Posts by Chris

    Hallo Markus


    Der Japan Preis ist Einzelhandelspreis, nicht Händler Einkauf...
    In Japan sind 5% Tax drauf in D 19% macht also einen 14% Unterschied.
    Man sollte da schon fair rechnen.


    ....natürlich soll der Händler seine Marge haben, er trägt ja auch das Risiko und die Kapitalkosten. ;)


    LG
    Chris

    Hallo Dominique


    Tja die Preise die zum Teil für Okulare made in Japan aufgerufen werden sind zuweilen grausig, da muss man sich schon fragen ob die Neuanschaffung wirklich lohnt.


    Ich habe für mich die guten alten Vixen LVW entdeckt die meinen Geschmack mit einem Gesichtsfeld von "nur" 65 Grad genau treffen.
    Sind auch bis zum Rand scharf und Gewichtsmässig noch im Rahmen. Allerdings gilt auch hier, der Preisunterschied Japan - Europa ist nicht zu rechtfertigen...
    Europa neu immer noch um 240 Euronen und hier in Japan im Moment für umgerechnet 160 Euro zu haben, das muss mir mal jemand erklären. ;)


    LG
    Chris

    Hallo zusammen


    Nur so als Hinweis, gebraucht werden die Okulare wohl noch länger verfügbar sein, aber neue wohl nicht mehr lange.
    In Japan gibt es die 30mm und 40mm XW bereits nicht mehr in den Läden....


    LG
    Chris

    Hallo Asat,


    Zur Jupiter fotografie hier ein paar Tips.


    Kamera für ca. 50 US$ von Ebay S/W:
    http://www.ebay.de/itm/Point-Grey-Research-USB-2-0-Digital-Camera-/290793219351?pt=LH_DefaultDomain_2&hash=item43b4a06517#ht_1227wt_1375


    Webcam adapter 1.25":
    http://www.teleskop-express.de…ps-Webcam-SPC-900-NC.html


    UV/IR Sperrfilter:
    http://www.teleskop-express.de…-IR---UV-Sperrfilter.html


    Fire Capture Software:
    http://firecapture.wonderplanets


    Registax:
    http://www.astronomie.be/registax/


    Und dann einlesen und probieren.


    Hier ein Ergebnis mit einem Refraktor mit nur 60mm Öffnung und der erwähnten Kamera:
    [ATTACH=CONFIG]4215[/ATTACH]


    Viel Spass!


    LG
    Chris

    Hallo Winfried


    Ja in Sachen Monitoren und Farbmessgeräten hat sich in den letzten 10 Jahren einiges getan.
    Beide sind massiv billiger und die Qualität besser geworden. So soll es sein, bei den Teleskopen hat sich das ja ähnlich entwickelt...
    Wobei man für gewisse Marken heute allerdings mehr hinblättert als damals. ;)


    LG
    Chris

    Hallo Winfried


    Es wundert mich eigentlich, dass Du für den täglichen professionellen Einsatz nicht schon längt auf den "Colour management" Zug aufgesprungen bist.
    Für den Heimgebrauch werkelt bei mir seit Jahren ein iOne Display, das auf dem Mac wie auch auf PC eingesetzt werden kann. Selbst mit nicht so teueren Monitoren und LCD Displays kommt man da recht nahe an eine Normgerechte Farbdarstellung hin.


    Ein wide Gammut Monitor ist natürlich das non plus Ultra keine Frage aber bei der gestiegenen Qualität der Standard Displays selbst für den anspruchsvollen Bildbearbeiter kein absolutes muss mehr, solange man den mit einem Messgerät kalibriert. ;)
    Viel Spass und Freude mit dem neuen Arbeitsgerät!


    LG
    Chris

    Hallo Thomas


    Für mich wäre die Entscheidung stark von der hauptsächlichen Anwendung abhängig:
    1. Visuell = TSA-120
    2. Photographisch = FSQ-106


    Mit zusätzlichem Zubehör lässt sich der TSA-120 gut mit kleineren Chips einsetzen.
    Wenn das Teleskop fast ausschliesslich photographisch genutzt wird würde ich auf jeden Fall den FSQ vorziehen.


    LG
    Chris

    Hallo Markus


    Danke für Dein Feedback.
    Du hast natürlich recht, da geistern einige Produkte mit dem APO Label herum, die den Titel nicht verdient haben. :-)
    Der Foucault ist sehr empfindlich und zeigt den Restfarbfehler ziemich stark.
    Daher dann auch die Frage bei der praktischen visuellen Anwendung. Bei 250x keinerlei Farbe ist schon eine Ansage.


    Wird die geplante Variante aus chinesischer Fertigung vom Farbfehler her ähnliche Ergebnisse liefern oder ist das ein anderes Design mit anderen Gläsern?
    Der Preis der China Variante ist für den Upgrade eines vorhandenen 6" Achro's durchaus interessant.


    LG
    Chris

    Hallo Wolfgang


    Also ist dieser Zweilinser bei Einbezug aller Wellenlängen ein guter Halb-Apo (W=1.8).
    Erst mit dunkeladaptiertem Auge wird die Optik zum Apo mit einem W Wert on um die 0.7.
    Es wäre interessant vom Besitzer zu erfahren ob der Restfarbfehler an einem hellen Objekt wie Jupiter noch auszumachen ist oder nicht.


    Auf dem amerikanischen Cloudy Nights Forum wird immer mal wieder über langbrennweitige Achromaten diskutiert, die mit F/12 wohl noch einen sehr hohen Restfarbfehler aufweisen.
    Einige Protagonisten behaupten dabei gerne, das dieser Farbfehler zumindest bei Deepsky Objekten nicht mehr ins Gewicht falle.


    LG
    Chris

    Hallo Wolfgang


    Besten Dank für Deinen interessanten Bericht.
    Das Teleskop ist sicher eine Alternative für den visuellen Beobachter der einen hochwertigen Refraktor im 6" Bereich sucht.
    Allerdings ist die Optik mit 5300 Euro kein Schnäppchen. Obwohl eine sicher gut gefertigte Fassung und Messbericht dabei sind.
    Einen TS Triplet Apo (f 6,67) gibt es samt Tubus und Auszug für um die 5200 Euro... obwohl ich mit Linsen und Fassungen auf chinesicher Fertigung schon schlechte Erfahrungen gemacht habe.


    Wie gross wäre der W Wert wenn alle Wellenlängen eingerechnet werden?
    Das Foucault Bild sieht nun doch ziemlich bunt aus, ich denke die chromatische Aberration würde an hellen Objekten (Mond, Planeten) sichtbar werden?
    Ist dieses Gerät also eher als "Deepsky" Refraktor zu sehen wenn die Dunkeladaption voll zum tragen kommt?


    LG
    Chris

    Hallo miteinander


    Interessanter Thread...


    Ich hatte mal ein ähnliches Problem mit einem Meade SCT das wohl nicht so fabrikneu war wie versprochen.
    Da der Europaimporteur auf stur gemacht hat, hab ich das Gerät dann mit kleinem Verlust verkauft, da ich keine Lust hatte das Gerät weiter zu benutzen.
    In der Schweiz ist der Umtausch nicht gleich geregelt wie in D, somit ist ein Umtausch oder Rücktritt vom Kauf nicht ohne Begründung möglich.
    Meade kommt mir seitdem nicht mehr ins Haus.


    Über die CGEM gibt es im WWW leider immer wieder schlechtes zu lesen. Hier ist das Zauberwort Qualitätskontrolle es scheint, dass immer wieder mal eine Zitrone zum Kunden gelangt. Leider gibt es kaum Massenprodukte im Astrobereich die fehlerfrei sind, so ist man öfters gezwungen selbst Hand anzulegen. Astrofotografie mit der CGEM und einem C9.25HD wird allerdings eine sehr grosse Herausforderung werden. Wenn es um Planeten geht ist's OK aber für Langzeitbelichtungen mit DSLR und voller Brennweite wird's sehr schwierig!


    Trotzdem kann ich Dir nur raten Dich nicht zu sehr zu ärgern. Sobald alles läuft, wirst Du mit der Optik sicher glücklich werden, mein C9 ist für Planetenaufnahmen auf jeden Fall spitze. ;)


    LG
    Chris

    Also


    Muss hier dem Winfried wiedersprechen. ;)
    Kameras der gleichen Preisklasse von Nikon oder Canon sind sich ebenbürtig. Mal schneidet die eine oder die andere Marke ein bischen besser ab aber grundsätzlich schenken sie sich nichts.
    Meine Empfehlung: Hier solltest Du Dir am besten das Bedienkonzept beider Kameras anschauen und für Dich entscheiden was Dir besser gefällt.
    Dies mal zum Einsatz der Kamera für normale Tageslichtbilder.


    Und Winfried, für mich sind Firmwareupdates kein Bug sondern ein Feature!
    Die Firma die absolut fehlerfreie Produkte auf den Markt bringt muss zuerst noch erfunden werden.


    Wenn es um Astroaufnahmen geht dann ist Canon klar besser:
    1. Umbaumöglichkeit für IR
    2. Softwareunterstützung für langbelichtete Serienaufnahmen z.B. durch Nebulosity
    3. Früher gab es mal Probleme bei Nikon wo ein integriertet rauschfilter einfach mal rasch schwache Sterne aus den Astrobildern entfernt hat... nehme aber an, dass dies inzwischen kein Thema mehr ist.


    Zu Deiner Frage:
    Ja eine umgerüstete Canon ist auch bei Tageslicht unbeschränkt einsetzbar. Allerdings ist ein manueller Weissabgleich nötig wenn der IR Filter entfernt wurde.



    LG
    Chris

    Nein für einmal kein Apochromatisches... ;)


    Die Bilder entstanden am C9 bei f20 denn das Seeing liess einfach nicht mehr zu.
    Ziel war es mit der Imaging Source Farbkamera das Grössenverhältnis zwischen Mars, Jupiter und Venus aufzuzeigen. Klar ersichtlich wie klein Mars bei der heurigen Oposition bleibt. :)
    Alle Bilder mit dem Mac aufgenommen und bearbeitet: Software Astro IIDC und Photoshop.



    Mars mit Polkappe und Sirtis Mayor, Jupiter mit GRF und Io, Venus mit aktueller Phase


    Mehr Details zur Aufnahme auf AIDA:
    http://aida.astroinfo.org/displayimage.php?pid=5397


    LG
    Chris

    Hallo Gerrit


    Da hast Du durchaus recht, wenn es um eine Neuanschaffung eines Computers oder Laptops geht muss man sich überlegen für welchen Zweck man diesen einsetzen möchte. Hier kommt man bei einigen Anwendungen nicht um den PC mit Windows herum. Wenn es um den reinen Anschaffungspreis geht kann ein WIN PC oder Laptop durchaus billiger sein.


    Wer allerdings bereits einen Mac besitzt für den ist es sicher gut zu wissen, das für die Astrophotographie die nötigen Tools gibt:


    Guiding: PHD
    http://stark-labs.com/phdguiding.html


    Aufnahme und Stacking mit DSLR und Astrokameras:
    http://stark-labs.com/nebulosity.html


    Oder eben Planeten, Sonne und Mond mit Astro IIDC:
    http://www.outcastsoft.com/ASCASTROIIDC.html


    Ich bin kein Apple Fanboy dafür ist mir die Zeit zu Schade. ;)
    Ich selber nutze für Langzeitaufnahmen ein Netbook mit Win XP auf dem Nebulosity und PHD laufen, verarbeitet werden die Bilder dann auf dem iMac mit derselben Software und Photoshop.
    Bei den Planetenaufnahmen nutze ich ein altes Macbook mit Astro IIDC, da ich Firewire Kameras benutze und das Macbook die nötige Schnittstelle bereits mitbringt.


    LG
    Chris

    Hallo zusammen


    Wenn es um kostenlose Astrosoftware und Treiberunterstützung geht dann ist das WIN Betriebssystem auf jeden Fall im Vorteil. Allerdings ist das Spielen mit virtuellen Maschinen und die 2-gleisige Arbeit nicht jedermanns Sache.


    Man muss schon ziemlich überzeugt sein um alles unter Mac zu machen denn die Hardwareauswahl (unterstützte Kameras) ist beim Mac beschränkt. Hier sollte man genau abklären ob die vorhandene Hardware unterstützt wird und ob die allfällige Neuanschaffung mit dem Mac harmoniert.


    Doch wenn man die Komponenten passend auswählt dann kann man sich auf entspanntes Arbeiten am Mac freuen wie man es sich als Mac User gewohnt ist. ;)
    ...und das ist schon einiges Wert.


    LG
    Chris

    Hallo Dundee


    Wenn immer möglich versuche ich Software zu nutzen die "Native" auf dem Mac laufen.
    Für alle unumgänglichen Fälle verwende ich Parallels Desktop mit Win XP.
    Ich kann mich schwach erinnern Avistack mal probiert zu haben aber bekam es nicht zum Laufen. Registax funktioniert aber bestens unter Parallels.


    Als einzige Alternative für Mac Nutzer gibt es Astro IIDC, das mit Firewire Kameras genutzt werden kann. Meine Imaging Source Kameras laufen damit ausgezeichnet. Neben der Aufnahme beherrscht die Software auch das Stacking und einige Bildverarbeitungsoptionen. Die Software ist nicht Gratis aber den Preis wert.
    http://www.outcastsoft.com/ASCASTROIIDC.html


    Einer der bekanntesten Nutzer von Astro IIDC ist Alan Friedman:
    http://avertedimagination.com


    LG
    Chris