Posts by Molar

    Hier mal Bilder von meinen zwei neuen "Babys":
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    Grüsse


    Thomas

    Hallo!


    So, die 3"-Adapterplatte für die Tubusschellen habe ich beim Dreher meines Vertrauens fräsen lassen. Hat er sehr schön gemacht mit Ausfräsungen auf der Rückseite, damit es leicht wird.Das FS60 habe ich mir als Edelsucher und Leitrohr dazu gegönnt und es sitzt auf einer Losmandy-Doppelbefestigung in Baader-Leitrohrschellen neben dem TOA auf der G11. Das Auspendeln ist mit dieser Config aber eher unschön. Ich werde das wohl ändern und das FS60 Huckepack auf die TOA-Ringe montieren. Gestern abend konnt ich es trotz 7/8 Bewölkung nicht lassen und habe schnell mal, aber eher umausgekühlt, den Zossen auf Arcturus gerichtet. War so ziemlich der einzige Stern der mal ausreichend lang zwischen den Wolken hervorschaute. Extra und intrafokal defokussiert sah ich keinen Unterschied (Nagler 2,5mm bei 400fach), schon mal kein so fluffiger Rand extrafokal wie bei meinem WO FLT110 und soweit in der Kürze zwischen zwei Wolken feststellbar war auch keine Farbe im Spiel. Was mir aber besonders auffiel, war, dass die Schärfe förmlich einrastet, ganz anders als beim Willi und auch bei meinem an sich guten C11(http://www.astro-foren.de/show…Star-Bright-XLT-Nr-S29114). Bisher hatte ich mit jedem Teleskop immer irgendwie Schwierigkeiten den exakten Fokus zu finden. Ganz anders beim TOA. Aber vielleicht bilde ich mir das ja auch nur ein. Ich habe dann schnell noch mal das Ronchiokular eingeworfen und, aha, schöne parallele Linien. Keine erkennbaren Deformationen. Aber alle Infos zunächst ohne Gewähr, die Bedingungen waren nun wirklich eher provisorischer Natur.


    Ich kann´s daher kaum erwarten, bis das Wetter hier mal verträglichere Bedingungen bietet.


    Aber war ja klar, Tommi kauft sich ein neues Teleskop und prompt gibt es eine anhaltende Schlechtwetterperiode!


    Schöne Grüsse


    Thomas

    Hallo Chris!


    Stimmt, dass sieht ähnlich aus!


    Da ich jetzt einen TOA130 mit FS60-Sucher auf der Monti habe, trennen sich auch wohl die Wege von mir und meinem Willi ;-). Jetzt ist Schluss mit bunt!


    Den WO will ich aber auch nicht schlechter machen, als er ist. Fotografisch mit 3"-Flattener mit Spass nutzbar, visuell nicht schlecht, aber eben nicht die Offenbarung!


    Grüsse


    Thomas

    Hallo!


    Kurze Verständnisfrage:


    1. Wenn der Abstand zum KüSt zu klein ist gibt es sphärische Aberration. Äußert sich das im Ronchitest durch Anzeichen einer Überkorrektur (Linien biegen sich nach aussen bei intrafokaler Einstellung)?


    2. Wenn ja, kann mir dann ein Ronchitest unter diesen Umständen ein gutes Objektiv vorgaukeln, obwohl es eigentlich unterkorrigiert ist?


    3. Welchen Abstand brauche ich bei einer Optik mit D=130mm mindestens um eine belastbare Aussage zu bekommen?


    Danke und Grüsse


    Thomas

    "Leider kann man den Namen solcher Missetäter im Web nicht veröffentlichen, obwohl eine "Rote Liste" auch in diesem Fall
    zum Schutz argloser Sternfreunde sinnvoll wäre."


    Wenn ich da mal ein wenig OT einhaken darf. Wieso soll ich das nicht sagen dürfen, wenn ich eine wahre Tatsachenbehauptung aufstelle, die ich belegen kann und mich auf ein konkretes Gerät beziehe ohne zu verallgemeinern? Also in der Form: Fa. X hat das Gerät Y mit der zugesicherten Eigenschaft Z geliefert. Das Gerät hat die Eigenschaft Z nicht! Solange das belegbar ist, kann das doch veröffentlicht werden. Da braucht es meiner Meinung nach gar keine rote Liste.


    Grüsse


    Thomas

    Hallo Andreas!


    Dominique hat recht! Mach nicht den Fehler nach, den ich am Anfang gemacht habe! Da zahlst Du viel Lehrgeld. Gerade wenn Du Astrofotografie machen willst steigen die Anforderungen an die Ausrüstung exponentiell mit der Größe des verwendeten Instruments an. Eine an den Grenzen ihrer Belastbarkeit arbeitende EQ6 wird Dir schnell sehr viel Frust einhandeln.
    Mein Tipp: Kleiner, aber guter Apo-Refraktor, wenn´s bei dieser Monti bleiben soll. Denk auch finanziell an das ganze Gedöns fürs Autoguiding (Guider, OAG oder Leitrohr etc.), da kommt schnell einiges zusammen. Auch da gilt, wer billig kauft, kauft zweimal. Also fang kleiner an, aber kauf dir qualitativ hochwertige Geräte. Die kann man dann auch bei Aufrüstung ggf. gut wieder verkaufen.


    Grüsse


    Thomas

    Hallo Günther!


    Du hast recht. Das mit den Anschlägen und dem vorsichtigen fokussieren habe ich mir so noch nicht wirklich bewusst gemacht. Danke für den Hinweis!
    Den Fokusmotor habe ich jetzt eh am Auszug montiert. Die Spiegelfokussierung dient jetzt nur noch der Grobfokussierung.


    Grüsse


    Thomas

    Hallo!


    Habe gerade mal im Garten das Spiegelshifting meines C11 gemessen und bei 56o-fach ein Stück Ikea-Massband betrachtet.


    Ca. 2mm auf 21m Abstand ergeben ca. 18-20" Shift. Bei einem Gesichtsfeld von ca. 360" in meinem Hyperion 5mm macht das ±2,5% Shift.


    Subjektiv empfand ich das bisher auch bei hohen Vergrösserungen als nicht sehr störend. Man hört ja von Geräten, bei denen das Shifting extrem sein soll, aber scheinbar sind die neueren Celestron SCT´s mechanisch besser seit die Chinesen das zusammenschrauben.


    Trotzdem ist natürlich beim Fotografieren ein Crayford Pflicht. Ich hab das bei mir mit einem 2"-Feathertouch mit Focuser-Boss gelöst.


    Nicht berücksichtigt ist der Gravitationsshift. Wüsste auch nicht wie ich den zuverlässig messen könnte.


    Grüsse


    Thomas

    Ich versuch mal zu folgen:


    Du schlägst vor das Bild in RGB-Auszüge zu zerlegen. Wie machst Du das konkret?
    Wäre es dann nicht notwendig bei der Aufnahme RAW-Bilder zu verwenden damit das RGB-Bild nicht durch kameraseitige Bearbeitung und Komprimierung verfälscht wird?
    Und wie beurteile ich das dann. Wenn Du z.B. meine obigen von Dir schon zerlegten Aufnahmen anschaust. Ok, ich sehe unterschiedliche Durchmesser bei den verschiedenen Farben. Klar ist auch, dass das den Farblängsfehler zeigt. Was sagt mir das dann aber konkret. Schlecht , gut oder geht so? ;-) Inwieweit kann ich anhand solcher mit Hobbymitteln angefertigten Aufnahmen mehr oder weniger konkrete Aussagen zur Optik machen?


    Viele Grüsse


    Thomas

    [ATTACH=CONFIG]4793[/ATTACH]Jetzt aber!


    Habe mir den ganzen Tag Gedanken gemacht über eine brauchbare Weisslichtquelle, den ganzen Keller durchstöbert, gefühlte 30mal daran vorbeigelaufen, und dann stand er da, grinsend: Mein guter alter LEICA P255DU Diaprojektor!


    Da mir inzwischen klar war, dass das einzige, was an diesem KS von Gryzboski brauchbar schien, das Pinhole ist, habe ich kurzerhand den Opfertisch bereitet und die Pinholefolie seziert. Danach aus Aluklebeband vom grossen C eine Blende gebaut und ab in einen Diarahmen.


    Dann gabs ne Diashow für meinen Refraktor, Ergebnis oben! Ach ja, das Super-Colorplan P2 habe ich natürlich aus dem Projektor geschraubt! Vorher hatte ich Belichtungszeiten von ca. 2", jetzt reicht ne 1/20tel:jerry:


    Grüsse


    Thomas


    PS: Das erste Bild war Quatsch, 2 x intrafokal verwendet, schön wärs gewesen ;-)

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    Scheint so als wäre die LED so blaustichig, mehr geht auf jeden Fall nicht! Ich frage mich nur, was das dann für ein Spektrogramm ist, dass angeblich die LED-Emission dokumentieren soll???


    Auf jeden Fall ist dann dieser künstliche Stern für € 70 nicht für qualitative Analysen geeignet sondern bestenfalls zur Justage. Mhmmm...naja!


    Da muss ich mir dann was mit einer geeigneten Weisslichtquelle basteln.


    Kann man denn überhaupt etwas aus den Aufnahmen als Information herauslesen oder ist das zu einer, selbst auch nur eingeschränkten Beurteilung unbrauchbar?


    Viele Grüsse


    Thomas

    Selbstverständlich werde ich nach Erhalt der Optik berichten!
    Ist ja wohl ein Selbstgänger ;-)
    Wie ich mich kenne landet das Ding sowieso früher oder später bei Herrn Rohr zur Nagelprobe! :whistling


    Viele Grüsse


    Thomas

    @Achim: Du hast recht, da werde ich noch nachbessern! Welche Okulare empfiehlst Du?


    @ Dominique: Danke für Deine Hinweise. Du bringst es auf den Punkt! Ich werde wohl mit Herrn Birkmaier vor Versand "Mindeststandards" festlegen, die das Gerät erfüllen muss. Ich könnte ja als Rahmen die Werte der TOA130 nennen, die von Herrn Rohr bereits getestet wurden. Der jeweils "schlechteste" TOA130 hatte einen Strehl von 0,971 und ein anderer einen RC_Index von 0,77. Wenn die Werbeaussagen, die ich zitiert habe, ernst gemeint sind, wird ICS sich da wohl auch nicht schwer tun. Ich habe bisher eigentlich einen durchaus guten Eindruck von dem Laden.


    Viele Grüsse


    Thomas