Posts by Randolf

    Hallo nach langer Funkstille was von mir.
    Habe auch in den 80igern mit einem 114er 910 mm gelernt zu spechteln. Habe damals in Kellner (sog Weitwinkel mit angeblich 50*) und einfache Plössl investiert: 25mm, 12,5mm und 10 mm sowie 7,5 mm Pl und 6mm Ke. später hatte ich noch ein 40mm Pl., das ich äußerst selten eingesetzt habe.
    Gruß Randolf

    G2_Astro wrote:

    Hallo Wolgang,

    damit gehört dieser TAL Fraunhofer 100/1000 zu den besten Vierzöllern in F10, wie ja schon Damals, von einem Händler bei Markteinführung gesagt.
    Aber Der, war ja aber auch gerade in der muss niedergemacht werden Fase (H-alpha usw....:mad2:) und da bleibt ein Erfolg, für so ein schönes Teil dann schnell aus.

    Gruß Günter



    Hallo Ihr Lieben, als einer der wenigen TAL 100R Besitzer hier in gutt oll Deutschelande....

    Ich erinnere mich deutlich an dieses Statement eines gewissen Herrn Astrohändlers (lassen wir mal den Namen wech) bei astronomie.de, war wohl in 2000 oder 2001:
    schlechte, hochreflektive Vergütung des Objektivs (So'n Quatsch, ist 'ne sehr gut ausgeführte MGF2-Vergütung); OAZ zum Schlittenfahren (ist völliger Quatsch, der ist voll justier- und einstellbar, weitere Ausgleichsplättchen sind innerhalb des OAZs eingelegt, die Friktion ist einstellbar durch Verdrehen des rechten Einstellrades gegen das festgehaltene linke, etc...:sleep: ). Die Blenden im Tubus sollten aus Holz sein(?????;) )), und was kam damals noch???
    Ach, lest doch mal selber:
    http://213.239.207.171/tal-forum/cgi-bin/UltraBoard/UltraBoard.cgi?action=Read&BID=1&TID=2244&P=1&SID=346012#ID6

    Hoffe das klappt hier.
    Jooh, und hier ist auch nochmal ein Schöner:
    http://213.239.207.171/tal-forum/cgi-bin/UltraBoard/UltraBoard.cgi?action=Read&BID=1&TID=8385&P=1&SID=346012#ID6

    Schön, dass das TAL-inchen einen so guten Eindruck beim Wolfgang hinterlassen hat, ich mag den meinen heute noch sehr!! Steht jetzt allerdings auf einer EQ-5 mit stabilem Buchenholz-Stativ. Muß ihn nur mal wieder öfters benutzen, in letzter Zeit bin ich nur noch dem 10 Zöller unterwegs!

    Hallo,
    auch ich beobachte unter Stadtbedingungen, in Duisburg. Trotzdem erreiche ich bei meiner Stadtrandlage im Zenit oftmals knapp 5mag oder sogar leicht darüber, allerdings nur bei klarster Luft und Dunstfreiheit. Maximum ist etwa 5,2 mag fst. Genau im Süden zieht sich bei mir die Lichtglocke des Düsseldorfer Airports bis ca 25-30° über dem Horizont. Im SO ist die Sicht etwas besser, weil dort mehr Waldgebiete sind. Direkte Sicht auf Laternen habe ich nicht, aber "nette " Nachbarn, die mit hell erleuchteten Fenstern ohne Rollo oder Vorhang des Nachts TV glotzen....Mein ärgster Feind (Feindin) wohnt gegenüber, im SW über 2 große Gärten von jeweils 25 bis 30 Metern Länge, sitzt also ca. 50-60 Meter entfernt und beleuchtet mit ihrem Kronleuchter im ersten Stock meinen Beobachtungsbalkon so, dass es Schatten des Geländers an unsere Wand wirft.
    Aber, auch sie geht mal (meistens 24Uhr bis 0h30) ins Bett und macht Heia.....
    Trotz dieser etwas widrigen Umstände habe ich mit meinem 150mm TAL2 über 35 planetarische Nebel aus dem NGC und IC beobachtet (dazu noch die 4 aus dem Messier, klaro), dazu noch Nebel, wie Thors Helm, oder NGC 281 in der Cassiopeia oder IC 405/410 im Fuhrmann, oder M17, M16 und M8 im Schützen, fast 40 Kugelhaufen und Hunderte von offenen Haufen. In glasklaren Nächten klappen auch die Messiergalaxien und etliche aus dem NGC-Katalog. Das einzige aus dem Messierkatalog, was bisher nicht klappte, sind die tief südlichen stehenden M83 (Galaxie) und die drei Kugelhaufen M55, M69 und M70 (glaube ich).
    Hauptsächlich bei den Galaxien gibt es Einschränkungen, bei Gasnebeln hilft ein UHC oder OIII Filter dem Kontrast auf die Sprünge.:nerd:
    Sogar der östliche Teildes Cirrusnebels war ohne Kontrastfilter im 150mm Newton sichtbar, zwar nicht so detailiert und kontrastreich, wie in der Eifel bei 6.3mag fst, aber immerhin.
    Es geht also doch schon was:
    z.B. siehe dort:
    http://www.talianer.de/tal_beo/randolf3.htm
    Übrigens, Doppelsterne sind auch ein schönes Ziel für Stadtastronomen.



    Hallo Björn,
    ein UHC Filter wäre im deutschen Sprachgebrauch (z.B. so in der Zeitschrift Interstellarum bezeichnet) ein Schmalbandfilter (wegen dem Durchlassbereich von etwa 20-35nm)...., ein CLS-Filter ist eher breitbandiger,
    Ganz "schmalbandig" sind die sogenannten Linienfilter, wie OIII (ca. 5-15nm HwB= Halbwertsbreite) oder H-alpha oder andere Linienfilter...


    Hallo Wolfgang,
    in meinem Fall war's ein in Deutschland gerade eben eingetrudelter Refraktor, dessen Anlieferung seit x Wochen bereits überfällig war.

    Quote

    Hi Randolf,
    hattest Du nicht auch den TAL 100 R ????


    Hallo Michi, ja, klar, den hab ich auch immer noch und werde ihn auch nicht so schnell hergeben, meinen TAL 100RNo.552. Der ist aber auch nicht verkratzt, hat eine saubere MgF2-Vergütung und bei dem sind die Blenden auch richtig plaziert. Trotz des damaligen tödlichen Statements von Markus Ludes in 2001 (manche von euch werden sich noch erinnern: hochglanzlackierte Holzblenden, spiegelnde Primitiv-Vergütung des Objektivs und ein flutschender Fokussierer mit Miniweg). Zugegeben, der Fokussierweg beträgt nur 22,5mm, 10mm nach vorn und 12mm nach hinten, bisher reichts aber allemale, die Gängigkeit des 1,25" OAZ's ist über Verdrehen des linken Rändelrades regelbar. Ausserdem wird der OAZ über beigelegte Abstandsplättchen justiert (Ersatz-Plättchen finden sich im Inneren des Zahntriebs-Kästchens). Die Blenden funktionieren gut und richtig, hochglanzlackiert sind sie auch nicht, und die Vergütung ist einfach, russisch violettes MgF2, aber sehr wirksam.
    Einfach, aber gut, ein funktionierendes System! 100mm Soll=100mm Haben. :rolleyes:


    Leider hat der TAL-Z-Spiegel -übrigens voll justierbar, 95% enhanced coating-einen sichernden Konusverbinder zum OAZ hin, deshalb passen normale 1,25" Z-Spiegel nicht so einfach dran, würde gern einen vorhandenen TV-Everbright-dieelectric adaptieren.


    Die von TAL-Novosibirsk wissen halt, was und wie sie da bauen. Ganz im Gegensatz zu dem 102/660er mit seinen Kinken...
    Trotzdem macht der 4"f6.5 660er auch viel Spaß. z.B. mit einem 2" Okular und 2" Zenitspiegel (3,5° Gesichtsfeld) hab ich schon tolle Beobachtungen des NA-Nebels und des Cirrusnebels machen können, trotz knapp 90mm effektiver Öffnung! Oder zig Sternhaufen in der Cassiopeia auf einmal. H&chi + Stock 2 mit richtig viel Luft drum herum...das kann man halt nur mit Brennweiten <800mm machen..

    Hallo Dirk,
    tja, da bist du also ein Leidensgenosse geworden. Auch ich bekam vor fast 2 Jahren einen gerade eben erschienenen 102mm Kurzrefraktor seiner Hausmarke und musste nach einem kurzen Spechteleinsatz feststellen, dass die eingebaute Optik ebenfalls Wischspuren-Kratzer auf der Frontlinse und wolkige Beläge auf der Innenfläche der Vor- oder Hinterlinse aufwies: Schmutz und Vergütungsfehler. Das mitgesandte "Zertifikat" versprach aber eine "einwandfreie" und "gut justierte" Optik mit vorbildlichem Sterntest.
    Ich hatte als ein recht guter und persönlich bekannter Kunde dieses Händlers mir persönlich ausbedungen, einen überprüften 4"er f6.6 zu schicken!!


    Nach einem empörten Rückruf meinerseits ( Zitat:"ohhh sorry...aber man sollte sowieso nie mit hellen Lampen in eine Optik leuchten.." <...jaa, dann sieht man wohl die krassen Mängel (letzteres von mir angefügt!)> wurde das Teleskop umgetauscht und ich erhielt einen makellosen Ersatz, wenigstens von der Optik her. Dafür durfte ich dann mechanisch ran, um den Auszug zu entshiften, die Gängigkeit einzustellen und die opt. Achse zu justieren (Laser).
    Um dann noch aus dem angelieferten 88er einen richtigen 102er bei Verwendung eines 2" Z.-Spiegels zu machen, muß man nur noch das innenseitige Auszugsrohr einkürzen, vernünftig schwärzen , die OAZ-Blende entfernen und die beiden tubusseitigen Blenden einige cm Richtung Objektiv verschieben!! Ich schätze, an deinem auch!
    :smartass:


    B)

    Na, jetzt mal just meine two pence dazu.
    Als Design Entwurf Hilfe ist diese excel-sheet sehr sehr dürftig. :huh:
    Falls ihr was richtig Brauchbares sucht:
    Excel sheet von Marty/Stathis


    Ich habe das Excelsheet erweitert und berechne auf einem dritten Blatt die Ausleuchtung und den Offset nach den "exakten" Formeln von W. E. Schön, die er auf astronomie.de mal beschrieben hat.
    Wer es hier ins Netz stellen will, kann mich mal anmailen:
    randolf.kunkel(ätt)airliquide.com, aber bitte, nicht tausend mails auf einmal...
    :ph34r:

    Hallo Michi,
    ich hatte selbst jahrelang solch einen (aber japanischen) Fraunhofer 93/1000mm im Einsatz auf einer Vixen NP (gut 12 Jahre), bevor ich ihn an einen jungen Sternfreund abgegeben habe und den 93mmJapaner durch einen russischen TAL 100R (100mm/1000mm) Fraunhofer ersetzt habe.
    Ich hab ihn noch gut in Erinnerung, im wahrsten Sinne des Wortes "gut". Wenn das Seeing mitspielte, ein 5mm Ortho eingeworfen, kürzere Brennweiten an Okularen hatte ich damals nicht. Der Farbfehler an Saturn fiel mir kaum auf, an Jupiter war er natürlich stärker, aber erträglich. Jupiter habe ich aber lieber mit einem 7mm oder einem 6,3mm Kellner Okular beobachtet. Die Trennleistung/Auflösung war auch hervorragend, so habe ich auf dem Mond bei gutem Seeing durchaus Kraterlets von ca. 1,6-2" Größe sehen können (3-4km Durchmesser) und Doppelsterne mit 1,4"-1,5" geknackt. Alles eigentlich nix besonderes für so ein Teil mit 93mm Öffnung, aber es hat richtig Spaß mit dem "Kleinen" gemacht. B)

    Hallo,
    bald werden ja langsam die alten MEADE SWA und UWAs unter den Hammer kommen, die neuen Okulare wurden ja bereits präsentiert. Da mir noch ein WW Okular im Bereich 16-22mm fehlt (3-4mm AP), habe ich auch mal kurz an das SWA 18mm (1,25", 67°sGF) gedacht.
    Todd Gross("weatherman.com") beschreibt es ja eher euphorisch, während die Einträge bei excelsis.com eher gemischt und manche doch sehr negativ sind. Gross gibt einen Eyerelief (Augenabstand) von gut 16-19mm an, während auf excelsis.com gestöhnt wird, dass der eher bei 8-12mm liegt. Brauchbares Bildfeld geht von: "randscharf" bis etwa 60% scharf, selbst bei schnelleren Newton-Optiken f/4.5 bis f/6...
    Was sind Eure Erfahrungen mit dem Teil??


    Quote


    Todd Gross, der Weatherman aus Boston (weatherman.com):
    The 18mm Superwide.. Eye relief is comfortable, and people with glasses should just be able to make it, around 16mm, or 18mm or so. Planetary views are extremely crisp, and the edge of field is a bit out of focus mostly in fast scopes. The eyepiece is rather small, and is probably one of the reasons Televue put out the 19mm Panoptic. The 18mm is one of the best possible eyepieces to use in a binoviewer because of it's easy of viewing, comfortable eye relief, and small size.

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    Schönen Dank schon mal und C.S. :ph34r: B)

    Hallo Timo,
    dann bedenke bitte auch, das beim Überhitzen von Teflon, und das kann ja ganz leicht passieren, sehr, sehr giftige Zersetzungsprodukte aus dem Teflon entstehen. Das hat dir ja auch bereits amateurastronom auf a.de geschrieben. Zumindest mußt du ja das Teflon erweichen, und der Punkt liegt je nach Herkunft des PTFE (Teflon ist eine geschützte Marke der Firma DuPont) ganz in der Nähe der Zersetzung. Bei A.de hat man dir Temperaturen von 240° und höher genannt, meines Wissens setzt aber da auch schon die Zersetzung ein. Ausserdem gibt es Teflon FEP (ein Mischpolymer mit Ethylen/Propylen mit T max = 205°C) und das eigentliche PTFE von DuPont.


    Und jetzt korrigiere ich mich nochmal, ich habe gerade in eine Materialtabelle geschaut:
    PTFE max T (ganz kurzzeitig) 300C, Schmelztemperatur 327°, Langzeit-Temperatur 260°C.

    Also Timo, aus meiner Erinnerung,
    soweit ich weiß, ungestützt bis ca. 180°C (gilt für Teflon-Pur, "virginal PTFE"), mit mineralischem Steinmaterial verstreckt ("Teflon Silverstone", in der Bratpfanne) bis ca. 240°C. B)

    Quote

    Originally posted by argus@Nov 8 2004, 11:08 PM
    Hallo Randolf,


    die Bandbreite zwischen < 10"/D und 30"/D ist interessant. Glaubst Du
    dass das auch vom Beobachter abhaengig ist? Ich glaube fast das gesamte visuelle Wahrnehmungskollektiv Auge bis Informationsverarbeitung im Gehirn optimiert sich unbewusst fuer jedes optische Element das man und durch das man betrachtet. Ich denke da auch an den Unterschied zwischen erkennen und wiedererkennen. Was man erst mal gesehen hat erkennt man viel leichter wieder. ........ Damit meine ich nicht so sehr was man sieht, sondern wie man schaut. Beim direkten Vergleich des 90 mm Maksutov mit dem 90 mm Fraunhofer (oder heisst es Frauenhofer?) ist mir das besonders aufgefallen. Beide waren nebeneinander gestanden und ich hab' abwechselnd durch das eine und das andere geschaut. Und immer hab' ich das Gefuehl gehabt dass es laengere Zeit braucht vom ersten reinschauen bis zum sehen, als wenn man mal eine kurze Pause macht und dann durch das gleiche Instrument schaut. Na ja, sind subjektive Erfahrungen, wie auch immer.


    argus


    Ja klar ist das so...je erfahrener ein Beobachter, desto leichter fällt das Erkennen von Details, z.B. bei feinen Mondrillen, kleinen Kraterchen in der 1-2km Region. Cassini- und Encke....kontrastschwachen Details.
    Klar hängt das auch von der Qualität des eingesetzten Werkzeugs, sprich Optik und eigenen Augen ab!
    Interessante Diskussion im amerikanischen ATM-Board:
    http://astro.umsystem.edu/atm/ARCHIVES/DEC97/msg00178.html

    Quote

    Originally posted by Goldlocke@Nov 9 2004, 03:40 PM


    na klar, nicht nur kennen, sondern ab und zu auch noch alte Scheiben hören :P [/b]


    Jaa, son oller Plattenspieler (z.B. mein Thorens TD 160Super MkV) und gute schwarze Musikscheiben machen immer noch richtig guten "Spaß". Möcht meine Sammlung auch nicht missen....

    Hallo, mal meine Variante bis ca. 360mm Spiegeldurchmesser... B)
    Spiegel auf einen Plattenspieler legen, /Plattenteller möglichst 300 bis 320mm Durchmesser, Filzauflage ist nützlich...Spiegel vorsichtig ausrichten, kleine, später eiernde Abweichungen von der Mittenzentrierung schaden nicht! 33rpm wählen, einschalten und vorsichtig mit einer feinen Filzschreiberspitze sich der Mitte nähern. Hand wie eine mechanische Halterung für einen Augenblick ruhig halten. Automatisch schreibt sich ein kleiner, exakt mittiger Kreis.
    :D
    B)


    Kennt ihr eigentlich noch Plattenspieler???

    Hallo ihr Linienauflöser,
    in einer älteren Interstellarum gab's mal einen Artikel dazu, ich glaube im Zusammenhang mit der Sichtbarkeit der Saturnringteilungen, von Ronald Stoyan. Nach verschiedenen Quellen gibt es Angaben zwischen <10"/D und etwa 30"/D in mm (D= Öffnung). Im Mittel also 20"/D, für eine 100mm Öffnung also etwa 0,2" Linienabstand oder Breite.....
    Es gab auch mal ne Internetquelle zu Versuchen mit der Sichtbarkeit von Drähten, da wurde auch diese Relation angegeben (ca. 20"/D mm). Erstaunlich. Erklärt aber warum man mit 60mm Öffnung die Cassiniteilung noch sehen kann.

    Hallo Wolfgang,
    na, das war ja mal was als Erstes zu dem Thema.
    Konkret nachgefragt von mir:
    wie isses bei Newton Design, gibt es denn da was Konkretes???
    Den Wenske hab ich leider nicht mehr.....
    Schröder kenne ich auch wohl vom Ansehen, steht mir aber nicht zur Verfügung!
    Die anderen Bücher kenne ich leider gar nicht!

    Hier gibt's was über Nebelfilter in Deutsch:
    [url=http://www.nightsky-online.de/nightsky/berichte/ber_03,02,09.pdf]http://www.nightsky-online.de/nightsky/ber...er_03,02,09.pdf[/url]


    und hier:
    http://www.svenwienstein.de/HTML/stadtastronomie.html


    Allgemeines und Einführendes hier:
    [url=http://www.nightsky-online.de/nightsky/berichte/ber_01,02,16.htm]http://www.nightsky-online.de/nightsky/ber...er_01,02,16.htm[/url]


    Und der ist recht ordentlich über Farbfilterverwendungen:
    http://privat.swol.de/larsknueppel/astrono...ware/filter.htm