Posts by HoO Germany

    Hallo Kai

    also für das angesetzte Budget würde sowohl von der Kombination, als auch von der Summe her, der 120 Equinox auf einer HEQ5 passen. Hier ist es von der Gewichtsverteilung her eine gewisse Optimalität vorhanden. Die Monti ist mit dem Teleskop nicht überlastet, verfügt bereits über eingebaute Motoren und kann zukünftig auch mit GOTO aufgerüstet werden.
    Mit diesem Upgrade erlangt die Monti auch eine Fotofähigkeit für Langzeitbelichtungen, so daß dann auch DeepSky Fotos damit gemacht werden können.

    Gruß

    Hallo Dominique


    also ich gehe davon aus, daß man an einer bestimmten Stelle, die Achse auf 40 mm abdrehen muss, um eben das Lager dort auch drauf zu bekommen... ich meine, das ist doch selbstverständlich und erklärt sich von selbst??


    Gruß

    Hallo Ingo


    ist ein guter Vorschlag. Nur, welche Encoder zählen zu den "gängigen" ? Es gibt so viele verschiedene Anbieter und man weiss nicht, welchen Encoder gerade DER Kunde besitzt.
    Da ist es doch am besten, wenn Encoder vorhanden sind, oder nachträglich welche angeschafft werden, nur passende Adapter für die Wellen zu machen um dann die Encoder anzubringen.


    Gruß

    Hallo Winfried


    sicherlich macht auch bei meiner Monti der Einsatz von Encodern Sinn, aber das lässt sich nur bewerkstelligen, wenn der Kunde bereit ist, diesen preislichen Mehraufwand zu bezahlen. An der LongNeck1 kann sowohl bei Bestellung, oder nachträglich, alles zusätzlich angebaut werden.


    Gruß

    Hallo,


    ja, die Federscheiben sind eigentlich Normteile, habe ich natürlich nicht selbst hergestellt. Und eine nicht gehärtete Federscheibe würde gar keinen Sinn machen, denn sie würde ja die Federkraft nicht aufbringen können. Also, sicherlich gehärtet.


    Gruß


    Hallo Dominique,


    ich lasse die ersten Zeilen dieser Antwort aus und gehe direkt auf Deine Fragen ein.


    1. Rutschkupplungen. Wie bereits bei den techn. Daten erwähnt, sind diese frei einstellbar, also so, wie jeder User es wünscht und natürlich, wie es die Zuladung verlangt.
    2. Über WIE ich die Rutschkupplungen realisiert habe, will ich kein Geheimnis machen, ich verwende optimal dimensionierte Federscheiben.


    Ansonsten freue ich mich sicherlich über all Deine Fragen, auch hier im Forum, wenn Du es "verstehst" sie zu stellen :-)
    Auch wenn Du die Monti etwas früher kennenlernen willst, bietet sich der ATH in Hückelhoven an, dieser findet am 20.02.2010 statt.


    Gruß

    Hallo,


    ich würde vorschlagen, daß wir das Thema später nochmal behandeln, wenn Dominique es versteht, die einzelnen Forenuser auseinander zu halten und Zitate anderer, nicht mir unterjubelt und vielleicht er auch noch lernt, sich für einen 44jährigen, etwas mehr im Zaum zu halten.


    Gruß

    1. Versteifst Du dich doch, daß die von mir bevorzugte Bauwese wackeln oder vibrieren würde, obwohl Du die Monti noch nie live gesehen hast. Da aber Du der Überzeugung bist, daß kurze Achsen das A und O sind und Du mir rätst es ebenfalls so zu machen, dann würde ich sagen, Du.


    2.Was hat das Preissegment mit der Steifigkeit oder Vibrationsarmut einer Monti zu tun?
    Auch eine billige Monti, sollte nicht wackeln und vibrieren. Es hat nämlich weniger mit der kurzen Bauweise, als mehr mit der Masse, bzw. dessen Verteilung und sicherlich auch die gewählten Abmessungen einer Monti zu tun.
    Und genau das versuche ich Dir die ganze Zeit klar zu vermitteln, daß wenn die Proportionen und Abmessungen ordentlich gewählt sind, man auch ruhig längere Achsen zur Vermeidung sämtlicher, nichtgewollten Berührungen an der Säule/am Stativ, bauen kann und die Vibrationen bzw. Wackellatismus hält sich in Grenzen, bzw. ist nicht der Rede wert.


    Gruß


    Hallo Ralf


    was ich mit dieser Linienführung zeigen will ist, der indirekte Masseverlauf, der sicherlich über das Achskreuz verläuft, welcher dann im Montierungsfuss aufgenommen wird. Und hier bin ich der Meinung, daß wenn die Abmessungen entsprechend der Abwandlung der direkten Massenaufnahme angepasst sind, man auch mit einer so wie von mir dargestellten Monti sehr gut arbeiten kann und man dann, entgegen der weit verbreiteten Meinung, daß kurze Achsen das A und O sind, ohne irgendwo anzuschlagen, sein Equipment bewegen kann.
    Wäre nämlich die kurze Achse das so gepriesene Allheilmittel, würden viele der auf dem Markt sich befindlichen Montis nicht wie Espenlaub wackeln und zittern.


    Gruß

    Ach Dominique,
    kindisch bis zum geht nicht mehr.
    Wenn Du nachwievor der Überzeugung bist, daß kurze Achsen das A un O sind, erläutere mir bitte, wieso so viele der vorhandenen Montis nach dieser "klassischen Bauweise" wie ein Zitteraal zittern, dies dürfte doch gar nicht mehr existent sein.... dies "verbietet" doch die Bauweise.


    Gruß


    ...dazu sage ich nur.... BILLIG!!!


    Frohe Weihnachten.

    Noch ein letztes Statement zu Dominiques Ausführungen, denn leider hat der Junge immer noch nichts verstanden.
    Ich habe meine technischen Daten der Monti erläutert, ich habe meine Beweggründe, weshalb ich es für vorteilhafter finde, eine Monti mit längeren Achsen zu bauen erwähnt und ich habe auch gesagt, daß ich nicht nur aus dem Ellebogen irgendwas gezogen habe, sondern vorher eine Testmonti selbst gebaut habe, um zu sehen was, wie wirkt. Das ist FAKT.
    Jetzt kommst Du, der ehrlich gesagt, nicht einmal selbst eine Erklärung finden kann, was man gegen eine schwerlaufende Achse bei einer Monti tun kann, und willst mir was von Theorie, Stabilität, Vibration und sonstwas erzählen.
    Dagegen habe ich Dir gesagt, daß ich nicht Dein "Erzieher" bin und auch nicht für Deine Überzeugung zuständig bin und es mir völlig egal ist, was Du von meinem Prinzip eine Monti zu bauen, hälst. Ich sage es offen und ehrlich, daß mir Deine Meinung genau so wichtig ist wie all die anderen Meinungen auch, nur ob ich Deinen "Ratschlägen" folge oder nicht, das musst Du bitte mir überlassen.
    Weiter sind ja die techn. Daten bekannt. Wenn Du tatsächlich der Theorie so viel Glauben schenkst, dann setz Dich bitte hin un tüftle und rechne, dann siehst Du was dabei raus kommt, bedenke aber, es ist NUR Theorie.
    Ich habe die Monti hier und ich kann Dir wirklich versichern, es ist ein "Hammer", da wackelt nichts, da tut sich eigentlich gar nichts... die Monti läuft sauber und ruhig, und verrichtet ihren Dienst. Wenn Du Dich überzeugen magst, vielleicht treffen wir uns mal auf irgend einer Messe und dann kannst Du die Monti life sehen und von mir aus auch keine Ahnung, testen, belasten und was weiss ich.
    Ich halte generell nichts davon, auch in anderen Themen nicht, wenn Leute nur aus reinem theoretischen Sinn, eine Sache zerreden, bevor sie sie überhaupt mal in Aktion gesehen haben.
    Ich habe es schon vernommen, daß Du meine Arbeit schätzt und vielleicht daß Du mit meine Art nicht klarkommst, aber schau nochmal den Anfang des Threads und dann bekommst Du eine Einleuchtung, weshalb sich alles so entwickelt hat.....
    Und zuletzt, ich bin nicht böse und auch nicht nachtragend und ich freue mich, daß Du es zumindest versucht hast, mir einiges klar zu machen, was bei den anderen Montis so wichtig ist. Vielleicht aber hast Du auch verstanden, daß das was ich gebaut habe, ebenso wichtig ist, und kurze Achsen, NICHT DAS MASS ALLER DINGE bedeutet ;-)


    Gruß

    Hallo Winfried


    vielen Dank für die Bilder, in der Tat, macht diese Monti einen sehr schönen und auch stabilen Eindruck. Ich erkenne die eckige Platte, welche Dir die Probleme bereitet. Soweit kommt man auch mit dem im Design hergestellten Abstand der Achslänge klar, solange man die Geräte relativ nah aneinander montiert, dementsprechend also von der Öffnung her, kleine Teleskope aufnimmt. Probier mal eine breitere Montageplatte und demach auch größere Teleskope aufzunehmen, welche auch langbauend sind, da wird ja zum einen die tatsächliche Lastaufnahme der Monti gerechtfertigt und zum anderen, zeigt sich ganz schnell eben der Umstand, daß abgesehen daß Du sowieso an der eckigen Platte hängen bleibst, selbst dann an der Säule Gefahr lauern würde, daß die Geräte anecken. Daher habe ich es vorgezogen, sowohl die Länge der DEC Achse als auch die der RA-Achse so langbauend zu gestalten, daß hier keinerlei Gefahren mehr bestehen. Daß man dann natürlich zu anderen "Tricks" greifen muss, um die Stabilität und Antivibration zu gewährleisten, ist ja klar. Aber zum einen sind das meine Tricks, die ich keinesfalls offenlegen werde und zum andern habe ich die Monti bereits gegen solche Gefahrenstellen (selbst am Stativ kommt man noch vorbei), getestet.


    Gruß

    Hallo,


    Popkorn und Cola könnt ihr wieder weg legen.
    Ich habe an dieser Monti lange gesessen und konstruiert, habe davor einen Prototypen gebaut, um zu sehen was ich wie, auslegen kann, damit eben keine Vibrationen entstehen, oder fortgesetzt werden können. Und ich meine, ich habe eine sehr solide und stabile Montierung gebaut. Habe gestern abend, es waren 2 Kunden zu Besuch hier, mal gegen die GGw-Stange gehauen, um zu sehen welche Reaktion die Monti zeigt, mit dem Ergebnis, daß der Schlag, sich innerhalb des ersten Moments schon legte und keine weiteren Vibrationen sichtbar waren.
    Den selben Test möchte ich aber am Stern wiederholen um zu sehen, wie es sich da verhält.
    Von Dominiques "technischen Fragen" habe ich noch keine gelesen, lediglich freche Fragen über ..."wieso so und nicht so"? Daher habe ich keine Lust, ihm, der wahrscheinlich noch nie eine Monti demontiert hat, geschweige denn eine selbst gebaut, haargenau irgendwas zu erklären. Und es sind immer Standpunkte, die der eine verteidigt, egal ob andere auch Sinn machen, und genau diese Situation herrscht bei ihm. Er meint, daß die kurze Bauweise das Maß aller Dinge ist und ich meine, daß man bei Problemen, bestimmte Lösungen auch angehen kann, welche dann natürlich dementsprechend ausgelegt werden müssen. Un dazu fehlt mir erstens die Lust, zum anderen die Zeit, um ihn davon zu überzeugen.
    Und was mein händlerisches Können angeht, oder meine Freundlichkeit oder meine Kompetenz, mach Dir bitte keine Sorgen, ich schaffe es schon irgendwie :whistling


    Gruß


    Hallo Winfried


    ehrlich gesagt, kenne ich die WAM Montis nur von Bildern im Internet, oder gar nur vom Namen. Habe noch nie einer gegenüber gestanden. Aber ich bin mir sicher, auch dort an dieser Monti sind "Fehler" im System und könnten verbessert werden. Und als erstes, würde ich auch dieser Monti, eine längere Achse verpassen. Aber das ist meine Ansicht der Dinge. Ob sie nun richtig für alle Anwesenden ist, sei mal dahingestellt.
    Auch ich habe mit den handelsüblichen Montis (EQ6, HEQ5 usw) gearbeitet und sicherlich, solange sie nur mit kleinen Teleskopen, einzeln, ausgestattet sind, funktionieren diese Montis auch tadellos. Aber wehe man versucht diese mit einer breiten Montageplatte und 2 Teleskopen auszustatten (was erst von der Tragfähigkeit her gar nicht ginge), dann käme man schnell an die Bewegungsgrenzen dieser Montis und man wäre aufgeschmissen.
    Meine lösung dagegen, heisst eben, lange Achsen. Wer nun diese Bauart für nicht gut hält, oder meint daß irgendwelche Vibrationen, Verbiegungen und wer weiss was noch negatives übertragen werden, hat entweder noch nie eine Monti selbst gebaut, oder wenn, diese dann so schwach ausgelegt, daß die genau so negativ funktioniert, wie theoretisch auch tatsächlich. Aber gegen solche Sachen kann man technisch vorgehen. Ob dann 30 kg in geteilter Achsen-Version "schwer" ist, .... ist jedem selbt überlassen es heraus zu finden.


    Gruß

    Hallo Dominique


    ich weiss nicht, ob Deine Idee, eine Stunde später das Objekt im Zenit zu beobachten, nun dahin ist, darüber mach ich mir auch keinen Kopf :whistling
    Und auf die Gefahr hin, daß ich mich wiederhole, es ist mir völlig egal, was Hubble gesagt hat, was er ausgerechnet hat und ob Du über eine Brücke gingest, welche ich bauen würde, ich habe ein Projekt, welches ich so ausgelegt habe, aus bestimmten Gründen. Und auch ist es mir völlig egal, wie oft Du hinterfragst und was Du fragst, ich habe Dir meine Standpunkte erläutert und gut ist. Entweder Du überzeugst Dich persönlich von der Monti, oder Du lässt es sein und glaubst Deinen Theorien.
    Und wirklich, ich respektiere Deine Einstellung, ist ja auch Deine. Aber es kümmert mich nicht. :happy:
    Und wenn Du diese Konstruktion für völlig daneben hälst, ist es auch ok, aber auch das kümmert mich nicht. Ist das klar genug ausgedrückt?
    Es ist nicht böse, aber ich habe nicht Tage lang Zeit, Leuten mein Konzept zu beweisen oder schmackhaft zu erklären. Es sind Tatsachen die ich da erläutere und entweder kommen sie an, oder nicht. Ellenlange Threads zu schreiben ist mir zu müßig um Leute von Sachen zu überzeugen, die sie gar nicht kapieren wollen.
    Sei mir nicht böse, aber ich habe echt keine Lust, Dir die Vorteile dieser Bauart, erneut vorzuführen.


    Gruß

    Hallo Dominique

    sicherlich kann man das so darstellen, wie Du es aufgefasst hast. Ich lasse das rechnen und theorisieren und mache lieber was praktisches. Und das Praktische teste ich dann und mache mir mein eigenes Bild darüber. Und ich habe es wirklich nicht nötig, Leute von meiner Idee zu überzeugen. Entweder sie erkennen die Vorteile und wollen so ein Produkt, oder eben nicht. Was man alles rechnen und zerrechnen kann, ist Dir ja auch bekannt. Ich lebe lieber von der Praxis, als von der Theorie. Es ist Dir ja auch bekannt (um mal ein Beispiel von der Optikrechnung her zu nehmen, weil Du es anführst), daß zum einen dargestellte Werte oft nicht so sind wie dargestellt, und dann daß selbst Teleskope die irgendwo auf Papier einen Superstrehl haben, am Himmel gar nicht überzeugen.
    Genau so ist es auch mit der "klassischen kurzen Achse". Du siehst z.B. die Anführung von Wilfried. Er hat eine tolle Monti (kann man von der WAM mal so behaupten) und trotzdem hat er mit langbauende Geräte ein Problem... welches mit meiner Monti erst gar nicht entsteht...und dennoch tragfähig ist. DAS ist eben das Geheimnis ... aus Fehler anderer lernen ;-)

    Gruß