Posts by Kaffee

    Hallo Rudi, Hallo Thomas!


    Uwe hat in seiner Anleitung auf Seite 4 in der mittleren Bilderreihe etwas, das dem was ich sah sehr nahe kam. Mein Eindruck war in der Nähe des 3. Bildes, allerdings weniger ausgeprägt, glaube ich zumindest. Es war ziemlich verwabert und nur sekundenweise ruhig. Durch die Dreieck-Symmetrie kam ich sofort auf den an drei Punkten eingeklemmten Hauptsspiegel. Bei dem Wetter kann ich gleich den Fangspiegel kleben und schwärzen ohne was zu verpassen.


    tgd16 :

    Der AOZ dürfte genug Luft nach oben haben, nur leider war das Wetter seither noch nicht gut genug für ein First Light. Wenn es mit dem OAZ nicht passt, muß ich mir was anderes überlegen. Ob die so improvisierte Spiegelzelle das finale Ergebnis ist, da bin ich mir unsicher. Für die Belüftung dürfte eine Konstruktion aus Aluprofil besser sein. Aber wenn schon mal die Dreiecksform verschwunden ist, hilft mir das.


    Klare Sicht

    Detlev

    Hallo ich alle,

    nach langer, krankheitsbedingter Pause eine erste Rückmeldung!

    Aus 9mm Birke Multiplexholz habe ich mir eine neue Spiegelauflage gesägt. Der Spiegel liegt jetzt auf 3 Möbelgleitern (Teflon?). 3 große Öffnungen im Holz sorgen für den Luftaustausch. Die Gummiecken sind ausrangiert. Aus 6mm Alurörchen habe ich mir passende Halterungen gesägt, die gut auf die neuen, jetzt etwas längeren M4-Schrauben passen. Oben auf den Gummiecken waren passende Bleche. Die habe ich unten mit Leder beklebt und weiter verwendet. Weil der Spiegel jetzt höher liegt sind die Schrauben das einzige was ihn hält, der umlaufende Ring liegt knapp darunter. 2 der Schrauben-Pärchen sind mit etwas Kabelmantel gepolstert, so daß der Spiegel dort aufliegt und trotzdem nach allen Seiten so viel Luft hat daß er sich drehen und heben lässt. Der Tubus ist mit 4mm alukaschiertem Styropor ausgekleidet, und dieses ist mit Velours tapeziert. Danach hörte ich mein Bett rufen...


    Klare Sicht

    Detlev

    Hallo Thomas,

    die Arbeiten ruhen momentan, die Erstkommunion meiner Tochter am nächsten Wochenende hat Prio 1.

    Den Kriege/Berry habe ich leider nicht zu Hand, die Optimierungen meines 6-Zöllers entstammen eigenen Überlegungen, Recherchen und ganz viel Tipps hier aus dem Forum. Ein Kollege hat schon angeboten mir Kunststoffteile zu drucken, wenn ich ihm sage was ich brauche.

    Was mir mittlerweile im Kopf als Spiegelunterlage vorschwebt ist ein Dreieck aus Aluvierkantrohr, auf dem 3 Wippen angebracht sind, so wie hier bei Stathis Kafalis.

    Wie das am Boden des Teleskops (der ja ein Ring ist) befestigt wird kann ich noch nicht sagen, dazu muß ich den Teleskopboden mal von der Spiegelablage trennen.

    Für eine ersten Test würde ich ein Brett aus Pressspan rund fräsen, Wippen improvisieren, und prüfen ob sich überhaupt was ändert.


    Klare Sicht und gute Nacht

    Detlev

    Hallo Rudi,


    Ich hab gerade meinen funktionierenden ETX-70 Refraktor verkauft, und bei meiner Skylux-Gurke weiß ich das sie suboptimal ist.

    Von daher bin ich froh "nur" mit dem neuen 200/1200 Dobson klarkommen zu müssen.

    Aber die Geduld mit der du das Thema vorangetrieben hast verlangt großen Respekt!


    Chapeau!

    Detlev

    Hallo Rudi,

    Danke für den Hinweis und den Link, ich hatte den Beitrag noch dunkel im Kopf. Mit "Gui Plop" habe ich das mal durchrechnen lassen:


    Eine 3er Auflage am Rand (0.99 x Radius) liefert einen Peak-to-Value-Wert von 6,72 x 10^-5

    Eine 6er Auflage am Rand (0.99 x Radius) liefert einen Peak-to-Value-Wert von 9,427 x 10^-6

    Also wäre die 6er Rand-Auflage um fast den Faktor 10 besser! Aber wie krieg ich die alle auf eine Höhe?


    Eine 3er-Auflage bei 0,404 x Radius liefert ein ähnlich gutes Ergebnis wie die 6er Randauflage: 9,295 x 10^-6

    Wolfgangs Wert der 18er Auflage von 3,6 x 10^-6 ist natürlich besser, allerdings mit erheblich mehr Aufwand.

    Die oft erwähnten 3 Punkte bei 0.707 x Radius liefern 2,575 x 10^-5, also Faktor 10 schechter, zumindest theoretisch.


    Sieht so aus als bräuchte ich eine runde Platte... Hab irgendwo noch GFK-Material. Aber erst nach Ostern!


    Viele Grüße und schöne Feiertage!

    Detlev

    Hallo Rudi,

    Fotos werden nachgeliefert, versprochen.

    ich habe jetzt mal alle Silikon- und Kleberreste von der Halterung und vom Spiegel entfernt und anscheinend auch den einen oder anderen Gießgrat.

    Jetzt lässt sich der Spiegel etwa 1mm hin- und herschieben! Juhuu, den ersten Punkt auf der Liste abgehakt!

    Einige Sterne sind zu sehen, der Tubus steht schon draußen zum auskühlen. Mit Velours hab ich noch nix gemacht.

    Ich bin gespannt...


    Klare Sicht

    Detlev


    NACHTRAG:


    Nach dem Test: Es ist besser geworden, aber nicht perfekt.

    Sterntest: Ich sehe Beugungsringe beiderseits des Fokuspunktes, jedoch erscheinen sie mir dreieckig, so als hätte man etwas dreieckiges prall aufgeblasen.

    Kurz vor dem Fokus (weiß nicht mehr aus welcher Richtung) gibt es einen Punkt an dem die vorher immer kleiner werdende "Scheibe" des Sterns plötzlich wieder wild "ausgefranst" aussieht, um dann als ein solches Büschel beim weiteren fokussieren kleiner zu werden. Der Eindruck eines "Büschels" bleibt auch beim besten Fokus. Meiner Meinung nach könnte das auch mit dem Streulicht zu tun haben.


    Der Hauptspiegel wird gegen herausfallen mit L-förmigen Gummistücken die mit je 2 Schrauben gesichert. Ich habe so meine Probleme diese Gummidinger richtig zu befestigen. Schraube ich nur so wenig fest daß ein Blatt Papier dazwischen passt können die Schraube im Gewindespiel hin- und hertorkeln. Drehe ich sie vorsichtig so fest daß sie gerade nicht wackeln krieg ich das Papier zwar herausgezogen aber nicht wieder dazwischen. Ich überlege ob ich die Gummiecken nicht durch Holz oder Kunststoff mit passender Höhe ersetzen kann. Dann könnte ich die Schrauben richtig festdrehen, was beim Transport sicher gut ist, und die passend gewählte Höhe würde sicherstellen daß der Spiegel noch ganz leicht klappern kann. Für einen Stapel aus Unterlegscheiben ist glaube ich zu wenig Platz, aber das werde ich als erstes probieren (Und danach mal wieder zum Baumarkt radeln...).


    Mittlerweile kenne ich das ungefähre Alter des Teleskops. In der Bedienungsanleitung lag die Kopie einer Preisliste von 2001/2002 bei, in der das Modell 200/1200 farbig markiert war.


    Es könnte also sein daß die Gummiecken früher nur für sanften Andruck sorgten und mittlerweile etwas hart geworden sind. Die Fangspiegelklebung ist dann ja genauso alt und könnte sicher eine Kernsanierung vertragen.




    Hallo Rudi,

    ich habe den Hauptspiegel aus und wieder eingebaut. Er passt mit etwas Druck in den Ring der um ihn herum läuft. Er war punktförmig mit weichem Silikon am 3 Stellen am Rand geklebt, genau da wo von oben die Haltenasen angeschraubt werden. Das Silikon habe ich beseitigt.


    Mittlerweile bezweifle ich daß das abschleifen gut funktioniert. Auf einer so großen Fläche 1mm abschleifen, das dauert ja ewig...

    Außer dem vielleicht 1cm breiten umlaufenden Rand gibt es nichts hinter dem Spiegel, der größte Teil der Rückseite ist frei sichtbar. Der Vorbesitzer hat aus einer gelöcherten Kunststoffplatte einen mechanischen Schutz für diese Öffnung gebaut. der stört aber nicht, lässt sich entfernen. Ich werde die Ränder nochmal auskratzen, vielleicht ist es ja gar nicht viel was fehlt.

    Was da allerdings beim auskühlen passiert kann ich nicht sagen. Bei meinen Skylux Teleskop nimmt die umlaufende Kunststofffassung die Linsen in den Schwitzkasten sobald die Temperaturen in Richtung 0°C gehen. Ich befürchte das hier ähnliches passiert.

    Ich habe ja noch einen zweiten 8"F6 Spiegel (aus einem Meade "Starfinder", das hat zumindest jemand in die metallene Transportdose gekratzt wie ich inzwischen entdeckt habe), vielleicht ist der ein winziges Stückchen kleiner?

    Generell gefällt mir die Idee daß der Spiegel auf der Kante liegt nicht wirklich. Das hängt doch durch, oder? Langfristig denke ich deshalb über den Umbau der Spiegelzelle nach. Außenrum kann ja alles bleiben, nur der Teil um den Spiegel gehört umgebaut. Da lässt sich bestimmt was aus Holz bauen und mit vielen Löchern verzieren.


    Den Fangspiegel werde ich einfach auf drei Punkte neu kleben. Die Analyse ob das wirklich notwendig ist oder nicht dauert bei meinem Himmel länger als die eigentliche Änderung. Eine gute Gelegenheit die Rückseite gleich mit etwas Styrodur zu isolieren damit der Spiegel nicht so schnell auskühlt. Mattschwarze Farbe über alles was nicht glänzen soll, na klar!


    Velours hab ich schon gekauft, ein Rest Trittschalldämmung liegt noch im Keller rum. Vielleicht schaffe ich es heute abend noch den Tubus zu isolieren und zu verdunkeln.


    Grüße aus dem Bastelkeller

    Detlev

    Hallo Rudi,

    danke für die Vorschußlorbeeen ;-)

    Von den Barium-Kellner-Okularen hab ich schon gelesen. Aus meiner Berufsausbildung kannte ich Barium(-Nitrit) nur als Kathodenmaterial für Elektronenröhren.

    Ich überlege schon wie ich dem Hauptspiegel mehr Luft verschaffe. Vielleicht muß ich den umlaufenden Kunststoff-Rand abfräsen?

    Ich dachte daran, eine vielleicht 1cm kleinere Holzscheibe mit Schleifpapier zu bekleben und diese in meine Ständerbohrmaschine zu spannen. Mit nicht zu stark gespanntem Antriebsriemen könnte dann Material abgetragen werden.

    Das 28mm Okular habe ich per Fotovergleich bei Intercon Spacetec entdeckt

    Einige der Okulare sind "Super Plössl APO Okulare" von Sky-Watcher. Ein APO ist was feines, aber was bitte ist ein "Super Plössl APO Okular"?


    Leider ist schon wieder geschlossene Wolkendecke, es regnet sogar.


    Viele Grüße

    Detlev

    Hallo Freunde der Nacht,

    einige haben es mitbekommen, seit wenigen Tagen bin ich stolzer Besitzer eines 8 Zoll Sky-Watcher Skyliner Dobsons. Es ist schon einige Jahre alt, aber ohne Beulen und Kratzer.

    Ich habe es am Freitag per Bahn abgeholt und dafür zerlegt


    Gestern abend war der Himmel einigermaßen klar, aber auch hell erleuchtet vom Mond. Egal, für ein kurzes Firstlight muß es reichen!


    Nach 2 Stunden auskühlen auf der Terasse ging es los. Von Deepsky keine Spur wie zu erwarten. Also mal ein Sterntest. Hmmmm... der Schatten der Spinne ist mittig, das passt. Aber die Sterne sind etwas länglich und ausgefranst. Es geht in Richtung dessen was ich bei meinem 150/750 Newton beobachtet hatte. Die Ursache waren damals verspannte Spiegel. Das kann gut sein, denn der Hauptspiegel sitzt ziemlich gequetscht in der Fassung, das habe ich bemerkt als ich den Spiegel für den Transport in der Bahn ausgebaut habe, und beim späteren Einbau auch, obwohl ich die 3 dünnen Polsterstreifen schon entfernt hatte. Von "leisem Klappern" keine Spur, der Spiegel hält auch ohne Schrauben kopfüber in der Fassung!

    Der Fangspiegel ist in der inneren Hälfte vollflächig geklebt, der Rest steht frei über. Ob da auch was verspannt ist? Ein Tausch mit dem FS meines 6"-Newtons könnte das zeigen, wenn denn die Halterung passt. Allgemein fiel mir sofort auf wie hell der Hintergrund ist. Das kenne ich anders, Da ist wohl mal wieder tapezieren mit Velours angesagt! Bei der Gelegenheit kann gleich Iso-Tapete mit rein...


    Die Justierschrauben des Spiegels sind Senkkopf-Kreuzschrauben. Da hätte ich lieber Rändelschrauben, oder zumindest Inbus und ein Plätzchen an dem der passende Schlüssel immer griffbereit ist.


    Am Mondterminator sah mit 6mm = 200x alles gut aus, wenn auch nicht knackig. Mit 1,5x und 2,0x Barlow davor wurde es noch deutlicher. Seeing oder Optik? Wahrscheinlich eine Mischung aus beidem.

    Die Rockerbox zu zerlegen war eine gute Idee. So sah ich die Schleifspuren der Aufliegepads. Die Pads sind getackert, und so langsam kommen die Köpfe der Tackernägel durch. Ich habe noch eine 100x100mm Teflonplatte, aus der ich neue Pads schneiden kann. Die werde ich kleben und verschrauben und die Schraubenlöcher tief genug aufsenken. Noch ist die Beschichtung nur in einem schmalen Ring stumpf, also kein Grund zur Panik. Sicherheitshalber werde ich die Pads versetzen so daß sie eine neue Bahn haben. Für alle Fans der Dreipunktauflage: Die Achse hat einen Abstandsring in der Stärke der Pads, wahrscheinlich damit die Mitte nicht eingedrückt werden kann beim Anziehen der Zentralschraube. Die Mitte + 2 Pads ergibt auch wieder ein Dreieck, die Physik stimmt also.


    Das Zubehör war umfangreich. Neben einigen Büchern sind einige Okulare (6.3/10/20/26/28mm) dabei, letzteres sogar in 2". Die Bauart dieses 28mm 2"-Okulars ist "Reversed Kellner", die anderen sind wohl (Super-)Plössl, die beiden Beigabe-Okulare 10+25mm sind "Super", was immer mir das sagen will. Den Mond sieht man mit allen, so viel kann ich sagen.

    Es sind noch einige Filter dabei. Ein leichter Graufilter, ein stärkerer für den Mond, gelb-orange und hellgelb, alles 1,25". Die sind etwas dreckig, wollen geputzt werden. Eine Baader Microstage 6030 Fotoklemme ist auch dabei, und wie es der Zufall will kann ich meinen vorhandenen Canon-Adaperring auf den OAZ-Adapter des Teleskops schrauben...

    Ein Folien-Sonnenfilter in selbstgebauter Fassung rundete das Paket ab.


    Jede Menge Möglichkeiten und einige Baustellen, aber nichts unlösbares!

    Ich bin froh daß ich das Teleskop gekauft habe. Es stand jahrelang nur rum und der alte Besitzer ist froh daß er "Ballast" abwerfen konnte und sich nun neuen Themen widmen kann.


    Klare Sicht

    Detlev

    Hallo Thomas,

    mit einem BaWü-Ticket für 24 Euro war das ganze kein Problem, ich konnte auf dem Rückweg sogar mal wegdösen.

    Diesen IC in dem das Bild entstand darf man nutzen, wahrscheinlich weil es keine Alterative auf der Strecke Richtung Süden gibt. Mir war es nur Recht.

    Um den Tubus sind mehrere Lagen Stoff drumrum, vielleicht erscheint er deshalb so groß? Die Bretter sind extra eingepackt und stecken hinter dieser "Walze".

    Der Spiegel hat definitiv 200mm Durchmesser, sonst hatte er nicht in die Dose in der zuvor ein anderer 200mm Spiegel war genau rein gepasst.

    Es ist ein älterer Skywatcher Skyliner, vielleicht ist bei denen der Tubus auch ein paar cm länger als heute?

    Die erste Überraschung kam beim Sichten des Zubehörs: Mit dabei ist ein Adapter für 2"-Okulare. Wozu denn ein Adapter für die großen Okulare? Antwort: Der OAZ ist größer als 2", und nur mit einen Adapter kann man 2"-Okulare einsetzen. Sowas kannte ich zuvor nicht. Bei meinem Bresser Messier 150/750 hat der OAZ 2", und 2"-Okulare passen direkt. Ein passendes "fettes" 28mm Okular in 2" ist beim neuen Teleskop dabei, und noch 5 andere in 1,25" sowie einige 1,25" Mond- und Farbfilter. Eine Digiklemme rundet das ganze ab. Also viel "neues Spielzeug" :thumbsup: Alles in einem super Zustand. Es ist kaum Dreck in den Okularen, ebenso auf den Spiegeln. Kratzer sind keine drauf. Das Teleskop wurde verkauft weil es nur noch rumstand. Einen versteckten "Schatz" hab ich auch entdeckt: In einem der Bücher sind Zeichnungen von Deepsky-Objekten. Eine Zeichnung hilft beim Aufsuchen viel mehr als ein dutzend Fotos, dessen Entsprechung man im Okular ja doch nicht sieht. Jetzt steht aber erst mal der Geburtstag meiner lieben Frau an, so lange muß ich mich noch gedulden. Bei geschlossener Wolkendecke wirklich kein Problem...


    Klare Sicht

    Detlev



    Hallo Freunde der Nacht!

    Hier mal ein Suchbild: Findet den Tubus, die Rockerbox und das ganze Kleinzeug (Okulare, Sucher, Fotoklemme, Bücher, die beiden Spiegel):



    Hubert, der Verkäufer, war so nett und hatte die Box schon zerlegt. Das hat viel Zeit gespart. Vor dem Bahnhof habe ich dann die Spiegel entnommen und in Blechdosen mit viel Watte verpackt. Das graue Tuch auf dem Bild ist Malerteppich, natürlich frisch gekauft, Mittlerweile ist alles wieder zusammengebaut und wartet auf Justage. Einige Baustellen habe ich auch schon identifiziert, aber nichts dramatisches, normale Optimierungen. Ich werde berichten.:)


    Gruß

    Detlev

    Hallo Thomas,

    ich hole das Teleskop am Freitag Nachmittag ab. Natürlich werden Fotos gemacht!

    In meinem Verein haben wir die Idee eines Messiermarathons für dieses Jahr noch nicht begraben. Vielleicht im Herbst?

    Wenn du willst halte ich dich auf dem laufenden, oder du meldest dich gleich bei unserem Vorsitzenden (siehe Webseite unten, ("Kontakt") und kommst auf den Mailverteiler. Wir begrüßen jeden der kommt.

    Was ich mit dem anderen Spiegel mache? Das Thema Reisedobson ist noch nicht zuende, ich habe nur akzeptiert dass mir momentan sowohl die Zeit als auch die Räumlichkeiten für den Selbstbau fehlen.


    Viele Grüße

    Detlev

    Hallo Thomas,

    ja, Sepp, der sein Dobson nicht mehr so viel rumschleppen möchte. Hatte er vielleicht eine sternenklare Nacht nach der anderen und schläft sich erst einmal aus?

    Oder ist die gewünschte Antwort nicht dabei?

    Mal abwarten...

    Donnerstag? Ha, dann hoffe ich mal dass das bis Greitag hält und ich mein neues Teleskop gleich mal am ersten Tag benutzen kann!

    Viele Grüße

    Detlev

    Hallo Rudi,


    im Prinzip hast du Recht, aber die beiden Haltegriffe sind es die mich von der Nummer abhalten. Für feinfüliges festklemmen dürfte es ein Feingewinde sein, mit geringerer Steigung als es der Baumarkt anbietet. Am Schreibtisch meiner Tochter sind M8x1 (oder war es 0,75?) Schrauben verbaut, ich kenn das Problem. Wenn ich so einen Griff beim Transport schrotte habe ich ein echtes Problem.

    Naja, irgendwie krieg ich das schon heim, hab ja einen ganzen Tag Zeit dafür.


    Auf Mehner.info fand ich dieses Wägelchen für Dobsons. Genau DAS brauche ich später mal!


    klare Sicht

    Detlev

    Hallo zusammen,

    ja Südfrankreich, das klingt gut. Hoffentlich passt das Wetter! Bei uns im Raum Karlsruhe ist es gerade recht sommerlich.


    Ich muß das Ding wahrscheinlich zerlegen, ich hole es mit der Bahn ab (BaWü-Ticket) und werde alleine reisen.

    Als ich meine Frau kennengelernt habe bin ich regelmäßig zwischen Aachen und Karlsruhe gependelt, da war auch so manch

    unhandliches Ding dabei... ;-)

    Ich könnte natürlich auch nur die Optik ausbauen und im Rucksack verstauen, den Rest könnte ich wohl irgendwie transportieren

    wenn ich ein paar Schlaufengriffe dranbaue.

    Hmm, passt eine 50x68cm Rockerbox durch die Bahn-Klapptüren?


    Der momentane Besitzer hat eingewilligt mir das Teleskop zum Bahnhof zu bringen, und bringt auch Werkzeug mit.

    Zubehör ist auch einiges dabei. Die Skywatcher-Optik wird so sein wie sie ab Werk ist, die Prüfung wird sich also auf Beschädigungen

    beschränken.


    Danach kann ich mir in Ruhe überlegen wie ich das Ding auf Räder packe um es rund 1 km in die Nacht zu transportieren.

    Der Ansatz "Schubkarre" ist mir für die Strecke zu weit, es wird wohl eher sowas wie ein "Bollerwagen" mit weichen Rädern werden.

    Naja, eins nach dem anderen, noch steht das Teleskop nicht in meinem Wohnzimmer. Ich freu mich als ginge es auf Weihnachten zu ;-)


    klare Sicht

    Detlev