Posts by Chris

    Hello Marco


    I think Wolfgang has tested both the FS-102 and the TSA-102.
    You will find a lot of good information in there to answer some of your questions.


    Here are links to his detailed test reports:
    http://www.astro-foren.de/showthread.php?t=7347
    http://www.astro-foren.de/showthread.php?p=33209#post33209
    http://www.astro-foren.de/showthread.php?p=39697#post39697
    http://www.astro-foren.de/showthread.php?p=40202#post40202


    In my personal opinion the TSA is one of the best 4" Apos for visual use on the market today. Others might of course disagree... ;)
    I am also owning a FS-102 and will keep it since I like the fast cool down time compared to the triplet.


    best regards
    Chris

    Hallo Rainer


    Für Höchstvergrösserungen im Planetenbereich würde ich auch mal die Nagler Zooms in betracht ziehen:
    3-6mm
    2-4mm


    Ansonsten sind Zooms nicht mein Ding aber die Qualität dieser zwei Okulare ist Nagler like auch wenn das Gesichtsfeld einem Plössl gleicht.
    In meinem kuzbrennweitigen Refrakor bekomme ich auch bei 275x noch ein knackscharfes Bild. ;)
    Der Vorteil ist das man die Vergrösserung dem jeweiligen Seeing in 0.5mm Schritten angleichen kann.


    LG
    Chris

    Hallo Winfried


    Da hast Du recht. Frei nach dem Grundsatz "Form follows Function" ;)
    Freut mich, dass Dein Motor jetzt wieder kühl läuft. Ist auf jeden Fall besser für die Lebensdauer.


    Im Anhang noch zwei Bilder meiner WAM 40cc mit Teleskopen.


    LG
    Chris

    Hallo Winfried


    Sehr schöne Bilder der Monti. :)
    Deine scheint in sehr gutem Zustand zu sein.
    Meine ist kosmetisch schon ein wenig abgerockt. ;)
    Der Vorteil dieser Montierung ist die Tragfähigkeit und die Zuverlässigkeit.
    Bezüglich der Genauigkeit kann ich mich auf jeden Fall auch nicht beschweren.


    Die Handräder sind keine "Starren" Verbindungen sondern als Rutschkupplungen ausgelegt. Es ist im Normalfall nicht nötig die Räder voll anzuknallen. Es reicht sie so anzuziehen, dass man das Teleskop noch mit kleinem Druck schieben kann. Die Mitnahme ist auch so gewährleistet.


    Werde versuchen mal noch Bilder meiner Installation einzustellen.


    LG
    Chris

    Hallo Winfried


    Das mit der höheren Spannung ist Steuerungsspezifisch.
    Bei anderen Steuerungen lässt sich der Motorstrom einstellen, somit werden die Motoren nicht unnötig belastet und dementsprechend zu warm.


    Da dies bei der Sinus Steuerung nicht möglich ist würde ich sicherheitshalber auf 12V zurück gehen. Die Höhere Spannung macht nur dann Sinn wenn die Widerstände eingebaut werden und somit den Strom auf ein vernünftiges Mass reduzieren.


    Die Little Foot betreibe ich mit 12V, eine höhere Spannung ist für meine Motoren nicht Sinnvoll. Ein Umbau auf z.b. Escap Motoren macht wirklich nur Sinn wenn man auf schnelleres GOTO wert legt. Meine Motoren haben ein Getriebe mit 1:75 angebaut. Was für ein Vorgetriebe haben Deine Motoren? Mit dieser Information lässt sich die Goto Geschwindigkeit abschätzen.


    LG
    Chris

    Hallo Winfried


    Ich hatte bis vor einiger Zeit die FS-2 im Einsatz bin aber inzwischen auf die Steuerung des Little Foot Projektes umgestiegen. Seit wenigen Wochen auf die Little Foot Elegance Photo, funktioniert bestens und hat noch viel Potential. Die Motoren/Getriebe Kombination läuft so mit einer Goto Geschwindigkeit von 130x.
    Abhängig von dem verbauten Motorgetriebe kann die Goto Geschwindigkeit variieren.
    Für die Astrofotografie ist die Montierung gut gerüstet und sehr robust.


    Hier ein paar Bilder die mit der Montierung entstanden sind:
    http://aida.astroinfo.org/displayimage.php?pos=-4611
    http://aida.astroinfo.org/displayimage.php?pos=-4613
    http://aida.astroinfo.org/displayimage.php?pos=-4625


    LG
    Chris

    Hallo Winfried


    Ich verwende eine 40cc (ist ein wenig älter als Deine) die haben normalerweise SAIA/Burgess Motoren eingebaut.
    Der Strom sollte sich zwischen 460mA und 600mA bewegen.
    Falls Deine Steuerung die Einstellung des Motorstroms nicht erlaubt, bleiben nur Vorwiderstände.


    LG
    Chris

    Hallo zusammen


    Die einfachste Möglichkeit eine Optik zu testen ist nach wie vor der Sterntest.
    Dazu gibt es ein gutes Buch von Suiter nun in der zweiten Auflage.
    Hier ein paar Links von Wolfgang zum Thema:
    http://rohr.aiax.de/sterntest.htm
    http://www.astro-foren.de/showpost.php?p=38728&postcount=5


    Um eine Optik in der warmen Stube zu testen wird der Aufwand natürlich einiges grösser. Zudem ist zusätzliches Zubehör notwendig, ob sich das für eine Optik lohnt?

    Hallo Markus


    Ich bin der Meinung das man die Ausrichtung der optischen Zelle zum Tubus mit Zug- und Druckschrauben durchaus selber machen kann.


    Die Zentrierung der Linsen in der Zelle mit allfälligen Schrauben würde ich nach Möglichkeit einem Profi überlassen.


    LG
    Chris

    Hallo Markus


    Habe bei meinem den originalen Auszug mit dem grossen Feather Touch ersetzt, das ist ein Himmelweiter Unterschied. Nicht billig aber bei diesem Teleskop ist es das Wert. ;)


    Bezüglich der Restfarbe spaltet man nur noch Haare. :)
    Ist auf jeden Fall um Längen besser als ein 90er, 2 Linser mit FPL-53 Element den ich besessen habe.


    LG
    Chris

    Hallo Markus


    Schöner Refraktor, besitze dieselbe Optik.
    Der Sterntest ist bei mir perfekt, ein wenig Restfarbe ist an der Venus zu erkennen.
    Laut AP Yahoogroup soll das mittige ED Element des 155 EDT aus FPL-52 bestehen.
    Bin sehr gespannt auf die Vermessung von Wolfgang. :)


    Habe die Optikzelle noch nie entfernt, werde ich auch nicht machen da die Kollimation perfekt stimmt.
    Nehme aber an, dass Wolfgang hier Tipps geben kann sobald er die Optik in Händen hält.


    LG
    Chris

    Hallo Wolfgang


    Wieder mal ein interessanter Bericht!
    Der WO is ja grottenschlecht... es scheint als seie die Qualität dieser Marke alles andere als stabil.


    Wie schätzt Du die Machart der Linsenfassung im Vergleich zu anderen Produkten ein?
    Ich habe die Erfahrung gemacht, dass sie vor allem auf grosse Temperaturunterschiede empfindlich reagiert. Bei meinem Megrez90 musste ich die Kolimationsschrauben lösen, damit sich die Optik bei kalten Temperaturen nicht verspannt...


    Zudem scheinen die Optiken aus verschiedenen Quellen zu stammen, was man so zu hören bekommt.
    Der FLT-98 und der FLT-158 sollen anscheinend von Astreya hergestellt werden, so war es in der Astreya Yahoo group zu lesen. Der FLT-152 anscheinend von einem weiteren russischen Hersteller. Und der FLT-110 und FLT-132 sollen aus Chinesischer/Taiwanesischer Produktion stammen.
    Da muss man sich nicht wundern wenn man keine stabile Qualität hinbekommt. :whistling


    Gruss
    Chris

    Hallo Wolfgang


    Danke für den Klasse Bericht.
    Das macht wirklich Lust auf einen dieser TOA's :)


    Ich selber habe einen FS-102 für den ich kürzlich einen gebrauchten F6 Reducer erstehen konnte. Laut der Tak Preisliste, die hier vor mir liegt, gibt es unterschiedliche Reducer für die FS und die TSA/TOA Linie. Die Bestellnummern sind aber ziemlich ähnlich:
    FS: TKA31580
    TSA/TOA: TKA31580S


    Der Preis beider Reducer ist ebenfalls sehr ähnlich. Ob es wirklich Unterschiede gibt ist nicht zu eruieren. :huh:


    Beim Flattner hingegen gibt es für FS und TOA 130 ein und denselben: TKA31582


    Hier noch ein Bild meines Reducers für FS-102 und FS-128:


    LG
    Chris

    Hallo Wolfgang


    Ein interessanter Test.


    Ist es möglich das die drei (oder auch 4) Linsen nicht Deckungsgleich in der Zelle sitzen und deshalb diesen Effekt am Rand erzeugen?
    Wie sieht die Optik aus wenn der Randbereich abgeblendet wird?


    Gruss
    Chris

    Hallo Ulrich


    Zu den bereits erwähnten Punkten pro Telrad möchte ich noch hinzufügen, dass sich die Helligkeit stufenlos einstellen lässt. Bei den mir bekannten RDF geht das nur in Stufen. Einige der Red Point Finder haben eine Mindesthelligkeit, die mir noch zu hell ist.


    Gruss
    Chris