Beiträge von Winfried Berberich

    Hallo Mark,


    derzeit biete ich meinen Newton zum Verkauf an. Wäre ggf. etwas für Dich:


    AOM-Dobson, 14" f:5 (1800mm Brennweite)
    Volltubus Aluminium, weiß, Gewicht 35kg
    Rockerbos, sehr massiv, Birkensperrholz, 35kg
    sehr große Dobsonplattform, eingebautes Netzteil (ca. 12kg)
    Spiegel aus Pyrex, stammt von Oldham, wurde bei Zeiss Jena von Herrn Pudenz nachgearbeitet und ist optimal
    Auszug von Daniel Arndt (leider verstorben)
    Der Neupreis betrug 7000 Euro
    Zu haben ist er für € 2500.- komplett


    Eigentlich würde ich ihn lieber gegen einen ACF in 12" (OTA) tauschen, da ich ihn in der Sternwarte aufstellen möchte.
    Bilder dazu findest Du auf meiner Facebook-Seite
    Das Gerät ist als "Ulugh Beg" ansich überall bekannt, zumindest auf den diversen Treffen.


    Gruß
    Winfried

    Hans Ulrich,


    google mal unter dem Begriff "Wildkamera"
    Es gibt da einige, eine haben wir auf dem ITV eingesetzt um festzustellen, ob ein Fucht oder ein Waschbär die Zelte aufgerissen hat.
    Es war der Fuchs, er wurde fotografiert. Automatisch.


    Gruß
    Winfried

    Hallo,


    ich kann hier natürlich nur für mich sprechen und meine Ausrüstung.
    Da mir mein Takahashi FS 102 zu klein wurde und meine Augen schlechter, habe ich mir den Explore Scientific ED 127/952 in Carbon gekauft. Den Auszug demontiert und einen APM 3,5" Auszug angebaut. Das Teleskop war das erste dieser Serie, das nach Deutschland kam und wurde von Herrn ... (kann den Namen nicht ausschreiben, war von Meade) kolimiert.
    Das Gerät ist einwandfrei und hält mit weitaus teureren Geräten sehr wohl mit.
    Das wäre meine Empfehlung.
    Er sitzt mit dem Richfielder 120/600 auf der EQ8 in meiner Sternwarte und tut genau das was er soll. Hervorragende Abbildung am Planeten bis 255x (Ethos 3,7mm)


    Gruß
    Winfried, der sich nach gut 2 Jahren mal wieder meldet.

    Derzeit arbeite ich an einer neuen Serie.
    Dazu habe ich mir das Mamiya Balgengerät mit Blendenautomatik zugelegt (Mittelformat). Der Vorteil: es hat einen eigenen, ausklappbaren Kreuztisch integriert und die Vorderstadarte ist voll verstellbar, wie bei einer Fachkamera.
    Hier ein paar Beispiele:

    Hallo Hans-Ulrich,


    das Sigma Makro kann man uneingeschränkt empfehlen. Ich arbeite seit Jahren mit dem 2,8/105mm, das ist rattenscharf.
    Überlege es Dir aber noch einmal: aus der Hand im extremeren Nahbereich wird es mit dem 150mm schon etwas schwierig, speziell das Ruhighalten. Da kommst Du mit dem 105mm besser hin.


    Im Moment experimentiere ist ein wenig mit der Nikon. An der D3x hängt derzeit das verstellbare Balgengerät der Mamiya 645 pro, ein irres, wenn auch teures Teil. Mit dem Zeiss Biometar 2,8/120mm mache ich damit derzeit extreme Makros von Stengelansätzen und Blattansätzen von Bäumen und Pflanzen. Werde ich demnächst mal hier einstellen.


    Klasse, ich kann nicht mal mehr Bilder hier einstellen, nur über URL, toll.

    Danke Gerrit,


    zwischenzeitlich habe ich mich belesen. Nein, sie hat wirklich keine Absolutencoder, sondern ein mir bis dato unbekanntes System. Sie "liest" die Markierungen, die auf den Achsen aufgebraucht sind.
    Aber sie läuft nun nach einigen Anfangsschwierigkeiten sehr gut und genau.


    Probleme habe ich immernoch mit der Parkposition. Anfangs hatte ich Polaris dazu auserwählt, kann aber in dieser Stellung mit den beiden langen Röhren das Dach nicht mehr zuschieben. Daher aber ich die Rohre flach gelegt und diese als Parking gesichert. Danach fuhr die Monti immer wieder völlig daneben. Nun habe ich sie wieder auf Polaris gestellt und sie funktioniert. Offensichtlich will sie keine andere Position akzeptieren oder ich müsste alles wieder auf die Werkseinstellung setzen und von vorne beginnen. Aber so geht es recht gut. Nach dem Ausschalten drehe ich die Refraktoren in ihre "wahre" Parkposition und vor dem erneuten Einschalten wieder auf Polaris. Eweng umständlich, aber es funktioniert ja. Geht bestimmt auch anders, ich weiß es eben nur nicht...


    Für die Handbox werde ich mir ein Verlängerungskabel besorgen, das standardmäßige ist einfach zu kurz, speziell wenn man beim MN-68 hoch oben auf der Leiter steht.

    Wenn schon eine Montierung parallaktischer Art, dann die EQ3 oder eine in dieser Klasse. Da gibt es verschiedene Derivate, die eigentlich für kleine Teleskope recht brauchbar sind.


    Uwe S. hatte sogar seinen 800 f:4 Newton drauf und es ging noch recht ordentlich. Aber ich würde in diesem Fall für eine einfache azimutale stimmen, die ist erheblich leichter.

    Mobil und mit der Bahn?
    In diesem Fall würde ich mal aus Versehen KEINEN Dobson nehmen.
    Da wäre ein kleiner azimutal aufgebauter Refraktor wohl besser. Z.B. einen ED 80/600 von Skywatcher, auch als "Volksapo" bekannt. Den bekommt man auch mal gebraucht um die 250.-. Der Neupreis liegt bei etwa € 400.-
    Dazu ein Stativ mit Schwenkkopf, also keine Parallaktische Montierung. Oder eben eine kleine Montierung, die noch tragbar ist.

    Hallo,


    bevor Du uns die an Dich gestellten Fragen beantwortest, mal ein kurzer Kommentar zu einem Deiner Wünsche:
    Diese s.g. Videookulare taugen nichts. Was Du damit maximal beobachten könntest wären der Mond, die Sonne (NUR MIT SPEZIALFILTER!!!) und Planeten, wobei die Planeten, die beobachtbar sind (Mars, Jupiter, Saturn) in einem Videookular nur als kleine Pünktchen ohne Details zu sehen wären, da die Vergrößerung des Okulars nicht ausrecht. Für alle Deep Sky Objekte sind diese Videoteile viel zu lichtschwach.


    Aber es gibt genug Okulare, die auch für Brillenträger geeignet sind. Darüber müssen Dich aber andere informieren, Okulare sind nicht mein Gebiet.

    Hallo,


    wenn man den Bogen etwas weiter spannt, dann gäbe es ja noch die Maksutow-Newtons, nun eben keine originalen Newtons, aber immernoch mit dessen Namen behaftet...


    Mein absolutes Planetengerät ist der Intes Micro MN68, also 150/1200.
    Spiegel aus Sital, Rohr war wohl ein Panzergeschütz (...), das Gerät hat drehbare, teflongelagerte Rohrschellen. Leider kann ich hier keine Bilder mehr einstellen, da das wohl nur noch über URL funktioniert, weshalb ich hier kaum noch poste.

    Unsere Rotschwänze sind nun flügge und ausgeflogen.
    Von 5 Eiern wurden 4 bebrütet und drei Vögelchen haben es geschafft.


    Nun ist die Warte endlich wieder frei und ich konnte mit Mathias in der vergangenen Woche endlich wieder beobachten. Die Monti funktioniert wirklich gut. Dank Einspeicherung der Home-Position brauche ich kein Alligment, sie fährt jedes Objekt genau an. Schon klasse!


    Meine nächste Aktion wird gerade vorbereitet. Ein älterer Computer (mit XP, das man nicht mehr für das Internet nutzen sollte) wurde neu aufgebaut und mit Astroprogrammen aller Art bestückt, hauptsächlich mit THE SKY VD. Dann das englische update aufgespielt, das auch die Steuerung für die EQ6-8 enthält. Fehlt nur noch ein 10 Meter Kabel 6-polig. Das alte hängt in der Säule und ich hatte vergessen, es herauszuziehen, als ich die Säule mit Quarzsand gefüllt hatte. - Nun bekomme ich es nicht mehr raus...
    Wenn der Computer in seinem noch zu bauendem Verbau steht, kann ich die EQ8 dann über the Sky steuern, das hatte ich schon mit der EQ6 und dem Laptop gemacht.

    So,


    das Thema scheint durch zu sein. Mehr über die EQ8 kann ich derzeit nicht berichten, sie steht einsam und verlassen in der Sternwarte.
    Der Grund:


    in der Zwischenzeit haben unsere Hausrotschwänze beschlossen, nach einem Raubüberfall seitens der Elstern ihre neuen Kleinen genau über der Türe der Sternwarte großzuziehen. - Ich lasse sie gewähren, die erste Brut war ja nun weg und mit der zweiten sollen sie die Sicherheit meiner Warte ungestört genießen.


    Wenn sie flügge und ausgeflogen sind werde ich weiter berichten, wie sich die Montierung verhält.
    Solange betrete ich die Warte nun nicht mehr.