Röntgenbild von Proxima Centauri

  • Chandra und XMM-Newton Beobachtungen des roten Zwergsterns Proxima Centauri haben gezeigt, dass sich seine Oberfläche in Aufruhr befindet. Dieses Verhalten kann mit der geringen Masse von Proxima Centauri erklärt werden, die etwa ein Zehntel der Sonnenmasse beträgt. In den Kernen von Sternen mit geringer Masse, läuft die nukleare Fusion, die Wasserstoff zu Helium umwandelt, sehr langsam ab, und erzeugt dabei eine turbulente, konvektive Bewegung durch die inneren Bereiche. Diese Bewegung speichert magnetische Energie, die dann oftmals explosionsartig in der oberen Atmosphäre des Sterns freigesetzt wird, wo sie Flares im Röntgenbereich sowie andere Formen von Licht produziert


    http://www.frankerhardt.com/archiv/news/no...-11-2004_2.html