Posts by matthisk

    Ich müsste dann vom 645er Bajonett auf t2 mit max 8mm. Der günstigste Adapter kostet so 250€. Auch müsste ich das Auflagemaß sehr genau einhalten und hätte keine Luft es doch nicht genau 55mm sondern 56mm sind. Kennst du eine Bezugsquelle für günstigere Adapter?


    Gruss
    Matthias


    p.s. generell etwas günstigere MF Objektive sind schlechter? Die Preise für die (gebr) mamiya liegen teilweise noch über den neuen Canon L's ...

    Hallo zusammen,


    ich habe eine Starlight H18 (Kodak 8300er) und suche ein Fotoobjektiv für kleine Brennweiten 70-150mm. Wegen des benötigten Backfokus der CCD von 55mm, fallen die normalen KB-Linsen aus. Was für (MF-)Objektive bieten mehr Backfokus, haben eine gute Qualität und lassen sich relativ einfach an SCT/T2 o.ä. adaptieren?


    Gruss
    Matthias

    Hallo zusammen,


    Der Vollständigkeit halber hier noch meine Firstlight Aufnahme vom letztem Wochenende die ich dem getestetem Baby-Q gemacht habe. Ich hoffe es gefällt.


    L: 6x20min
    RGB: je 2x2min
    SX H18


    Nur L:


    Gruß
    Matthias

    Hallo Wolfgang,


    Ja, auf dem artificial Sky Bild sind die Sterne rund.


    Es ist echt erstaunlich, einen ~5" Voll-APO für gerade mal 1100 Euro inkl. Untersetzung ...


    Jetzt brauche ich nur noch einen passenden Reducer - ich denke das wird noch eine Herausforderung :-( Zumal meine Ansprüche nicht gerade gering sind. Schliesslich will man sich ja verbessern und mein Pentax 75 muss erstmal überholt werden ...


    Na, dann schick mir den mal zu :-)


    Gruß


    Matthias

    Hallo Wolfgang,


    vielen Dank für deine sehr ausführliche Antwort. Wenn ich das richtig verstanden habe, dann wandert bei steigender Obstruktion mehr Licht in die Beugungsringe und das Licht ist nicht mehr im Fokus gebündelt. Das Bild wird flau/matschig. Das ist der Effekt den wir visuell an hoch obstruierten Systemen wahrnehmen. Was ich allerdings noch nicht verstehe ist, warum sich das "angeblich" fotografisch nicht auswirken sollte ...


    Gruß


    Matthias

    Hallo zusammen,


    bevor ich euch meine Fragen "um die Ohren haue" möchte ich mich kurz vorstellen:
    Ich heisse Matthias, bin 31 Jahre jung und wohne am Niederrhein. Um einigermassen vernüftig beobachten zu können, muss ich ca 35km zu unserem (astrotreff-niederrhein'ischem) Beobachtungsort fahren. Dort haben wir einen ~5,5er Himmel. An Geräten habe ich einen 8" F5 GSO Newton und einen Pentax 75 auf einer EQ6 Skyscan/Sphinx. Wobei ich meistens die Sphinx mitnehme, da diese einfach handlicher ist. Die EQ6 bleibt i.d.R. auf ihrer Säule im Garten. Zum fotografieren habe ich eine ALCCD6c.


    Mit Wolfgang hatte ich auch schon mal Kontakt als er einen Vixen 114SS für mich getestet hat :blush:


    Seit gut einem Jahr habe ich nun den Drang, den GSO umzubauen, um etwas mehr ausgeleuchtetes Feld für die APS-C Kamera zu bekommen. z.Zt. hat er einen 50mm Spiegel drin.


    Da ich keine halben Sachen machen möchte, will ich ihn komplett neu bauen. Sprich Neumann Tubus, neue Fangspiegelhalterung (z.B. Protostar) und eine neuen HS mit Halterung, Martini Rohrschellen. Einen Moonlite Fokussierer habe ich noch.


    Ich dachte mir:
    250x6mm Tubus und den Fokus 55mm über dem Fokussierer (Bauhöhe 50mm). Mit 55mm komme ich hin, da die ALCCD ein Auflagemass von ca. 22mm hat und meine Filterschublade zusätzlich nochmal 20mm bringt.


    So, die Daten habe ich mal in MyNetwon eingetippert und ich erreiche damit ein zu 100% ausgeleuchtetes Feld von knapp 25mm bei einer Obstruktion von 33% . Das sollte doch für 24x16mm reichen. Ich denke das der Helligkeitsabfall in den Ecken vernachlässigt werden kann, oder?


    Alternativ hatte ich mir überlegt, anstatt F5 auf ein Öffnungsverhältnis von F4 zu gehen. Allerdings brächte ich einen teuren Korrektor und der Fokussierer fürde ab 23mm Abschatten. Ausserdem brächte ich einen grösseren Fangspiegel, der die Obstruktion auf 38% erhöhen würde.


    Macht das so, wie ich mir den F5 Newton vorstelle Sinn? Was würdet ihr anders machen?


    Nur zu meinem Verständnis:
    Wie wirkt sich die höhere Obstruktion von z.B. 45% eines F4 Newtons fotografisch gegenüber einem Newton mit 30% aus ?
    Ist das überhaupt merkbar und wenn doch, wo würde ich den Kontrastverlust bei der Fotografie mit z.B. einer DSLR eher merken: unter guten Bedingungen oder schlechten? Ist jemand so Nett und erklärt das einem ohne sich in optischen/technischen Details zu verlieren?


    Gruß


    Matthias


    p.s. Selbstverständlich habe schon die anderen Thread's zu diesem Thema durch, aber eine klare Aussage habe entweder überlesen oder nicht gefunden.
    Die Frage nach der Obstruktion hatte ich auch schon mal in a.de gestellt. Ein Sternenfreund meinte dazu:
    "...auf a.de war die Frage wohl zu anspruchsvoll! Wäre besser gewesen Du hättest gerfagt:
    Was bringt eigentlich mehr, ein 40% obstruierter Newton, ein 40% abgeblendeter Refraktor oder eine 40% überteuerter Apo auf einer EQ-6 mit Rajiva-Steuerung". Dann wäre es lustig geworden, Du wärst jetzt gesperrt und wir hätten alle was zum gackern" :D