Beiträge von R@iner

    Das Objektiv in Beitrag #5 ist stärker beleuchtet und zeigt somit jedes Staubkorn. Das letzte Foto zeigt das Objektiv bei "normalen" Lichtverhältnissen.


    Ich glaub, ich würde den Refraktor deswegen behalten. In Kürze sind außen so viele Staubteilchen drauf, dass diese 3 darin "untergehen".


    Gruß
    Rainer

    Hallo,



    mein Auto hat wegen dem Blütenstaub schon wieder die Farbe gewechselt ;(


    Die offene Gitterrohr-Bauweise meines Dobsons bringt mich deshalb jetzt dazu, für einige Zeit nicht zu beobachten. Meine Optik ist mir dafür zu heilig. Wie seht ihr das? Pausiert ihr auch während der Blütenstaub-Hauptsaison, oder lasst ihr euch davon nicht abschrecken?



    Schöne Grüße



    Rainer

    Hallo Rudi,


    so extrem habe ich ehrlicherweise noch nie getestet. Ich teste von den senkrechten 90 Grad runter auf ca. 30 Grad. Mag sein, dass die unteren Grad stärker ins Gewicht fallen. Beim nächsten Aufbau werde ich das prüfen.


    Schöne Grüße
    Rainer

    Hallo Elias,


    mit einer Folie kannst du - ordentlich befestigt (!) - sicher und vergleichsweise preiswert in die Sonnenbeobachtung einsteigen.


    Achte darauf, die Folie mindestens eine oder zwei Nummern größer zu nehmen, du brauchst Reserve zum Befestigen. Sollten dann noch Reste übrigbleiben, kannst du dir noch eine Brille daraus bauen. 20 cm sind für 8" zu wenig, deine verlinkten Folien sind somit zu klein.


    Wie von Hans-Ulrich beschrieben kannst du damit schön die Umbra und Penumbra beobachten. Der für mich schönere Teil liegt im H-alpha-Bereich, und dafür habe ich das P.S.T. Da wirds dann aber schon teuer.


    Intercon Spacetec hat die Folie in beiden Versionen.


    Gruß


    Rainer

    Derzeit zu Sonnenaufgang, also so gut wie gar nicht. Der Orionnebel ist ein typisches Objekt für den Winter. Du musst dich also, wenn du nicht mitten in der Nacht aufstehen willst, bis ca. Dezember gedulden.


    Hol dir am besten eine drehbare Himmelskarte für solche Fragen. Für den PC gibts das kostenlose Programm Stellarium.


    Mit 50mm Öffnung wird dir der Orionnebel als Anfänger übrigens nicht viel offenbaren.


    Gruß
    Rainer

    Hallo Jo,


    ich kanns voll verstehen :D . Mich juckts in allen Fingern, meinen Teleskopbestand zu erweitern. Auch nach 5 Jahren ist die Lust auf Astronomie ungebrochen. :thumbsup:


    Schöne Grüße
    Rainer

    Hallo Huebner


    Kommt natürlich auf die Größe des Teleskops, die persönliche Erfahrung, auf den Standort, auf die Qualität der Nacht selbst und noch einige Faktoren an. Ein direkter Vergleich dürfte schwierig sein.


    M57 (Ringnebel) kann man im 8" Newton ganz gut mit dem Foto hier im ersten Beitrag vergleichen: http://www.astro-foren.de/show…it-dem-IYA-2009-Mini-Dobs


    Der Kugelsternhaufen dürfte ähnlich sein.


    M51 (Whirlpool) sehe ich mit 8" leider nicht so. Da müssen die oberen Faktoren schon passen.


    M31 kann man annähernd so sehen http://astronomieundkometen.de/110-messier-objekte.html, wobei die Staubbänder keinesfalls so direkt zu erkennen sind. Hier braucht man auch wieder Öffnung, dunklen Himmel, Erfahrung, ...


    Gruß
    Rainer

    Hallo Winfried,


    ich danke dir vielmals für Deine Zeilen.


    Den 14,5" ICS GND konnte ich in Augsburg schon live begutachten. Sehr robust u. stabil, lässt sich sehr weich nachführen, nur leider etwas schwer... Wäre ansonsten schon meiner :blush:
    Auch den Obsession in 18" habe ich mir angeschaut, aber diese Größe ist absolut zu viel des Guten.


    Mittlerweile kenne ich einfach die Vorzüge, wenn man auch nur ein bisschen aus der Kleinstadt rausfährt. Da spielen Gewicht und Packmaß schon eine große Rolle.


    Heute gar nicht in Augsburg?


    Schöne Grüße
    Rainer

    Hallo


    Wie sieht es eigentlich mit der Qualität der Verbindungen eines Gitterrohrdobsons (Stange zum Hut bzw. zur Rockerbox) nach einigen Jahren aus? Sind diese nahezu ebenso stabil und fest wie am Anfang oder werden sie doch etwas wackelig?


    Derzeit sehe ich mir die Angebote von Martini, MF-Dobson, Traveldob und Spacewalk an. Teils berichten hier Nutzer von sehr guten mechanischen Eigenschaften. Einige Hersteller bieten dazu selbstgeschliffene Spiegel in mindestens beugungsbegrenzter Qualität an. Worauf ich hinaus will: Der Spiegel sollte dann im angemessenen Verhältnis zur Mechanik stehen, hier möchte ich nicht am falschen Ende sparen. Sollte man in den Spiegel lieber ein bisschen mehr investieren oder ist die Qualität o. g. Hersteller in heimischen Gefilden mehr als ausreichend? Vermutlich wieder eine sehr subjektiv geprägte und kontrovers diskutierte Frage...


    Gruß
    Rainer

    Hallo Jochen,


    ich besitze selbst ein 8"-Dobson, dieser wird den meisten Einsteigern in dieser Preisklasse empfohlen. Es ist sozusagen ein Allrounder und für 450 Euro erhält man in etwa ein neues Startset (Dobson + zwei oder drei Okulare + Rotlichtlampe + Sternatlas + Telrad (oder Sucher)). Zu beachten ist, dass ein Dobson per Hand immer wieder nachgeschubst werden muss. Für manche ein Problem, für manche nach ein bisschen Übung die natürlichste Sache der Welt. Mit sonstigen (azimutalen und parallaktischen) Montierungen kenne ich mich nicht aus, in dieser Preisklasse sollte eine zufriedene Zusammenstellung mit Montierung und Teleskop jedoch praktisch unmöglich sein.


    Ein 8" Newton beansprucht gleich mal die Rücksitzbank eines PKWs, die Rockerbox auch einen mittleren Kofferraum. Falls möglich, vorher beim Händler ansehen oder, noch besser, zu einem Teleskoptreffen gehen bzw. eine Sternwarte besuchen. Je weiter der (die) Beschenkte aus der Stadt (Lichtglocke) fahren kann, desto besser. Fotos sind, wie du erwähnt hast, unter normalen Umständen nicht möglich.


    Bei einem Gebrauchtkauf kann man viel Geld sparen. Bei möglichen Problemen ist vielleicht der Händler die bessere Wahl. Das musst du selbst entscheiden.


    Les Dir am besten noch viele Einsteigerthreads hier im Forum durch. Andere können Dir hier bestimmt weitere Tipps geben.


    Schöne Grüße
    Rainer