Posts by Spacejo

    So, ein kleiner Zwischenreport von mir:


    Ich habe heute Abend meine neuen Filter ( 2 Zoll OIII sowie h-Beta jeweils von Lumicon) getestet.
    Unter Anderem habe ich den Cirrhusnebel, den Nordamerikanebel sowie den Pelikannebel angesehen.
    Mit dem h-Beta habe ich dann den Californianebel gesehen.
    Anschließend gings an den Pferdekopfnebel. Dies ist mir noch nicht geglückt. Allerdings waren die Bedingungen nicht optimal.
    Ich werde es bei besserem Wetter weiter und weiter probieren und Bescheid geben, wenn ich ihn gefunden habe.


    Gruß Johannes

    Hallo Martin,


    ich hab nen Dobson. Aber ich gebe dir Recht, man muss natürlich dran denken, dass das Okular locker drin sitzt.
    Hoffe, wir können bald mal wieder beobachten. Es ist seit Wochen fast nur grau.


    Gruß Johannes

    Hallo Uwe,


    danke für den Hinweis. Dann ist das ja gar nicht so tragisch, wenn es etwas ungenau justiert ist.
    Ich hab jetzt auch auf das Reduzierstück sowie den Laser etwas Tesa aufgeklebt, um das Spiel zu reduzieren.
    Der Tip, die Okulare etc. nicht zu klemmen ist gut. Das werde ich so machen!


    Gruß Johannes

    Hallo Wolfgang,


    Danke für deine Infos! Aber es ist nicht hundertprozent perfekt. Macht sich das nicht bei hohen Vergrößerungen bemerkbar?
    Wenn nicht, dann gebe ich mich damit zufrieden. Ich hätte ja Lust, mir mein Teleskop und meine Okulare auszumessen mit Bügelmessschraube
    und dem Gegenstück für Innendurchmesser, um dann ein Drehteil massgenau mit ganz enger Passung drehen zu lassen.
    Am CAD könnte ich mir das erstellen. Nur wird Einzelanfertigung extrem teuer...


    Gruß und frohes Fest


    Johannes

    Hallo Wolfgang,


    ich denke, dass der Laser in Ordnung ist. Ich kann ihn allenfalls im Reduzieradapter mal lose auflegen und schrittweise etwas drehen, um ihn dann erneut aufzulegen. Wenn er dann nicht wandert, sollte er doch zentriert sein, wenn man weiterhin annimmt, dass das Adapterstück korrekt abgedreht wurde. Eine Drehbank habe ich nicht.


    Das Spiel ist so groß, dass man den Laser leicht etwas verkippen kann. Ich schätze, es sind ein paar Zehntel.
    Die Okularsteckhülse hat aber zur teleskopseitigen Aufnahme auch noch Spiel, das ist ja das Problem.


    Das Öffnungsverhältnis ist ca. 4,7.


    Ich habe die Justierung so gemacht: Der Laser wurde eingebaut und mit Gefühl festgeklemmt. Dann wurde der FS so justiert, dass der Laserpunkt auf die Mittenmarkierung des HS zeigte. Anschliessend wurde dieser wiederum so justiert, dass der Laser in sich selbst reflektierte.


    Gruß Johannes

    Hallo zusammen,


    ich habe mir nun einen Justierlaser gekauft. Von diesem einfachen Prinzip bin ich vorab gesagt sehr begeistert, denn es ist sehr komfortabel,
    direkt zu sehen, "wohin" man die Spiegel mit den jeweiligen Schrauben verstellt.
    Ich habe gestern meinen Dobson justiert und hatte direkt ein besseres Bild bei hohen Vergrößerungen (240x bzw. 300x an Mond und Jupiter trotz stürmischen Wetters)
    Heute Morgen habe ich spasseshalber den Laser nochmal in den Okularauszug gesteckt und dabei festgestellt, dass dieser nicht mehr in die Mittenmarkierung des Spiegels zeigte. Ich musste das Reduzierstück von 2 auf 1,25 Zoll gestern nach dem Beobachten ausbauen, weil ich den dort eingeschraubten Polfilter abgenommen habe.
    Somit habe ich beim Einbau dieses Stückes sowie des Okulars einen Verkippfehler, der Jedesmal anders ist.
    Die Frage ist jetzt, wie ich justiere. Soll ich den Tubus so ausrichten, dass der Laser uneingespannt, locker auf der Stirnfläche aufliegt und dann justieren, bis der Laserstrahl die Mittenmarkierungen trifft oder soll ich das Reduzieradapter jedes Mal erst einbauen, dann mit eingespanntem Laser justieren?
    Im ersten Fall hätte ich ja dann die Spiegel perfekt ausgerichtet, allerdings eine größere Abweichung des Laserstrahls weil das Adapter ja immer leicht schief sitzt.
    Im zweiten Fall hätte ich die Spiegel ja nicht hundertprozentig korrekt zueinander stehen, weil ich ja solange rumjustiere, bis der Strahl in der Mitte der Markierung landet,
    also eine Schiefheit mit "hereingeholt" wird durch einen schon leicht schief sitzenden Laser. Allerdings wäre das System aus Spiegeln und Adapter genauer zueinander oder?
    Ich hoffe, ich konnte das Problem einigermaßen verständlich schildern, mir fällts schwer das in Worte zu fassen.
    Wäre dankbar für eine Hilfe.


    Gruß Johannes

    Hallo Winfried,


    ich kriege es halt leider nicht ganz genau hin. Wenn ich das Bild bei einer hohen Vergrößerung einigermaßen scharf habe, weiß ich nie,
    ob es noch einen Tick schärfer geht. Wenn ich dann minimal links oder rechts weiterdrehe, überfahre ich womöglich den optimalen
    Punkt. Das würde bei 1:10 sicher komfortabler gehen. Nun gut, ich versuch mal was zu finden oder lasse es vorerst.
    Für Deepsky ist das mit dem Scharfstellen ja auch kein Problem.


    Gruß Johannes

    Hallo Ronald,


    ich hab nicht vor, so einen Einbau zu überstürzen. Allerdings nervt mich schon seit Monaten, dass das Scharfstellen bei hohen Vergrößerungen so eine Fummelei ist. Eigentlich drehe ich immer minimal zu weit in eine Richtung, so dass ich garantiert nie optimal scharf gestellt habe. Wenn ich mir den Jupiter dann in 240 bzw. 300- facher Vergrößerung ansehen möchte, ist es einfach ärgerlich, wenn auch bei gutem Seeing immer dieser Tick Schärfe fehlt, nur weil mein Auszug so grob ist.
    Insofern würde ich mich sehr freuen, wenn es da einen passenden Okularauszug gäbe. Schade, dass sowas nicht genormt wird, was die Bohrbilder angeht.


    Gruß Johannes

    Hallo liebe Forengemeinde,


    ich wollte mir in Zukunft einen Okularauszug mit Feintrieb für mein 10 Zoll Orion Dobson N254 zulegen.
    Bevor ich anfange, irgendwelche Teile auszubauen, wollte ich fragen, ob es überhaupt möglich ist, einen Auszug auszutauschen
    ohne Vorrichtung. Wenn der Auszug nicht genauso ausgerichtet ist, wie der alte Auszug, dürfte sich das doch sehr negativ auf die optische
    Qualität auswirken oder?
    Ein weiteres Problem besteht darin, einen passenden Auszug zu finden. Bisher hatte ich Keinen mit einem identischen Bohrbild zum Anschrauben gefunden
    und da selber irgendwas aufzubohren, sagt mir nicht so zu. Kann mir da Jemand helfen? Es sollte doch machbar sein, da was Passendes zu finden


    Gruß Johannes

    Hallo zusammen,


    ich habe in Kürze den Lumicon H-Beta-Filter zur Verfügung. Wenn dann dieses ekelige Novemberwetter endlich verschwindet, kann die Jagd losgehen.
    Von der Position her dürfte der Pferdekopfnebel ja leicht zu finden sein. Bin gespannt, was ich so sehe.
    Ich werde berichten...


    Gruß Johannes

    Hallo Uwe,


    okay, dann werde ich es so probieren. Ich hoffe, dass die Parameter alle passen werden. Gerade das Wetter ist ja hier so ne Sache...
    Ist es so, dass man als Anfänger nur schemenhaft etwas sieht, also dauert es Jahre, bis man wirklich einen Pferdekopf sieht?


    Gruß Johannes

    Hallo zusammen,


    na dann werde ich mir so einen Adapter schleunigst kaufen. Das spart ja richtig Geld als doppelt Filter zu kaufen und wenns dann noch komfortabler beim Okularwechsel ist, umso besser.
    Ich bin gespannt, ob ich mit meinen PC-verstrahlten Augen den Pferdekopfnebel erspäen kann. Insgesamt ist mir schon aufgefallen, dass ich bei Objekten immer mehr Details sehe als am Anfang. Als ich z.B. die Andromeda-Galaxie oder auch den Jupiter diesen Herbst nach ca. 4 bis 5 Monaten Pause wiedergesehen habe, erschienen sie mir detailreicher. Ich bin gespannt, obs klappt und werde berichten!
    Was die Fahrerei angeht, vielleicht mache ich in den Weihnachtsferien mal so eine Tour.


    Gruß Johannes

    Hallo zusammen,


    wenn ich das so lese habt ihr es echt gut mit euren Bedingungen. Ich wohne ja wie gesagt schon im Grünen. Keine Ahnung, wo ich hinfahren könnte. Irgendwie ist immer irgendwo eine Störquelle in Form eines Bauernhofes, eines Dorfes, eines Flugplatzes, einer befahrenen Strasse oder sonstwas. Habe auch schon geguckt, wo es in Deutschland am Günstigsten ist. Die nächste Stelle ist etwa 70km entfernt... - Ostwestfalen. Vielleicht gönne ich mir das mal, aber jedes Mal so weit fahren ist schon (kosten)aufwendig.
    Danke für eure wertvollen Tips. Ich werde mir einen 2 Zoll-Filter kaufen. Ich hab jetzt mal eine blöde Frage. Was für ein Adapter ist das, wo man den 2 Zoll-Filter einschraubt und auch 1,25 Zoll- Okulare einsteckt? An meinem Adapterstück ist keine Einschraubvorrichtung.


    Gruß Johannes

    Hallo Winfried,


    ich danke dir für deine Information. Tja das mit der Lichtverschmutzung ist so ne Sache. Ich wohne schon etwas außerhalb aber diese rote Lichtglocke ist auch ca. 10km von der Stadt entfernt noch sehr präsent. Ich habe bei mir schon den Nordamerikanebel gesehen, allerdings nicht gestochen scharf (48-fach vergrößert mit OIII-Filter). Daher dachte ich, dass ich den Pferdekopfnebel und den Californianebel dann auch schaffe.
    Ich werde dann auf jeden Fall einen 2 Zoll Filter nehmen. Schade, dass es bei mir keine wirklich stockdunkle Ecke gibt. Und ich wohn schon mitten im Grünen...


    Gruß Johannes

    Hallo liebe Forengemeinde,


    ich habe mir für den Winter vorgenommen, den Pferdekopfnebel mit meinem 10 Zoll-Newton zu beobachten.
    Die Brennweite liegt bei 1200mm.
    Jetzt stellt sich mir die Frage, welche Vergrößerung sinnvoll ist. Ich habe ein 2 Zoll Okular mit 33mm Brennweite.
    Ansonsten habe ich in 1,25 Zoll folgende Brennweiten: 4mm, 5mm, 10mm, 15mm, 25mm.
    Mit dem 33er Okular sieht man den Nebel ja wahrscheinlich sehr klein, dafür bei niedriger Austrittspupille.
    In den anderen Brennweiten bin ich mir nicht sicher, ob die Austrittspupille nicht zu klein wird.
    Was meint ihr, mit welchem meiner Okulare kann ich bei gutem Wetter am Besten beobachten?
    Oder gibt es eine andere Brennweite, die ihr mir empfehlen würdet?
    Davon hängt nun ab, ob ich einen Filter in 1,25 oder 2 Zoll kaufe.


    Gruß Johannes

    Hallo zusammen,


    ich möchte mir irgendwann für meinen Dobson auch noch ein Highend-Planetenokular kaufen, um das Maximum an Schärfe herauszuholen.
    Wären die Tele Vue Radian-Okulare oder die Nagler die besten Okulare hinsichtlich der Qualität oder sind einige Plössls oder Okulare à la Pentax XO nun doch besser?
    Ich habe Einiges im Netz und hier gelesen und frage mich jetzt, was wirklich das Beste ist. Dass man am Dobson ein möglichst großes Eigengesichtsfeld braucht, hab ich mittlerweile praktisch erfahren, wobei es mich jetzt nicht so sehr stört, nachzustellen. Mir geht es jetzt nur darum, zu erfahren, welcher Okulartyp grundsätzlich das beste Bild liefert. Ich hab bisher immer (naiv) gedacht, je teurer desto besser das Bild. Vielleicht kann mir da Jemand weiterhelfen...


    Gruß Johannes

    Hallo,


    ich würde an deiner Stelle vorab überlegen, ob wirklich das Sonnensystem Schwerpunkt der Beobachtungen sein soll.
    Ich hab auch erst vorgehabt, primär die Planeten anzusehen. Das finde ich auch nach wie vor spannend, allerdings reizt mich persönlich
    mittlerweile viel mehr die Deepsky-Beobachtung. Glücklicherweise hab ich mir im Winter mit meinem Orion Dobson N254 ein Teleskop gekauft, mit dem Beides ganz gut geht
    zumindest für den Anfang...


    Gruß Johannes

    Hallo Ned Stark,


    ich habe mir den Orion Dobson N254 mit 1200mm Brennweite zugelegt.
    Zwar habe ich noch keine Vergleiche bzgl. anderer Teleskope, kann aber sagen, dass ich als Anfänger mit der Leistung meines Teleskops sehr zufrieden bin
    auch wenn es sicher ein recht einfacher Teleskop ist ohne Hightech.
    Was die Goto-Steuerung angeht, hab ich diese aus Kostengründen weggelassen. Im Nachhinein bin ich froh darüber, weil
    ich so selber suchen muss und das Erfolgserlebnis einfach größer ist, wenn man selber eine Galaxie oder Dergleichen gefunden hat.
    Das Problem mit dem Gewicht / der Sperrigkeit kann ich bestätigen. Man muss schon einige Kilos schleppen.


    Gruß Johannes

    Hallo zusammen,


    ich habe jetzt einen UHC- Filter von Lumicon. Ein OIII- Filter ist auch in Bestellung.
    Ich werde berichten, wie die Erfahrungen sein werden.


    Gruß Johannes