Posts by winnie

    Moin Kevin!


    Bei diesen günstigen Übersichtsokularen (SW/SWA/SWAN) handelt es sich um Erfle-Okulare mit 5 oder 6 Linsen. Die gibt es von den Chinesen wie Sand am Meer und mit unterschiedlichsten Bezeichnungen. Das, was Du da rausgesucht hast, ist schlicht und einfach... -...zu teuer.
    Du kannst Dir bei einem anderen großen süddeutschen Astro-Händler die 2"-Okulare anschauen. TS-WA ist bspw. genau dasselbe, aber deutlich billiger als das Modell beim Astroshop.


    Ich besitze ein NoName SWA-26, das sogar an meinem f/5-Kometensucher noch randscharf ist. Auch das Okularmodell gibt es bei div. Händlern günstig in mehreren Brennweiten.


    Nich' immer nur "Astroshop"...

    Moin Johannes!


    Du brauchst eigentlich keine Genauigkeiten von unter 1° in Deinen Peilinstrumenten, da Du ja mit einem (hoffentlich) weitwinkligem Aufsuchokular an die Sache herangehen wirst. Die haben Gesichtsfelder von 2-3 Grad, also mach Dir keinen Kopp, bevor Du die Tips selbst live ausprobiert hast!


    > Wie kann man eigentlich einen weit entfernten Planeten von einem Stern unterscheiden?


    Planeten haben ein ruhiges Licht, Sterne flackern mehr oder weniger. (Erstere sind flächige Objekte, letztere erscheinen uns punktförmig.) Dreh das entsprechende Sternfeld um Uranus oder Neptun ein wenig aus dem Fokus, bis sich kleine Sternscheibchen bilden. Das, was nicht flackert, ist der Planet. Die beiden Planeten erkennt man mit mehr Erfahrung auch ziemlich leicht an der Farbe, Uranus (ca. 4" Durchmesser) auch meist direkt als kleines Scheibchen bei mittlerer Vergrößerung im Teleskop. Neptun ist mit 2" nur halb so groß, braucht also mind. 150fach, um ihn sicher als Scheibe zu sehen.


    > Ich finde es ziemlich schwierig, die Sternenbilder am Himmel wiederzufinden


    Das ist alles Übungssache, das kommt schon.


    Gerd:
    > Ohne seine wertvollen Informationen hätte ich die Hälfte der von mir gesehenen Kometen,
    inzwischen 32 an der Zahl seit 1986, einfach verpennt.


    Danke für diese gelungenen Worte! So herum habe ich das noch gar nicht betrachtet, aber Du hast recht. Dann wollen wir mal schauen, daß wir dieses Jahr noch einige Kometen dazukriegen, was?! Meine Zählung liegt bei 80 seit Halley, davon 7 neugesichtete im letzten Jahr.

    Moin Johannes!


    Als "Sternenkarte" nimmt man am besten eines der zahlreichen Planetariumsprogramme. Die bieten neben einer Suchfunktion auch die Informationen über Azimut und Höhe der Objekte zu jeder beliebigen Zeit.
    Digitale Teilkreise am Teleskop sind schon genannt worden, bloß sind diese Lösungen sehr teuer (ab 700 EUR).
    Da ich zuhause ausschließlich alt-azimutal aufgestellte Teleskope verwende, habe ich mir eine andere Lösung einfallen lassen: Ein einfacher, mechanischer Neigungsmesser aus dem Baumarkt kostet mit einem halben Dutzend Wasserwaagen zusammen gerade mal 5 EUR in der Grabbelkiste. Etwas edler geht's mit einer kleinen digitalen Wasserwaage mit Neigungsmesser, die man schon für 50 EUR bei Conrad bekommt, Genauigkeit AFAIR 1/10tel Grad (6'). Diese Genauigkeit ist völlig ausreichend. Die andere Richtung (Azimut / Himmelsrichtung) bestimmt man ebenfalls mit einem einfachen Kompaß oder schaut im Planetariumsprogramm nach, welcher helle Stern gerade in derselben Richtung steht. Dann nimmt man sich ein Aufsuchokular mit viel Feld und wenig Vergrößerung und schwenkt den Himmel ab. Planeten wie Merkur, Mars und Saturn findet man so schnell, mit mehr Erfahrung dann auch die lichtschwächeren anderen, sowie Deepsky-Objekte. Kometen, die ja meist nicht mit bloßem Auge oder im Sucher aufzufinden sind, suche ich praktisch nur so auf, wenn sie nicht gerade neben einem hellen Stern stehen. Den Rest des Wegs geht's dann weiter per Starhopping, wobei das Astro-Programm auf dem Netbook eine sehr gute Hilfe ist.

    Dom,


    ich kann's Dir nicht sagen, wie die Entwicklung bei diesen Folien ist. Ich benutze seit etwa 10 Jahren dieselbe Folie (Baader Astro-Solar), aus der ich mir drei Filter gebaut habe. Vorm letzten VT hatte ich sie dann lieber noch mal begutachtet: Da waren keine Löcher oder Beschichtungsfehler zu erkennen. Die Filter liegen bei mir auch nicht offen rum, sondern sind in Keksdosen weggestellt. Sollte ich irgendwann Fehler bemerken, wird die Folie sofort ausgemustert. Für was anderes ist mir mein Augenlicht auch zu schade.

    Moin Dom!


    > Rein theoretisch kannst du die Folie mit Gummiband und Tesafilm vor verwickeln.


    Hauerha!
    Baader empfiehlt, die Folie spannungsfrei einzusetzen und nicht wie Frischhaltefolie übers Teleskop zu ziehen. Ich hab' sowas auf Teleskoptreffen schon öfters gesehen: Sieht aus wie geknüllte Alu-Folie - da stellen sich mir die Nackenhaare auf bei sowas. Jedes bißchen Spannung oder Verknicken der SoFi-Folie mindert die Bildqualität (siehe dazu auch die Bauanleitung bei Astromedia).

    Moin Johannes!


    > Leider sind sowohl die Glasfilter, die ich bislang gefunden habe, als auch die Schutzfolie, aus der man einen Filter basteln kann, ziemlich teuer.


    Kleiner Tip: Du brauchst für Deinen 10"-Dobson ja nicht die volle Teleskop-Öffnung mit dem Filter zu überspannen. Schau Dir den Newton von vorne mal an und schneide Dir außerhalb der Mitte einen entsprechenden Kreis so in eine Frontblende aus dünnem Holz, daß dieser Kreisausschnitt gerade an den Fangspiegel und den -streben vorbeizielt. So kommst Du vielleicht auf 80-100 mm Öffnung, für die Du Dir Filterfolie besorgst. Später kannst Du dann immer noch mal auf die volle Öffnung gehen. Auch dafür nimmt man heutzutage eher die Folie, denn qualitativ ähnlich hochwertige Glasfilter in der Größe sind nicht mehr bezahlbar.


    Visuelle SoFi-Folie (ND >=5) kostet als A4-Bogen z.Zt. 22 EUR (Astromedia), ein 10x10 cm-Schnipsel 4 EUR. Klick mich!


    Das Teleskop in der Größe solltest Du natürlich ohne Filter davor nicht mehr in die Sonne schwenken. Okulare und Fangspiegel könnten sehr schnell beschädigt werden.

    > Vixen wurde empfohlen, ja, aber u.a. LVW nicht LV.


    Genau. Dem habe ich auch nichts mehr hinzuzufügen.


    @Johannes:
    Ich bin übrigens ruhig wie eine Fuhre Sand. Wenn ich mich aufrege, sieht das ganz anders aus. :whistling
    Und wenn ich gebraucht kaufe, dann bestimmt nicht so planlos, "Haben um des Habens willen" - auch ein billiges sinnloses Schnäppchen ist ein sinnloses Ding. Nichts für ungut.

    Moin Johannes!


    > ich fände es toll, dann ein derartiges Okular zu haben.


    Dann frage ich mich, warum man hier eigentlich noch Tips gibt. Jetzt fängst Du auch noch an, wild bei eBay einzukaufen. Okay, es ist Dein Geld.
    Das große 31er Okular dürfte in der Bauform ein 5-linsiges Erfle sein, wie man es in dieser Brennweite (32 mm) auch recht günstig neu bekommt (TS-WA 32 oder SWA 32 mm div. Hersteller). Preis neu 70-85 EUR.
    Vom 2,5-mm-Vixen LV würde ich auch dringenst abraten. Zum einen ist das keinesfalls ein gutes Planetenokular, zum anderen ist der Einsatz bei 1200 mm Brennweite sinnlos, außer man will Doppelsterne trennen. Mit Bauchmerzen könnte man vielleicht noch ein 4-mm-Okular vertreten, aber das wird die meiste Zeit auch nur im Okularkoffer liegen. (Selbst erlebt.)
    Meist bleibt man bei 1,5x-2x Teleskopöffnung als Vergrößerung bei Planeten, abhängig vom Seeing. Vielleicht 1x im Jahr lohnt es sich hierzulande damit höherzugehen.
    Die Vergrößerungsrichtwerte sind übrigens Faustregeln und keine festgeschriebenen Gesetze. Diese Richtwerte laufen eher über die Austrittspupille (AP)*. Man sieht bei 1 mm AP das mit dem Teleskop Mögliche, unter idealen Bedingungen geht man evtl. bis 0,7 mm AP an Planeten, bei Doppelsternen bis 0,5 mm AP. Das entspricht beim 10" Vergrößerungen von 250x, 360x und 500x (wobei alles über 200fach extrem unter Seeing leidet). Deepsky-Objekte schaut man sich für gewöhnlich mit 2-3 mm AP an. Übersichtsokulare sollten eine AP besitzen, die der vis. Grenzgröße mit bloßem Auge entspricht - im städtischen Umfeld reichen da 5-6 mm AP durchweg aus (25er bis 30er grob beim 10" f/5). Da liegt ein 31er/32er Okular also noch gut drin.


    * Vergrößerung = Eintrittspupille EP (Objektivgröße) durch Austrittspupille (AP)


    Übrigens, das hier hast Du vorgestern noch geschrieben:


    > Ohne die Tips hätte ich mir wahrscheinlich eine 2,5er-Brennweite gekauft im Glauben, dann das optimale Ergebnis zu sehen.


    ...und nun fängst Du wieder damit an?! Was soll man davon halten?

    Moin Dom!


    > Die Aussage suggeriert eben, dass ein Fortschritt nur in der Anzahl der Teleskope begründet sei.


    Nein, das siehst Du falsch und ziehst falsche Schlüsse aus dem Geschriebenen. Die (mittlerweile korrigierte) Aussage, daß "kaum ein fortgeschrittener Hobbyastronom ohne mehrere Teleskope auskommt" impliziert nicht automatisch, daß zu einem Fortschritt im Hobby mehrere Teleskope nötig sind. Ursache und Wirkung - comprende?!


    Willst Du mit dem Erbsenzählen weitermachen? Ich kann das tagelang... :beta:
    Aber das alles hier OT ist, beende ich dieses Pingpong von meiner Seite.


    > Mit einem Teleskop für seine Vorlieben kann das Aufgabenfeld inhaltlich bis zum Ende der Tage reichen.


    "Kann", nicht "muß"...

    Moin Dom!


    > Hier allerdings kannst du diese Kausalität nur auf DICH beziehen.
    > Die Aussage bleibt sonst unsinnig.


    Wenn Dir das besser in den Kram paßt, dann ändere einfach "kein Hobbyastronom" in "kaum ein Hobbyastronom" um. Und nein, diese Aussage beziehe ich nicht nur auf mich. Das zeigt mir jahrzehntelange Beobachtung im astronomischen Umfeld. Damit ist die "Kausalitätskette" in sich konsistent: Folgerung aus Beobachtung nämlich.


    Gut, lassen wir das mit dem Erbsenzählen.

    Moin zusammen!


    Ich denke, es macht wenig Sinn, einem Anfänger mit sehr begrenztem Budget zu empfehlen, sich gleich die mit teuersten Okulare anzuschaffen zu Preisen, wo sich andere komplette - und nicht gerade kleine - Teleskope kaufen. Das Wichtigste, so habe ich es in meiner "Okularkarriere" festgestellt, ist die Okus selbst (!) und unvoreingenommen zu testen. Man kann sich wirklich den einen oder anderen Tip holen, sollte sich aber nicht beschwatzen lassen. Schließlich sollen einem selber Einblick und Gesichtsfeld gefallen.


    Ich für mein Teil brauche eine Gesichtsfeldblende im Bild - mit Ultraweitwinkeln komme ich überhaupt nicht klar. Da lasse ich mir auch nicht reinreden. Ebenso braucht es keinen kiloschweren 10linsigen Glasbaustein am Auszug, der mir das Teleskop aus dem Gleichgewicht bringt. In meinem Okularkoffer sind vorwiegend einfache Okulare mit bis zu 5-6 Linsen, die vor allem eine hohe Transmission besitzen. Dem gegenüber nehme ich Schwächen in der Abbildung am Rand gern in Kauf, aber schließlich sollen meine (!) Okulare auch von f/5 bis f/10 einigermaßen gleich gut funktionieren. Kein fortgeschrittener Hobbyastronom kommt übrigens nur mit einem Teleskop aus - auch das muß man sich mal vor Augen halten.


    In meinem Koffer gibt es kein Okular, das mehr als 100 EUR gekostet hätte. Und ja, ich kaufe gern gebraucht ein, und bisher bin ich damit immer gut gefahren.

    Moin Johannes!


    > Also habe ich NICHT entgegen aller Tips reflexgesteuert per Zufall gekauft. Was soll denn so eine Behauptung?


    Ad 1: Du hast Dir ein ziemlich unbekanntes Omegon-Okular angeschafft. Hat Dir das hier jemand empfohlen? Nein.
    Ad 2: Zitat "Die Filter habe ich zugegeben spontan dazugekauft. Okay, möglicherweise bringen sie mir nichts" - Kein Kommentar.


    QED


    BTW zu den Farbfiltern: Auch hier sollte man wirklich auf Qualität achten, denn es gibt Unterschiede. Wir haben hier für den Verein den "Zeiss-Baader-Filtersatz 7teilig" - der kostete damals schlappe 200 DM. Heute kriegst Du den Satz 6-teilig von Baader für 140 EUR - das ist das Dreifache, was Du für Deine "Farbgläser" (ich vermeide den Begriff "Farbscherben") bezahlt hast. Zum "Bilder-bunt-machen" ist der vielleicht ganz nett... :smartass:

    Moin Johannes!


    > ich hab einfach gedacht, dass man Filter generell benötigt, um die Verblendung bei stärkerer Vergrößerung zu reduzieren.


    Tja, falsch gedacht. Das kommt eben davon, wenn man ohne Ahnung allein vor dem Shop-Angebot sitzt und sich reichlich unnötigen Krempel zusammenstellt. So kann man erfolgreich Geld verbrennen. Für die eifrigen Tipgeber hier im Forum sieht es dann auch aus, als wenn der Fragesteller imgrunde beratungsresitent ist und sich seinen Kram eher reflexgesteuert per Zufall zusammenkauft.


    Mein Tip ist auch: Gib die Farbfilter zurück! Die brauchst Du als Anfänger nicht. Um "Verblendungen" an Planeten und dem Mond zu reduzieren, nimmt man entweder Grau- oder Polfilter. Aber auch da kommt es auf die persönlichen Vorlieben an. Erst mit ein bißchen Beobachtungserfahrung kann man einigermaßen abschätzen, welchen Filter man an welchem Objekt bei welcher Vergrößerung benötigt. Richtig abgestimmt braucht man sowieso mehr als nur einen Graufilter oder schafft sich den Satz Polfilter an.


    Farbfilter sind IMO nur etwas für Spezialfälle. Ich benutze unseren Satz in der Vereinssternwarte hauptsächlich für Marsbeobachtungen, um Kontraste anzuheben, und gelegentlich, um schwache Saturnmonde nah am Planeten besser erkennen zu können. An Jupiter dagegen bringen die Farbfilter für mich gar nichts. Aber auch hier gibt es persönliche Geschmäcker: Ich kenne Vereinskollegen, die können mit Farbfiltern visuell überhaupt nichts anfangen. Es hängt auch viel von der Fähigkeit zur Farbwahrnehmung ab - ich selbst habe eine stark ausgeprägte Rot-Grün-Sehschwäche. Das muß also jeder selbst für sich herausfinden, aber für einen Neuling ohne Beobachtungserfahrung sind Farbfilter m. M. nach unnötig - vor allem, wenn schon der Etat für andere Sachen knapp ist.

    Moin zusammen!


    > auch bei 200fach ist der Jupiter keine 2-5cm groß!


    Öhm, nee... - Der Planet ist und bleibt ca. 140.000 km groß... :smartass:
    Was wir durchs Okular sehen, sind keine absoluten Größen in km/cm oder was-weiß-ich, sondern nur Winkelausdehnungen!
    Jupiter hat momentan einen (scheinbaren ) Äquatordurchmesser von 46,8" (Bogensekunden). Der Einsatz verschiedener Teleskopvergrößerungen bringt diese kleine Scheibe auf ein gut erkennbares Maß. Um Jupiter bspw. so groß wie den Vollmond, wie er uns mit bloßem Auge erscheint, sehen zu können, ist eine Vergrößerung von (pi mal Daumen: 1800" / 45 ", also) 40fach nötig.
    Das ist aber immer noch verdammt winzig im Okular. Beobachtungen der Jupiterstrukturen sind schön ab 200fach zu sehen, mit ein bißchen mehr Beobachtungserfahrung auch schon ab 150fach.


    Anstatt jetzt wild drauf loszukaufen, würde ich unserem Weihnachtseinsteiger auch eher Grundlagenlektüre empfehlen. Klar, mit einem Okular kommt man nicht weit. Für diese Teleskopgröße würde ich als Erstes noch ein 15er und 6er Okular anschaffen. Die oben vorgeschlagenen Hyperions (dann allerdings 5 und 13 mm) könnte man ohne weiteres nehmen.

    Moin Kevin!


    Wie ich eben sehe, beitzt Du diesen GSO seit knapp einem Jahr. Das ist doch für ein Teleskop gar nichts, um sich da reinzufuchsen. Wie kommst Du denn jetzt auf das schmale Brett, ausgerechnet um den winzigen Wert von 2" "aufzurüsten" zu wollen?!
    Was ist Dir bisher entgangen?


    Ohne triftigen Grund würde ich das nicht machen - zum einen, weil die Skyview (ähnliche Tragkraft wie die EQ-5) für den langen 8" f/6 zu klein / schwach ist - zum anderen würde ich ohne Not keinen GSO-Spiegel gegen einen von Bresser mit fragwürdiger Qualität austauschen wollen.
    Mach Dich mal darauf gefaßt, daß Du beim Verkauf des GSO einiges an Geld verlieren wirst. Du zahlst also zweimal drauf: Einmal beim Verkauf des alten, einmal beim Kauf des neuen Instruments.
    Andererseits ist der Sprung von 6" auf 8" schon merklich. Faustregel für's Newton-Aufrüsten sind allerdings Sprünge in 4"-Schritten, um eine deutliche Leistungssteigerung wahrzunehmen. Ich hab's von 8" auf 12" erlebt - das ist schon gewaltig.

    Moin Detlev!


    Der andere Produzent von Veloursfolie (arcor) hat angeblich pleite gemacht. Bleibt nur noch d-c-fix.


    Kaiman hat eine Homepage und scheint nur an (Groß-)Händler zu verkaufen. Die importieren nach eigenen Angaben aus Fernost. Google ist Dein Freund: http://www.kaiman-gmbh.de/info.html


    Von der Resterampe mag es ja mal einen Posten Folie geben, aber im Laden bzw. Baumarkt habe ich die Marke noch nicht gesehen.