Automatische Höhenverstellung: Stativ

  • Hallo Detlev,


    Zitat aus diesem Faden (ich mach mal einen neuen auf, weil das ganze mit Doppelsternen nicht so viel zu tun hat :


    "Bei Rudis Beschreibung musste ich an einen Frisierstuhl mit "Pump-Pedal" denken. Eine Nummer kleiner, also Bürostuhl (ohne Rollen) könnte so etwas eine Plattform für das gesamt Teleskop sein. Wenn der Stuhl 100kg trägt, dann auch ein Teleskop von insgesamt vielleicht 30kg. Aber wie hindert man einen Bürostuhl daran sich zu drehen ohne die Höhenverstellung zu blockieren? Und wie kriegt man das wieder runter wenn es ausgefahren ist? Zusätzlich ist die Bastelei mit Gasdruckkartuschen auch nicht ohne. Bei Montagefehlern hätte die Kartusche genug Wumms um dicke Sperrholzplatten zu durchschlagen!"


    Genau die zwei Ideen (Schreibtisch- und Frisörstuhl) hatte ich auch schon ausgiebig hin und her gewälzt, nicht nur wegen der Zenitproblematik
    beim Refraktor, sondern auch wegen der Balkonbrüstungsproblematik beim Dobson. (Wenn Du mit Dobson horizontnah beobachten willst, stört oft eine Balkonbrüstung).


    Habe aber auch noch nichts 100%iges gefunden, ... aber so was muß doch gehen und muß es irgendwie geben. Habe z.B. diese Hydraulik Mini-Wagenheber gefunden; ... so was müßte man doch auf ein Stativ unter seine alt-/azimutale oder parallaktische Montierung bauen können. Beim Dobson bräuchte man allerdings einen größeren Durchmesser der Hubplattform, weil das Ding ja die ganze Rockerbox, in der Dobson gelagert ist, anheben soll, ähnlich wie bei einer Äquatorialplattform.


    Wenn also jemand noch Ideen in der Richtung hat, ... "je suis preneur" (= ich nehme gerne an).


    Gruß

  • Hallo Rudi,

    eine gute Idee die einzelnen Themen zu trennen, so finden auch andere die Themen.

    Ich hatte für Dieters Zenitbeobachtung schon überlegt ob man das Problem nicht umkehren und eine hängende Konstruktion nehmen könnte.

    Aber selbst wenn es nicht wackelt, die Aufhängung wäre zumindest in Teilen genau im Zenit, also da wo Dieter und auch alle anderen gerne beobachten...

    Hier mal ein Foto meiner höhenverstellbaren Dobson-Montierung. Die Platten sind aus 9mm Birke Multiplex versehen mit jeder Menge M6 "Einschlagmuttern", so daß man die Höhe in 10cm-Schritten ändern kann. Das geht natürlich nur wenn die Optik in Sicherheit gebracht wurde und die Montierung zerlegt wird.

    Das dauert aber nur wenige Minuten. Es gibt nur eine Sorte Schrauben und die haben alle einen Inbus-Kopf.

    Wenn ich Hydraulikstempel einbauen wollte würde ich sie glaube ich unter die Höhenräder setzen, auf jeder Seite einer. Das wäre eine ziemlich wuchtige Konstruktion.

    So mancher alte Wohnzimmertisch kann mit einer Kurbel gehoben und abgesenkt werden. Dazu braucht man ein stabiles Parallelogramm und eine Gewindestange mit Kurbel. Das wird ein bischen unhandlich wenn es um 20-30cm Weg geht...

    So oder so, der obere Teil der Montierung müsste verschiebbar sein ohne in der Endposition zu wackeln. Wenn dieses Problem gelöst ist kann man sich über den "Antrieb" hermachen.

    Vielleicht ein Flaschenzug mit z.B. 4 Rollen? So könnte 1 Kurbel 2 Flaschenzüge (links und rechts, das hilft gegen Verkanten) ziehen und es wäre auch nicht zwingend nötig die Kurbelachse parallel zu den Flaschenzugachsen auszurichten. Umlenkrollen wären kein Problem, eine spätere Motorisierung nicht ausgeschlossen.

    Das Gewichtsproblem mit schweren Optiken würde sich so auch elegant lösen lassen. Es wäre möglich den oberen Teil mit Seilen oder Streben gegen den unteren abzuspannen, und der Seilzug würde Spannung auf diese Konstruktion bringen, was die Wackelei verringern würde. Ganz nebenbei hätte man so einen definierten Endpunkt. Den oberen Teil in der gewünschten Position auch noch zu verschrauben wäre aber wahrscheinlich die bessere Idee gegen Wacklizität.

    Übetragen auf die Idee einer verstellbaren Plattform würde das bedeuten daß rundherum auf allen 4 Seiten einer rechteckigen Plattform die aus Ober- und Unterteil besteht Rollen montiert werden und ein Held dann an einem Seil zieht (es aufrollt) um das Ganze zu heben und zu senken. Da würde ich statt gleiten "Holz auf Holz" zu Führungsrollen raten, im einfachsten Fall Kugel-/Rollenlager mit 'ner Schraube durch die dafür sorgen daß der angehobene Teil nicht schief läuft. Aber Achtung: Das vor Absturz schützende Balkongeländer ist dann viel zu niedrig. Im Zweifelsfall ein Sicherungsseil anlegen!


    Grüße in alle Bastelkeller und -Schuppen

    Detlev

  • Wem das mit den Seilen und Rollen nicht ganz geheuer ist und wer allgemein lieber was (fast) fertiges kauft der sollte sich das hier mal ansehen:

    https://www.hubwagen.de/Fahrba…he-740-x-450-mm-Plattform

    Ein Stück Teleskopsäule in Randnähe draufgeschraubt, den Montierungkopf oben auf die Säule und es kann losgehen!

    Der hier geht sogar noch ein Stückchen höher:

    https://www.hubwagen.de/Fahrba…he-815-x-500-mm-Plattform


    klare Sicht

    Detlev

  • Hallo Detlev,


    am Besten sind die Hebesäulen der große Zeichenbretter geeignet die fahren Hydraulisch hoch und runter lassen sich in allen Stellungen stabil arretieren! Da kann man sich draufsetzen, das hält!

    Die wurden zu Tausenden wegen der Computergestützten Zeichen und Konstruktions - Programme ausgemustert!

    die sind bei eBää oder Brüro - An + Verkauf, sowie beim Trödler und Gebäude / Wohnungsauflösern zu finden!

    Ein Astrofreund hat das dort für 45,-Euro erworben, der war froh das sperrige Ding nach 4 Jahren Lagerung, endlich los zu sein!


    Um es in der Logia von der Überdachung zum Beobachtungsplatz zubewegen hat er an der Grundplatte 2 Rollen montiert.

    Auf die Rollen kippen und mit der Montierung wie eine Sackkarre bis zu den Bodenmarkierungen ( 3 Messing Polternägel in den Fliesenfugen ) bewegen, Optik einlegen und fertig!



    Gruß Günter

  • Hallo Günter,


    das ist ein guter Tipp, Danke auch im Namen aller Leser. Wenn ich richtig verstehe hat dein Astrofreund daraus eine Plattform mit 1 Hebesäule gebaut auf der Montierung und Teleskop stehen können, und weil das einiges wiegt ist ähnlich wie hier eine Sackkarre gleich mit eingebaut.

    Also ähnlich einem "Bistrotisch" aber verstellbar, oder verstehe ich das jetzt falsch?


    Gruß

    Detlev


  • Hallo,


    vielen Dank auch von mir.


    Hatte auch schon nach solchen fahrbaren Kreuz-Hubtischen gefahndet und die Vorschläge von Detlev sind da schon sehr gut, wie auch der Zeichenbrett-Vorschlag von Günter. Ich erinnere mich noch daran, daß mein Vater (Bauzeichner) sowas in seinem Arbeitszimmer stehen hatte, mit einem Riesen-Gegengewicht auf der anderen Seite (was auch noch irgenwie auf die Parallelogramm-Montierung zurückverweist).... Auch die Säulen-Ideen sind super !


    (Ohne zuviel verlangen zu wollen, ... aber) wenn man jetzt das Ganze gewichtsmäßig noch ein bißchen abspecken könnte, wären ja wohl die Teleskop Stative der Zukunft erfunden.


    Gruß

    Rudi
    ----
    "andropos zoon politicon" = "jeder Mensch ist ein Politiker"

    (Aristoteles)

    Dieser Beitrag wurde bereits 1 Mal editiert, zuletzt von AstroRudi () aus folgendem Grund: Günter, ... sorry, ich wußte es eigentlich seit langem

  • Ufff! 80kg allein die Säule... Ich glaube ich bin raus aus der Nummer...

    Weiß noch jemand was ein "5 Kilo Schein" beim Bund war? :-)

    Weder Terassentüre noch Eingangstüre

    sind barrierefrei, mein ganzes Geraffel lagert nicht im EG. Ich glaube ich schau mir nochmal so ein verstellbares Dreibein-Stativ an und überlege wie man das per Flaschenzug "im laufenden Betrieb" ausziehen könnte. Für mein 70/700 wäre mir das ausreichend...

    Klare Sicht (endlich mal)

    Detlev

  • Hallo Rudi,

    Hier mal eine Skizze.

    Die normalen Alubeinchen die es zu einer EQ1/2/3 gibt sind zweigeteilt, können durch ineinander schieben kürzer werden.

    Die Idee:

    Die Schnur könnte an der Unterkante des Oberteils befestigt werden und über eine innen im Unterteil befestige Rolle gezogen werden.

    Aus statischen und ergonomischen Gründen geht die Schnur unten raus und dann wieder nach oben über ein Rolle. So wäre sichergestellt daß man immer nach unten zieht und nie Angst haben muß das Teleskop aus dem Gleichgewicht zu ziehen.

    Ob das so klappt...?


    Viele Grüße

    Detlev


    Nachtrag:

    Natürlich könnte der größte Teil des Weges innerhalb des Beine verlaufen, aber außen verlegt hätte man draußen wenigstens noch eine kleine Chance für Reparaturen. Der Weg bis zur ersten Rolle ist im Zwischenraum zwischen den beiden Hälften. Eventuell müsste man dafür eine Nut einfräsen und für diesen Teil einen stabilen Bowdenzug (vom Fahrrad) verwenden.

    "Wir sind aus Sternenstaub gemacht." - Carl Sagan


    Bresser 10x50 | 150/750 Dobson | 70/700 Skylux Refraktor | 70/350 Meade ETX-70
    Im Bastelkeller: 8"f/6 Spiegel | 76/700 "Tchiboskop"-Newton (2x)

    https://astronomiefreunde-kn.de/

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  • Hi Detlev,


    Merciiii !

    Jetzt hab ich verstanden. ...

    Frage mich allerdings, ob sich beim Einfahren nicht der Spreizwinkel der Beine verändert, d.h. die 3 Punkte auf den das Stativ auf dem Boden steht bein Einfahren näher zusammenrücken und beim Ausfahren weiter auseinander liegen. Muß das mal probieren.


    Hier (Bilder 3,4,5) scheint Deine Idee an der Mittelachse eine Stativs verwirklicht zu sein.

  • Hallo Rudi,


    mit dem Spreizwinkel hast du Recht, aber das wäre eine lösbare (Bastel-)Aufgabe, deren Konzept andere für uns schon längst erdacht haben:


    Wenn die Beinenden unten am Boden durch verspannen mit Seilen, Ketten oder ähnliche in ihrem Drang nach außen zu klappen begrenzt werden muß die typische Okularablage zwischen den Stativbeinen nicht zwingend an den Beinen befestigt werden.

    Wenn die Halteschraube vom Montierungskopf gegen eine Gewindestange getauscht nach unten weiter geht könnte man daran einen stabilen Rundum-Balkon ähnlich einem auf den Kopf gestellten Regenschirm anbringen. Aber... die Ablage ist doch auch Verstrebung...? Wer sagt dann daß man diese neue Ablage nicht so weit nach oben schrauben kann daß sie von innen gegen die Beine drückt, während am Fußende die Ketten dagegen halten? So "verspannt" wäre das ganze eine Konstruktion die sogar noch stabil bleibt wenn sie als Ganzes umkippt!

    Wenn das Teleskop gehoben/gesenkt wird muß das natürlich vorher gelockert und danach wieder angezogen werden.

    Als "Quick 'n Dirty"-Lösung könnte es allerdings genügen die Flügelmuttern der Original-Ablage zu lockern (nicht entfernen!) so daß sie nur noch auf den Scharnieren die von den Beinen kommen aufliegt. Beim anheben des Teleskops gleiten die Scharniere dann ein wenig unter ihr durch und wenn die Verlängerungsaktion beendet ist können die Flügelmuttern wieder angezogen werden.

    In der Praxis wird es glaube ich darauf hinaus laufen nicht stufenlos einstellen zu wollen sondern zwischen 2 oder 3 bestimmten Positionen zu wechseln. Dann würde es helfen wenn es Markierungen gibt die anzeigen was wo wie weit gedreht und gezogen werden muß damit am Ende alles wieder passt.


    Grüße an alle

    Detlev


    PS: Danke für die Links. Ja das könnte mechanisch der gleichen Idee folgen. Hast du den Preis gesehen? Dafür kann man eine Weile einen Schüler oder Studenten beschäftigen der beim Teleskopverstellen Stundenweise assisitiert ;-)

    "Wir sind aus Sternenstaub gemacht." - Carl Sagan


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  • Hallo Jungs,


    klar 80 Kg sind selbst in Einzelteilen noch happig


    Für kleineres Gerät, geht das auch leichter!


    Aber wichtig ist das unterhalb 2/3 der Stativ,- oder Säulenhöhe mehr Gewicht ist als oberhalb!

    Daran kranken die meisten auf dem Markt befindlich Lösungen, dünne wie auch immer auszufahrende Stativbeinchen verschlechtern das nur noch mehr!

    Das ist die einzige und beste Selbstbaulösung, > http://astro.vossmedia.de <

    die man leicht aus billigem Euro - Palettenholz, mit Heimwerker - Geräten in etwas abgewandelter Form, auch mit einem verschiebbaren 3 Eck Kernsäule herstellen kann!

    Für die Beobachtung auf die benötigte Höhe ausziehen und dann durch Festziehen mit einem der Standfüße arretieren!


    Das Hochfahren kann man auch hiermit > https://www.lidl.de/de/ultimat…NQu1gvJpc1rUaAsErEALw_wcB <

    gemacht werden, wenn man Den entsprechen unter der Säule, zwischen den Standfüßen einbaut!


    Die Bretter von den Paletten bekommt man leicht auseinander, wenn man Sie mit einem langen oder durch ein Rohr verlängertem Kuhfuß

    > https://www.ebay.de/itm/Brechs…JjIjoxNDU0Njd9&rmvSB=true < heraushebelt!

    Man kann vorher alle umgeschlagen Nägel wo man rankommt mit einem scharfen Metallmeißel, Bohrmaschine oder Drehmel mit kl. Trennscheibe kappen!


    Für weitere Tips dazu bin ich bereit!


    Gruß Günter

    http://www.g2-astronomie.de


    GSO 12" Dobson teilbarer Alu-Tubus, C8-Orange, C8-Schmidtkamera, Comet-Catcher, MTO100/1000 MAK, Skywatcher ED 80 PRO, Skywatcher 8" Dobson, Skywatcher Maksutov SKM 127 / 1500

    Dieser Beitrag wurde bereits 3 Mal editiert, zuletzt von G2_Astro ()

  • Hallo Günter, war den ganzen Tag wandern, bin gerade auf dem Heimweg.

    Diese dreieckige Montierung hat was, Danke für die vielen Hinweise. An Palettenholz soll es nicht scheitern, wenn der Dachausbau fertig ist und unser Zeugs endlich nicht mehr in der Garage lagert hab ich mindestens 10 Paletten übrig die ich sonst zu Feuerholz zerlegt hätte. Diese Zahl könnte noch für andere im Verein mit ausreichen ;-)


    Grüße von unterwegs

    Detlev

  • Gerade hatte ich eine ganz verrückte Idee:

    Die Okularablage als Zahnrad, in den Stativbeinen Gewindestangen mit kleinem Zahnrad. Durch drehen der Okularablage werden die Beine länger/kürzer!

    Leider wäre die Zahnradübersetzung sehr ungünstig...


    Gruß

    Detlev

  • Hallo Detlev,


    egal wie man die Beinchen hochschiebt, sie werden nicht stabiler, die schwachen Dreibeinstative ob Holz oder Alu, leiden extrem unter

    Torrision von Unten bis Oben über die ganze Länge der Beine!

    Nimm dein 70/700 und bewege es Horizontal festgestellt am Tubusende ( Taukappe nicht Okularauszug der ist zu Schwach dazu ) mit

    ca. 2 Kg Kraft, ( das ist bei 500mm Hebel mit Mond und Planetenkamera hinten dran garnicht soviel ) wenn Du damit weniger als 5° Verdrehung hast lass es mich wissen!


    Davon entfallen nach meinen Messungen mit einer Federwaage ca. 85% auf das Stativ > 10% auf die Verbindungen Achsen; Schnecken und 5% auf die Materialschwäche hauptsächlich auf den Polhöhenfuß der Montierungen!

    Dadurch kann keine Montierung auf solchen Stativen ihre eigentliche Tragfähigkeit beweisen!

    Auf so einer Holzastrosäule träg die Astro 3 ( Lidl ) Montierung etwas mechanisch modifiziert auch sehr gut, eine 130/650 Newton oder

    ein 127/1500mm MAK.


    Gruß Günter

  • Hallo Günter,

    vielen Dank für die Versuche mich vor Schaden zu bewahren.

    ich glaube dir ja daß die von dir vorgestellten Stative die einfachen Dreibeinstative um Längen schlagen. So etwas zu bauen traue ich mir auch zu.

    Trotzdem wollte ich daß diese verrückte Idee nicht verloren geht. Ich lege sogar noch eine drauf, diesmal ein Vorbild aus der Natur: Brettwurzeln

    Im Grunde folgt der "Wood Master" dieser Millionen Jahre alten Idee, wenn auch leicht abgewandelt. Könnten drei dünne Bretter besser funktionieren als drei dünne Beine...?


    Ich überlege mir mittlerweile ob ich überhaupt noch Zeit und Geld auf mein 70/700 Skylux werfen soll obwohl es mich schon bei mittlerer Vergrößerung am Mond nicht so recht überzeugt. Momentan ist es für mich ein lehrreiches Spielzeug. Für mein 150/750 Newton habe ich eine funktionierende Dobson-Montierung, da will ich gar kein Dreibein mehr.


    Die verbleibenden Kandidaten für die Kombination "Wood Master" und Astro-3:

    - Eins von den drei 76/700 Newtons

    - Das ETX70 mitsamt Goto-Gabelmontierung

    - Canon 1000D Kamera mit noch zu bauender Barndoor(In Planung)

    Die Unterseite der Montierung wäre ja immer die gleiche, und zu den verschiedenen "Nutzlasten" hin müsste dann je ein eigener Adapter gebaut werden.

    Klingt nach Arbeit, ist aber machbar...


    Klare Sicht

    Detlev