Tablet zur Beobachtung von Deep Sky nutzen ?

  • Hi,


    sehr schöne Diskussion mit starken Argumenten von Emil Nietlispach (... "der mit dem Steinbock kämpfte"); ... ... Stathis hat noch nicht geantwortet:


    "... das Problem ist prinzipieller Natur: Mit einem Tablet unter dem Sternenhimmel vergeudest du deine wertvolle Zeit mit Herumtippen und Gamen in den Menus und Submenus des superguten Programms. Dann kannst du ebenso gut zu Hause bleiben und im Sofa die Beobachtungsnacht erledigen oder noch besser direkt ins Spielkasino fahren statt in die Berge...."


    http://www.astrotreff.de/topic…219742&whichpage=1#792388


    Gruß

  • Quote

    mit starken Argumenten

    Hallo,

    die Ansicht kann man vertreten, muss aber nicht geteilt werden. Die Bewertungsperspektive ist m.E. vollkommen haltlos.

    MIR leuchtet nämlich nicht ein, auf welcher Grundlage sich das Argument einer digitalen "Homeoffice" Beobachtung stützt, welche ja sich auch nahtlos unter Zuhilfenahme einer analoge Datenquelle übertrage werden kann.

    Hier wird eine subjektive Sicht mit einer starken Behauptung angepriesen ohne den wirklich kleinsten Beweis aufzuführen.

    M.E. vollkommen haltlos und am Thema vorbei, insofern kann ich die Ignoranz seitens des Fragestellers vollkommen nachvollziehen.

  • Hi Dominique,

    "Über den Nutzungssinn einer gegenwärtigen Technologie entscheidet m.E. allein sein Nutzer.

    Nicht der Kritiker."

    Das ist ein ganz ganz großer Denkfehler !


    Die Kritiker müssen mitentscheiden, sonst macht das Gemauschel aus Regierung und Wirtschaft den Rechten der fortschrittgläubigen Nutzer den Garaus (in jeder Hinsicht).


    Nehmen wir z.B. die Speicherung von Privat- und Firmendaten in der "Cloud": von allen großen Internetfirmen, besonders Microsoft, als absolut sicher und der große Sprung in die Zukunft gepriesen. ich habe schon vor mehr als 5 Jahren in Brüssel die Frage gestellt, was wäre, wenn Regierungen auf die "Cloud" zugreifen würden?


    Man hat mich ausgelacht ! ...


    Aber jetzt lest bitte mal das (Spiegel online von vorgestern): http://www.spiegel.de/netzwelt…vatsphaere-a-1186009.html


    Leute und Firmen, die ihre Daten (egal on privat oder nicht !) in der Cloud gepeichert haben sind entweder "totnaïv" oder "strohdumm". Diese beiden Eigenschaften der vielen IT-Fetischisten (es gibt besonders viele in Deutschland) rühren aus einer unbedingten, fast sklavisch abhängigen, unterwürfigen, Fortschrittsgläubigkeit der Protagonisten, die Du Nutzer nennst, ... die bei näherer Betrachtung durch nichts gerechtfertigt ist. Wirtschaftlich nennt man so etwas das Leben in einer Blase ("Bubble") / Parallelwelt. ... Viel Lärm und nichts dahinter.


    Wenn schließlich Regierung und Wirtschaft, in Berlin, Brüssel und international, auch noch "gemeinsame Sache" machen, um über die Informationtechnologie die Privatssphäre / das Grundrecht auf Datenschutz abzuschaffen (Angela Merkel: "Ich habe nichts gemerkt, daß ich abgehört wurde"; damit war das Thema gegessen), dann ist das höchstkriminell. ... Und einsame Kritiker sind dringendst gefragt, damit Land nicht noch einmal gegen die Wand gefahren wird.


    Zusammenfassend: Fortschritt an sich ist nichts Negatives; ganz im Gegenteil. ... Das Problem ist nur, daß sich sehr viele Menschen, ganz besonders in Deutschland, von ihrem unbedingten Fortschrittsglauben so "verblendet" sind, daß sie alles andere, besonders alle Risiken einfach "ausblenden" ! ... Und das schlimmste ist, ... sie sind auch noch stolz darauf (wie Uli Hoeneß, der sich verzockt / verspekuliert hat und immer weiter macht ... und die Mehrheit der Leute unterstützen den Zocker auch noch weiter ... !?! ).


    Hey Leute, die Welt ist kein Komputerspiel !



    Gruß

  • Ja, ... Micro / Macro (Albert Einstein: "Gott würfelt nicht").


    Denn es kommt darauf an, ob man die Sache übergreifend (analytisch auseinander-nehmend, von oben nach unten = engl. "top down" --> die Details herausarbeitend) oder ausschnittsweise (synthetisch zusammenfassend, von unten nach oben = engl. "bottom up" --> die Details zusammenfassend) betrachtet.


    Ich möchte aber zur Klarstellung nochmals wiederholen, daß man sich bei der Synthese nicht auf den "Ausschnitt" (oder 2 oder 3 "Ausschnitte") beschränken darf, sondern im Auge behalten muß, daß der Horizont schon morgen deutlich erweitert sein kann, weil man neue Erkenntnisse gewonnen hat !

  • .............. sorry, für mich alles zu weit weg, scheint aber nicht an meinem Horizont zu liegen,

    vielmehr daran, als das ich mich an die Frage des Fragestellers richte und ich weiß,

    abseits der Tatsachen helfen ihm kein sonderlich abschweifenden Ausführungen, ideologisch seltsame Anwandlungen, Zeitklagen o.s. o.ä.,

    also m.E.


    Deine Perspektive darf selbstverständlich weiter unter den Interessenten ausgetauscht werden.

  • "Deine Perspektive darf selbstverständlich weiter unter den Interessenten ausgetauscht werden."


    Danke schön !


    Mir ging es um eine erweiterte Untersuchung des Problems prinzipieller Natur, welches diese (genauso oben zitierte) Perspektive darstellt:


    "... das Problem ist prinzipieller Natur: Mit einem Tablet unter dem Sternenhimmel vergeudest du deine wertvolle Zeit mit Herumtippen und Gamen in den Menus und Submenus des superguten Programms. Dann kannst du ebenso gut zu Hause bleiben und im Sofa die Beobachtungsnacht erledigen oder noch besser direkt ins Spielkasino fahren statt in die Berge...."   


    (Hervorgebungen von mir)


    Du darfst (und viele andere dürfen) das Problem aber natürlich gerne weiterhin ignorieren und in der großen, weiten Traum-Spiel-Welt weiterleben, ... ... ... das geht aber halt nur so lange, bis es knallt ?( !

  • Goto - ist in aller Munde. Oder nennt sich das heutezutage push to . . .

    Jedenfalls muß man deshalb nicht mehr wissen, wo ein Sternbild bzw. ein Objekt zu finden ist,

    das Teleskop "geht" selbstständig dorthin. Martin Birkmeier wußte noch ohne "Goto", wo das

    erwünschte Objekt zu suchen war, und die Himmelskarte war im Hirn ähnlich präsent, wie eine

    Deutschlandkarte. War - wie bemerkt, das kann der Navi heute besser, bis man sich irgendwo

    im Wald verfranst. Es geht eine Kultur-Technik verloren, das ist der eigentliche Kritik-Punkt.

    Aber dem Anwender ist das wurscht - bis sich die Archäologen wieder dafür interessieren.

  • Quote

    Du darfst (und viele andere dürfen) das Problem aber natürlich gerne weiterhin ignorieren und in der großen, weiten Traum-Spiel-Welt weiterleben, ... ... ... das geht aber halt nur so lange, bis es knallt

    Oha, nun ja, ich sehe hier kein Problem, außer den Umgang damit, welches eines werden kann.

    Quote


    "... das Problem ist prinzipieller Natur: Mit einem Tablet unter dem Sternenhimmel vergeudest du deine wertvolle Zeit mit Herumtippen und Gamen in den Menus und Submenus des superguten Programms. Dann kannst du ebenso gut zu Hause bleiben und im Sofa die Beobachtungsnacht erledigen oder noch besser direkt ins Spielkasino fahren statt in die Berge...."

    erwartet der Verfasser dieser Zeilen wirklich eine ernst zunehmende Stellungnahme?

    Nein oder? Nicht wirklich!

  • Hmm,


    ich sehe im Originalthread nur Meinungslager und hier ebenso. Warum wird auf Goto geschimpft? Das ist doch gar nicht das Thema.

    Es geht um Kartenmaterial in digitaler Form, mehr nicht! Die Kavallerie darf im Fort bleiben.


    Ich hätte gerne weniger Emotionen und mehr objektive Erfahrungsberichte

    - Auffinden einiger "Referenzobjekte" mit und ohne Tablet

    Findet man unter gleichen Bedingungen mit Tablet ebenso viele schwach leuchtende Objekte, vielleicht wegen der einfachen Bedienung sogar mehr? Oder weniger weil die Dunkeladaption leidet?


    - Wieviel kg Geraffel spart man wirklich? Das Tablett kann man ja nicht einfach zum Transport zwischen die Stativbeine stecken. Ein flaches Köfferchen müsste es schon sein, und wenn es "rough" ist dann ist der Koffer eben schon angebaut.


    - Weitere Alternativen, wenn ein Tablet nichts taugt?

    Ein (nicht selbst leuchtender) Amazon "Kindle" scheint momentan noch keine volle Alternative zu Karten zu sein wenn man das hier liest.

    User "Benny" bringt es auf den Punkt: Ein stabiles, grafikfähiges Gerät mit ePaper-Display in A4, das wäre was!


    Zum Thema digitale Karten allgemein:

    Die Steinzeit endete nicht weil uns Menschen die Steine ausgingen, sondern weil die Alternativen besser waren.


    Gruß

    Detlev


    PS: Ist der Schneesturm bald vorbei? Auf meinem betagten Notebook erzeugt er konstant 100% CPU-Last, schreiben und editieren ist zum heulen langsam.



    "Das Universum ist nicht dazu verpflichtet für dich irgendeinen Sinn zu ergeben!" (N. D. Tyson)


    Bresser 10x50 | 150/750 Dobson | 70/700 Skylux Refraktor | 200/1200 Dobson
    Im Bastelkeller: 8"f/6 Spiegel | 76/700 "Tchiboskop"-Newton (2x)


    https://astronomiefreunde-kn.de/

  • Hallo Dominique,

    Oha, nun ja, ich sehe hier kein Problem, außer den Umgang damit, welches eines werden kann.

    erwartet der Verfasser dieser Zeilen wirklich eine ernst zunehmende Stellungnahme?

    Nein oder? Nicht wirklich!

    Es wäre echt interessant, zu wissen, was Deine Meinung wäre, wenn Du wirklich Stellung nehmen müsstest (und Dich nicht hinter den - sinnentleerten, gerade zitierten - Zeilen verstecken würdest) !


    ***


    Hallo Detlev,

    Zum Thema digitale Karten allgemein:


    Die Steinzeit endete nicht weil uns Menschen die Steine ausgingen, sondern weil die Alternativen besser waren.

    Ich behaupte mal genauso kategorisch: Zur Vorbereitung der Bebachtungsnacht dient digital sehr (wenn es eine gute Software ist, und kein "Bling, Bling", wie die meisten), ... ... aber während der Beobachtung stört das "Geflimmere" schon extrem !

  • Quote

    Es wäre echt interessant, zu wissen, was Deine Meinung wäre, wenn Du wirklich Stellung nehmen müsstest (und Dich nicht hinter den - sinnentleerten, gerade zitierten - Zeilen verstecken würdest) !

    bester Rudi, ich kann dir sagen was sinnentleert ist.


    Sinnentleert ist, permanent seine Meinung mitzuteilen, Kommentare ohne das diese zielgerichtet angefragt wurden, persönliche Bewertungsrichtlinien ungefragt aufzustellen.

    Wie ein Inovationswächter mit erhobenen Zeigefinger durch Beiträge zu wandern, um sie anderswo neu anzukleistern

    Der Fragesteller schreibt:

    "seit Jahrzehnten nutze ich beim Beobachten draußen im Feld die Uranometria 1+2 + Deep Sky Field Guide"


    Ich denke, die gefühlt von einigen beitragswütigen Schreibern bei erschreckend vollem Bewusstsein implizierte Annahme, digitale Hilfsmittel verblöden das Hirn des Nutzers und seinen Zeitverschwendung, ist mehr als haltlos. Der Einsatznutzen digitaler Hilfsmittel reduziert in keiner Weise die Aufsuchmoral am Himmel, schadet nicht der Weltbevölkerung und verletzt nicht meine persönliche Kultivierung. Die Erde bleibt nicht stehen, Vögel fliegen weiter und es scheint hier und dort die Sonne, anderswo regnet es. Ich toleriere einfach die Arbeitsweise des Fragestellers, denn sie überschreitet nicht meine Duldungsgrenze.

    Wie er zu einer mit Spaß und somit kapitalgetränkten Beobachtungsnacht kommt ist mir sche....ß egal, wichtig ist nur, er legt sich ins Bett und hat für die Momente der Beobachtung eine glückliche Zeit gehabt!

    Dazu benötigt er weder meine Zustimmung, Meinung, eine zur Technologie ausgerichtete STELLUNGNAHME.


    Wir schrieben das Jahr 2018, nicht 218.


    An Stelle den Beitrag weiter mit Unsinn zu füllen, mache ich hier Schluss, weil du m.E. ein totes Pferd reitest. Solltest du weiterhin mit deinem nicht zündbaren problemansatzsuchenden Streichholzkopf eine Reibfläche suchen, nutze meine Mailadresse.

    Ich denke die Leserschaft und das Netz kann man dann von weiteren überflüssigen Beiträgen verschonen.

  • Ich behaupte mal genauso kategorisch: Zur Vorbereitung der Bebachtungsnacht dient digital sehr (wenn es eine gute Software ist, und kein "Bling, Bling", wie die meisten), ... ... aber während der Beobachtung stört das "Geflimmere" schon extrem !

    Hallo Rudi,

    Menügeführte Programme bei denen die notwendigen Einstellungen breit verstreut sind sind für nächtliche Bedienung, vor allem ohne Maus ein Murks, da geb ich dir Recht. Und wenn das Display die einzige Lichtquelle ist dann kann es sein daß das Auge das Flackern durch den wiederholten Bildaufbau mitbekommt. Das ist sehr schnell unangenehm und führt am Ende zu Kopfschmerzen und schneller Ermüdung der Augen.


    Aber genau dieses Geflimmere und herumgeklicke wäre weg wenn es gelingen würde grafischen Inhalt wie Karten stressfrei auf einem großformatigen Eink-Display zu benutzen. Bekanntester Vertreter für Geräte mit diesem Displaytyp ist der/das Ama**n Kindle. Eigenschaften von E ink: Das Display leuchtet nicht, und solange nicht umgeblättert oder gezoomt wird zieht das Display auch keinen Strom. Nachteil: Bis jetzt nur max 3-farbig schwarz,weiss,rot; noch nicht einmal Graustufen. Dafür aber ein Bild das genauso ruhig und statisch erscheint wie bedrucktes Papier denn es gibt keine Bildwiederholfrequenz. Jeder Punkt behält stromlos seine Farbe bis die Farbe bei Bedarf aktiv geändert wird.

    Für uns bedeutet das:

    - rot ist für nächtliche Beobachtung leider keine Farboption, es bleibt also bei schwarz und weiss.

    - Dunkeladaption ist kein Thema weil es keine zusätzliche Lichtquelle gibt

    - Akkulaufzeit reicht sicher für mehr als eine Nacht

    - Wieviele Karten man mit nimmt hängt nur vom Speicherplatz ab. Eine 32 GB-Micro-SD-Karte kostet unter 20 Euro, und da geht sicher so einiges drauf.

    - Bis zur Verfügbarkeit passender Geräte sind die Displays sehr klein und die Geräte rechnen sich einen Wolf bei dem Versuch durch eine Karte zu scrollen oder hinein zu zoomen. Wen das nicht stört der kann sofort loslegen.


    Ich bin mir sicher daß im Zuge der Digitalisierung des schulischen Alltags solche Geräte mit passenden Displays allgemein verfügbar werden.

    Ein schwereloser Dierke Weltatlas - mein Kindheitstraum...


    Eine einäugige VR-Brille wie z.B. Google Glass wäre vielleicht auch noch eine Idee, aber ich weiß nicht wie das Gehirn mit nur einem dunkeladaptierten Auge umgeht und ob die mögliche Auflösung für unsere Zwecke reicht. Hmmm.... auf dem einen Auge "Ist" zu sehen und auf dem anderen "Soll", das könnte sich als nützlich herausstellen.


    Klare Sicht

    Detlev


    Nachtrag: Es gibt inzwischen recht große Geräte mit E ink-Display, die aber anscheinend für kaum mehr taugen als Fließtext. Wenn Formelzeichen in Fachbüchern ersatzlos verschwinden, was mag dann mit den ganzen griechischen Buchstaben in den Sternkarten passieren...?

    Eine technisch mögliche aber wahrscheinlich in der Praxis recht unhandliche Lösung wäre den Kindle (oder ähnliches) nur zur Anzeige zu verwenden und die Berechnung der Karte auf einem klassischen Laptop zu machen. Stichwort: Remote Desktop App

    "Das Universum ist nicht dazu verpflichtet für dich irgendeinen Sinn zu ergeben!" (N. D. Tyson)


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  • Hallo zusammen,

    leider bin ich nicht mehr in der Lage meinen Beitrag zu editieren, ich sehe nur weiße Buchstaben auf weißen Hintergrund mit Formatierungszeichen aber ohne blaue Bearbeitungsleiste. Liegt vielleicht an meinem Laptop, vielleicht auch am Schnee auf dem Monitor ;-)

    Daher zu Fuss:

    Die Aussage "Keine Graustufen" ist falsch für e Ink. Immerhin 16 Graustufen sind möglich.

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  • Ich finde das ein Tablet mit Sky Safari auf Rotlicht gestellt und gemässigter Displayhelligkeit eine klasse

    Hilfe sind. Besonders weil die Beobachtungszeiten durch schlechtes Wetter ,Seeing,Luftverschmutzung immer kürzer werden.

    Daher ist dies für Leute die keinen Himmelsatlas im Kopf gespeichert haben eine super Sache.

  • Hallo Uwe,

    das ist ja super daß du den theoretischen Teil schon hinter dir gelassen hast und aus der Praxis sprechen kannst.

    Jetzt bin ich natürlich neugierig! Darf ich einige Fragen loswerden?

    War es eine große Umstellung?

    Hat sich der Umstieg gelohnt?

    Wie schützt du das Tablet vor Beschädigung oder Feuchtigkeit?

    Benutzt du spezielle Handschuhe oder einen Stift für die Bedienung?

    Wie groß ist der Bildschirm deines Tablets? Reicht das oder könnte es mehr sein?

    Wie ist die Bildschirmauflösung des Tablets?

    Hast du eine Halterung am Teleskop/Stativ oder wohin mit dem Tablet beim Beobachten?


    viele Grüße

    Detlev

    "Das Universum ist nicht dazu verpflichtet für dich irgendeinen Sinn zu ergeben!" (N. D. Tyson)


    Bresser 10x50 | 150/750 Dobson | 70/700 Skylux Refraktor | 200/1200 Dobson
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  • Hallo Dominique,

    ja sowas hab ich mir vorgestellt.

    Eventuell noch was zum auf-den-Oberschenkel-schnallen, so wie bei Piloten-Overalls die auf dem Oberschenkel gerne mal eine große transparente Tasche (Folie) haben.


    Gruß

    Detlev

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