Beiträge von Saghon

    Immerhin hast du nicht gleich "nein" gesagt


    Schade daß die Foren untereinander so wenig vernetzt sind. Die Benutzer tummeln sich ja hier wie da, aber die Foren selber sind Inseln.

    Aber auch nicht sofort ja. Für die Arbeit fehlt mir eine Zielgruppe. Ist zudem auch nicht ganz mein Kerngeschäft.


    Forenzusammenarbeit ist im astronomischen Sektor wirklich von hartem Konkurrenzdenken geplagt. Das kenne ich in anderen Forenbereichen jedoch auch gänzlich anders.

    Du weißt ja sicher, wie kontrovers wir damals waren, weil ich es gewagt habe ein neuen Forum aufzumachen. Das wurde ein regelrechter Kleinkrieg weil ich ich gewagt habe die Alten Forengötter zu erzürnen...

    Warum sollten sich ausländische User hier anmelden? Die haben meist eigene Foren. Dafür ist unser Forum wohl nicht Fachspezifisch genug,


    Und das Thema Werbeartikel gut und schön. Aber das muß organisiert werden. Entwürfe machen, Druckereien finden. Lohnt wohl nur bei ausreichend Nachfrage,

    - Andere (Vereins-)Seitenbetreiber dazu bringen dein Forum zu verlinken?

    - Werbung in Fachzeitschriften (kostet bestimmt richtig Geld)

    - Shop integrieren?


    Dem Stimme ich zu. Es wird schwieriger.

    Die Platform ist für alle da. Es wäre einfacher, Vereinsmitglieder würden in Ihren Gruppen einfach mal etwas Werbung machen. Ich kenne es z.b. aus anderen Foren, das sich Interessensgruppen auch in einem Forum zusammenschließen ohne ein eigenes aufmachen zu müssen. Da Teilt man den Erfahrungsschatz noch und dem Forum tuts auch gut.

    Werbung in Fachzeitschriften ist nicht drin. Gibt das Forum nicht her und Werbung in Printmedien ist bei mir gänzlich verbrannt.

    Shop? Wofür?

    Vielleicht verrät man Grundsätze, aber wie wäre es mit Werbung/ Sponsoring im Forum?

    Haben wir doch. Aber nur im Portal. damit es sonst niemandem im Forun nervt.

    Das bringt aber auch keine neuen Beiträge. Es sorgt nur für das bezahlen der Serverkosten.

    Der komplette Rest wie Updates usw. sollte eigentlich über freiwillige Spenden laufen, aber davon hab ich auch schon lange nichts mehr gesehen.


    Irgendwie ist das im astronomischen Sektor wirklich etwas sehr ruhig geworden.

    (Aber ob es mit Montierungen besser läuft ? ... Die Zeichen der Zeit sind einfach nicht günstig.)


    Nicht unbedingt, aber dann wäre es wieder, wie zur Erweiterung auf Astro-Foren im Jahre 2004 wieder ein kleines Fachforum. Oder ich setze das als Schwerpunkt und der Rest des Forums ist eben nur ein Anhängsel für interessierte.

    Ganz aufgeben wäre schade. Die Forenlizenz muß ja irgendwie genutzt werden.


    Aber andersherum: Es sind von Euch doch viele bestens organisiert. Gibt es in den Kreisen denn keinen Bedarf mehr an einem Forum? Oder hängen mittlerwiele alle auf Fratzebuch?

    Ein Forum lebt nur vom Gedankenaustausch seiner Mitglieder!

    Ist etwas ruhig geworden in letzten Zeit. :|


    Ich werf mal die Frage in die Runde ob unsere Mitglieder schlichtweg kein Interesse mehr an der Teilname haben, oder ob es an anderen Dingen liegt.

    Spiele entsthaft mit dem Gedanken, das ganze Forum völlig umzustrukturieren und eher auf mein eigenes Spezialthema wie Montierungen und Co zu beschränken.


    Was meint Ihr?


    CS

    Chris

    Moin Detlev,


    ab eq-3, auch die Astro 3 wäre gut.

    Ich hab von denen noch nie eine dagehabt. Lohnt ja auch kaum.

    Meine Exos-Bilder finde ich nicht mal wieder. Aber ich hatte seinerzeit auch keinne brauchbare Kamera.


    Der Montierungskopf sollte drauf sein.


    CS

    Chris

    Moin allerseits,


    hat mal jemand Bilder der Bresser Montierungen für mich? Ich brauch die für meine neue Webseite und hab selbst keine.

    Bis mal wieder sowas reinkommt kanns dauern.


    Wäre nett, wenn mir jemand welche zur Verfügung stellen könnte. :thumbsup:


    CS

    Chris

    Moin,


    die Vorschau funktioniert besser, wenn du das Bild mittels Dateianhänge direkt ins Forum lädst und dann Vorschau einfügen anklickst.

    Z.b. So:


    Moin Forum,



    wegen der Notwendigkeit demnächst SSL bereitzustellen (und das auch noch möglichst günstig um die Forenkasse nicht zu belasten), wird kurzfristig ein Anbieterwechsel nötig. Der bisherige Anbieter tut sich da etwas schwer.


    Dazu muß ich das Forum für den Transfer und die Sicherungen einige Zeit komplett Offline nehmen.


    Das Datum steht noch nicht fest, wird aber definitiv noch in diesem Monat stattfinden.


    Lg.

    Chris

    Admin

    Moin Forum,


    mir der neuen Datenschutzverordnung gibt es hier einige Änderungen.

    Es wird pünktlich eine neue Datenschutzerklärung veröffentlich und das Forum wird auf https umgestellt.


    CS

    Chris



    Infos zur neuen verordnung: (Quelle: Domainfactory):


    Der 25. Mai 2018 ist für alle europäischen Website-Betreiber und diejenigen, die mit Daten von EU-Bürgern in Kontakt kommen, ein wichtiges Datum. Denn dann tritt die neue EU-Datenschutzreform, kurz DSGVO, in Kraft. Das Ziel der Reform: europaweit einheitliche Datenschutzbedingungen zu schaffen. Wir geben Ihnen einen Überblick über die Datenschutznovelle und Tipps, wie Sie sie auf Ihrer Website umsetzen.

    Die Novelle birgt viel Diskussionsstoff. Experten sehen sie zwar als nötig an, da sie ein abschließendes Regelwerk für den europaweiten Datenschutz schafft. Allerdings finden sich an vielen Stellen Grauzonen, die keine finale Rechtssicherheit geben. Vor allem, weil die Reform so umfassend ist, dass kaum jemand durchblickt. Trotzdem sollten Sie sich schnellstmöglich daran machen, Ihre Website „DSGVO-dicht“ zu gestalten. Denn bisherige Datenverarbeitungen und Einwilligungen sind ab dem 25. Mai nur gültig, wenn sie der DSGVO entsprechen.

    Kurze Einführung in die EU-DSGVO

    Erst einmal: Das Ziel der Datenschutz-Reform ist es, europaweit einheitliche Rahmenbedingungen zu schaffen. So soll eine größere Rechtssicherheit beim Umgang mit personenbezogenen Daten entstehen, um mit Daten achtsamer umzugehen. Die Verordnung betrifft jeden Website-Betreiber, der mit personenbezogenen Daten arbeitet, vom Konzern bis zum Einzelunternehmen.

    Zwei Seiten der Medaille: wirtschaftliche und persönliche Interessen gleichermaßen im Blick

    Obwohl die DSGVO zwar erhöhte Pflichten und hohe Bußgelder bei Verstoß mit sich bringt, berücksichtigt sie auch wirtschaftliche Interessen. So erschwert sie auf der einen Seite die Einholung einer Einwilligung, verpflichtet zur Datenportabilität und stellt klar, dass pseudonyme Cookies und IP-Adressen als „Online-Kennungen“ personenbezogene Daten sind.

    Allerdings schreibt sie auf der anderen Seite den freien Verkehr von Daten und damit wirtschaftliche Interessen im Artikel 1 fest. Das Abwägen zwischen berechtigten wirtschaftlichen Interessen und dem Schutz von Personendaten wird zum entscheidenden Aspekt der zukünftigen gesetzlich erlaubten Datenverarbeitung.

    Die Theorie der DSGVO: die Key-Facts

    Basis der neuen Regelungen sind die bisherigen Grundprinzipien des Datenschutzes. Sie lauten:

    „Jede Datenverarbeitung muss rechtmäßig erfolgen, anhand vorab festgelegter Zwecke, transparent, in möglichst geringem Umfang und soll die Daten vor unberechtigter Veränderung sowie Verlust schützen.“

    Im Detail gehören zu den Grundsätzen für die Verarbeitung personenbezogener Daten laut Art. 5 DSGVO u.a. zudem:

    • Rechtmäßigkeit: Sie dürfen Daten nur entsprechend dem Gesetz verarbeiten.
    • Transparenz: Betroffene müssen die Verarbeitung ihrer Daten nachvollziehen können, was vor allem eine verständliche und vollständige Datenschutzerklärung erfordert. Die Informationspflichten wurden mit Art. 13 und 14 DSGVO erhöht.
    • Verbot mit Erlaubnisvorbehalt: Das bedeutet, dass jede Verarbeitung personenbezogener Daten verboten ist, außer wenn sie per Gesetz erlaubt wurde.
    • Zweckbindung: Das Gebot der Zweckbindung soll dafür sorgen, dass Daten nur für den vereinbarten Zweck verarbeitet werden. Sie müssen also im Vorfeld definieren, wofür Sie Daten nutzen möchten. Dies wird dann dokumentiert. Eine nachträgliche Zweckänderung ist nur möglich, wenn sie „mit dem ursprünglichen Zweck vereinbar ist“ (Art 6 Abs. 4 DSGVO).
    • Datenminimierung und Speicherbegrenzung: Unternehmen dürfen nur die Daten erheben, die sie für den jeweiligen Zweck brauchen. Daten auf Vorrat zu speichern, ist verboten. Eine Identifizierung der Personen darf nur solange ermöglicht werden, wie es für den entsprechenden Zweck nötig ist. (Art. 5 Abs. 1 lit. c und e DSGVO).
    • Integrität und Vertraulichkeit: Daten müssen durch technische und organisatorische Maßnahmen vor unbefugter Verarbeitung, Zerstörung, Veränderung oder Verlust geschützt werden.

    Privacy by Design und Privacy by Default per Gesetz festgeschrieben

    Neu zu den genannten Grundprinzipien kommen im Artikel 25 DSGVO die Prinzipien „Privacy by Design“ und „Privacy by Default“ hinzu. „Privacy by Design“ bedeutet, dass Datenschutzmaßnahmen bereits in die konzeptionelle Entwicklung von Produkten und Verfahren einbezogen werden müssen. „Privacy by Default“ meint, dass zum Beispiel die Voreinstellungen bei Geräten oder bei Onlineplattformen standardmäßig die höchste Datenschutzstufe haben sollen.

    Sie müssen jederzeit Nachweise über Ihre Datenverarbeitungsprozesse führen und belegen, dass deren Zwecke, Art und Umfang und risikomindernde Maßnahmen wie „Privacy by Design“ dokumentiert und die Zulässigkeit geprüft worden sind. Denn eine der weitreichendsten Änderungen ist die Umkehr der Beweislast. So müssen Behörden nicht mehr Verstöße gegen den Datenschutz nachweisen, sondern Sie müssen als Unternehmen belegen, dass Sie die Regeln einhalten – eine 180-Grad-Wende.

    DSGVO: Die Praxis für Website-Betreiber

    Da es sich bei der DSGVO vor allem um den Schutz personenbezogener Daten handelt, ist erst einmal wichtig, zu definieren, welche Daten bei Ihnen auf der Website verarbeitet werden. Das können sein:

    • Vorname, Name, Anschrift, E-Mail-Adresse, Telefonnummer, Geburtstage, Kontoverbindungen etc.

    Aber auch

    • Online-Kennungen, wie zum Beispiel Standortdaten, IP-Adressen, Cookies etc.,

    gelten laut DSGVO dazu.

    Genau diese Erweiterung der Personendaten betrifft die meisten Website-Betreiber, auch wenn sie keine Onlineshops haben. Fast jede Website ist somit von der DSGVO betroffen, wenn

    • IP-Adressen von Website-Besuchern übermittelt und gespeichert werden.
    • sie über eine Kommentarfunktion mit E-Mail-Angabe verfügt.
    • Besucher auf Ihrer Webseite Seiten oder Beiträge kommentieren können. Dann werden E-Mail-Adressen und Benutzernamen/Nicknames auf Ihrer Seite gespeichert.
    • sie Kontaktformulare enthält.
    • sich Ihre Leser für einen Newsletter anmelden können.
    • Sie mit Tracking und Cookies das Nutzerverhalten analysieren.
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