlich würde ich ihn lieber gegen einen ACF in 12" (OTA) tauschen, da ich ihn in der Sternwarte aufstellen möchte.
    Bilder dazu findest Du auf meiner Facebook-Seite
    Das Gerät ist als "Ulugh Beg" ansich überall bekannt, zumindest auf den diversen Treffen.


    Gruß
    Winfried

  • Hallo zusammen


    Erst mal vielen dank für die zahlreichen und hilfreichen Antworten!


    @ Astro Rudi:
    Ein tolles Teleskop hast Du da! Ich finde die Kugelkonstruktionen schon sehr faszinierend!
    12" sind auf jeden Fall auch eine tolle Sache. Ich hatte die Sorge das gute Spiegel in der Größe unbezahlbar sind.
    Das scheint aber nicht so zu sein.
    :-)
    Auch einen Gitterrohrrahmen finde ich toll. Allein vom Anblick her!!
    Aber man kann ja um eine gute Optik herum dann und wann einen anderen Tubus zimmern :-)
    Volltubus erst mal aus Kostengründen und wegen Streulicht in der Nachtbarschaft.
    Später dann was anderes.



    @ Sven:
    18" haben ich bisher nicht im Traum dran gedacht. Wahnsinn!
    Auch eine sehr interessante Konstruktion.
    Nur der riesige Spiegel ist für meinen Geschmack sehr wenig geschützt.
    Im welchen F-Bereich liegen die so? F2 ... F3?




    @ Winfried:
    Feines Gerät :-)
    Was steht denn da auf Arabisch (?) auf dem Tubus?
    Vielen Dank für das Angebot, aber wie der Titel schon sagt will ich jetzt noch keins kaufen.
    Erstens fehlt das Geld, vor allem aber muss ich mir das erst mal verdienen.
    Ich habe noch viel zu wenig Übung und Praxiserfahrung um ein so gutes Teleskop rechtfertigen zu können.
    Aber ich übe ;-)


    Viele Grüße
    Mark

    Teleskoppark :) :
    Revue? ______60/910mm Refraktor
    Firstscope ___76/300mm Newton
    Heritage ____130/650mm Newton
    Eigenbau____76/700mm Newton 2" OAZ, In Arbeit
    Bresser _____114/900mm Newton

  • Hallo Mark und alle ATMler,


    wollte keinen neuen Thread aufmachen, aber Dich / Euch mal was fragen.


    Wie gesagt, mein Portaball hat den Nachteil, daß die Kugel (mit Spiegel) ziemlich schwer ist, geschätzt so zwischen 25 und 30 kg.


    Trotz der Haltegriffe, fällt es mir fällt es immer schwerer das Ding zu transportieren. Um Abhilfe zu schaffen, gibt es 2 Möglichkeiten.


    (1) entweder ich baue den Spiegel jedesmal aus, das geht auch, aber ist kompliziert;
    oder
    (2) ich entferne das Blei unter dem Spiegel und ersetze es durch 4 kreuzförmig angeordnete Tauchergewichte, mit ingesamt demselben Gewicht, die seitlich reingeschoben und irgendwie (Klettverschluß, Schienen ?) befestigt werden.



    Nuuur, ... ich habe schon versucht, die Bleikügelchen - ich denke mal es ist Schrot (zum Schießen) - aus dem Boden der großen Kugel herauszukriegen, ganz vorsichtig mit Schraubenzieher und Hämmerchen. Aber da ist nix zu machen, der Erbauer hat da wohl literweise Klebstoff (welchen ?) reingeschüttet.


    Zur Erklärung mal ein Bild aus dem oben zitierten pdf von Cloudy Nights; nach Ausbau des Spiegels sieht es innen am Boden der Kugel so aus:


    Hat jemand von Euch Praktikern eine Idee, wie ich den Klebstoff chemisch oder sonstwie lösen kann, ohne das GFK der Kugel anzugreifen ? Habe schon den Hersteller (bzw. dessen Nachfolger) in den USA angeschrieben, aber da kam keine Antwort ?


    Wäre für jede Idee dankbar, ... sonst werde ich das Teleskop (und den schönen Zambuto-Spiegel ?) wohl über kurz oder lang verkaufen müssen <X !


    Gruß

  • Ich würde es mit Akkuschrauber und nem 10er Bohrer in mühseeliger Kleinarbeit rausfriemeln.


    Ich denke mal er hat da Epoxy reingegossen. Das könnte man mit dem Lötkolben flüssig machen,aber das gibt wohl eine mega Sauerei

  • Moin Rudi,


    eine mechanische Lösung würde ich auch präferieren, aber eher mit einem Proxon oder Drehmel. Damit hat man mehr Feingefühl und man kann unterschiedliche Fräswerkzeuge nutzen.


    Mark, die Brennweite für 16" oder 18" kann bei einem Lowrider nicht zu lang sein, aber f4 oder f5 sollten funktionieren. Oder was meinst Du Wolfgang?


    Schönen Sonntag,
    Sven

    12,5" / f4,7 Martini Truss | Losmandy G11 | Gemini 2 | Berlebach Planet | MGEN | ED 70/420 | Vixen 102M | Tal 1 | EOS 750D BCF MOD | ZWO ASI 120MC
    ------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------

  • Hallo Rudi.


    Verkaufen wirst Du es deswegen wohl nicht.
    Ich würde es aoch mal mit Bohren versuchen.
    Besser mit nem Bohrständer oder einer Tischbohrmaschine.
    Nimm einen Holzring zum lagern, dann kannst du schön ein loch neben das nächste setzen.
    Mit Schmelzen währe ich vorsichtig da Blei ab 500°C verdampft was seeehhhhr ungesund ist.
    Elektronik Lötkolben gehen bis 450°C.


    Wenn Du die Gegenseite leichter machst brauchst du auch weniger Blei.
    Währe auch ein ansatz.


    Gruß.
    Mark

    Teleskoppark :) :
    Revue? ______60/910mm Refraktor
    Firstscope ___76/300mm Newton
    Heritage ____130/650mm Newton
    Eigenbau____76/700mm Newton 2" OAZ, In Arbeit
    Bresser _____114/900mm Newton

  • Hallo Uwe,


    vieeeelen Dank für den Hinweis auf das Epoxy. Das hilft mir einen guten Schritt weiter :thumbsup: !


    (Daß ich da nicht selbst drauf gekommen bin, ist ja logisch das Naheliegendste, ... der Erbauer brauchte nur einen - zum Bau der Kugel - schon vorhandenden Werkstoff verwenden !)


    Jetzt weiß ich wenigstens wonach ich googeln muß.


    Also nochmals danke.


    [Falls jemand noch eine andere Idee hat, ich bin ganz Ohr =O !]


    Lieben Gruß

  • Wieviel Grad Celsius hält denn der untere Kugel-Teil aus? Eventuell könnte man dann versuchen,
    das Blei flüssig bei 327.5° Celsius heraus zu schmelzen. Geht vielleicht schon mit einem starken
    Lötkolben. Auch ein Exposit-Kleber wird dann "weich" bei ca. 100° C. (Statt bohren wäre auch
    ein Stemm-Eisen eine Möglichkeit.)


    Es ist halt der passende Dobson für einen Gewichtheber. Da kann er dann vor jede Beobachtung
    zugleich eine Trainings-Einheit voranstellen. Auch nicht schlecht.

  • Hallo Wolfgang :thumbup: ,


    Teleskop-Service gibt auf seiner Seite http://www.teleskop-express.de…p-mit-dig--Teilkreis.html erstmal kein Gewicht für den von Dir getesteten 12 Zöller an (wenn bei einem Händler keine Gewichtsangabe erfolgt, ist das nach meiner Erfahrung erstmal ein Grund mißtrauisch zu werden).


    Aber bei Company Seven wird man fündig:


    http://www.company7.com/orion/…opes/orion12f4.9dobi.html


    Weight of Optical Tube Assembly: 50 lbs. / 22.7 kg
    Weight of Carriage: 33 lbs. / 15 kg


    Bei Mag Instruments, dem Hersteller meiner "Kugel", findet man folgende Angaben (mein Spiegel ist übrigens 11 Jahre alt):


    http://www.mag1instruments.com…taball/portaball-12-5-f-5


    Weight of heaviest component: ~ 50 pounds
    Total telescope weight: ~ 65 pounds


    Also auch Dir viel Spaß beim Gewichtheben ;) !


    Gruß

  • Klar Rudi - gerne.
    Berichte mal, wie Du es schlussendlich hinbekommen hast.


    Beste Grüße,
    Sven

    12,5" / f4,7 Martini Truss | Losmandy G11 | Gemini 2 | Berlebach Planet | MGEN | ED 70/420 | Vixen 102M | Tal 1 | EOS 750D BCF MOD | ZWO ASI 120MC
    ------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------