Posts by AstroRudi

    Dominique,
    zu dem verlinkten Link hätte ich folgendes zu sagen: ein TAK hi-ortho 3.6 mm gibt es nicht !
    Aber vielleicht liegt auch alles am Alter und - vorallem - an den Augen, wer weiss ?
    Die Brennweite spielt bestimmt auch eine Rolle (beim Link meistens nicht angegeben).
    Rudi


    "UND ?"


    Also wie gesagt, nur Gefühl (weil, als ich zuletzt im Larzac war, das Pentax noch nicht hatte):


    "und da waren sie für mich raus aus dem Rennen"


    ... also sagen wir es mal so: ich hab nach dem (gebrauchten) Erwerb des
    Pentax XO und der "Korrektur" des TAK, das TAK noch nicht verkauft !


    Ehrlich gesagt, ich bin mir nicht sicher, könnten wir das nicht mal testen ?


    Rudi

    Hallo Dominique,


    betreibe seit 40 Jahren (ausschliesslich visuelle) Astronomie.
    Habe über die Jahre viele Okulare gekauft und kaum eines verkauft.
    Das "richtige" 5 mm Okular zu finden, war dabei die schwierigste Aufgabe bei der Okularsuche (vorallem weil ich nach 20 jahren C8 = f/10 auf das 12 Zoll Portaball = f/5 umgestiegen bin.


    Besitze auch ein - schon etwas älteres - 5 mm (genauer 5,1 mm) Pentax XO.


    Desweiteren ein 5 mm TAK-LE, dessen einzigen Fehler (Reflexe bei hellen Objekten, besonders am Mond) ich duch Aufkleben einer schwarzgespritzen Unterlegscheibe beseitigen konnte: ansonsten hab ich da am Jupiter im Larzac (Halbwueste in Suedfrankreich) photographieartige Eindruecke bei visueller Beobachtung gehabt. Zum Reflexproblem siehe hier:
    http://forum.astronomie.de/php…/Number/419329#Post419329
    und hier (bin mal gespannt, ob wegen dieses Links hier was passiert; kurz nach meinen Beitrag zum Tak LE, wurde ich wegen eines Verweises auf dieses Forum hier (in einem anderen Beitrag) mit nicht haltbarer Begründung gesperrt. Ansonsten bleibt noch der Umweg über den beitrag von Andy auf Cloudynights : http://www.cloudynights.com/ub…d/sb/5/o/all/fpart/1/vc/1


    Dann hab ich noch das 2.8 mm (1 Zoll) Tak hi-ortho (Vorgänger des Tak Hi-LE), dessen - einlinsige (!) - Barlow man abschrauben kann, um das 5 mm (1 Zoll) Tak-ortho zu erhalten.


    Und schliesslich ist da noch ein uraltes 5 mm circle V Vulcano Top ortho aus Japan, welches mir persönlich auch sehr gut scheint; es ist aber nicht das Flat-Top circle V, welches von Celestron vertrieben wurde und von dem ich (von meinem alten C 8) noch das 6 mm habe:
    http://www.cloudynights.com/ub…lapsed/sb/5/o/all/fpart/1


    Wollte auch schon lange mal ein (objektives = Vieraugenprinzip) "Shootout" ohne Einmischung von finanziellen Interessen machen. Vielleicht kônnen wir uns mal in der Mitte zwischen Thionville (in Lothringen, frueher Diedenhofen) und NRW treffen ? ... im Hunsrueck oder der Eiffel ?


    Das Super-Mono habe ich leider auch nicht.


    Rudi

    Wenn man hier zu lange schreibt, fliegt man raus. Auch nicht gerade nachhaltig.
    Habe keine Lust neu zu schreiben.
    Nur kurz Winfried: Du bist zu fortschrittgläubig (falsche Richtung: West statt Ost)


    Rudi

    Thank you Dominique
    wenn ich zusammenfassen darf (das wird aber ein paar Mathematiker - mit unverrückbaren Regeln - auf den Plan rufen): gestern und morgen ist nicht heute, sondern übermorgen. Ich gebe zu, das klingt wie Freud und das ÜberIch, aber das ist es wohl/ wie nennen die Deutschen das schon wieder? Nachhaltigkeit glaube ich !
    Toll dass Du auf dem Forum bist !
    Rudi

    Hallo,
    also ich verstehe ja von dem Ganzen nichts (oder nicht viel), aber ich frage mich dennoch ob man nicht mit dem ganzen "Hype" um die Naglers (die Strahlen sind, vom Auge gesehen, HINTER der Feldblende nach nach aussen gebogen, es ist also, wie wenn man durch die ENGE Öffnung eines Trichters sieht), nicht ein 1.25 Zoll Okular bauen könnte, welches ENDLICH die BEGRENZUNG der 1.25 Zoll Okulare oberhalb von 24 mm (um jedes Missverständnis zu vermeiden: oberhalb heisst bei LÄNGEREN Brennweiten als 24 mm, sagen wir 22 mm) überwindet. Bei 1.25 Zoll meine ich, ist der Trichterblick noch akzeptabel.
    Rudi

    Trotz meiner absoluten Hochachtung für die hochwissenschaftliche Arbeit von Wolfgang bin ich ABSOLUT uneinverstanden mit der Änderung meines Zitates durch den Forenmaster. Tut mir leid, aber das ist Zensur.
    Rudi

    Hallo Stefan,

    am Stern prüft man mit einem 10 LinienPaare pro Millimeter auf einfache Genauigkeit, das ist insgesamt noch nicht superempfindlich. Damit erkennt man in jedem Fall deutliche Über- oder Unterkorrektur, deutliche Zonen oder abfallende Kanten. MEHR NICHT.


    Sorry, aber ohne hier irgendjemandem zu nahe treten zu wollen, DAS hätte man hier deutlich machen müssen: http://www.astro-foren.de/showthread.php?t=11290
    Dort wird nämlcih folgende Aussage gemacht: "Wer sein Fernrohr am Polarstern auf Qualität prüfen will, sollte sich bei folgendem Lieferanten informieren : ..."


    Habe nämlich dieselbe Erfahrung wie Stefan gemacht ! Was mich stört ist das : "MEHR NICHT".


    Rudi

    :D Hallo,
    Auf der Expo in Schang-hai wird (nach unbestätigten Gerüchten) anscheinend demnächst ein Klon dieses Okulars (aber mit 360° gesichtsfeld) vorgestellt. Soll von der kynetischen Firma DIESEL hergestellt sein. (... Das ist wirklich interessant: jetzt verstehe ich endlich, weshalb der Motor meines Wagens des öfteren nagelet - sorry für die etwas unpräzise Ausdrucksweise, bin im "Schwabenländle" auifgewachsen und sehr stolz darauf).
    Auf dem Astro-Site "Wolken-Tage" wurden übrigens erste Erkenntnisse von privilegierten Leuten zitiert, die da schon mal kurz durchschauen durften. (Die hatten bestimmt eine "VIP (= Very IDIOT Person) card", die auch die Flugreise- und Hotelunterkunftskosten mit abdeckt. ... Ehem, sowas hätte ich gerne auch mal. ... Oder lieber doch nicht, ... wegen der Korruption ?)
    Aber es wird da auch von eine Person berichtet, die nach dem Durchschauen folgendes gesagt haben soll: ... Oh, ich kann ja meinen Hinterkopf sehen... !.
    (Der hatte bestimmt eine GOLDEN oder PLATIN card für "very INTELLIGENT persons".) :D
    Gruss
    Rudi

    Hallo Achim,
    habe Dein Mail erst jetzt gesehen !
    Meine Antwort: Auch "understatement"- Ketzer (... "unmassgeblich" ...) kommen nicht gegen Naturgesetze an ! Da wir beide schon ein gwisses Alter erreicht haben, schlage vor, Du nimmst einen 4-linsigen Superduper Opa (pardon Apo), einen Komakorrektor, ein neues achtlinsiges Nikon-Okular, eine 3- oder 4- linsige opa-chromatische Barlow, was summa summarum 34 Glas-Luft-Übergänge ausmacht, und ich nehme einen Fraunhofer Zweilinser + ein ortho und dann schauen wir mal mit unseren alten Augen (vielleicht mit dem Beat als Schiedsrichter).


    Mit freundlichen Grüssen

    Hallo Wolfgang,
    vielen herzlichen Dank. So langsam fang ich an zu verstehen ! (Auch ein bisschen was von Über- und Unterkorrektur. Muss aber noch viel Überlegen !!
    Darf ich mich vorläufig schon mal mit folgenden bedanken ? : http://www.arachnoid.com/OpticalRayTracer/#Downloads
    Das hab ich erst heute abend gefunden. Wirklich ein tolles Programmm. Genau das was ich suchte, ein Simulationsprogramm. ... Und freeware. Ist darüberhinaus nur 370 kilobytes schwer (also gar nix). Man braucht aber Java. Ich habe WIN98SE, da geht nur JRE 5.22; - aber es geht wunderbar. (Wenn man XP oder Vista haben sollte, ist vielleicht Java 6.20 noch besser). Wenn man (nach "download" und "installation" und "start" unten links zwischen "Design" und "Configure" switchen) alle Zahlen auf dem gelinkten Bild einstellt, hat man genau das Bild zur Simulation auf seinem Computer. Dann kannn man noch eine zweite Linse (negativ) und ein Okular einbauen.


    Jestzt muss ich nur noch die Zahlen für die "curvature" (Verbiegung) der Linsen verstehen lernen.


    VIELEN, VIELEN Dank !


    Rudi


    (Melde mich wieder, ... glaub bloss nicht Du wirst mich so schnell los: wub:)

    Hallo Wolfgang,


    also jetzt ist schon bald eine Woche vergangen und ich hab das obige Fokus-Shift Bild immer noch nicht verstanden ! Kannst Du mir noch mal helfen ?
    Sorry, aber ich komm da nicht weiter.


    (1) Wenn ich die y-Achse = (oben-unten) Orientierung der Farben anschaue, dann müsste das Objektiv unten sein (und das Okular oben), weil normalerweise, wenn es sich NICHT um eine Achromat-Korrektur handeln würde, von innen nach aussen zuerst blau und zuletzt rot in den Fokus käme (--> http://rohr.aiax.de/FH-Achromat.jpg ). Dies widerspräche aber Deiner Aussage betreffend die von den Usancen der Menschen vorgegebene Links-Rechts Orientierung (links das Objektiv, rechts das Okular).


    (2) Wenn ich aber die x-Achse anschaue, dann müsste nach Deiner obigen Aussage - (= minus) intrafokal und + = extrafokal sein. Das würde also schon eher passen. Dann wäre das Objektiv links und das Okular / mein Auge rechts. Den Okularauszug von links/intrafokal kommend nach aussen bewegend, käme dann - nach http://rohr.aiax.de/FH-Achromat.jpg - zuerst grün (Spitze der Parabel) in den Fokus, und dann (von links nach rechts) auf der oberen Seite der Parabel / des Sternscheibchens, gelb (bei x = -0.0038 und y=0.60) und gleichzeitig hellgrün (gleiches x, aber y = 0.52). Den Okularauszug weiter nach aussen drehend, kämen dann, bei x= 0.002 unten die Grenze hell- / dunkelblau und oben der Übergang von orange zu hellrot in den Fokus Schliesslich, schon extrafokal, kommen rot und blau in den Fokus.
    Der Fokus bei 0 (auf der x-Achse) ist also ein Kompromiss und existiert nict wirklich. Gleichzeitg muss man sich die Parabel dreidimensional vorstellen, wie einen Fingerhut. Richtig ?
    Wenn man sich vorstellt, man würde den Fingerhut schnell um seine (von links nach rechts verlaufende) Achse drehen, vermsichen sich gelb (oben) und hellblaugrün (unten), hellrot (o.) und hellblau (u.) , blau (o.) und rot (u.) und schliesslich infrarot (o.) und ultraviolett (u.) zu jeweils einer Mischfarbe unter der grünen Spitze des Kegels.


    Das ist was ich bis jetzt verstanden habe.


    Rudi

    Hallo Wolfgang,


    Nochmals danke für die ganzen tollen Links. Nachdem ich viel gelesen habe, habe ich mir aufgrund dieses Links hier: http://rohr.aiax.de/FH-Achromat.jpg
    erst mal untenstehende Tabelle gemacht, um die Farblinien im Kopf zu haben (auf die Filter komm ich noch zu sprechen, dass war vielleicht schwer, den Unterschied zwischen Bandpass- und Langpassfilter zu verstehen).


    Zunächst aber zu dem Bild in obigem Link: daraus ergibt sich m.E., dass bei FH-Achromaten rot und blau normalerweise zusammen aussen (extrafokal) liegen (Du schreibst oft von «vorne» und «hinten» : ist das jetzt vom Okular oder vom Objektiv aus gesehen), während grün innen liegt (intrafokal). Und gelb dazwischen ? Also ist im Fokus nur gelb scharf ? Ist das so richtig ? Oder wird das im Okular noch mal umgedreht ?

    Ich bin mal von obiger Annahme ausgegangen (blaurot - mit Okular - extrafokal scharf, grün intrafokal scharf).



    Fraunhofer Farb-Linien (Optik)


    Bez. Farbe Gas Wellenlänge Wellenläng vorhandener (Farb-) Filter
    c rot Halpha (rot) 656 nm 662 nm (letzte* max. Transm.) Baader rot
    d gelb He 587 nm 580 nm (letzte* max. Transm.) Baader hgelb
    e grün Hg (grün) 546 nm 513 nm (max.** Transmission) Baader grün
    437 nm (letzte* max.Transm.) Meade 82 a
    f blau Hbeta (blau) 486 nm 437 nm (max.**Transmission Baader hblau
    480 nm (max.**Transmission) Baader dblau 486 nm (max.*** Transmiss. Thous. Oaks H
    g violett Hg (violett) 436 nm -- --

    * Langpassfilter, mit in Richtung kurze Wellenlängen (letzte max. Transmission) steil zu null abfallender Transmission (Kante)
    ** Bandpassfilter: Transmission in engerem Wellenlängenberiech, aber max. 60 % Transmisson (<=>Bandpass > 90 %)
    *** Ganz enge Bandbreite, aber hohe Transmission (95 %)


    Dann bin ich gestern abend wieder raus und habe den 102/920 Refraktor, bzw. dessen Objektiv, am Mars (ruhigeres Bild, es war windig gestern) und Arkturus (helleres Bild) getestet. Mit 77x zuerst (Okular: Pentax XF 12 mm), dann mit dem Televue Plössl 8 mm (115x) und schliesslich bei 184x (AP 0,55 !) am Arkturus mit dem Pentax XO 5mm.


    Also intrafokal gibt’s da wirklich nichts zu meckern. Leicht ausgefranster Rand (also immer noch leichte Überkorrektur, aber an die Abstandsplättchen gehe ich nicht mehr ran: siehe: http://www.astrotreff.de/topic.asp?TOPIC_ID=84716
    und wirklich kaum zu sehender grünblauer oder rötlicher (je nach Hereindrehen) Farbrand. Ansonsten wirklich perfektes gelbes Scheibchen (viele schwache, nicht zu kontrastreiche Ringe).


    Aber extrafokal ist da dieser hellblau-violette Fleck im Zentrum des Scheibchen. Wenn ich den Okulauszug reindrehe, wird das Bild irgendwann grün-gelblich und der blauviolette Fleck zu einem intensiv leuchtenden Punkt, bevor er verschwindet (Fokus). Ist das normal ? Vorallem weil intrafokal der Farbrand aussen wirklich nur mit äusserster Augenanstrengung zu sehen ist ! Weil möglicherweise der Fleck nicht ganz genau im Zentrum ist (eventuell ganz leicht links vom Zentrum, schwer zu sagen bei dem windigen Seeing gestern) habe ich auch an ein leichtes Verkippen der Objektivlinsen gedacht, wie hier: http://rohr.aiax.de/FH_josef03.jpg


    Aber das Verhältnis vom Grad der möglicher Verkippung zur Intensität des intrafokalen blauvioletten Phänomens scheint mir disproportionniert. Deshalb möchte ich, bevor ich eventuell da dran gehe (danach muss ich ja alles wieder justieren), noch was anderes ausschliessen. Daran hab ich plötzlich gestern abend gedacht. Wenn eine Linse des Objektivs einen reingeschliffenen «Berg» hat, wie das bei dem Test hier zu sein scheint (runterscrollen zu Meade 102/920, dann das Bild bei Phasenkontrast): http://astro.uni-tuebingen.de/~grzy/refraktor.html
    könnte das den Farbeffekt erklären ? Der Berg auf dem Bild ist nämlich nicht genau im Zentrum, aber nahe dabei und ich kann (natürlich) nicht ausschliessen, dass es sich bei meinem Objektiv um selbiges handelt (siehe meinen Beitrag im blauen Forum im Link oben zu der etwas abenteurlichen Art des Erwerbs).


    Dennoch bin ich mit dem Objektiv sehr zufrieden (und gelernt hab ich auch viel interessantes, u.a. weil ich mich, wegen des Preises getraut habe, das Objektiv aufzumachen !) Nächster Test (aus Spass an der Freude) daher mit den o.a.Planetenfiltern !
    Was meinst Du ?


    Rudi


    Änderung: Das mjit der Tabelle ist nix geworden, deshalb Bild im Anhang !
    Ausserdem missverständliche Ünterkorrektur durch Über- !

    Hey,


    könnt Ihr mir mal helfen. Interessiere mich (nach fast 40 Jahren verschiedener Sorten Spiegel) neuerdings für Refraktoren (wegen meines Rückens, die sind nicht so gross und schwer).


    Also: wenn das Bild intrafokal scheinbar perfekt ist (siehe hier: http://www.binoviewer.at/teleskoptuning/lidltuning2.htm letztes Bild, dort oben links) und extrafokal nur wenig schlechter, aber dort (extrafokal) das Zentrum (hell)violett ist, was ist das für ein Fehler ? ... ein Problem mit dem Linsenabstand ?


    Ach so ja, ist ein f/9 Fraunhofer.


    Gruss und danke


    Rudi

    Hallo Michi,
    habe ein ähnliches Problem. Besitze einen 102/920 Refraktor als Reiseteleskop. Der hat aber nur einen 1.25 Zoll Auszug. Ich denke jetzt über einen Fokalreducer nach, an meinen - vorhandenen - 24.5 mm Meade SWA (S 4000)m Atik oder TS ist ja dasselbe ... und billig zu kriegen. Hier ist ein Rechner: http://timosastro.1g.fi/tools/focalreducer.html
    Ich schätze den Abstand Fokalreducer - Brennebene ehr auf 3.5 cm (und nicht auf 4 cm wie beim Rechner vorgegeben). Würde das vignettierungsfreie Feld eher noch vergrössern und mit 23.89 mm bei Dir Deinen 25 mm schon sher nahe kommen.
    Was haltet Ihr von dem Ding ?
    Rüdiger