Posts by Mschweitzer

    Hallo Philipp,


    eine Frage zu Deinen Fragen: wieviel möchtest/kannst Du investieren?


    Eine Vorbemerkung zu Deinen Fragen: bei Synta (= Hersteller der Skywatcher Montierungen/Teleskope) gibt es leider eine heillose Begriffsverwirrung, insbesondere bei den Namen der Montierungen. Da gibt es (die ganz kleinen einmal ausgenommen) : EQ5, NEQ5, EQ6, HEQ5, NEQ6 und das dann noch mit Zusätzen "Skyscan", "Synscan" und "pro" und "GoTo". Es ist also sinnvoll, hier ein konkretes Händlerangebot zu verlinken, obwohl dies keine Werbeplattform ist - sonst weiß man einfach nicht, welche Montierung jetzt eigentlich gemeint ist.


    Nun zu Deinen Fragen:


    1) "Synscan" ist die Bezeichnung für die Skywatcher Goto Steuerung, nicht für eine bestimmte Skywatcher Montierung. "Syntrak" ist die Bezeichnung für die automatische Nachführung ohne "GoTo". Die NEQ5 ist eine neue (verbesserte?) Version der EQ5. Ich würde Dir in jedem Fall zu einer Montierung mit automatischer Nachführung raten. Ich behaupte einmal keck: wer einmal mit automatischer Nachführung beobachtet hat, der möchte es nie mehr missen. Automatische Nachführung natürlich nur im Sinne von "automatische Kompensation der Erdrotation", nicht "GoTo" - das ist eine andere Geschichte und wurde ja schon erklärt. Ob man diese Montierung für Astrofotografie benutzen kann, kann ich nicht sagen. Was ich aber sagen kann ist, dass ich meiner HEQ5 keinen 200er Newton (f/5) zumuten würde, nicht einmal visuell und die NEQ5 ist auch noch schwächer als die HEQ5. Mit der Synscan Steuerung (an der HEQ5) habe ich sehr gute Erfahrungen - allerdings, wie auch schon erwähnt, ist die automatische Nachführung (mit parallaktischer Montierung - im Amateurbereich) eigentlich die Minimalvoraussetzung für Astrofotografie - GoTo hat damit nichts zu tun. Für Langzeitbelichtungen muß man entweder mit der Handsteuerbox am Fadenkreuzokular korrigieren (geht gut) oder einen "Guider" anschließen, der die Montierung steuert. Dazu braucht es: ein kleines Huckepack-Teleskop + Guider + Anschluss für einen "Autoguider" an der Montierung oder Guiding via Computer. "Autoguider"- Anschluss an der Montierung ist sicherlich die einfachste Lösung.
    Ich sollte noch erwähnen, dass man Kurzzeitbelichtungen auch nur mit der automatischen Nachführung ohne Guider machen kann, insbesondere mit einer separaten Kamera, die nicht durch das Teleskop aufnimmt.


    2) Batterien haben die Montierungen alle nicht. Die Stromversorgung kann über Batterien erfolgen oder über Netzteil - auch Anschluss am Zigarettenanzünder im Auto ist möglich (->Autobatterie). Die Stromaufnahme an meiner HEQ5 ist ca. 0.6A im normalen Nachführbetrieb, ca. 1A beim Korrigieren über die Handsteuerbox bei kleiner Geschwindigkeit und ca. 1.7A bei "GoTo" (beide Motoren im Schnellgang). Mit der Handsteuerbox kann man die Montierung manuell steuern. Man kann auch die Achsklemmungen (Stundenachse/Deklinationsache) öffnen (einfacher, handlicher kleiner Hebel) und dann die Montierung manuell schwenken - bei "GoTo" stimmt dann allerdings das "Alignment" nicht mehr, man muss die Aligment-prozedur wiederholen.


    3) Die Kamera kann man wohl noch 'draufpacken, sofern die sich in der Nähe des Schnittpunktes Stundenachse / Deklinationsache befindet > Hebelwirkung. Aber das hängt eben auch davon ab, wie die Abmessungen des Teleskops und dessen Masse sind. Die Angabe "trägt Teleskope bis x Kilo" ist völliger Blödsinn. Meine HEQ5 soll, je nach Händler", 10, 12 oder 14Kg tragen -die "trägt" auch 30Kg ohne mechanisch zusammenzubrechen. Maßgeblich ist der Hebel, nicht die Masse allein. Mein MAK (6 Zoll Öffnung, f/12) hat ca. 5.5Kg und eine Länge von weniger als 50cm - da wackelt gar nichts. Hätte ich dagegen einen Refraktor mit denselben Daten (5.5Kg, 6 Zoll Öffnung, f/12) dann hätte das Rohr eine Länge von mindestens 1,8m und ich bin überzeugt, daß man damit nicht mehr in Ruhe beobachten könnte. Also mein Rat hier: Wenn es ein Telskop dieser Größe sein soll, erst recht fotografisch, dann nimm, sofern das Budget das hergibt, eine größere Montierung (NEQ6, z.Bsp.) - im Zweifelsfall immer das Teleskop verkleinern. Also zuerst die Montierung auswählen, dann das Teleskop - auch wenn man dazu neigt das genau umgekehrt zu machen: es rächt sich! Ein gutes Teleskop auf einer zu schwachen Montierung degradiert das Teleskop - es kann nicht das leisten, was in ihm steckt.


    4) Die Modifikation besteht darin, daß man den IR-Sperrfilter entfernt (soweit ich das verstanden habe). Die Kamerachips sind IR- (Infrarot) empfindlich, was bei normalen Aufnahmen (Personen, Landschaften, etc.) nicht erwünscht ist. Deshalb wird das (nahe) Infrarot mit einem Filter in der Kamera blockiert. Genau das will man in der Atrofotografie aber nicht. Also muß der Filter entfernt werden: die Kamera wird modifiziert. Inwiefern sich die modifizierte Kamera dann noch für normale Aufnahmen eignet vermag ich nicht zu sagen. Als "Astrofotografie-Einsteiger" kannst Du wohl auf diesen Eingriff verzichten.


    5) Die einzige Empfehlung, die mir sinnvoll erscheint, ist: vielleicht 3 Stück für den Anfang, gleichmäßig verteilt in der Brennweite, sodaß Du eins für die maximal vernünftige, eins für die mittlere und eins für die minimal vernünftige Vergrößerung hast. Was ich hier als sinnvoll bezeichnet habe bezieht sich auf die Austrittspupille - dazu kannst Du Genaueres hier oder im Netz erfahren. Ich würde auf ein großes scheinbares Gesichtsfeld achten - nicht unter 55 Grad. Auf keinen Fall, meiner Meinung nach, ein Zoomokular - großer Brennweitenbereich aber sehr bescheidenes Bild.
    Filter: erst einmal gar keine, höchstens ein Neutralfilter (auch als Graufilter, Mondfilter, angeboten), um bei Mondbeobachtungen (ggf. auch Jupiter) die Lichtintensität zu reduzieren. Keinesfalls die teuren "Nebelfilter" - erst einmal bei anderen Sternfrenden ausprobieren.


    Noch eine kleine Schlussbemerkung: Sonne, Mond, Planeten und "deepsky" ist eine ziemlich umfassende Beschreibung dessen, was man da draußen so zu sehen bekommt. Die erforderliche Ausrüstung ist aber, je nachdem wie genau man es nimmt, sehr verschieden. Da fällt mir noch 'was ein: ein prima Filter ist eine Objektiv-filterfolie für die Sonnenbeobachtung, z.Bsp. die der Firma Baader (keine Schleichwerbung, benutzt fast jeder und ist erprobt). Die übliche Warung: unter gar keinen Umständen ein Okular-Sonnenfilter - die sind wirklich sehr gefährlich!


    Ich hoffe, daß ich Dir in dem einen oder anderen Punkt helfen konnte.


    Gruß,
    Michael

    Hallo Namenloser,


    Du hast doch sicher auch einen Vornamen.


    Ich kann Christoph und Dominique nur zustimmen: Schau' Dir die verschiedenen Teleskoparten bei einem Astronomieverein an. Die lassen Dich auch einmal selbst 'Hand anlegen' und Du bekommst ein Gefühl für die Unterschiede. Du musst für dich herausfinden, was Dir liegt. Ob andere ein Teleskop X oder Y empfehlen ist dann eher nebensächlich.


    Ich muß allerdings noch etwas zu der Dobsonautik sagen: Winfried, wenn Du sagst, man könnte einen 8" Newton (f/6) später auf eine parallaktische Montierung packen, so hast Du zwar prinzipiell recht aber einem Anfänger mußt Du dann schon auch sagen, daß eine solche Montierung mehr als 1000€ kostet, falls das Beobachten nicht zur Qual werden soll. Ich habe einen 8" f/6 Newton, der sein Dasein im Keller fristet, da er mit einem Dobsongestell ankam (viel Optik fürs Geld - genau das - und sonst nix, außer ein paar Spanplatten) und ich den eben nicht auf meine HEQ5-pro packen will. Dafür braucht man meines Erachtens etwas in der NEQ6-Klasse (o.ä. von anderen Herstellern, dann aber noch teurer). Für mich war der 'Klassiker' 8" Dobson ein 100 prozentiger Fehlkauf. Dabei ist die Optik sehr gut, keine Frage, aber ich kann einfach nicht beobachten, wenn ich gleichzeitig schubsen muß. Es wackelt und ein konzentriertes Beobachten zum Erkennen von Details ist mir damit absolut unmöglich - es geht mir nur auf die Nerven. Ich beobachte entspannt und konzentriert mit meinem MAK auf der HEQ5 - absolut ruhig, kein Wackeln.


    Winfried, Deine Bemerkung, daß das Einstellen von Objekten mit einer motorisierten parallaktischen Montierung (ohne GoTo) langsam sei verstehe ich nun gar nicht: man öffnet die Achsklemmungen, schwenkt das Teleskop und schließt die Klemmungen dann wieder - aber dann kann man ohne Schubsen beobachten. Es genügt natürlich ein Motor für die Stundenachse. Selbst biegsame Wellen erlauben ein einigermaßen ruhiges Beobachten. Nur weil die Montierungsachsen anders orientiert sind als bei einer azimutalen Montierung findet man Objekte weder schwerer noch leichter. Man muß in beiden Fällen lernen, sich am Himmel zu orientieren. Nur Goto macht da eine Ausnahme aber die meisten parallaktischen Montierungen bekommt man auch mit einer motorisierten Nachführung ohne Goto oder ganz ohne Motoren aber mit biegsamen Wellen.


    Lieben Gruß,
    Michael

    Lieber Winfried,


    wir, d.h. meine Frau und ich, braten Pilze nur noch mit Butter ohne jegliche weiteren Zutaten, also weder Zwiebeln noch Speck und auch keinen Pfeffer. Salz erst zum Schluss (aber das ist Ansichtssache). Pilze haben ja einen sehr zarten, feinen Eigengeschmack und Zutaten "übertönen" diesen ganz schnell. Das trifft auch auf angebräunte Zwiebeln zu - die Röstaromen und der Eigengeschmack der Zwiebeln ist uns schon "too heavy". Was den Alkohol anbelangt würde ich den schon aus diesem Grund (Eigengeschmack des Weins o.ä.) nicht verwenden - Du hast aber recht, viele Pilzgifte werden durch Alkohol erst richtig munter (gutes Lösungsmittel) und deshalb sollte man den nicht nur beim Kochen weglassen sondern auch beim Essen - es sei denn, man hat Pilze, die in dieser Hinsicht wirklich unbedenklich sind.


    Wir sammeln übrigends auch gerne Flaschenboviste aber noch lieber den Parasol - der steht oft in Gruppen so herum und keiner will ihn zu sich nach Hause einladen (zweifelhafte Art von Einladung, zugegeben). Die Hüte in Butter gebraten schmecken köstlich, die Stiele sind ungenießbar. Dazu ein frisches Brot - perfekt.


    So, genug der kulinarischen Abschweifung meinerseits.


    Sammlerglück und guten Appetit wünscht allen,
    Michael

    Hallo Michael,


    das ist eine sehr schöne Idee. Ich besitze kein Smartphone oder irgendeine Art von Mobiltelefon, sonst
    würde ich gerne als Betatester zur Verfügung stehen. Ich werde es aber weitererzählen, denn es gibt
    sie ja noch, die Sternfreunde, die Objekte mit Teilkreisen aufsuchen. Leider sind die heutigen Montierungen
    meist nicht mehr mit guten Teilkreisen ausgestattet, da präzise gefertigte Teilkreise mit einer brauch-
    baren Auflösung teuer sind. Die Teilkreise an meiner HEQ5 pro sind sehr grob geteilt, ungenau und der
    Stundenkreis dreht sich entweder gar nicht (bei angezogener Schraube) oder er dreht sich ganz von
    alleine, unabhängig von der Drehung der Stundenachse. Der klassische Stundenkreis fiel der unsäglichen
    Polsucherei zum Opfer und die Teilkreise insgesamt dem 'GoTo'.


    Ich bin gerade dabei (hatte ich schon in einem eigenen Thread erwähnt), digitale Teilkreise zu konstruieren -
    und zwar absolute, also solche, die, genau wie mechanische Teilkreise, jede Drehung der Achsen 'mitbekommen';
    also manuelle, motorische, mit oder ohne Strom. Natürlich kann man die nur ablesen, wenn die Elektronik
    mit Strom versorgt wird - die Position registrieren sie aber unabhängig vom Strom.


    Ich finde zwar 'GoTo' ganz nett aber da ich mir nicht abgewöhnen kann, Objekte, deren Position ich kenne,
    manuell aufzusuchen (Klemmungen auf - Teleskop in gewünsche Richtung drehen), geht das Alignment
    natürlich dauernd flöten. Mit guten Teilkreisen, ob mechanisch oder elektronisch, passiert das nicht und
    das lästige Alignment nebst 'Parkposition' entfällt vollständig. Deine 'Äpp' passt da prima - Objekt aussuchen,
    Koordinaten ablesen, Teleskop nach diesen Koo. einstellen, fertig.


    Ich wünsche Dir, daß Deine Applikation schnell die Runde macht - modern und traditionell zugleich.


    Lieben Gruß,
    Michael

    Hallo zusammen,


    ich kann mich Uwe nur anschließen: kommt 'mal wieder 'runter. Ich empfinde dieses Forum als sehr angenehm,
    eben weil hier nicht herumgepöbelt wird wie z.Bsp. im "Astrotreff". Das sollte meiner Meinung nach auch so bleiben.


    Liebe Grüße,
    Michael

    Lieber Michael,


    falls das Wort "Encoder" im Zusammenhang mit der CAM genauso benutzt wird, wie das
    manchmal in Beiträgen zur Steuerung der Synta-Montierungen zu lesen ist, dann lautet
    die Anwort wohl: nein, die stört das nicht, die stört gar nichts, da diese (Synta-)
    Montierungen überhaupt keine Encoder besitzen. Fälschlicherweise werden die Zähler,
    die auf der Motorplatine die Schritte der Motoren zählen, als Encoder bezeichnet.
    Richtige Encoder (auch Drehgeber genannt) registrieren die tatsächliche Achsdrehung.
    Bis auf die mechanische Kompatibilität (Verbindung Achse-Encoder) ist dabei nichts
    zu beachten.


    Was jedoch wesentlich ist, ist daß der Microcontroller das korrekte Untersetzungs-
    verhältnis der Getriebe kennt, da er aus den angeforderten Drehwinkeln (xx in der Stunden-
    ache, yy in der Deklinationsachse) die Anzahl der Schritte für die Motoren berechnen
    muß - falls es Schrittmotoren sind. Bei Servomotoren ist das anders: die benutzen für
    den Regelkreis tatsächlich Encoder. Aber die Steuerung muß natürlich auch hier das
    Untersetzungsverhältnis kennen. Falls man dies bei der Steuerung nicht eingeben kann
    (Normalfall), muß der Microcontroller neu programmiert werden, was zwar möglich wäre,
    wenn man die Steuersoftware in der Hand hätte ...


    Lieben Gruß,
    Michael

    Hallo Dominique,


    ich kann Lou nur zustimmen, daß ein Besuch bei deinen Nachbarn mit einem kleinen
    Mitbringsel vielleicht ein wenig Abhilfe schaffen kann - oder eine von Dir organisierte
    kleine 'Sternenparty' zu der Du deine Nachbarn einlädst - bietet sich im Sommer-
    loch ja an.


    Gerd, wie Micha geschrieben hat, wohnen halt die meisten von uns Amateurastronomen
    in Städten und nicht in der Nähe von Hochgebirgen. Dazu kommt,
    daß nicht jeder mit Sack und Pack irgendwo hinfahren kann oder will, um zu beobachten:
    das kostet viel Zeit und wenn man am nächsten Morgen fit sein muß, dann ist das nur
    ab und zu möglich (Wochenende, Urlaub). Ich selbst hätte wohl in diesem Sommer so gut
    wie gar nie beobachten können, hätte ich nicht eine feste 'Sternwarte' auf dem Balkon
    (Montierungsabdeckung 'runter, Teleskop 'drauf - los geht's. 5 Minuten 'Aufbauzeit',
    Montierung schon fertig eingescheinert und einsatzbereit). So kann ich auch ein kurzes
    'Aufreißen' des Himmels nutzen (ggf. mit mäßigem Seeing - aber besser als nix).


    Zugegeben, wenn man unbedingt 'deep sky'-Objekte beobachten will, hat man als Städter kaum
    eine andere Wahl als zum Beobachten aufs Land zu fahren. Ich kann diesen Wunsch
    gut verstehen, habe aber das Glück, daß mich diese Beobachtungsobjekte nur mäßig
    reizen - es gibt jede Menge andere Objekte zu sehen, auch bei aufgehelltem Himmel
    (ganz zu schweigen von der Sonne). Wenn ich mir z.Bsp. die wunderbaren Zeichnungen
    von Mondformationen anschaue, die einige (wenige) hier im Forum präsentieren, dann
    geht mir das Herz auf und ich kann mir kaum vorstellen, daß man dazu 'mobil' sein
    muß - im Gegenteil, Ruhe und Konzentration sind nötig, einen pechschwarzen
    Himmel braucht man da bestimmt nicht.


    Liebe Grüße,
    Michael

    Lieber Dominique,


    danke, ist angekommen!


    OT: wäre es nicht besser, wenn eine Nachricht (PN) beim Beantworten per default als
    Kopie im Postausgang landen würde (oder in so etwas wie 'gesendete Nachrichten')?
    Nachdem ich 'Abschicken' gedrückt hatte war nix im Postausgang und ich dachte, daß
    etwas schief gegangen ist, bis ich sah, daß man extra ein Häkchen setzen muß, um
    eine Kopie abzulegen.


    Nochmals Danke an Dominique!


    Liebe Grüße,
    Michael

    Hallo an alle,


    jetzt muß ich doch 'mal selbst auf mein post antworten!


    Kennt denn keiner von euch eine mechanische Werkstätte die kleine Dreharbeiten
    zu erschwinglichen Preisen anbietet? Oder einen Sternfreund, der über die notwendigen
    Maschinen verfügt und ggf. helfen kann?


    Ich hab' natürlich im Internet und im Branchenbuch gesucht aber im Raum Berlin nur
    die großen Firmen gefunden, die für Industriekunden produzieren. Ich wollte aber nicht
    in die Serienproduktion einsteigen ...


    Habt Erbarmen.


    Liebe Grüße,
    Michael


    p.s.: Habe gerade noch zwei optische Encoder zu einem sensationellen Preis erstanden.
    Auflösung 7500 CPR, also 30000 Pulse pro Umdrehung - dabei aber mit kleinen Abmessungen.
    An die Stundenachse kann ich wohl einen Encoder innerhalb der unteren Abdeckhaube
    unterbringen (der Polsucher kommt 'raus, da stationäre Montierung) - man sieht das Teil
    dann gar nicht.

    Liebe Sternfreunde,


    ich habe mir ein Selbstbauprojekt vorgenommen, welches Mechanik, Elektronik und
    Software umfasst: digitale Teilkreise.


    Hintergrund: die Teilkreise meiner HEQ5 sind unbrauchbar. Ich möchte gerne zum
    guten alten "GoTo" zurückkehren, d.h. Objekte nach Teilkreisen einstellen. Das GoTo
    der Montierung nervt aus mehreren Gründen (einen hatte ich schon beschrieben: zu
    laut). Der Hauptgrund ist jedoch, daß ich es mir nicht abgewöhnen kann, die Klemmungen
    aufzumachen und das Teleskop von Hand zu schwenken - wie früher eben. Was dazu
    aber notwendig ist, neben einer Sternzeituhr natürlich (habe ich schon gebaut), sind
    vernünftige Teilkreise. Deshalb dieses Projekt.


    Die Elektronik und Software mache ich selbst. Ich habe aber keine Möglichkeit, Drehteile
    selbst anzufertigen (i.W. zwei Zahnkränze und zwei, drei Zahnräder mit dazugehörigen
    Wellen).


    Kennt jemand von euch eine mechanische Werkstatt im Raum Berlin (möglichst _in_ Berlin,
    da ich nicht Auto fahre), die solche Einzelteile nach genauen Maßangaben kostengünstig
    herstellt? Oder hat jemand von euch selbst die Möglichkeit, mir bei meinem Projekt zu
    helfen?


    Was ich bereits habe: inkrementelle optische Drehgeber, die Elektronik (Microcontroller) und
    die Software. Rohmaterial für die Mechanik habe ich noch nicht.


    Über Rat und natürlich insbesondere über Tat würde ich mich sehr freuen.


    Vielleicht sollten wir ja überhaupt eine 'wer kann was' Abteilung haben. Ich würde gerne meine
    Fähigkeiten einbringen - nur so eine Idee.


    Lieben Gruß,
    Michael

    Hallo Reymund,


    ich habe bei diesem Händler im April einen 6" Skywatcher MAK und eine HEQ5 pro gekauft. Die
    Beratung (telephonisch) war sehr ausführlich und freundlich. Nach Auskunft des Händlers hat
    er den MAK aus mehreren Exemplaren nach optischen Tests ausgesucht und die Justierung
    durchgeführt. Ein Prüfprotokoll lag bei, mir fehlen aber die Kenntnisse, um dieses zu beurteilen.
    Ich bin mit dem MAK und der Montierung sehr zufrieden, obwohl ich (immer noch) mit dem
    lauten GoTo kämpfe. Der Händler hatte den Montierungskopf zwischenzeitig wegen dieses
    Problems noch einmal in seiner Werkstatt (kostenlos). Das Geräusch ist nun geringer aber
    für mich eben noch nicht zufriedenstellend gering.


    Ich habe viele Telephongespräche mit diesem Händler geführt, zu jeder Tageszeit und sogar
    einmal am Sonntag - kein Problem. Er ruft auch zurück, falls einmal nicht erreichbar.


    Bevor ich die MAK/HEQ5 Kombination gekauft habe, habe ich natürlich die Angebote einiger
    Händler angeschaut und mir auch per email und Telefon zusätzliche Informationen zu mir
    unklaren Punkten geben lassen oder besser gesagt, versucht, diese Informationen von den
    Händlern zu bekommen. Die Ergebnisse habe ich in eine kleine Tabelle geschrieben und dann
    nach und nach Händler von der Liste gestrichen. Zwei haben gar nicht geantwortet (Telefon
    nicht besetzt oder dauerbesetzt und keine email Antwort nach fast einer Woche). Am Ende
    blieben nur noch zwei. Den Ausschlag gab die email Antwort des einen Händlers auf mein Frage,
    ob man die Handsteuerbox auch separat ohne Teleskop benutzten kann (z.Bsp. um eigene
    Objekte in die Datenbank einzuspeichern oder einfach, um sich mit der Menustruktur vertraut
    zu machen). Kuriose Antwort: das ginge erst, nachdem man ein Firmwareupdate gemacht hat.
    Ich ging ja davon aus, daß die Firmware in einem nagelneuen Gerät aktuell ist ... aber vielleicht
    verkauft dieser Händler ja wirklich 'out of the box' und weiss somit nicht, was in dem Paket
    aus China wirklich 'drin ist? Damit war dieser Händler jedenfalls auch erledigt.


    Fazit für mich: ich bin bei einem guten, seriösen Händler gelandet und habe es nicht bereut.


    Lieben Gruß,
    Michael

    Hallo Michael,


    ich schließe mich dem Rat von Reymund an, daß Du unbedingt Kontakt zu einer Volks-
    sternwarte oder anderen Amateurastronomen in deiner Nähe suchen solltest, um die
    verschiedenen Gerätschaften einmal selbst ausprobieren zu können, bevor Du
    etwas kaufst.


    Ich besitze den 8" f/6 Dobson von Skywatcher. Ich habe den letztes Jahr gekauft, als ich
    nach über 30 Jahren Unterbrechung wieder mit der Amateurastronomie angefangen habe.
    Dieses Teleskop hätte mich beinahe dazu gebracht, dieses Hobby gleich wieder aufzugeben:
    die Optik ist in Ordnung, daran kann man sehr viel Freude haben (die Okulare taugen
    allerdings nicht viel). Aber die Rockerbox, also das Gestell auf das das Teleskop montiert
    wird, ist völlig unbrauchbar. Schon beim Fokusieren wackelt das ganze Teil dermaßen, daß
    das Objekt der Begierde im Okular Freudentänze aufführt. Damit könnte man ja zur Not
    noch leben aber die Dobsonkonstruktion verlangt ja, daß man per Hand nachführt, also
    ständig an dem Ding herumschubst - ein entspanntes Beobachten mit wackelfreiem
    Bild ist damit nicht möglich (ich weiß, daß es auch Dobsons mit automatischer Nachführung
    gibt aber das ist meines Erachtens von hinten durch die Brust geschossen).


    Damit kein Mißverständnis entsteht und um die x-te Diskussion über das Dobsonautendasein
    ansich zu vermeiden, möchte ich anfügen, daß die Wackelei zu einem erheblichen Teil auf
    die miserable Ausführung _dieser_ Rockerbox zurückzuführen ist. Mit handwerklichem Geschick
    kann man eine Rockerbox selber bauen (Anleitungen dazu gibt es wie Sand am Meer) und mit
    dem Resultat gut leben, sofern einen die Nachführung von Hand nicht stört. Das wäre eine
    Möglichkeit für dich mit kleinem Budget zu einem brauchbaren Dobson zu kommen: kaufen und
    dann eine stabile Rockerbox selber bauen.


    Leider ist bei ca. 400 Euro Budget keine parallaktische Montierung drin - die billigen taugen
    noch weniger als die o.g. Rockerbox und die guten, stabilen sind eben erheblich teurer. Aber
    mach' Dir unbedingt selbst ein Bild davon, indem Du Kontakt zu Gleichgesinnten in deiner
    Nähe aufnimmst und selbst einmal Hand und Auge anlegst.


    Ich habe das Hobby nicht aufgegeben, dank eines 6" MAK auf einer HEQ5 pro Montierung,
    beides ebenfalls von Skywatcher - da wackelt nix ist aber eben wesentlich teurer.


    lieben Gruß,
    Michael

    Lieber Winfried,


    ich rate mal: Knoblauch. Die Miniknollen sehen wie kleine Knoblauchknollen aus - man kann
    schon die Zehen sehen - sind sie nicht süß?


    Lieben Gruß,
    Michael

    Lieber Dominique,


    Du hast natürlich recht, die Beweggründe des Propheten kenne ich nicht - vielleicht ist es ja
    so, wie Wolfgang geschrieben hat. PN geht nicht, siehe den Eintrag unter Kontakt bei diesem
    Mitglied.


    Ich habe mich halt geärgert (längst vorbei) und dies zum Ausdruck gebracht. Ich denke, daß
    das Mitglied nun genug Aufmerksamkeit bekommen hat und wir sollten uns wieder den angenehmen
    Themen dieses Forums zuwenden.


    In diesem Sinne liebe Grüße an alle von
    Michael

    Hallo zusammen,


    ich habe mich gerade sehr darüber geärgert, daß das Mitglied 'Prophet' (ansonsten
    annonym) gleich zehn gleichermaßen sinnlose Beiträge postet und dazu noch zu
    Threads, die nicht mehr ganz taufrisch sind. Die Nachrichen wurden innerhalb ca.
    1/2 Stunde abgeschickt zu ganz unterschiedlichen Themen - ob derjenige das
    Forum zutexten will?


    Liebe Grüße,
    Michael

    Hallo Stefan (mit f) und alle anderen,


    Stefan, den Zahnriehmenantrieb bekommt man hier: www.micro-heli.co.uk
    Das ist die Webseite des "Erfinders", der das ganze als Bausatz für ca. 80 Pfund (englische) vertreibt (von
    privat von Sternfreund zu Sternfreund). Auf der Seite findest Du im Menü (links) den Punkt "astronomy" ...


    Die Umbauanleitung findest Du dort auch (als PDF). Falls der Umbau klappt, kannst Du die Handsteuerbox
    der HEQ5 pro nicht mehr benutzen, sondern Du must das Ding mit dem Computer steuern. Falls es nicht
    klappt, kannst Du den ganzen Antrieb nicht mehr benutzen, es sei denn der Rückbau klappt. Aber lies
    selbst, ob das etwas für dich wäre (bei mir wäre die Montierung dann auf jeden Fall schrottreif).


    Ich bin inzwischen an den Punkt gekommen, daß ich glaube, daß alle, ich voran, in der "Geräuschfrage"
    im Nebel stochern. Man findet im Netz (auch hier) jede Menge Bestätigungen dafür, daß das Problem
    existiert aber die "Lösungen" gehen von "stört mich nicht - ignorieren" über
    "Montierung komplett zerlegen, neu fetten und einstellen" bis zu "Antrieb komplett ersetzen"
    - mit jeder Menge Zwischenabstufungen. Auch das Ändern der Motoransteuerung, von mir favorisiert,
    da ohne Hammer und Sichel zu bewerkstelligen, ist insofern nebulös, als nicht klar ist, wieviel das bringt.


    Letztlich ist das hörbare Krachen beim Schnellgang ja der letzte Punkt in einer Ursache-Wirkungskette:
    Schwingungserzeugung -> Schwingungsverstärkung -> Krach. Bis jetzt ist mir noch nicht klar, was genau
    die Schwingungen erzeugt. Das von Heinz verlinkte youtube-Video zeigt jedenfalls deutlich, daß das
    Krachen auch beim ausgebauten(!) Motor auftritt; der Motor ist also mit mehr als nur "er dreht sich"
    beteiligt. Das heißt aber nicht, daß die restliche Mechanik nur als Verstärker wirkt. Sie kann auch selbst
    Schwingungsverursacher sein.


    Ich werde jedenfalls mit meinen EQMOD-Experimenten weitermachen. Es wäre schön, wenn man das
    Problem per Software beheben könnte. A propos, ich war falsch informiert: Skywatcher hat das API
    der Motorplatinen-Software veröffentlicht, dazu die dll-Datein, sowie Anwendungsbeispiele im source
    code (C sharp und Java). Den Quellcode der dll haben sie nicht veröffentlicht - in diesem befindet sich
    aber die Mikroschrittsteuerung! Schade, da kommt man bislang nicht 'ran.


    Liebe Grüße,
    Michael

    Hallo Stephan, hallo Heinz,


    ich habe mir inzwischen einen Teil der EQMOD Software im source code angeschaut, ins-
    besondere die 'low level' Ansteuerung des Motorcontrollers (Motorplatine, nicht Handbox).
    Heinz, der Controller auf der Motorplatine steuert die Motoren immer mit 64 Mikroschritten,
    auch beim Goto. Über EQMOD kann man dem Ding aber mitteilen, mit welcher Frequenz,
    d.h. Geschwindigkeit, die Motoren laufen. Das lässt sich viel feiner einstellen als mit den
    in der Handbox vorgegebenen Stufen 1 - 9 (Rate). Es scheint nun so zu sein, daß die
    Handsteuerbox beim Goto die Motoren sofort Vollgas geben läßt, was zu starken Resonanzen
    führt, die als unangenehmes Geräusch wahrnehmbar sind (Kavallierstart). Genau das
    kann man mit EQMOD vermeiden. Ein 'Durchschleifen' von EQMOD durch die Handbox
    zur Motorplatine ist ab Version 3.21 der Synscan Firmware möglich (PC-direct mode)
    aber Synta gibt keinerlei Information darüber preis (Softwareinterface). Die EQMOD-
    leute empfehlen, den Computer direkt mit der Montierung zu verbinden und die Hand-
    box wegzulassen, da PC-direct eben nicht von Synta dokumentiert ist. Man kann
    dann als Handsteuerung einen Joystick, sogar einen drahtlosen, einsetzen.


    So, das ist kurz zusammengefasst, was ich bis jetzt über die HEQ 5 pro bzw. NEQ 6
    Steuerung und EQMOD in Erfahrung bringen konnte.


    Liebe Grüße,
    Michael


    p.s.: Das Wetter lädt ja geradezu dazu ein, mit der Montierung im Wohnzimmer resp.
    Arbeitszimmer zu experimentieren.

    Liebe Sternfreunde,


    ich bin inzwischen der Software, die die HEQ5 pro steuert, näher gekommen. Die Software 'EQMOD'
    umgeht die Handsteuerbox und kommuniziert direkt mit der Motorplatine via RS232 (serielle
    Schnittstelle). Ich habe mir die Software heruntergeladen (einfach im Internet nach 'EQMOD' suchen)
    und mit Cartes du ciel 3.6 damit herumgespielt - im Simulationsmodus, also keine Montierung
    angeschlossen. Das sieht sehr gut aus und der source code ist auch dabei, sodaß man sehen
    kann was genau wann passiert. Die Steuerung auf der untersten Ebene wird allerdings vom
    Microcontroller auf der Motorplatine erledigt und dort liegt wohl der Hase im Pfeffer. Jeden-
    falls scheint es möglich zu sein, ein Goto mit geringerer Geschwindigkeit zu machen, was
    das unsägliche Knirschen der Motoren vielleicht vermeidet.


    Ich muss mir erst noch ein passendes Kabel löten, bevor ich einen Test an der Montierung
    machen kann - 'mal sehen. Jedenfalls sind die Steuermöglichkeiten über EQMOD sehr viel
    umfangreicher als über die Handsteuerbox (z.Bsp. pointing Modell mit bis zu 1000 Punkten
    zum Alignment, etc.). Falls jemand von euch Erfahrungen mit EQMOD hat, bitte berichten -
    vielleicht in einem neuen 'software' thread?


    Liebe Grüße,
    Michael

    Hallo Heinz und an alle anderen,


    ich habe mich daran erinnert, daß ich über das Geräuschproblem bei Schritt-
    motoren schon einmal etwas gelesen hatte. Ich hab's wieder gefunden:


    ----
    Zitat:


    "The AC ripple Iripple superimposed on the running current by a
    chopper can be a source of problems; at high frequencies, it
    can be a source of RF emissions, and at audio frequencies, it
    can be a source of annoying noise. For example, with audio
    frequency chopping, most stepper controlled systems will "squeel",
    sometimes loudly, when the rotor is displaced from the equi-
    librium position."


    Zitat Ende


    Quelle: Stepping motors by Douglas W. Jones, The university of
    Iowa, department of computer science.


    Abschnitt 4, "Current limiting for stepping motors" - "open
    loop solutions", "- use of pulse width modulation".


    http://www.cs.uiowa.edu/~jones/step/
    ----


    Ich muss mich daher selbst korrigieren (Beitrag von gestern): Getriebe einstellen, neu einfetten
    behebt das Problem nicht - es dämpft es nur im wahrsten Sinne des Wortes. Die Ursache der
    Schwingungen und damit letztlich des Geräusches liegt in der Elektronik bzw. in der Ansteuerung
    derselben per Software. Heinz, es stimmt, daß die Rampe wohl zu steil ist; Mikroschritt ist es
    sicherlich.


    Das Video (siehe Beitrag von Heinz) zeigt sehr schön, daß das Gequietsche ("sqeal" in o.g.
    Artikel) auch am ausgebauten Motor mit nur einem extra Zahnrad zu hören ist; es quietscht
    also schon an der Quelle, nicht erst tief drinnen in der Mechanik! Außerdem quietscht es
    gar nicht, wenn man die kleineren Geschwindigkeiten (rate 1 - 8) nimmt, was ebenfalls
    dafür spricht, daß die Ursache in der Steuerung zu suchen ist.


    Natürlich kann man durch bessere Dämpfung den Pegel des Geräusches absenken aber ein
    langsames Hochfahren des Motors per Software würde die Ursache des Malheurs bekämpfen -
    leider kommt man aber an die Software nicht heran (?).


    Ich werde also versuchen etwas über sie Software in Erfahrung zu bringen; schließlich
    kann man ja ein update der Software über die serielle Schnittstelle machen ...


    Liebe Grüße,
    Michael


    p.s.: Winfried: ich kann mir nicht vorstellen, daß die mechanischen Schwingungen der
    Mechanik gut tun aber den Schnellgang verwendet man ja immer nur kurzzeitig und in
    längeren Zeitabständen. Mit dieser Ansteuerung würde die Mechanik ein dauerndes
    Hoch- Runterfahren wohl nicht lange unbeschadet überstehen - nicht 'mal im Ölbad.

    Hallo Heinz,


    nochmals danke für diesen Link. Genau dieses Geknirsche habe ich gemeint! Also liegt es
    doch am Getriebespiel + zu wenig Fett und vielleicht auch noch am schnellen Anstieg
    der Drehzahl. Saghons Maßnahmen würden dann wohl zum Ziel führen aber die im Video
    gezeigten Schritte sollten mit etwas Sorgfalt für jeden machbar sein.


    In meiner vorigen Nachricht ist das Format durcheinander geraten - sorry.


    Liebe Grüße,
    Michael