Beiträge von G2_Astro

    Hallo Detlev,


    wenn Du Punkt 2. durchliest, ist ja bei der Verwendung: Die Transportkiste als Teleskopsäule vorgesehen!

    Die Höhe dieser Säule legt man so aus, dass sitzend von einem Hocker 35cm - Stuhl / Drehstuhl von 60cm die Einblick ungefähr bei 110 - 130cm liegt.

    Das reicht für alle meine parallaktisch montierten Teleskope von Refraktor; Mak und 114/900 Newton für guten Einblick aus, in der Einblickhöhe habe ich alle meine Mond und Planetenzeichnungen gemacht.

    Weil hier anders als beim Dobson, der Einblick jederzeit gut fürs Auge in Position gedreht werden kann!

    So ist es überhaupt nur möglich lange konzentrierte Beobachtungen am Teleskop also auch für Zeichnungen zu machen, stehen geht das garnicht!

    Beobachtungen von feinen Details an Mond, Sonne und Planeten gehen ja nur wenn man auch mal länger ins Okular schauen kann, nach 15 -20 sec. fängt das Auge schon an unruhig zu werden und beginnt dann auch verstärkt zu tränen, feine Details verliert man dann immer wieder aus dem scharfen Blickpunkt!

    Deshalb, beobachten mit einer Augenklappe oder wer hat mit dem Binoansatz, damit das Auge zur Ruhe kommt, weil man eben im Stehen mehr wackelt, oder das Auge beim zukneifen das Anderen zittrig wird!

    Nur so lässt sich minutenlang jedes Detail im Blick zuhalten für genaue Beobachtungen!


    Es bedarf also gar keiner lang ausziehbaren Stativbeine oder Säulenfüßen, da z.B. der Transportkasten für ein Lidl Teleskop oder ein 114/900mm Newton + Platz für Akku schon 80 - 95 cm betragen muss, dazu kommt dann die Höhe der Montierung von 30 - 45cm bis Klemmschienen - Aufnahme!

    Was dann je nach Teleskoplänge zu der Einblickhöhe von 100 - 130cm führt!


    Ich weis nicht was Du mit aufrollen meinst, aber ich dachte da an aufklappen wie die Türen an einem Schrank, vorne zwei hinten eine, die dann 2-3 Punkten arretiert werden, was eine Höhenverstellung von max. 150mm ermöglicht!


    Ja das in Punkt 1 angedachte 3 Beinstativ für Alle die was Stabileres zum brauchen, soll aus Latten vom Lattenrosts gemacht werden, oben mit möglichst breiter Basis verbunden mit passenden Holzklötzen Oben; Mitte und Verstellbarem Fuß zum Nivellieren, nicht für Höhenverstellung!

    mit der Höhe halte ich es lieber wie beider Kastensäule!

    Denn gerade diese Höhenverstellung ist aus der Schwachpunkt der meisten Stative!

    Wer unbedingt im Stehen beobachten will mit Einblick bei 170cm Höhe, findet ja genug Angebote lange Stative und Säulenverlängerung für den Passenden Geldbeutel!


    Ich habe mein 1985 selbst hergestellte Säulenverlängerung für die Super - Polaris DX aus 15mm Starkem Alurohr, die bombenfest mit dem Vixen Stativ verbunden werden konnte nur einmal benutzt, weil sie danach schlechter war als ohne.

    Der Schachpunkt sind die zu schmalen Stativbeine, die zu viel Torrision zulassen, was verstärkt wird Je mehr Gewicht, oberhalb der Mitte der Gesamthöhe platziert ist!

    Nur möglichst kurze Stative, mit ausreichen breiter Basis und dicker Befestigungsschraube oben am Stativbein, bieten genug Festigkeit dagegen!


    Ich habe zum Test ein 90 cm Stativbein mit den Bettlatten hergestellt und die Torrision gegen ein 90cm Vixen Alustativbein verglichen, mit einem Winkelmessuhr, mit 800mm langem Hebel, 1Kg Zugkraft mit einer Federwaage:

    Alustativbein am Fuß eingespannt = 6°

    Bettlatten - Stativbein am Fuß eingespannt = 2,2°


    Gruß Günter

    Hallo Astrofreunde!


    Da nicht jeder mit Dobson unterwegs ist, wurde von mir hier mal was für die Refraktor, Maksutov und die kleinen Newtons und Parallaktischen - Montierungs - Nutzern ausgebrütet!

    Ich kann es halt, wegen meines Früheren Berufes, nicht lassen technisch Lösungen dort zu sehen wo sie auftauchen, Rente schaltet halt den Ideensprudel nicht ab!

    Ich stelle das exklusiv hier in diesem Forum vor, werde aber das Endergebnis, dann auch in Anderen einstellen!


    1. ich möchte, wenn dafür Interesse besteht ein äußerst stabiles Stativ aus hochwertigem Sperrmüll - Material bauen, dass sicher schon Jeder gesehen hat!

    Das Stativ wird so aus gelegt, dass von Astro 3 = EQ3 -1; EQ5; NEQ5 + Vixen GP; GP DE 2, alles passend zur Montage auf den Montierungs - Flansch eingerichtet werden kann!


    2. Eine Transportkiste für kurze Refraktoren und den Feld Akku, bis 120mm und Maksutov bis 127mm, und Newtons 76mm bis maximal 150/F5 die gleichzeitig als Astrosäule verwendet werden kann!

    2a. Ein Transportkasten, für die Montierung mit Gegengewicht > und Schublade für die Okulare, die gleichzeitig als Beobachtungssitz genutzt werden kann!

    Wenn möglich soll das so ausgeführt werden, dass die beiden Kisten übereinander gestapelt, festverbunden als Einheit und mit Räder ausgestattet gleichzeitig als Transportwagen fungiert!


    Verwendung:

    Im Feld wird dann ausgepackt, dazu werden von der Tubus Transportkiste Teile des Deckels so ausgeklappt, das eine stabile 3 Fußsäule mit 2 Nivellierenschrauben daraus entsteht.

    Dann wird die Montierung + Akku aus dem Transportsitz geholt, und auf der Säule befestigt, nun kann das wird Teleskop aus der Kiste entnommen, und montiert werden!

    Der Transportsitz kann auch eine Sitzhöhenverstellung haben, aber ich dachte es so einzurichten, dass man bei möglich niedriger Säulenhöhe bequem im Sitzen beobachten kann!

    Das ist für Refraktor oder Maksutov ideal, für die Newton´s, muss man dann es selbst etwas anpassen!


    Eigentlich hauptsächlich für visuelle Beobachtung gedacht, kann sich das denn Jeder auch für fotografische Anwendung erweitern, Stromversorgung ist ja schon da!


    Ich habe das schon seid Jahren auf dem Plan, deshalb weiß ich schon wie es Fertig aussehen soll, aber wer da noch Erweiterungen im Kopf hat, Der solle sich melden!


    Bei Interesse bitte ich um rege Teilname, dazu Ideen und Vorschläge einzubringen, vielleicht kann Ja Einer ein in einem flachem Kasten ein preiswertes Strom Verteilersystem kreieren das dann dort angebaut werden kann!





    Gruß Günter

    Hallo Karl - Heinz,


    suchst Du nach wegen der langen Brennweite, noch nach einem Grund für die Unschärfen?

    Verwendest Du auch noch einen Okularauszug am C8?


    Durch die Unschärfe kann man das schlecht bewerten, ob Die nur von der schlechten Durchsicht, einem nicht getroffenem Fokuspunkt oder zu langen Frames Paketen kommt RGB = 9000 Bilder.

    Das sollte man dann mal bei besseren Bedingungen prüfen!


    In Frankreich sah ich mal eine 2" Barlowelement in 48mm Filterfassungen eingebaut, damit konnte Diese an jedem Platz zwischen C8 und Kamera eingebaut werden, um den optimalen Abstand passend zur Pixelgröße zu positionieren!


    Das mit einem C8 mit 2fach Barlow + ASI129MM, aber mehr drin sein sollte, zeigen diese frühen Webcam Aufnahmen!

    > bestjupiter.ht <


    > Bilder zu C8 Webcam jupiter <


    Gruß Günter

    Hallo,


    hier interessantes zum Lesen, für Alle die sich für Stern - Spektroskopie interessieren, oder immer mal wissen wollten, wie das Alles mal, abseits der sonst erwähnten großen bekannten Namen, angefangen hat!


    Hier ist etwas Lesenswertes, zur Einfürung in diese ganze Thematik der astronomischen Beobachtung und der Auswertung der aufgenommenen Daten, aus den Anfängen der Sternspektroskopie!

    Die endlich Licht, in oft blossen Vermutungen und einer Vielzahl faktenlosen Theorien brachte!

    Es war noch einen weit verbreitete Annahme, das alles was man am Himmel sieht, in dem einem Universum steckt, das sich Milchstraße nennt und das man gerade auf Fotoplatten abzulichten begann und sich dadurch bestätigt sah!

    Wäre da nicht der Umstand, das einige Sterne heller und größer in Erscheinung traten, was einer Erklärung bedurfte!


    Hier wurden dazu die Grundlagen erarbeitet, um diese Auswertung der anfallenden Daten zu erfassen und richtig einortgnen zu können!

    Diese Arbeit wurde von mutigen Frauen erledigt, den sogenannten " Computern", in einer Zeit wo Frauen darum kämpften mussten, überhaupt selbstbestimmt leben zu dürfen, unabhängig von Eltern oder Ehemännern eigene Berufe erlernen und studieren zu können!


    Alle die Arbeiten von Draper; Shapley; Pikering; Russel; Herzsprung; und Folgende, wären ohne Sie, in keinem so uns bekannten Umfang erbracht worden, auf die wir uns heute in Astrophysik, Astrometrie und Kosmologie stützen!

    http://w.astro.berkeley.edu/~gmarcy/women/bw1912.jpg


    Diese Auswirkungen reichen Heute noch in alle Lebensbereiche weiter nach, als man sich so allgemein vorstellt!

    Deshalb ist es nun allemal Wert, es hier so zu präsentieren!



    Wer mehr darüber lesen möchte hier bitte:

    [size=3]

    Das Glas – Universum > [/size=3]wie die Frauen die Sterne entdeckten!

    https://books.google.de/books?…rce=bl&ots=Q9yDu5zAoM&sig < Nach oben scrollen!


    Annie Jump Cannon und einige Mitarbeiterinnen waren darin so gut, das die Verteilung + Position der Spektrallinien, direkt von den Fotoplatten, nur durch Anschauen schon genau direkt der Spektralklasse zuordnen konnten! Je Eine, durchsuchte die Platten mit den Spektrallinien, die Andere notierte es in die Tabellen.


    Mit der Mikroskop - Zehnfachlupe, die nur ca. 1,5cm langen grauen Fleckchen aufzulösen und die charakteristischen Linienpaare zur Eichung zuerkennen.

    Mit dem Schraubenmikrometer am Mikroskop dann möglichst stressfrei mit großer Akribie, die einzelnen Linien auszumessen und an die "Computer" Frau, zum eintragen in die Listen zu melden!

    Man kann es, wenn man sich mal so ein winziges Spektrum anschaut, sicher leicht nachempfinden, was für eine Arbeitsleistung das Tag für Tag bedeutet!

    Diese Messwerte, wurden dann mit Formeln störungsbereinigt Umgerechnet, um sie graphisch darzustellen, damit Sie in Wellenlängen umgerechnet werden konnten!


    Nebenbei haben diese Astronominnen, wertvolle Lösungsansätze beigetragen und auch noch weitreichende eigene Beobachtungen, neben den Observatoriums - Tätigkeiten an eigenen Teleskope durchgeführt, die sich sehen lassen können!


    Mit eigenen Teleskopen, da es Ihnen zuerst mit den Institutgeräten nicht zugetraut / oder nicht immer gestattet wurde!


    z.B. Henrietta Swan Leavitt > So beobachtete und katalogisierte Leavitt veränderliche Sterne, allein 1904 konnte sie 172 veränderliche Sterne in der großen und 59 in der kleinen Magellanschen Wolke entdecken.

    Ein Jahr darauf berichtete sie von 843 neuen veränderlichen Sternen in der kleinen Magellanschen Wolke.

    1912 entdeckte Leavitt die Perioden-Leuchtkraft-Beziehung beim Auflisten in die Beobachtungsbücher, bei den Cepheiden. Die Hubble dazu brachte, seine vorher ermittelten Entfernungen zu den Galaxien, ganz zu verwerfen oder mindestens zu verdoppeln!


    Für mich lass es sich wie eine Abenteuergeschichte und so war ich mit der Leseprobe schnell durch, habe mir es dann Stadtbücherei ausgeliehen und ziehe es mir die nächsten Tage rein! Habe dann aber schon, nach den ersten Leseproben zu diesen Sternenfrauen, bei Wiki... nachgeschlagen!


    Wer es selber zum Lesen und Nachschlagen möchte, findet es hier: >


    https://www.ebay.de/itm/Das-Gl…obel-Buch/263514173586?ep > siehe auch die Beschreibung unten auf der Angebotsseite


    Das könnte jungen Eisteigern und auch verstärkt sicher ein Buch für Junge Frauen + Schülerinnen, das Interesse an den Naturwissenschaften zu wecken! Es zeigt aber auch deutlich das Machen, mehr bringt als Reden oder die moderne Daumenakrobatik!


    Astronominnen sind sowieso auf dem Vormarsch und Sterne kieken ist In!


    Gruß Günter

    Hallo,


    ich hatte am 29.09.2017 meine letzte Beobachtung mit dem Lichtenknecker LW 125 / 1300 mm gemacht, weil ein junger Astrofreund mit seinen neuen Bresser Okularen zum Vergleichen kam.


    Er hatte sich die 10mm + 20 mm 60° Plössl und die neueren 70° Plössl - Varianten zukommen lassen, die Er an seinem Lidl Teleskop wohl schon getestet hatte.


    Nun wollte Er wissen wie die sich an einem Skywatcher Evostar 120/1000 mm machen den Er sich für eine geerbte GP DX hohlen möchte.

    Also kam Er zu mir, welche Er behalten und welche zurückgesandt werden sollten!



    Die mitgebrachten Bresser Okulare mit 9mm ;10mm und 20mm in 60° + 70°, zeigten ein gutes Einblickverhalten, helles und Klares Bild und gute bis sehr gute schärfe bis zum Rand!

    Mit ganz leichten Vorteilen in einem ca. 8% - 12% empfundenen Bereich, ( gerechnet auf jeweils ein angenommenes 50mm Gesichtsfeld ohne erstmal Rücksicht auf die realen Bildfelder zu nehmen) auf der Achse! gegen meine 10 + 18 mm Baader Orthos


    Der Junge, konnte das zuerst nicht feststellen, erst nach dem ich es im gesagt hatte ( achte mal auf die gefühlten 4 - 6 mm im Zentrum ), konnte Er es beim 10 mm leicht wahrnehmen den kleineren Bereich beim 18 mm nicht!


    Dann kam seine Anmerkung he ! auf so minimale Unterschiede achtet Ihr?

    Das ist es mir aber nicht Wert, das ich auf den bessere Einblick verzichten soll!


    Dann habe ich diese ins Bino gesteckt so konnte der Gesichtsfeld Unterschied direkt gezeigt werden!

    Auch da machten die Okulare mit 60° + 70° eine recht gute Abbildung und sind vom Preis her sicher eine Alternative, für das was so im Set angeboten wird und Den der hart rechnen muss!


    Die Entscheidung welche Er behalten soll die 60° oder die 70° entschied Er dann wieder

    mit dem besserem Einblick beim 10mm das 70° Okular und beim 20mm das 60°, da es die minimal gleichmäßigere gute Abbildung im gesamten Gesichtsfeld hätte.


    Mit Hinweis die sind fasst Beide gleich gut verwendbar wären, was ich nur bestätigen konnte!


    Ich fragte ob Er noch was Zeit hätte ich wolle dann mal eine Mondzeichnung damit anfertigen,


    Also steckt ich, nach einander die beiden 10mm Okulare in den 5" Refraktor und begann die Region um Archimedes zu beobachten, das ging recht gut mit beiden kam ich gut mit dem Einblick zurecht!

    Auch für mich bei 130 X besser als mit dem meinen alten LK - Ortho, nur minimal besser als mit dem Baader!


    Man könnte höher vergrößern, also jetzt mit der Q-Turret Barlow 1,3 fach = 195X da zeigte sich dann ein Vorteil bei dem 70° Gesichtsfeld und das Bild immer noch gut scharf zum zeichnen!


    Da geht noch was, aber mit 2,25 Fach + 292,5 x brauch ich nicht versuchen!


    Aber mit der S64 > 3 Fach Barlow + 20mm 70° das geht, das 195X bei bequemeren Einblick so wie ich es ja oft mit der 18mm Bader Ortho oft gemacht habe, was gerade beim zeichnen doch hilfreich ist, weil man wirklich noch entspannter einblicken kann!


    Auch der Junge Sternfreund, fand diese Variante sehr gut um länger den Einblick zu halten und sagte, da kann man ja so eine 3Fach Barlow für Planeten Fotos und fürs Zeichnen am Teleskop gut nutzen!


    Ich holte dann noch mein Barlowloses 17mm 70° WA Okular was 229 X brachte, das aber nur blickweise scharf abbildete, die Luftunruhe setze uns hier die Grenze!


    Dann fertigte ich diese Mondzeichnung weiter an, bis durchziehenden starke Wolken, die Feinarbeiten und die Arbeit an der Bradlay + der Fresnell Rille verhinderten!


    [IMG:http://www.g2-astronomie.de/ph…erpix/3_Scan_Mond_4_2.jpg]


    Fazit: Das war ein informativer Abend, der wirklich brauchbare Okulare zu angemessene Preis für Planeten und Mondbeobachtungen bereitstellt!




    Später konnte ich sie auch am C8 und am 12" Dobson ausprobieren, sehr gute Leistung, mit angenehmen Einblick am C8, genau so am 12" Dobson, nur das 60° > 40mm und das 70° > 35mm zeigten Schwächen am Rand ab ca. 85% des Bildfeldes!

    Das aber ist auch bei anderen Okularen - Baureihen dieser Brennweiten festzustellen!


    Für Einsteiger sicher gute und bezahlbare gut nutzbare Okularreihen, wo man sich ruhig zeit lassen kann, ehe man Sie durch wirklich Leistungsbessere austauschen muss!



    Hat noch Jemand Erfahrungen mit diesen Okular - Reihen?


    Bresser 60° > 1,25" von 9; 14; 20; + 26mm sowie 2" = 32; + 40mm

    https://www.bresser.de/Astronomie/Zubehoer/Okulare/60-Serie/ 


    und EXPLORE SCIENTIFIC 70° Okular-Serie 1,25" = 10; 15; + 20mm sowie 2" = 25; 30; + 35mm

    http://www.apm-telescopes.de/d…l/explore-scientific.html


    Beide Serien erinnern an die Eudiaskopische Okulare von Baader, mit hellem Bildfeld und reflexfrei, bei nun 60° oder 70° großem Gesichtsfeld!

    Wem ist da ein Unterschied zwischen den Serien aufgefallen?




    Gruß Günter

    Hallo Thomas,


    Gratulation, man muss ja schon Froh sein, wenn man überhaupt in diesen letzten Wochen was zusehen bekommt!


    Ich habe mir dafür mal solche Beobachtungsschablonen ausgedruckt >


    [IMG:http://www.g2-astronomie.de/phpbb2/userpix/3_M42_Graubild_komplett_1.jpg]


    Darin kann man die Farbsichtungen eintragen die man erkannt hat, aber auch

    wie weit man die Ausläufer anhand der hellen Sterne visuell ohne oder mit Filter

    wirklich visuell verfolgen kann.

    Da nicht jedes Auge gleich empfindlich ist für feinste Kontraste und auch Farben, kann

    es da große interessante Unterschiede geben!


    [IMG:http://www.g2-astronomie.de/phpbb2/userpix/3_Gescanntes_Bild_1.jpg]


    So in 1988 bei einen Besuch in Polen mit einen 14" Dobson, wo uns eine 76 Jährige Landfrau

    nahe Breslau verblüffte, ( die ohne Brille auch kleinste Texte lesen konnte )

    und uns diese Farben, bei einem Wahnsinn´s dunklem Himmel, zum eintragen angab,

    grüne, gelblichweiß und rötlich und braune Farben gab Sie an!


    Wir brauchten für unsere Augen eine weitere Stunde um dann endlicht auch nur zarte Andeutung von grün und rot zu entdecken!

    Natürliches Obst und Gemüse, in ausreichender Menge in der täglichen Nahrung, scheint mehr zu bewirken als man sich das so als

    Stadtmensch vorstellt!


    Gruß Günter

    Hallo,


    Na dann, >


    „Nehmt uns unsere unheilvollen Fortschritte, nehmt uns unsere Irrtümer und Laster, nehmt uns das Menschenwerk, und alles ist gut."

    > Jean-Jacques Rousseau <


    Na dann packen wir den ATLAS of THE HEAVENS von Atonín Becvár wieder aus, mit 90x40cm großen Sternkarten und der 26x40cm großen Gradnetzschablone ( schöner kann man sowas auch garnicht darstellen ! ) und hantieren damit am Dobson, damit der Emil wieder ruhig schlafen kann!


    Dekadenz entsteht auch wenn man beharrlich versucht, längst geschlüpfte Eier, noch mehrere male auszubrüten!

    > G2 - Astro <


    Gruß Günter

    Hallo Rudi,


    die verchromten Messing Rohrer sind dünn genug um den Schaumstoff durch Druck und Drehung auszustanzen.

    Wenn es doch zu schwer geht dann so 2 ( förmige ) gegenüberliegende Einschnitte anbringen und die höherliegende Seite anrunden + schärfen!

    Die 40 und 50mm PVC Rohre werden an der neuen Schnittkannte mit einer Halbrundfeile innen angeschrägt und

    mit der Cuttermesserkannte glattkratzen!



    Gruß Günter

    Hallo Rudi,



    sieht gut aus!


    ich hab mir dafür diesen Schaumstoff > http://www.ebay.de/itm/0-25m-P…f6208b:g:9SIAAOxyVaBSuaWa < aus einem Spedition Müllcontainer rausfischen dürfen

    Darin kann man die Löcher einfach mit einem 32mm oder 50mm Abflussrohr ausstechen oder mit dem Cuttermesser ausschneiden.


    Jetzt noch ein Wildledertuch passend zuschneiden, zur fusselfreien Abdeckung der Okulare darüber legen,

    das schützt auch bei noch offenem Kasten!

    vielleicht noch ein geschaltetes Rotlicht in den Deckel einbauen, ein mit Wratten #29 Kodak Gelatine Filter, beklebtes Milchglasfenster aus Plexiglas ist dazu bestens geeignet!


    Gruß Günter

    Hallo,


    so schlimm ist die Übersetzung aber auch nicht, da auch im Original alles nur wage zu fassen ist ohne jeden Nachweis!


    Fest steht, das der Abstand zum Reducer fotografisch genau, aber auch visuell nahe beim Optimum eingehalten werden muss!

    Das geht aber nur mit Zenitspiegel direkt am Celestron Gewinde und auf keine Fall mit OAZ ca. 65mm + Zenitspiegel ca. 110mm,

    besser ist da ein T2 Zenitprisma mit nur 45mm Lichtweg + Microfokosseirer als Okularhalter! Dann geht es sogar mit einem Bino ohne Vignettierung!


    Aber auch die Korrektur im Meade kann Fotografisch und visuell nicht über solche Entfernung vom Optimalen ohne weitere Fehler ausgedehnt werden!



    Gruß Günter

    Hallo,


    Werbung ist die eine Seite, die manchmal mit Abbildungsleistungen ( schöne Bilder ) aufwartet , oder wie hier > http://www.baader-planetarium.de/news/edgehdwhitepaper.pdf < auch mit nachprüfbaren Diagrammen unterlegt werden, die aber auch nur das optische Design belegen und die optische + mechanische Ausführung wäre die andere Seite!


    Da können schnell hoch gelobte Neuerungen, über die Fertigungsfehler die nutzbaren Leistung, dann schnell sogar hinter das ältere Design zurück werfen, das ja Vollmundig abgelöst werden sollte!


    Hatte man mit den alten SC`s ein visuelles und Fotografisch fasst gleichaufligendes System mit großem Einsatzspektrum, legt man sich mit der

    Meade ACF Optik auf Fotografisch fest!

    Die Konkurrenz mit den Celestron EdgeHD, werden dann schnell unbelegte Schwächen nachgesagt, die sich in Beobachtungstests aber nicht bewahrheitet haben!

    Die SC´s gleich welchem Design, steht und fällt mit der Genauigkeit der Schmidt-Korrektoren Herstellung entscheidend für die Korrektur, dabei ist die Glassorte > BK7 / Floatglas eher eine untergeordnete Größe, die eher die Glattheit des Gesamtsystems bestimmt, wenn eine Seite unbearbeitet bleibt!


    Es büsst aber nichts an visueller Einsatzfähigkeit ein, ganz im Gegenteil, es zeigt die bessere Definition im Feld und auf der Achse!


    Schnell bezieht sich dann fast alles auf fotografische Anwendung, weil nur hier noch Vergleiche möglich sind!


    > Auszug: Meinungen von Anwendern + aus Tests > Cloudy Nights

    > Für mich ist der Meade ACF ein flexibleres System. Da die Koma in der Optik korrigiert wird, gibt es keinen kritischen Abstand für die Kamera oder das Okular auf der visuellen Rückseite. Sie können den Astro-Physik-Feld-Flattener hinzufügen und haben jetzt alles, was im Rand-HD-System ist, aber ohne den kritischen Abstand, der für das Okular oder die Kamera erforderlich ist. Ich ziehe es vor, das Okular oder die Kamera innerhalb weniger Millimeter des richtigen Abstandes zu haben, was eine echte Herausforderung sein kann. <


    > Die Feldkrümmung war bei APS-C-basierten Chips kein Problem, und bei der Verwendung des Optec Lepus-Reduktionsgeräts wurde die ACF-OTA auf 1: 4,96 eingestellt.

    Die Edge-Teleskope haben ein flaches Feld bei f / 11 (C14) und f / 10 und haben einen größeren Bildkreis bei dieser Brennweite, erfordern jedoch längere Belichtungszeiten. Bei Verwendung eines Brennweitenreduzierers am Edge ist der Bildkreis kleiner und von ähnlicher Größe wie der Meade ACF. Daher ist bei flachem f die Ebenheit zwischen den beiden kein Problem für die Astrofotografie.

    Für visuelle Zwecke ist das flache Feld kein Problem.

    Für die Videoastronomie ist das flache Feld kein Problem.

    Beide Modelle sind gut gebaut und die QS ist sehr gut. <


    > Ich hatte die 14 "EdgeHD und habe derzeit eine 8 und 11" EdgeHD.

    In der Vergangenheit hatte ich das 14 "F / 8 Meade, als ich mein LX850 besaß und während des Betatests wurde mir ein 12" F / 8 ausgeliehen.

    Ich hatte auch viele Gespräche mit einigen der wichtigsten Spieler von Meade, als sie gekauft wurden und sie erzählten mir einige Geschichten.

    Aus meiner eigenen Erfahrung heraus finde ich, dass ich zur visuellen Beobachtung die EdgeHDs bei F / 10 bevorzuge. Sie kühlen nicht nur schneller ab, sie haben auch etwas mehr Kontrast, da sie hauptsächlich für das visuelle Arbeiten bei F / 10 entwickelt wurden.

    Ich fand mit meinem 14 "F / 8 Meade, dass ich mich immer wieder konzentrieren wollte, da die Sterne einfach nicht eng genug schienen. Perphaps, die auf sehr schlechtes Sehen während der Zeit zurückzuführen waren, in der ich ein Auge hatte oder vielleicht der OTA. Ich habe mich richtig abgekühlt, aber ich erinnere mich deutlich daran, dass ich im Stich gelassen wurde.

    Nichtsdestotrotz fand ich für die Fotografie eine Freude mit der Meade F / 8 zu arbeiten. <


    > EdgeHD hat nur dann eine geringere Toleranz für den Rückfokus, wenn das Feld über einen großen Sensor hinweg gut korrigiert werden muss. ACF wird nie vollständig über einen großen Sensor bei jeder Backfokus-Distanz korrigiert - so dass Sie keinen direkten Vergleich durchführen können. Wenn Sie zulassen, dass das EdgeHD-Feld so fehlerhaft wird wie das ACF-Feld, können Sie einen viel größeren Bereich des Backfokus tolerieren. Es hat nichts damit zu tun, wo die korrigierenden Elemente platziert sind - es hat damit zu tun, dass ACF das Feld nur teilweise korrigiert - und wird daher bei keiner der hinteren Fokus-Entfernungen nicht vollständig korrigiert. <


    > Die Behauptungen, dass EdgeHD nur ein kleines Feld mit oder ohne Reduzierer hat, sind völlig falsch und verwechseln leichte Vignettierung für nutzbare Feldgröße. EdgeHD 8 ist für APS-C-Sensoren mit und ohne Reduzierstück korrigiert, und die anderen Größen sind für einen 42-mm-Bildkreis korrigiert. Es wird eine Vignettierung geben, aber das wird durch die sekundäre Größe bestimmt - die in EdgeHD kleiner ist als in ACF. Dies bedeutet, dass es in der Mitte heller als ACF und besser für Planeten geeignet ist. Es bedeutet auch, dass es am Rand eines 42-mm-Kreises etwas dunkler wird - aber die Sterne bleiben scharf und die Vignettierung verschwindet mit einem Flat.

    Hier im Original! <


    > Es ist wichtig zu beachten, dass Celestron versuchte, die Meade-Produkte fair darzustellen. Viel besser als Meade, weil sie nichts produziert haben, was ich bei der Leistung eines ihrer Teleskope gesehen habe. Keine Spot-Plots, keine Feldkrümmung, das Ergebnis von Astigmatismus auf Spotgröße aufgrund der vermeintlichen Ritchey-Chretien-ähnlichen Optik. Nichts dergleichen. <

    >Eine Sache, die ich gerne klarstellen möchte, dass Leute, die in diesen Threads ziemlich oft posten, sind, dass die Meade "ACF" typischerweise auf die F / 10-Version ihres OTA verweist. Mit dem F / 10-System wäre es sehr richtig, dass es überhaupt nicht flach ist. Das Design des F / 8-Systems ist jedoch anders! Sie haben nicht die gleichen Formspiegel, da sie nicht nur die Koma, sondern auch die Feldkrümmung korrigieren. Sie tun dies ohne Linsen in der Schallwandröhre, wie es die EdgeHD tut. Man könnte argumentieren, dass das F / 8-System nicht so flach ist wie das EdgeHD, aber im Vergleich zum ACF F / 10 ist es viel flacher.


    > Und du weißt das wie? Haben Sie die Feldkrümmung des älteren f / 10 gegenüber dem neueren f / 8 gemessen? <


    > Ich werde hier nicht ins Detail gehen, aber das obige ist völlig ungenau.

    Nachschlagen von Tom Johnsons Patenten. Er erklärt deutlich, warum Celestron bei der Herstellung von Schmidt-Korrektoren besser ist als andere (ältere) Techniken. Dies führt direkt zur heutigen Zeit, da die Schaffung von Schmidt-Korrektoren im Wesentlichen entweder durch Bernard Schmidts ursprüngliche Methode oder Tom Johnsons verbesserte Methode erfolgt. Genau das ist das Herz des Biests für massenproduzierte SCTs - die Herstellung eines hochwertigen Schmidt-Korrektors. Je schlechter der Korrektor ist, um so mehr müssen die anderen optischen Elemente "optimiert" werden. Und je mehr Sie "tweaken", desto mehr führen Sie eine ganze Reihe neuer optischer Probleme ein. <


    > https://www.cloudynights.com/t…de-acf-vs-celestron-edge/ 



    Wäre dann Interessant auch mal ein C11 EdgeHD hier im Test zu sehen, ob das bei CloudyNights gelesene, sich dann auch so zeigt!


    Gruß Günter

    Hallo Wolfgang,


    danke, das bestätigt nun im nach hinein meinen Rat an einen Astrofreund dem ein 10" ACF und ein C11 angeboten wurde und es universell einsetzen wollte.

    Ihm war nämlich eindeutig geraten worden, nimm visuell und Fotografisch das Neue 10" Meade mit der besseren moderneren Optik, anstelle des gebraucht angebotene grauen C11!

    Nach eigenem Sterntest vergleich beider Geräte nebeneinander am K - Stern in einer 100 m Halle, war Er stutzig geworden, wegen der so unterschiedlichen aussehenden Sternscheibchen.

    Nach meinem Foucault > + Ronchi-Gitter- 10 Linien + Stern - Test an diesem Meade 10" ACF und C11 bei Ihm, mit ähnlichen unterschiedlicher Erscheinungsbild wie in deinem Bericht, der für mich die Situation dann eindeutig aufzeigte, in dem man sehen konnte warum und wo die Sterntestbildchen so unterschiedlich waren. > nimm das C11!

    Nach 2 Jahren gebrauch hatte man nun versucht Ihm wieder einzureden, es könne garnicht sein, das ein einfaches SC im Test besser sein solle, als diese hochgelobte ACF Optik!


    Gruß Günter



    Hallo,


    Hier auch einfache Benutzung der Teilkreise! so genantes "nomany Goto"

    Für alte kleine Montierungen von EQ 1 + EQ2; Astro 3 ( vom Lidl Teleskop ) EQ3 und Vixen Montierungen mit einfachem Einachsen Antrieb.

    http://astro-foren.de/index.php?thread/14831-einfache-benutzung-der-teilkreise-so-genantes-nomany-goto


    Wenn man sich eine Nonius Skala selbst daran klebt, sind die Einstellungen genau genug, zum auffinden vieler Objekte auch für Teleskop - Öffnungen von 60mm -114mm


    Gruß Günter

    Hallo Mark,



    PVC hat auch Nachteile gegenüber den Hartpapierrohren, es ist schwerer; lässt sich schlechter kleben; neigt schneller zum platzen bei Kälte unter Druck von zu fest angezogenen Schrauben; und es gibt nur wenige passende Durchmesser!


    Aus Hartpapierrohren, oder Teilen davon, kann man viel leichter passende Fassungsringe und Auflagen für innen und aussen herstellen,
    da daraus hergestellte schmale Ringe und Auflagen, leicht einzukleben sind!
    Auch habe ich schon verschiedenen Gewindeträge zum eindrücken und einschrauben und einkleben darin benutzt!
    Damit sind Anpassungen an Spiegelfassung zum Tubus leichter herzustellen!


    Kann mit Firnis geölt, lackiert oder mit Folie Lameniert werden,
    Ist bei kleinen Durchmessern, leichter mit dieser Farbe innen zu schwärzen >
    https://www.teleskop-express.d…--mattschwarz-250-ml.html < als mit Velurs auszukleiden!



    Gruß Günter