Posts by christiank

    Hallo!


    Fotos kann ich heute noch keine einstellen. Bin noch nicht zum fotografieren gekommen.
    Jahresendstress...
    In der tat handelt es sich um das gleiche Instrument, das in dem Link besprochen wird.
    Ich wusste nicht, dass sich Vereinskollege Markus auch um die Sache angenommen hat, wär eigentlich meine Aufgabe gewesen.
    Das Gerät ist auch (für Zeiss-Verhältnisse) ziemlich jung. Es wurde 2005 neu gekauft.
    Ich gehe auch davon aus, dass die Fangspiegel vom Erbauer richtig dimensioniert wurden.
    Aber darum gehts ja gar nicht.
    Das Fernrohr zeigt einen nicht optimalen Sterntest, also leicht elliptisch und ungleichmäßigen Farbsaum auch bei Zenitbeobachtung. Auch eine leichte Unschärfe ist zu beobachten, die sich nicht wegfokusieren lässt.
    Das alles legt nahe, dass etwas mit dem Strahlengang nicht stimmt.
    Beim Überprüfen des Refraktors (ein anwesendes Vereinsmitglied hat selbst einen Schaerrefraktor) mussten wir feststellen, dass die Fangspiegel nicht einstellbar sind (siehe meinen 1. Beitrag), was aber zum justieren notwendig wäre. Zumindest laut Anleitung in den "Tips und Tricks für Sternenfreund".
    Jetzt wollen wir natürlich wissen, ob das so seine Richtigkeit hat und der Refraktor nur über die Objektivverkippung einzustellen ist.


    Gruß


    Christian

    Hallo an Alle!


    Wir haben ein Problem bei der justage unseres Schaerrafraktors. Der 1. Fangspiegel ist offenbar verstellt. Wenn man auf Achse durch das Objektiv schaut, sieht man sich selbst (!!).
    Das dürfte nicht sein. Oder? Der Sterntest ist leicht "eierförmig" Auch der Farbsaum bei leichter Defokusierung ist nicht symmetrisch. D.h. ein Blau- oder Rotsaum tritt nur einseitig halbkreisförmig auf.
    Also müsste einer oder beide Spiegel justiert werden.
    Die Schrauben für die Spiegel sind im 120-Grad Winkel kreisförmig angebracht. Spiegelmittig befindet sich eine weitere Schraube. Nach demontage der hinteren Abdeckplatte mitsamt des 1. Fangspiegels mussten wir feststellen, dass es sich nur um Befestigungsschrauben handelt.
    Die mittige Schraube verschließt nur ein ein Loch. Hat keine Funktion.
    Hat jemand eine Ahnung, ob das so stimmen kann?
    Die Spiegel müssten eigentlich justierbar sein. Aber wie?


    Wäre für Tips und Anregungen dankbar.


    Gruß


    Christian

    Hallo Dominique!


    Als zufriedener Equinox120-Besitzer geb ich jetzt auch meine Senf dazu.
    Auskühlzeit ist für mich kein Thema. Das Teleskop ist innerhalb der Aufbauzeit für die
    Montierung ausgekühlt. Die Mechanik ist für visuelle Zwecke ganz gut. Ich hab zum
    Fotografieren einen Feathertouch 3"-OAZ montiert. Kein Vergleich zum Original-OAZ.
    Ich kann den Equinox nur empfehlen. Nicht nur wegen des Preises.


    Gruß


    Christian

    Danke euch für eure Antworten!
    Vielleicht kommt ja noch der ein oder andere "Geheimtipp" dazu.....
    So wie ich das sehe, kommen die alten "Schätzchen" mit MF und Schraubanschluß
    nicht in Frage. Auf sowas hätt ich gehofft. Zu teuer sollts ja dann auch nicht werden,
    da ich Weitfeld eh nicht so oft machen möchte. Beim KAF 8300 wär eben samplingbedingt
    ca. 300mm die Untergrenze (3.5arcsec/Px). Was das 70-300 IS USM am Himmel taugt,
    hab ich noch nicht ausprobiert. Astrotaugliche Zooms wirds ja auch nicht in rauen Mengen
    geben. Wenn überhaupt..


    Gruß


    Christian

    Das Objektiv sollte den KAF-8300 ausleuchten. Also das FourThirds-Format.
    Canon-Objektive hab ich ja schon. Allerdings nur das Sigma 105/f2,8 Macro
    und das Canon 70-300 IS-USM. Das eine zu kurz, das andere zu schlecht
    für Astro. Ich möchte damit hauptsächlich Nebel und OC Übersicht fotografieren.


    Gruß


    Christian

    Hallo!


    Ich hätt da mal wieder eine Frage....
    Welches Teleojektiv (Festbrennweite) oder kleinen Refraktor mit ca. 300mm Brennweite könntet Ihr mir zur Astrofotografie raten? Der Anschluß wär egal. Brauch ja sowieso einen
    Adapter. Braucht auch kein AF sein, da es sowieso nur zur Astrofotografie benutzt würde.
    Da kämen auch ältere MF-Objektive in Frage.


    Gruß


    Christian

    Danke euch für eure Beiträge bis jetzt. Hatte nicht mit so viel Resonanz gerechnet...
    Um Euch eine Einschätzung meiner Erfahrung in der Astrofotografie zu geben, schaut bitte mal hier nach: "www.sternwarte-winzer.de/joomla-Bildergalerie-Bilder Vereinsmitglieder-
    Bilder Christian".
    Einen Link oder Bilder hochladen kann ich leider noch nicht.... Wird aber auch noch werden.
    Aber Galaxien und PN "kommen" mit 900mm Brennweite nicht wirklich gut rüber.
    Deshalb die Frage nach der längerbrennweitigen Fotooptik.
    Der Meade 8" war mein heimlicher Favorit. Nur hatte ich Zweifel am Meade-Reducer.


    Gruß


    Christian

    Bei den SC´s und ACF´s hatte ich halt Bedenken wg. den Reducern. Ein Sternwartenfreund hat ein 10" ACF und den Meade 0.63x Reducer. Das nutzbare Bildfeld hat grade mal ca. 12mm Durchmesser....
    Dass man einen nicht für die Optik gerechneten Reducer verwenden kann, wusste ich nicht. Da wirds dann wohl ein 8"ACF werden. Der 10" wird der G11 wohl zu schwer zum Fotografieren.


    Gruß


    Christian

    "Erfahrung" in Astrofotografie hab ich noch relativ wenig. Hab zwar schon einige Bilder gemacht, bin aber noch am lernen. Fotografisch nutze ich den Equinox 120 mit TSFalt2",
    einen 3" FT-Auszug dran. Kamera bis jetzt EOS400d unmod. Als Neuzugang eine s/w-ccd mit kaf 8300. Aber noch ohne Firstlight(Wetter)...
    Geguidet wird mit Lodestar und TSOAG27. Lief bis 18min Subframes und 2,5std Gesamtbelichtungszeit sehr gut.
    Mache also Deepsky-Aufnahmen. Planeten sind nicht geplant.
    Die längerbrennweitige Optik deshalb, weil die Objekte auf dem Chip doch sehr klein sind...


    Gruß


    Christian

    Das mit dem Newton wäre eine Anlehnung an die ASA-Geräte. Mit der Barlow hatte ich auch Zweifel, ob das funktionieren würde wg. Komakorrektur. Da müsste es schon was hochwertiges sein. Der Gedanke dabei war, 2 oder 3 Brennweiten mit einem Teleskop
    bei fototauglichen Öffnungsverhältnissen zu realisieren. Sozusagen nur durch wechseln
    des Korrektors. Aber die Keller-Korrektoren kosten auch ordentlich Geld. Da wird die Soße
    teurer als der Braten....
    Ein 8" Cassegrain- System wär da deutlich günstiger. Bleibt nur noch die Frage:
    GSO-RC, TAL-Kletsov, Meade ACF, Vixen VC/VMC oder SC mit Korrektor.
    Ein längerbrennweitiger Newton kommt wohl nicht in Frage (10" f5).
    Zu groß, zu schwer, und ob den die G11 fotografisch trägt?


    Gruß


    Christian

    Hallo an Alle hier!


    Als "Neuzugang" hab ich gleich mal eine Frage.
    Ich möchte als Ergänzung zu meinem ED120/900 eine längerbrennweitiges Fotofernrohr.
    Da ich auf- und abbauen muss, stehen Gewicht und Größe natürlich im Vordergrund.
    Favoriten wären daher Cassegrain- Systeme, oder aber als "Universallösung"
    ein 8"/f4 Newton mit Barlow 2x. Das wären 2 fototaugliche Brennweiten in einem.
    Das zu meinen Überlegungen.
    Was haltet ihr davon?


    Gruß


    Christian

    Hallo an Alle hier!


    Nach langem "Gastspechteln" hier hab ich mich angemeldet.....
    Seit ca. 20 Jahren bin ich Mitglied einer Volkssternwarte, und letztes Jahr
    gabs das 1. eigene Teleskop. Bei der Auswahl half mir dieses Forum sehr.
    Dennoch: Fragen, Fragen.... Neugierde halt.
    Und Verbesserungsmöglichkeiten.


    Gruß


    Christian