Die Euel ist da .. oder: Mit Zweien sieht man besser

  • Hola allerseits ...


    so .. nu isses geschehen ... die Eule ist da ...[^]


    Nachdem ich meinen 7er TMB dann - sehr schweren Herzens - veräussert habe, konnte ich die Füsse nicht stillhalten und habe den 130/780er Binoptic "an Land ziehen können".


    Kleiner, kompakter und ... den Eintritt ins stereoskopische Sehen ...
    Und prompt konnte ich - entgegen des sonstigen Wochenlang-schlechten-Wetters-nach-Teleskoperwerb - auch (wenngleich völlig übermüdet) abends aus meinen Innenhof das Erstlicht machen ... zwei 15er PanOs für eine 52fache Vergrößerung zeigten e Lyrae fein getrennt, bei tiefblauem Spätabendhimmel indirekt schon den Ring vom selbignamigen Nebel und ein schönes Sternengekruschel bei M 13.


    Blöd nur, das ich bislang nur noch ein Päärchen 35er Eudiascopische Okulyten habe, die bei den hellen Nächten derzeit aus der Stadt mit ihren knappen 6mm AP nicht zu gebrauchen sind. Und nun ... alles päärchenweise machen ... *humpf* .. ist eben der Preis für hohen Genuss. Auf dem Plan stehen zunächst ein zweites 7er Nagler Typ 1 (hat jemand eines abzugeben ??), ein zweites 3.5er selbiger Bauart und ein Päärchen 2,5 Nagler. Jajaja, für weiteren Geldabfluss ist also gesorgt ...


    Ich bin eigenlich ein fast-schon-Hasser des Herbstes und Winters .. aber nun gehts auch mit einer erhöhte Neugierde in diese an und für sich überflüssigen Jahreszeiten.


    Warum das Ding nun Eule heisst .. ich denk mal, das Bild sagt alles ;-)




    Mit Zweien sieht man besser (sorry, ZDF) ... aber der musste sein *grins*


    Grüsse Hannes

    Es ist das Wesen der Primitivität, aus viel wenig zu machen - es ist die Kunst des Geistes, aus wenig viel zu machen

  • Glückwunsch zum Binoptic, Hannes!
    Wie hast Du das Gerät montiert? Binoptic-Gabelmontiereung auf Säule oder Stativ?
    Ich habe meinen 115er nun schon seit 15 Monaten und bin immer noch absolut begeistert, leider geht zzt hier im Norden aber gar nix!
    Nicht mal die Sonne lohnt.
    Aber im August wird mein Binoptic wieder beim TT am Selenter See sein....

  • Moin Wolfgang,


    und daher ja auch der "Name" ;)


    Grüsse Hannes

    Es ist das Wesen der Primitivität, aus viel wenig zu machen - es ist die Kunst des Geistes, aus wenig viel zu machen

  • Glückwunsch zum Binoptic, Hannes!
    Wie hast Du das Gerät montiert? Binoptic-Gabelmontiereung auf Säule oder Stativ?
    Ich habe meinen 115er nun schon seit 15 Monaten und bin immer noch absolut begeistert, leider geht zzt hier im Norden aber gar nix!
    Nicht mal die Sonne lohnt.
    Aber im August wird mein Binoptic wieder beim TT am Selenter See sein....



    Moin Detlev,
    Danke für die Glückwünsche ;-) Wie schon an andere Stelle gesagt, muss erstmal die dunkleren Nächte abwarten und hjab derzeit an den WE´s jede Menge anderen Kram um die Ohren, so, dass ich kaum zu gucken komme.
    Zudem brauche ich auch noch höher vergrößernden Okulyten .. bislang ist meine max. V. 52fach .. zu wenig, um einen Stadthimmel "abzudunkeln". Aber den M 13er aus mitten in der Stadt schön grieselig bei der geringen V unter tiefblauem Abendhimmel zu sehen,bzw. den Ring von M 57 .. das lässt für dunklen Himmel hoffen :)


    Montiert ist die Eule auf der Binoptic-Gabelmontierung mit Berlebach-Stativ.
    Ein Bild findest Du auf der Aposeite http://www.unitedweb.de/apo unter Binoptic. Und da nun auch meine Frage: Hättest Du Lust, mal ein paar Bilder, Eindrücke, Infos und BB´s betreffs Deines 115er Binos zu schicken? Würde die gerne dort veröffentlichen .... Ist ja sicher auch für weitere SternfreundInnen interessant, über diese prima Geräte lesen zu können (und den guten Markus S. wirds vielleicht auch freuen ...)


    Grüsse Hannes

    Es ist das Wesen der Primitivität, aus viel wenig zu machen - es ist die Kunst des Geistes, aus wenig viel zu machen

  • Hi Detlev,


    müsste das Uni-14 sein, wenn ich das nicht ganz falsch gesehen habe.


    Passt auf jeden Fall gut unter den 130er ;)


    Grüsse Hannes

    Es ist das Wesen der Primitivität, aus viel wenig zu machen - es ist die Kunst des Geistes, aus wenig viel zu machen