Posts by ferhardt

    Jahre nachdem Astronauten der Strahlung im All ausgesetzt waren, wird ihre Sehkraft durch "Graue Stare" eingeschränkt. Das Verständnis dieses Mechanismus wird vielleicht Licht auf die "Grauen Stare" werfen, an denen viele ältere Menschen leiden.


    Aus ihren Raumanzügen schauend, haben die Apollo Astronauten Ausblicke gehabt, die niemals ein Mensch zuvor hatte. Sie sahen den atemberaubenden Anblick der hellen, blauen Erdscheibe gegen das tiefschwarze All. Sie sahen die dunkle Seite des Mondes. Sie sahen auch seltsame Lichtblitze in ihren Augen!


    Seitdem haben Astronauten an Bord von Skylab, dem Shuttle, der Mir und der IIS, alle von diesen Blitzen berichtet. Kein Grund die Agenten Mulder und Scully von den X Files zu rufen, obwohl: was die Astronauten bemerkten war Weltraumstrahlung, die durch ihre Augen hindurch trat, wie subatomare Geschosse. Wenn ein "Geschoss" die Netzhaut trifft, löst es ein falsches Signal aus, dass unser Gehirn als einen Blitz


    Unnötig zu erwähnen, dass das nicht gut für unsere Augen ist. Jahre nach ihrer Rückkehr zur Erde bekamen viele dieser Astronauten einen "Grauen Star" - eine Trübung der Linse, die Licht auf die Netzhaut fokusiert.


    http://www.frankerhardt.com/archiv/oktober...23-10-2004.html

    Hm,


    welchen Namen meinst Du denn? www.frankerhardt.com, oder www.spacenight.org?


    Der erste hat einfach deswegen was, weil er nicht versucht etwas auszusagen, was nicht ist, und nur für sich selber spricht (ähm, also so eingebildet wie es klingt meine ich es gar nicht ;-))


    Problem ist nur, dass er Marketing-Technisch eine Null ist, weil halt ein echter Name :-(


    Das Problem an Deinem Vorschlag ist das "@" Zeichen im Namen. Geht das für eine Domäne? Ich dachte immer nicht!?


    Grüße


    Frank

    Hallo,


    ich (wir) wollen demnächst zwei Seiten (meine und eine andere) zusammen legen, und dann über ein gemeinsames Portal das anbieten, was wir jetzt noch einzeln machen, also Science@NASA Artikel, Raumfahrt und Technologie News und Astronomie und Astrophysik; weitere Dinge habe ich schon in Gedanken.


    Das einzige Problem, was ich noch habe, ist der Name...


    Daher mein "Aufruf" an alle. Wie könnte man ein solches Portal nennen, dass all diese Bereiche der Astronomie abdeckt? Ein NAME24.xxx finde ich nicht so toll, weil es soll schon etwas ausdrücken...


    Dann bin ich gespannt und auch dankbar für jede Anregung; keine Idee ist zu trivial, vielleicht bringt sie mich auf genau dass was ich damit meine..


    Grüße


    Frank

    NASA wird einen Pfeil (engl. „dart“) in den Weltraum werfen um einen einzigartigen Test durchzuführen, oder besser gesagt, durchführen zu lassen. Denn getestet werden soll ein vollautomatisches System das zukünftige Missionen, in denen Computer die Steuerung übernehmen, vorbereiten soll.


    Die neue Technologie ermöglicht es einem Raumfahrzeug, ein anderes Raumfahrzeug ausfindig zu machen und sich dann mit diesem zu verbinden, ganz ohne menschliche Intervention.


    DART steht für Demonstrations of Autonomous Rendezvous Technology und hat kürzlich die Bodentests erfolgreich absolviert. Die Tests demonstrierten die Fähigkeit der Hard- und Software, miteinander zu kommunizieren und zwei Raumfahrzeuge zu steuern, die sich einander nähern und schließlich ankoppeln.


    http://www.frankerhardt.com/archiv/news/ok...-10-2004_3.html

    Die meisten Sterne in unserer Galaxie liegen in einer flachen, pinwheel-förmigen Scheibe. Auch wenn diese Scheibe sehr bekannt ist durch Bilder von Galaxien, ähnlich unserer Milchstrasse, existiert zusätzlich ein diffuser, kugelförmiger "Halo" aus Sternen, der die Scheiben solcher Galaxien umgibt.


    Neuere Beobachtungen haben gezeigt, dass dieser äußere Halo der Milchstrasse eventuell aus kleinen Begleitgalaxien besteht, die auseinandergerisen wurden, als sie unsere Milchstrasse umkreisten.


    Eine Entdeckung, die heute vom "Sloan Digital Sky Survey (SDSS)" veröffentlicht wurde, enthüllt einen Klumpen von Sternen, wie er vorher noch niemals gesehen wurde. Diese Entdeckung könnte Licht darauf werfen, wie der stelare Halo der Milchstrasse sich formte.


    http://www.frankerhardt.com/archiv/news/ok...-10-2004_2.html

    Ein Team von Europäischen Astronomen hat entdeckt, dass viele Sterne in der Nähe der Sonne sich auf seltsame Art und Weise bewegen, was durch die Spiralarme unserer Galaxie ausgelöst wird. Nach Aussage dieser Forschung, und basierend auf Daten von ESA's "Hipparcos observatory", stellt unsere Nachbarschaft eine Kreuzung dar, durch die Sterne aus verschiedenen Richtungen strömen. Einige dieser Sterne beherbergen Planetensysteme und könnten aus zentraleren Gebieten der Milchstrase stammen.


    http://www.frankerhardt.com/archiv/news/ok...-10-2004_1.html

    Anmerkung d. Übersetzers: Die Daten beziehen dich auf Nordamerika, wie auch im Original Artikel und wurden nicht für Europa umgerechnet, da es zu diesem Zeitpunkt Tag sein wird und man den Meteoriten Schauer daher nicht sehen kann. Beobachter in Europa sollten daher in der Nacht vom 20.10. auf den 21.10.2004 nach draußen gehen und nach Sternschnuppen Ausschau halten.


    21. Oktober 2004: Würden Sie gerne ein Stück des Halleyschen Kometen sehen, das an einem Planeten vorbeizieht und aussieht wie ein explodierender Stern? Kein Problem. Stellen Sie nur Ihren Wecker.
    Dies wird passieren und ist einfach zu beobachten - kein Teleskop wird benötigt, am frühen Morgen des 21. Oktober.
    Rechts: So sieht ein Früh-Morgen Meteorit aus. Photo credit: Simon Filiatrault of Quebec, Canada. [More]
    Gehen Sie vor Sonnenaufgang nach draußen, etwa 5:30 a.m. ist am Besten, und schauen Sie nach Osten. Das hellste Objekt in dieser Richtung ist die Venus. Sie sieht aus wie ein Stern, der zur Supernova wird. Oberhalb der Venus liegt der Saturn, und darunter, nahe dem Horizont, ist Jupiter zu finden. Etwa alle 10 Minuten sollten Sie einen Meteoriten sehen, der an diesen Planeten vorbeizieht. Die Meteoriten sind Stücke des Kometen Halley.




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    "Jedes Jahr um diese Zeit, gleitet die Erde durch eine Wolke aus staubigen Rückständen des Kometen Halley," erklärt Bill Cooke vom NASA Marshall Space Flight Center. "Staubteilchen, meist nicht größer als ein Sandkorn, lösen sich in der Erdatmosphäre auf und werden zu Sternschnuppen."


    "Es ist kein intensiver Schauer," sagt er," aber es ist ein hübscher."
    Astronomen nennen ihn den "Orionid meteor shower," weil seine Meteoriten aus einem Punkt (genannt der "Radiant") im Sternbild Orion herauszuströhmen scheinen. Starren Sie nicht auf diesen Punkt, empfielt Cooke. Meteoriten nahe dem "Radianten" erscheinen kurz und stämmig, was daran liegt dass sie in unsere Richtung zu fliegen scheinen. Schauen Sie stattdessen zu einer dunklen Region im Himmel etwa 90 Grad entfernt. In der Nähe von Venus oder Jupiter ist gut. Sie sehen dort ebenso viele Orioniden, aber sie erscheinen länger und eindrucksvoller.


    Oben: Eine Karte des Morgenhimmels am 21. Oktober um 5:30 a.m. in Richtung Süd-Ost. Klick hier für eine größere, vollständigere Karte.
    Die Szenerie wird durch mehrer helle Sterne umrandet: Sirius, Regulus, Procyon und andere. Richten Sie ein besonderes Augenmerk auf Castor und Pollux in den Zwillingen. Sie stehen in einer schönen Linie mit Saturn.
    Alles in allem, in einem Wort ausgedrückt: "funkelnd." Weitere zwei Wörter: "früh" und "kalt." Oder wie wäre es mit "Wert dafür aufzustehen?" Sie entscheiden.
    Mehr über die Orioniden
    Die Orioniden stehen in Zusammenhang mit eta Aquaris, einem Meteoritenschauer in der südlichen Hemisphäre im Mai. Beide stammen vom Kometen Halley.
    "Die Erde nähert sich zweimal pro Jahr dem Orbit des Halley´schen Kometen. Einmal im Mai und erneut im Oktober," erklärt Don Yeomans, Manager von NASA's Near-Earth Object Program am Jet Propulsion Laboratory. Auch wenn der Komet selbst selten in der Nähe ist - er befindet sich derzeit in der Nähe der Neptunbahn - bewegen sich seine staubigen Rückstände ständig durch das innere Sonnensystem und erzeugen diese beiden, regelmäßigen Meteoritenschauer.
    Im Jahr 1986, das letzte Mal, dass der Halley´sche Komet an der Sonne vorbeigeflogen ist, hat die Hitze der Sonne etwa 6 Meter staubbeladenes Eis vom Kenr des Kometen verdampft. Das ist typisch, sagen Forscher. Der Komet hat das innere Sonnensystem seit Jahrtausenden alle 76 Jahre besucht, und jedes Mal einige Lagen Staub hinterlassen.
    Zuerst folgen die Staubteilchen einfach dem Kometen, was bedeutet, dass sie unsere Erde nicht treffen können. Der Orbit von Erde und dem Kometen Halley sind an ihrem nächsten Punkt 22 Millionen Kilometer voneinander entfernt (0.15 AU). Etwas vom Staub jedoch verteilt sich dann und treibt herum, bis er mit der Erde kollidiert.
    Rechts: Die Giotto Sonde der ESA hat diese Nahaufnahme des Kern vom Kometen Halley aufgenommen. Die hellen Jets stellen abgestoßene, staubige Rückstände dar. [mehr]
    "Partikel, die den Kern verlassen, bewegen sich aus dem Orbit heraus aus zwei Hauptgründen," erklärt Yeomans. "Erstens sind Gravitationsstörungen durch die Begegnung unterschiedlich [für den Staub und den Kometen]. Zweitens werden Staubteilchen durch den Strahlungsdruck der Sonne weit mehr beeinflußt als der Komet selber."
    "Die orbitale Entwicklung von Halley´s Staub ist ein sehr kompliziertes Problem," bemerkt Cooke. Niemand weiß genau, wie lange es dauert, bis die Staubgroßen Teilchen von Halley sich in einen Orbit bewegen, der die Erde kreuzt - vielleicht Jahrhunderte, oder sogar Tausende von Jahren. Eines ist sicher: "Orioniden Meteore sind alt."
    Sie sind auch schnell. "Orioniden Meteoriten streifen die Erde mit 66 km/s," fährt er fort. Nur die November Leoniden (72 km/s) sind noch schneller. Manchmal explodieren schnelle Meteoriten und hinterlassen dann glühende Schweife (weißglühende Staubteilchen die ihnen folgen), die einige Sekunden oder Minuten bestehen. Diese Schweife, durch Winde in der oberen Atmosphäre zu verdrehten und gewundenen Gebilden verformt, können hübscher sein als die Meteoriten selber.
    Man weiß nie was man vielleicht sieht, vor Sonnenaufgang, an einem magischen Donnerstag Morgen.



    Da dies heute Nacht sein wird, hier der Artikel schon eimal als reiner Text vorab, da ich ihn erst später veröffentlichen kann.


    Original ist hier zu finden:


    http://science.nasa.gov/headlines/y2004/19...icalmorning.htm

    Die NASA Sonde Deep Impact ist am 18. Oktober auf dem Gelände der Astrotech Space Operations in der Nähe des Kennedy Space Centers eingetroffen und wird dort für ihren Start, der am 30. Dezember 2004 geplant ist, vorbereitet. Die Sonde wurde von Ball Aerospace & Technologies in Boulder, Colorado, gebaut.


    Deep Impact wurde entworfen, um am 4. Juli 2005 ein Kupfergeschoss in die Oberfläche des Kometen Tempel 1 zu schießen, während sich der Komet in einer Entfernung von 140 Millionen Kilometern von der Erde befindet. Wenn der 400 Kilogramm schwere so genannte Impaktor mit einer Geschwindigkeit von 38600 Stundenkilometern auf den Kometen trifft, wird das ein mal ein Meter große Geschoss einen Krater von 100-200 Metern Durchmesser hinterlassen. Der Teil von Deep Impact, der an Tempel vorbei fliegt, wird Bilder und Messungen vom Einschlag machen und zur Erde senden. Professionelle sowie Amateurastronomen werden von der Erde aus beobachten können, wie Material aus dem neuen Krater des Kometen in den Raum geschleudert wird und damit weitere Beobachtungsdaten liefern. Der Komet Tempel 1 stellt in absehbarer Zukunft, auch nach dem Beschuss, keine Gefahr für die Erde dar. Gestern (18. Oktober 2004) wurde Deep Impact aus dem Verladecontainer gehoben und im Laufe der Woche werden die ersten Fundamentaltests durchgeführt um zu sehen, ob die Sonde den Strassentransport von Colorado nach Florida gut überstanden hat. Anschließend wird aktuelle Flugdatensoftware hochgeladen und die Sonde wird auf Missionsbereitschaft getestet. Diese Tests beinhalten das komplette Raumfluggerät, also das Projektil und die Sonde, sowie die wissenschaftlichen Instrumente und alle Subsysteme.


    http://www.frankerhardt.com/archiv/news/ok...-10-2004_2.html

    Ein Team aus 250 Studenten von über ganz Europa verstreuten Universitäten hat in Zusammenarbeit einen weltraumfähigen Satelliten gebaut, obwohl sich die Studenten nie persönlich getroffen haben. Der SSETI Express wird derzeit für einen im Mai nächsten Jahres geplanten Start in einem ESA-Reinraum integriert.



    Die Zusammenarbeit zwischen dem paneuropäischen Netzwerk von Studenten, Universitäten und Experten, die an der Weltraumausbildungs- und technologieinitiative für Studenten (Student Space Education and Technology Initiative, SSETI) beteiligt sind, erfolgte über das Internet


    http://www.frankerhardt.com/archiv/news/ok...-10-2004_2.html

    Astronomen haben heute verkündet, dass Planeten über einen langen Zeitraum, durch Kollisionen felsiger Körper, groß wie Berge, geformt werden.


    Neue Beobachtungen mit NASA's Spitzer Space Telescope zeigen überraschend große Staubwolken um mehrere Sterne herum. Diese Wolken haben sich höchstwahrscheinlich erweitert, als felsige, sehr junge Planeten zusammenprallten. Der Mond könnte sich aus solch einer Katastrophe heraus gebildet haben. Vor der Entdeckung dieser Ergebnisse haben Astronomen angenommen, dass sich Planeten unter weniger chaotischen Umständen bilden


    http://www.frankerhardt.com/archiv/news/ok...-10-2004_1.html

    Mit einem kontinuierlichen Schub vom 10. bis 14. Oktober hat das Ionentriebwerk von SMART-1 die ESA-Sonde auf den Kurs gebracht, auf dem sie am 13. November den Punkt erreichen wird, an dem sie vom Schwerefeld des Mondes erfaßt wird.


    Die ESA-Sonde SMART-1 hat seit ihrem Start am 27. September 2003 an Bord einer Ariane-5 von Europas Raumflughafen in Kourou (Französisch-Guayana) mehr als 80 Millionen km zurückgelegt. Ihr Weg verläuft in immer weiteren spiralförmigen Erdumlaufbahnen bis zu dem Punkt, an dem sie im November dieses Jahres vom Schwerefeld des Mondes erfaßt werden und dann beginnen wird, den Mond zu umrunden


    http://www.frankerhardt.com/archiv/news/ok...-10-2004_1.html

    Am 14. Januar 2005 wird die Huygens Sonde in die orangefarbene Atmosphäre des Saturn Mondes Titan eintauchen, und damit als erstes Raumschiff den Versuch machen, seit 1976 die Russische Luna-Sonde auf den Erdmond aufsetzte, auf einem Mond in unserem Sonnensystem zu landen.


    Obwohl die Wissenschaftler hoffen, dass Huygens den Sturz überlebt, wird die Sonde blind, durch CO2-Dunst und Methanwolken fliegen, hin zu einer Oberfläche, die aus 7 Kilometer hohen Eisbergen und flüssigen Seen aus Methan bestehen könnte.


    Dies ist das Bild, dass sich aus einer Reihe von Artikeln formt, die detailliert darstellen, was Wissenschaftler heute über die Oberfläche, die Atmosphäre und das magnetische Feld von Titan wissen. Dies gibt den Forschern einen Startpunkt für die Verarbeitung der Daten, die bald von Cassini und Huygens eintreffen sollten.


    http://www.frankerhardt.com/archiv/news/ok...-10-2004_1.html