Nacht und Tag

  • Hi,


    Interessante Diskussion hier: http://www.astrotreff.de/topic…221862&whichpage=1#797862


    Ich denke, das geht uns allen so. Dabei sind der Sonne (Sol) und die Mond (Selena) eigentlich 12-Stunden Gegensätze.

    Er und Sie, Nachtmenschen und Tagmenschen ... Frühaufsteher und Langschläfer ... Arbeit und Nichtstun, usw. ... ...


    Die Menschen machen die Nacht zum Tag. ... Warum ?
    Eigentlich sollten Tag und Nacht gleichberechtigt sein; 12 Stunden jede(r).


    Aber es stimmt, "Schlafen" müssen wir auch noch, ...

    ... ... aber "Arbeiten" auch ;) !


    Es ist also ein Gegensatz "Arbeit" gegen "Schlafen" !

    Und dazwischen müssen wir die Sterne unterkriegen, ... ... und auch sonst noch so einiges !


    Na denn, ... "schlaft man gut" (und arbeitet MÖGLICHST VIEL) :saint: !

  • Hallo Rudi,


    ja, die Arbeit muß ja auch erledigt werden, und hier noch was und da noch was, aber vorher noch...

    Mein Nachbar geht demnächst in Rente, der hätte Zeit. Aber er interessiert sich aber nicht für den Sternenhimmel, macht lieber Urlaub irgendwo. Das geht auch tagsüber, selbst bei Regen ;)

    Heute abend besteht nach Tagen mal wieder die Chance überhaupt Sterne zu sehen. Da der Wecker um 6 Uhr klingelt wird es keine lange Nacht, aber eine Gelegenheit die neu erworbene Kamera zu benutzen um den Umgang mit ihr zu üben. Zumindest bis Mitternacht könnte ich durchhalten wenn die Finger beweglich bleiben, dann wird mich mein Bett zu sich rufen:sleeping:


    klare Sicht und einen erholsamen Schlaf

    Detlev

  • Hallo Detlev,


    herzlichen Glückwunsch zu Eurer neuen Webseite !


    Zum Thema Arbeit gibt's tatsächlich sehr verschiedene Meinungen,


    siehe hier (= ironisch): 

    (ironisch)


    gegen hier: http://ffoer.de/deutsch/ich/lied.htm (= in diesem Original scheinen mir besonders die viertletzte und die drittletzte Zeile beachtenswert :/).


    Ob da gut schlafen wirklich weiterhilft ? ... Also wenn man soviel arbeitet, daß man abends totmüde ins Bett fällt fällt (und zu sonst nichts mehr fähig ist, unter anderem auch nicht zum "Sterne gucken"), da liegt das meines Erachtens nicht daran, daß man man keine Zeit hat (und deshalb nicht nachdenken KANN), sondern daran, daß man nicht nachdenken WILL (und - umgekehrt - deshalb so viel arbeitet) !


    (Ist ein ur-altes Problem: Was war zuerst da, das Ei oder die Henne ? ... ... Aber ich denke, die Antwort ist ziemlich klar: :sleeping: !)

    Naja, ... jeder soll nach seiner Façon glücklich werden.


    Gruß

  • Hallo Rudi,


    Danke für die Blumen, ich werde dein Lob der Homepage an Georg weiterreichen! Ich habe nur ein paar Bilder und Textschnipsel geliefert.


    Aufheben kann man die Zeit nicht, und daher füllt sich jeder Tag. Freiräume einplanen ist eine Sache, die Realität eine andere. Ein Unfall in der Familie, das Lieblingsspielzeug das irgendwo hinterm Schrank verschwunden ist, eine spontane Einladung oder Ausflug, vielleicht aber auch nur eine ausgefallene Bahn und schon verläuft der Abend völlig anders als geplant. Da muß man gar nicht Schuften bis zum umfallen. Die Zeit vergeht einfach. "Hausbaustelle" gibt es bei mir sowieso nur Samstags, was auch der Grund dafür ist warum es so lange dauert. Sonntags will ich auch meine Ruhe, genau wie die Nachbarn, und werktags fang ich nicht an zu hämmern wenn gerade im Stockwerk darunter meine Tochter zu schlafen versucht ;-).


    Der gestrige Abend verlief auch anders: Ich war da, die Kamera war da, die Wolken waren da. Am Ende eine geschlossene Hochnebeldecke...

    Spontanes Alternativprogramm: Mal gaaaanz intensiv die Füße hochlegen!


    Viele Grüße

    Detlev