Posts by mba

    Guten Morgen zusammen,

    mach Dir keinen Kopf um meine Namensschreibweise, da hab ich schon einige Variationen gesehen :D, selbst von Ämtern =O.


    Das Buch "Welcher Stern ist das" und auch "Deep Sky Reiseführer" in Kombination mit dem "Deep Sky Atlas" finde ich auch richtig gut.

    Dazu noch eine Planetariums-Software wie Stellarium, die kostenlos ist, ist man, m.E., für den Anfang gut aufgestellt.

    Drehbare Sternenkarte, in annehmbarer Größe, ist sicherlich auch zu empfehlen.

    Um einen Überblick über das Jahr zu bekommen, finde ich das "Kosmos Himmelsjahr 20xx" auch sehr interessant.


    Hmm... irgendwie beschleicht mich das Gefühl, dass wir im Moment für Maria nicht ganz so hilfreich sind.

    Ich (wir) vermischen weiterführende eigene Erfahrungen mit Start-Fragen.

    Aber man kommt da wohl nicht wirklich drumherum.

    Detlev, da finde ich Deinen Hinweis auf den Beobachtungsstandort und der Lichtverschmutzung sehr wichtig.

    Bin mal gespannt ob Maria sich nochmal meldet oder abgeschreckt wurde.


    Trotzdem zur Montierung was:

    Meine Montierung, genauer die iOptron AZ Pro GoTo, ist einfach genial.

    Habe aber auch lange überlegt und gesucht, denn der Preis liegt in einem Bereich, bei dem ein absoluter Anfänger "tot umfällt" ;). Zumal man noch eine Säulenverlängerung anschaffen sollte (muss), wenn man, wie ich, lange Refraktoren drauf nutzen will. Dann noch die "Hebel für Höhenklemmung", die zwar nicht zwingend notwendig sind, aber das Festellen und Lösen der Alt-Achse sehr erleichtern.


    Dazu kommen die "out of the box" Features, wie GPS, WiFi und diverse Sensoren.

    Alles in allem bin ich da ungefähr bei der EQ6 R.


    Trotz der "Nachkauf-Geschäfts-Politik" von iOptron ;), lohnt sich diese Montierung m.E..

    Das Teil bietet tatsächlich ein fast-vollautomatismus.

    Aufstellen ohne Einnorden, Teleskop drauf packen, einschalten und ca. 3 Minuten warten, dann sind Längen- und Breitengrad drin, Höhe, Datum, Uhrzeit und das Alignment Objekt (da werden auch Planeten/Mond genutzt) ist grob angefahren. Jetzt kommt der manuelle Teil (fast-vollautomatismus ;)). Das Alignment Objekt, je genauer man es macht umso besser, im Okular zentrieren und bestätigen. Danach werden alle GoTo-Objekte gut bis sehr gut angefahren.

    Natürlich sind alle anderen gängigen Features, wie man sie von anderen GoTo's kennt, vorhanden.

    Befreit einen aber nicht davon sich am Nachthimmel auszukennen.


    Das Gewicht des Kopf liegt bei 4,5Kg, das 2" Stahlstativ (sehr zu empfehlen, es gibt auch ein 1,5") kommt auf 8Kg. Also alles transportabel. Der eingebaute und ausbaubare Akku hält ca. 10 Stunden (nicht vergessen wieder zu laden ;)). Die Geräuschentwicklung ist so gut wie gar nicht vorhanden, sehr angenehm für die Nachbarn, wenn man, wie ich, auf dem Balkon beobachtet. Maximale Zuladung liegt bei 15 Kg. Ich zieh gerne etwas ab, man kennt die Herstellerangaben <X, dann liege ich bei ca. 12 bis 13Kg, was für mich vollkommen ausreichend ist.

    Auch habe ich die Option einen zweiten Montierungssattel nachzurüsten ("Nachkauf-Geschäfts-Politik") um z.B. einen kurzen Refraktor gleichzeitig zum C8 zu betreiben.

    Zu erwähnen wäre noch, dass ich die Variante mit Transportkoffer gewählt habe. Sehr praktisch.


    Stimmt, Farbfehler ist für mich auch kein KO-Kriterium.

    Die kurze Auskühlzeit, das kontrastreiche, scharfe Bild, bei Öffnungen um 120mm und Brennweiten bis 1000mm noch bestens zu handhaben und vom Gewicht her kein Ding, wiegen das absolut auf.

    Hallo,


    sorry an alle, ist ein langer Text geworden und ich hoffe das Maria a weng was rausziehen kann.


    ups... ;), sorry, da hab ich doch einfach Deinen Newton als Refraktor deklariert.

    Das lag nicht in meiner Absicht.

    Der Newton hat natürlich keinen Farbfehler.


    Aber wie Du schon schreibst, die beste und optimalst justierte und eingestellte Optik nutzt mir rein gar nichts, wenn der Unterbau nicht passt.


    Aber wenn man, so wie ich, kein Heimwerker ist, bleibt meist nichts anderes übrig, als in den Geldbeutel zu greifen.


    Als ich vor gut zwei Jahren (bezeichne mich auch noch als Anfänger) mit dem Beobachten angefangen habe, haben mich die Preise dann auch etwas abgeschreckt.

    Ich bin da auch recht blauäugig in den Astronomieladen (da wohnte ich noch in einer anderen Stadt und der allseits wohlbekannte astroshop war kein zehn Autominuten weg) gegangen.

    Nach gut eineinhalb Stunden und vieler, vieler neuer Begriffen musste ich das erst mal sacken lassen.

    Nach viel Lektüre, Bücher und Astro-Magazinen, und der, m.E., guten Informationsfülle und Beratung im Astroladen entschied ich mich für einen 150/750 Newton auf einer EQ3-2.

    Wie schon gesagt, die ersten Beobachtungen waren mit reichlich wow-Erlebnissen gefüllt :thumbsup:.

    Mir viel das, zwar nicht übermäßige, gewackele nicht wirklich auf.

    Mag sein, das ich eine recht gut eingestellte EQ3-2 erwischt habe, denn die Nachführung mit den biegsamen Wellen war "butterweich" und das "geruckele tendierte gegen Null.


    Dies bezüglich Deiner Qualitätsstreuung der "Stangenprodukte". Da bin ich ganz Deiner Meinung Detlev, das da die Streuung wohl von miserabel bis optimal reicht.


    Dennoch würde ich, jetzt nach gut zwei Jahren und ich die EQ3-2 für eine gute Montierung halte, solch einen Tubus nicht mehr auf eine EQ3-2 packen, eher auf eine EQ5.

    M.E. war dieses Starterset für meinen Start gut geeignet, um mich weiter in die Hobbyastronomie zu treiben.

    Denke aber, dass es recht individuell ist, wie man mit den Mankos seines Setups umgeht.


    Das gleiche gilt auch, m. E., für Refraktoren FH.

    Ja, Farbfehler gibt es. Kein Zweifel. Ist halt schlichte Physik/Optik.

    Ich komme mit dem Farbfehler gut klar bei meinem 120/600 und dem 120/1000. Kann natürlich wieder gut sein, dass ich gute Qualität, wieder die Qualitätsstreuung ;), bekommen habe und die Teleskope nahezu, für einen FH, am Optium zusammen gebaut wurden.

    Ehrlicherweise muss ich natürlich sagen, dass ich die Beiden nicht primär an Mond/Planeten nutze. Die Teile sind für Weitfeld und ansatzweise für nicht ganz so helle DeepSky-Objekte.

    Aber Farbeimer, Farbwerfer, Farbfernseher usw. kann ich nicht wirklich nachvollziehen.


    Es ist und bleibt nicht einfach in das Beobachten einzusteigen.

    Das Ganze ist auch mit nicht unerheblichen Kosten verbunden.

    Dein Ratschlag, Detlev, sich bei anderen zu informieren, auch praktisch mal durch gucken, sich die Gerätschaften mal live ansehen usw. usv. ist sehr zu befürworten.

    Mir persönlich hat das lesen geholfen, um zumindest ein theoretisches, Verständnis für die Zusammenhänge zu bekommen.


    Nach den jetzt gut zwei Jahren, denke ich, dass ich meine Setup('s) gefunden habe.

    2 Refraktoren FH und ein neu angeschaffter C8 :thumbsup:, alles (nicht zusammen ;)) auf einer iOptron AZ Pro GoTo.

    Jetzt geht es nach und nach an das Feintuning, mit dem ich schon angefangen habe.

    Ein Refraktro ist mit einem anderen OAZ ausgerüstet worden und der C8 hat einen ClickLock 2" Adapter bekommen.

    Hallo in die Runde,


    so, wie es Detlev beschreibt, siehst leider aus.

    Das Manko der Sets, wie schon erwähnt, ist leider die Montierung.

    Um ein Teleskop, egal ob nun Newton oder Refraktor, parallaktisch zu montieren, stellt gewisse Anforderungen an die Montierung.


    Das Gewackele, wie es Detlev beschreibt, kann sehr nervig werden.

    Vielleicht nicht bei den ersten Beobachtungen. Da ist man, so ging es mir zumindest, erstmal nur begeistert was einem so alles geboten wird, wenn man durch das Teleskop (eigentlich ja durch's Okular ;)) schaut.

    Aber mit der Zeit möchte man nicht auf das sich beruhigen des Teleskopes warten.

    Egal ob Du manuell oder motorisch nachführst, wenn der Unterbau nicht passt, wackelts.

    Wenn es ganz dumm läuft, hast Du nachgeführt, wartest auf das sich beruhigen und schon ist das Objekt wieder raus und das ganze Spiel geht von vorne los. Da kommt keine Freude auf.


    Was bei einem Newton auf einer parallaktischen Montierung noch dazu kommt, ist der Einblick in das Okular.

    Dieser Einblick kann bei längerer Beobachtungszeit recht unkomod werden. Mag bei kurzen Newton noch tragbar sein, aber so ab 150/750 wird es unpraktisch. Das Teleskop muss, wenn man keine Turnübungen veranstalten möchte, in den Rohrschellen gedreht werden. Kann man motorisch lösen, geht aber in's Geld.

    Bei Refraktoren (Linsenteleskope) ist der Einblick hinten.

    Bei Refraktoren mit 600 bis ca. 700mm Brennweite ist es noch recht bequem zu beobachten.

    Ab 1000mm Brennweite wirds dann auch unbequem. Hinknien, auf den Boden setzen sind die Folge.

    Da heißt es den Beobachtungsabend (-nacht) zu planen, dass man seine Montierung (als Montierung bezeichne ich jetzt mal Stativ samt Achsenkreuz) nach seinen Objekten aufbaut. Also die Beine des Statives mehr ausfahren oder weniger ausfahren.


    Die Montierung, Stativ u. Achsenkreuz, sind verdammt wichtig und wenn es stabil werden soll (muss) geht's leider in's Geld. Stahlstativ in 2" und Tragkraft des Achsenkreuzes in Kombination mit dem Stativ um die 10 bis 15Kg gehen einfach in's Geld.

    Das Beobachten des Nachthimmels ist leider kein kostengünstiges Hobby.
    Wie Detelev schon aufgeführt hat. Bücher, Sucher, Filter... ... etc. usw..


    Die Idee von Detlev mit dem "kleinen" Refraktor (76/700) halte ich für sinnvoll.

    Ich selbst nutze einen etwas größeren, 120/600 und einen 120/1000, auf einer Alt/AZ-Montierung.

    Diese Refraktoren passen noch gut auf eine EQ3-2 (nicht der 120/1000, der braucht was anderes an Montierung) oder eine entsprechende Alt/AZ-Montierung.

    Was man bei diesen kurzbauenden Refraktoren FH (nach FrauenHofer) NICHT verschweigen darf, ist der Farbfehler an hellen Objekten. Aber mit dem kann man, m.E., gut leben, besser als mit dem gewackle.

    Denoch wird damit Dein Budget von 300,-€ gesprengt. Da wirst Du irgendwo bei 500 bis 600,-€ landen.
    Bleibt als Alternative der, von mir ungeliebte ;), Dobson.

    Mehr Lichsammelvermögen für gleiches oder wohl eher weniger Geld.

    Hallo Marie,


    Rudi hat schon einiges erwähnt.


    Dein Problem ist auch Dein veranschlagtes Budget von 300,-€.


    Ich bin ganz bei Rudi, mit dem Vorschlag eines Newton mit 150mm Öffnung und 750mm Brennweite.

    Alternativ ein 150mm Öffnung mit 900m Brennweite, oder etwas größer 200mm Öffnung mit 1000mm Brennweite.


    Auf Grund Deiner Vorgaben, Körperlich und transportabel, dann der Newton mit 150mm Öffnung und 750mm Brennweite.

    Mit dieser Öffnung hast Du schon etwas in Richtung DeepSky.

    Aber deutliche Konturen von M31 wirst Du damit nicht erreichen. Es wird ein difuses, lichtschwaches Staubwölkchen sein, evtl. mit etwas aufgehelltem Kern. Spiralarme, Ausdehnung von M31, no chance. Auch braucht es viel Übung im Sehen für M31.

    M13, Kugelsternhaufen im Herkules, ist da schon dankbarer, weil heller und kompakter.

    M42, Orionnebel, nun ja, Du wirst die Nebel, ohne Filter, erahnen können. Das kann man mit UHC- oder OIII-Filter lösen.

    Planeten, abgesehen davon, dass die in nächster Zeit alle nicht wirklich gut zu beobachten sind, ist mit solch einem Newton auch möglich.

    Saturn, die Ringe, wirst du als einen Ring erkennen, evtl. mit hoher Vergrößerung die Cassini-Teilung sehen.

    Jupiter, Wolkenbänder und Großer Roter Fleck (GRF) werden sichtbar sein, mit mittlerer bis hoher Vergrößerung.

    Mars wird ein kleines rotes Scheibchen sein.


    Grundsätzlich, für DeepSky brauchts Öffnung (Lichtsammelvermögen), so ab ca. 8" (200mm), oder auch schon, wie schon von Rudi erwähnt, ab 150mm, also 6".

    Große Öffnung übersteigt Dein Budget, auch bei einem Newton und dann kommt noch die Montierung dazu, die dann für 8" Newwton sehr teuer wird und die Handhabung wird schwieriger und das Gewicht nimmt zu. Außnahme, der Dobson, da kannst Du gebraucht schon was um 200,- bis 300,- € bekommen.

    Für Planeten brauchts Vergrößerung, um z.B. Deine kleineren Krater am Mond zu sehen.

    Da gilt als Faustregel maximale Vergrößerung doppelter Objektivdurchmesser (Öffnung des Teleskopes). Also bei 150mm 300-fache Vergrößerung, aber nur bei optimalen Bedingungen, also eher weniger. Stichworte, Transparenz und Seeing.
    Die Vergrößerung errechnet sich Brennweite des Teleskopes durch die Brennweite des Okulares.

    Bei einem 150/750 Newton und einem 24mm Okular ergibt sich 750 / 24 = 31,25-fache Vergrößerung.

    Das Problem, so ein 150/750 Newton kostet ca. 250,-€ und Du hast dann nur das Teleskop.

    Fehlt halt noch die Montierung, sprich Stativ und Achsenkreuz, egal wie Du montierst, ob nun Alt/AZ oder parallaktisch (deutsche Montierung).

    Die unterste Grenze für einen 150/750 ist m.E. die EQ3-2. Die schlägt dann nochmals mit ca. 250,- € zu buche.

    Die Kombination gibt es, so weit ich weiß, im Set. Der Preis liegt dann etwas unter dem Einzelkauf.


    Verabschiede Dich bitte auch von der eierlegenden Wollmilchsau, die gibt es leider nicht.

    Du musst immer Kompromisse eingehen.

    Ein Newton kommt einem Allrounder nahe, aber eben mit abstrichen.

    Im Preisleistungsverhältniss, also viel Öffnung für moderates Geld, ist ein Dobson einfach unschlagbar.

    Ich bin wirklich kein Freund ;) von Dobson, aber z.B. einen 203/1200 Dobson bekommst Du neu für ca. 400,- bis 500,-€.

    Um mit einem anderen Teleskoptyp dahin zu kommen, gibst Du sicher das dreifache aus.


    Bei Deinen ausgewählten Teleskopen sehe ich das größte Problem bei den Montierungen.

    Besonders die EQ1, da üben die drauf gepackten Teleskope einen viel zu großen Hebel aus.

    Selbst eine EQ3 halte ich für 900mm Brennweite für Grenzwertig.

    Das ist das Manko an diesen Sets, die Optik ist meist gut, aber es hakt an der Montierung und dem Zubehör (Okulare etc.).


    Stell Dir auch nochmal folgende Fragen:

    a) Was will ich beobachten? (Planeten, DeepSky)

    b) wie will ich beobachten? (visuell, fotografisch)

    c) wo will ich beobachten? (Stadt, Ländlich, Balkon, Garten, Terrasse, raus auf den Acker)

    d) Lichtverschmutzung

    e) Budget

    f) was erwartest Du zu sehen? (vergiss die bunten Bilder aus dem Netz, Büchern und Zeitschriften. Da oben ist alles schwarz/weiß. Bis auf wenige Sterne (z.B. Beteigeuze) die Farbe zeigen. Farbe kommt erst mit der Astrofotografie ins Spiel. Visuell evt. ab Größen von 14").


    Lass Dich nicht entmutigen.

    Lass Dir Zeit, lies Dich ein, die Sterne laufen nicht weg ;).

    Hallo Josef

    hallo Rudi,


    da hat Rudi recht, dass mit dem Öffnungsverhältnis von f4,5 hab ich total übersehen.

    Da wird gesagt, habe ich leider keine Erfahrung mit, das Öffnungsverhältnisse unter f5 (f4, f3 usw.) sehr anspruchsvoll in den Okularen sind. Habe keine Teleskop mit solch einem Öffnungsverhältnis.


    Aber... hmm... eigentlich sollte man davon ausgehen können, dass die Hersteller da die richtigen Okulare beipacken :/ und ebenso das richtige Zubehör, das man braucht.


    Beherzige Rudi's Ratschlag,

    geh die Hobbyastronomie, das Beobachten, in Ruhe an.

    Hobbyastronomie ist kein ad hoc Hobby.

    Ruhe und Geduld sind angesagt.

    Hallo Josef,


    leider sind meine Beiträge bei dem Hardwareausfall hier verschütt gegangen.


    Mich würde interessieren wie Du scharf stellst/fokussierst?


    Aus Deiner Beschreibung meine ich heraus zu lesen, dass Du das nur über variieren des Abstandes von Deinem Auge zum Okular machst.

    Wenn ich falsch liege, berichtige mich bitte.


    Dein Okular steckt ja im Zentispiegel/-prisma (dieses Winkelteil), dieser Zenitspiegel/-prisma steckt im Okularauszug (OAZ).

    Und unterhalb vom OAZ sind links und rechts zwei größere "Drehgriffe", mit denen Du Zenitspiegel/-prisma und Okular vor und zurück bewegen kannst und somit fokussieren/scharfstellen kannst.


    Jetzt kommt es auf die Okulare an, wieviel Augenabstand Du zum Okular brauchst.

    3 bis 4cm sind meines Erachtens viel zu viel. Soweit ich weiß, ist der sehr viel kürzer, denn es gibt Okulare, die dann meist von Brillenträgern, wie ich einer bin, genutzt werden. Dort habe ich einen Augenabstand von ca. 20mm.

    Die braucht man dann auch, ist ja Auge, Brille die ja nicht direkt am Auge pappt, Augenmuschel.


    Wenn Du den Einblickwinkel in das Okular veränderst, "verschiebt" sich das Bild das Du siehst schon, auch am Tage. Es wird an anderen Stellen schärfer oder verschwommener, aber absolut schwarz hab ich noch nicht erlebt, auch nicht am Tag.

    Deshalb mein Verdacht, dass Du nicht richtig fokussiert hast.


    Probiere und teste es am Tage an Deiner Burg ;).


    Was evtl. auch noch sein kann ist, dass Du Verlängerungshülsen brauchst.

    Die sollten allerdings mitgeliefert werden, wäre ein ziemlicher Blödsinn wenn nicht.

    Bei meinem Dobson, z.B., waren zwei Stück dabei. Eine längere und eine kürzere. Ohne diese komme ich mit verschiedenen Okularbrennweiten nicht in den Fokus.

    Schau vielleicht noch mal in Deinen Geschenkkarton nach ;).

    Hallo Rudi,


    das mit dem Wetter ist hier so eine Sache :/.

    Wenn man meint es könnte am Abend/Nacht passen, nix da:(.

    Und dann so wie gestern, oh nee das wird nix... und dann ziehts auf und wird klar.

    Nun ja, heißt zwar nicht, dass die Transparenz da ist und das Seeing passt. Aber ich konnte, bis zum "Tauproblem" recht gut den C8 etwas kennen lernen.


    Mit meinem 32mm 82° Omegon Oberon bekomme ich M45 ganz knapp in das Gesichtsfeld.

    Da hab ich 63,5-fache Vergrößerung bei 1,29° Gesichtsfeld.

    OK, beim 120/1000 Refraktor FH ist das Gesichtsfeld, beim selben Okular, ein gutes Grad größer, aber es war ja nicht Sinn und Zweck der Anschaffung, dass gleiche mit einem C8 zu erreichen.


    Der C8 wird das erfüllen was ich mir vorgestellt habe.


    Grundsätzlich hätte ich ja noch die Möglichkeit zwei Teleskope auf die iOptron zu packen ;).

    Dafür ist die Montierung ausgelegt.

    Dann zwar nicht mit demn 120/1000-er sondern "nur" mit dem 120/600-er Refraktor FH, wgen des Gewichtes.

    Dann hätte ich Übersicht mit Refraktor FH und Detail mit dem C8 :).

    Hallo Rudi,


    der C8 ist da und ist auf der iOptron :thumbsup: und steht auf dem Balkon.


    Kleine kompakte Tonne ;).

    Vom Gewicht her sehr angenehm, ruckzuck auf der Montierung und ausbalanciert.

    Ohne zittern und wackeln zu fokussieren.


    Das Bild ist nicht ganz so hell wie ich es von meinen Refraktoren FH gewohnt bin, aber das war zu erwarten.

    Das Bild ist aber gestochen scharf und, was sehr schön ist, keine Spikes wie beim Newton.


    Aber was dringend zu empfehlen ist, ist eine Taukappe. Jetzt so nach knapp 3 Stunden auf dem Balkon ist vorne Beschlag zu sehen. Dämpft das Beobachtungsvergnügen natürlich.

    Morgen wird ein Baumarkt nach einer Moosgummiematte durchsucht und dann bastel ich mir eine Taukappe.

    Aber M31 und C14 konnte ich noch ohne beschlagen sehen.

    Sehr eindrucksvoll.

    Warte jetzt noch bis M45 um die Hausecken kommt und werde da noch einen Blick drauf werfen.

    Hallo Rudi,


    ich bin mir keiner Schuld bewusst ;)^^.


    Du wirst lachen, an ein Richey-Chretien hatte ich auch schon mal gedacht.

    Da hat mich aber auch das abgeschreckt, was Du geschrieben hast, hohe Obstruktion.

    Da werden wohl selbst kleine DeepSky-Objekte zwar im Detail beobachtbar sein, aber Gesichtsfeld und Austrittspupille :rolleyes:.

    Da könnt ich evtl. mit meinem 120/600 Refraktor FH mehr sehen ;).

    Da hat ja schon ein C8 mit 31% Obstruktion genug, aber weniger Obstruktion ist wohl in dem Preissegment nicht machbar, evtl. beim Maksutow-Cassegrain.


    Ich hab mich schon irgendwie auf den C8 eingeschossen :).

    AP und echtes Gesichtsfeld sind für mich ein guter Kompromiss.

    Ich beobachte DeepSky gern mit etwas mehr drum herum, also nicht nur direkt das Objekt.

    Da denke ich, dass mir ein C8 das liefern kann.

    Ich werde da so bis max. 13mm Okularen runter gehe, mit um die 70° bis 80° Gesichtsfeld.

    Aber das wird sich dann herausstellen in der Praxis.

    Werde gewiss nicht an das Gesichtsfeld meiner Refraktoren FH heran kommen bei hohen Vergrößerungen, aber ich verspreche mir mehr in den Details/Auflösung auch bei längeren Brennweiten der Okulare.


    Habe bei dem Teil auch noch die Option evtl. später in die DSLR-Fotografie einzusteigen, aber das wird in naher Zukunft nicht passieren. Parallaktische Montierung wäre vorhanden.


    Was auch sehr schön ist, es gibt von Baader, extra für den C8, eine ClickLock-Klemmung die an den Teleskopstutzen geschraubt werden kann und schon geht 2"-Zubehör. Kann man dann noch auf die Spitze treiben ;), indem man sich den Baader ClickLock-Zenitspiegel dazu dran baut.

    Aber für den Anfang wird die "einfache" anschraubbare ClickLock-Klemme von Baader reichen und da den vorhandenen 2" Zenitspiegel dran klemmen. Der hat schon eine Ringklemmung für die Okulare und nicht die zwei oder drei Schrauben zum fixieren.


    Die ClickLock-Klemmung von Baader liegt auch noch in einem vernünftigen preislichen Rahmen.

    Ganz im Gegensatz zu der originalen Taukappe von Celestron =O.

    Da werd ich erst mal mit der variablen Taukappe von meinem Maksutow-Cassegrain hantieren und wenn das nicht geht nach einer preisgünstigeren Ausschau halten.


    Werde auch noch weiter versuchen mich klug zu machen.

    Es gibt da doch, wie sollte es anders sein, sehr auseinander gehende Meinungen.

    Von verteufeln bis himmelhochjauchzend ^^.

    Aber die "Mainstreammeinung", die Tendenz geht schon bei einem C8 zum universal/allrounder Teleskop, natürlich mit Kompromissen.

    Hallo Rudi,


    danke für Deinen Hinweis.


    So hatte ich es erhofft.

    Meinen kleinen Maksutow habe ich auch so hochgerüstet ;).

    Einfach einen zwei Zolladapter besorgt, den Alten abgeschraubt, den Neuen drauf geschraubt und fertig war die Laube.

    Leider habe ich es noch nicht richtig getestet, da ich zu diesem Zeitpunkt für den Maksutow nur die AZ-S hatte und mit 2" ist das alles a weng schwergewichtig.


    Da ich in naher Zukunft wohl nicht mittels DSLR sondern nur mit meiner ZWO Asi arbeiten werden, habe ich da keine bedenken.

    Auch sind von meiner Seite keine Veröffentlichungen von High-End-Bildern in SuW oder National Geographic geplant ;).

    Hallo Ihr beiden ;),


    Rudi ich denke wir kommen klar miteinander :thumbsup:.


    Speziell Newton parallaktisch montiert auf dem Balkon zu betreiben kann schon sportlich werden.

    Ich habe das Glück das mein Balkon gut 1,60m breit ist und ich somit meinen 127/1200 Refraktor FH, allerdings Alt/AZ-montiert, gut betreiben kann. Parallaktisch ist das kein Spaß nicht (selbst ausprobiert), selbst bei der Breite, da hast du vollkommen recht Detlev.

    Mein Dobson 203/1200 geht auch.

    Der ist aufgebockt, um über die Brüstung zu kommen, aber ich mag die Teile nicht wirklich.

    Eine rationale Begründung hab ich dafür nicht :whistling:.


    Ja, das Schweinderl... ^^
    Also Budget denke ich mal bis maximal 1500,-€.

    Grundsätzlich natürlich so günstig wie möglich ;).

    Von der Baulänge, ob nun 7", 8" Maksutow-Cassegrain oder C6 oder C8 sehe ich Alt/AZ-montiert kein Problem auf dem Balkon.

    Vom Gewicht her bei den Teilen auch nicht. Weder von der Montierung her, noch vom "Schleppengewicht".

    Von den Planeten her und vom Mond her, werden MC und SC ähnlich gut sein und keine Probleme haben.

    Bei DeepSky, speziel mehr Details und Auflösung als meine Refraktoren, bin ich mir recht unsicher, ob MC oder SC.

    Mein kleiner MC macht scho a recht dunkles Bild an DeepSky.


    Irgendwie hab ich ja noch einen Achromaten mit 150mm Öffnung und ca. 900mm Brennweite im Hinterkopf.

    Hallo,


    Kaffee
    wenn das so ein großer SC ist und den nur zu zweit auf die Montierung bekommt, ist das ganz schön blöd.

    Da kann ich dann schon verstehen, dass man lieber den Dobson vor holt.

    Meine Tendenzen sind noch nicht ganz klar ;(;).

    Die Maksutow-Cassegrain sind schon ab 6" mit 2" ausgerüstet. Haben aber das kleine Öffnungsverhältniss, f12 und höher.

    Den C6 oder C8 müsste man, wie Rudi schon schreibt, auf 2" umrüsten. Aber das Öffnungsverhältniss ist größer.


    Rudi

    Nun ja, wäre auch blöd, wenn man nicht sachlich über ein gemeinsames Thema diskutieren könnte.


    Das was ich momentan verkaufen würde, wäre der 8" Dobson, der 5" Newton und evtl. der 127/1500 Maksutov samt AZ-S GoTo.


    Die Kombination AZ-S und Maksutov halte ich zwar für etwas grenzwertig, aber mit etwas Nachsicht funktioniert das Teil Prima. Mond/Planeten mittendrin und nicht nur dabei ;). Das GoTo der AZ-S ist recht gut und funktioniert einwandfrei und das Einnorden entfällt.


    Über einen Dobson brauch man wohl nicht mehr viel sagen.


    Der kleine Newton geht, m.E., parallaktisch montiert noch recht gut. Den kann man nötigenfalls in seinen Rohrschellen drehen und der Einblick in's Okular wird nicht sonderlich unbequem.

    Mit dem 8"-er hab ich es mal auf parallaktisch probiert, das ist für mich nicht's. Der Einblick ist recht hoch, selbst bei fast eingezogenen Stativbeinen und das Teil möchte ich nicht in den Rohrschellen drehen wollen.

    Das Ding ist bestens in seiner Rockerbox aufgehoben :) und funktioniert auf einem genügend breiten Balkon. Parallaktisch komme ich da schon ins schwimmen, durch den Einblick vorne und das Stativ mehr Platz braucht als die Rockerbox.

    SCs und MCs machen da noch eine bessere Figur.


    Deshalb bevorzuge ich, unter anderem, Refraktoren mit ihrem Einblick hinten. Da kann das Rohr meinetwegen 1m über den Balkon herausschauen ;).

    Die Refraktoren werden auch nicht den Besitzer wechseln :evil:^^.

    OK. ganz evtl. der 127/1200 :whistling:.

    Hallo Tobi,


    ich sehe es ähnlich wie Rudi.

    Das Einnorden der Montierung (das wo das Teleskop drauf fest gemacht wird) geht mit etwas Übung zügig von der Hand.

    Für rein visuelles Beobachten muss es auch nicht hypergenau sein.


    Das größte Manko bei diesen preiswerten Teleskopsets, also Staiv, Achsenkreuz/Monierung, Teleskop und Zubehör (Okulare etc.) sind meist das Stativ und die Montierung.

    Die Optik ist meistens recht in Ordnung. Okulare, nun ja, kann man für den Anfang mit leben.


    Das Dein Set so ein "Wackeldackel" ist liegt am Stativ und der Montierung.

    Das ganze ist einfach unterdimensioniert für diesen langbauenden Newton. Der Newton bringt bei, ich denk mal, gut einem Meter Baulänge einen ordentlichen Hebel mit und da wackelts natürlich ordentlich, kaum berührt man das ganze System, vom dagegen "rumpeln", was man eh tunlichst vermeiden sollte, sonst ist die Mühe der Einnordung futsch, nicht zu reden.


    Den Sucher am Teleskop ausrichten ist auch nicht wirklich schwer.

    Wie Rudi schon schrieb, ein gut ein Kilometer weit entferntes Objekt aussuchen (am Tage zum üben) und dieses erst im Okular schön scharfstellen und zentrieren (Achsklemmungen nicht vergessen wieder anzuziehen) und dann den Sucher mit den dafür zuständigen Justierschrauben auf das Zielobjekt richten, das es im Fadenkreuz ist.

    Fertig ist.

    Dafür muss der Sucher aber auch fest im Sucherschuh stecken und nicht wackeln. Auch der Sucher selbst, ist ja im Grunde ein kleines Teleskop, sollte in seiner Halterung nicht wackeln und/oder hin und her zu schieben sein.


    Nochmals zur Montierung (jetzt im Sinne von Stativ und Achsenkreuz im Ganzen), die ist das A&O bei einem Teleskop.

    Sie sollte gut dimensioniert und stabil sein. Kostet im allgemeinen meist das Mehrfache der reinen Optik.

    Ein guter, stabiler Unterbau für das Teleskop fördert den Spaß beim rein visuellen Beobachten ungemein und ist für Astrofotografie (ist hier ja (noch) nicht angedacht) unabdingbar. Jedes noch so kleinste zittern kann stundenlanges Belichten zu Nichte machen und man kann von vorne anfangen.

    Ich denke bei rein visuellem Beobachten ist a weng nachzittern beim fokusieren vertretbar, aber halt nicht sekundenlang.

    Das verleidet einem das Ganze und das schöne Hobby Astronomie, zumindest das, was das Beobachten angeht, wird unter den Teppich gekehrt und das Zeleskop verstaubt irgendwo.

    Hallo Detlev,


    kommt jetzt drauf an welches LX200, rein OTA.

    Der 8"-er wiegt knapp 7Kg, der 10"-er fast 12Kg und der 12"-er 16Kg.

    Die beiden noch größeren wie eigentlich auch der 10"-er und 12"-er liegen preislich in einem Rahmen... ;(.

    Wenn, käme der 8"-er in Frage, den würde ich noch preislich verkraften und auch vom Gewicht her ;).


    Zeitlich liegt der Aufbau ungefähr bei 30 Minuten, wenn ich alles aufbauen muss. Kommt schon mal vor, dass das Stativ mit Säule draußen auf dem Balkon bleibt, dann a bissi kürzer.

    Stativbeine sind ordentlich makiert, so dass das mit Säule schon mal in der Waage steht. Dann der iOptron Head (Knappe 5Kg) und dann das Teleskop. Alle meine Teleskope sind an der Prismenschine ordentlich gekennzeichnet, so das ich mich nicht mit dem ausbalancieren aufhalten muss. Einnorden ist bei Alt/AZ-Montierung nicht nötig und den Rest richtet die Elektronik ;). Breitengrad, Längengrad, Höhe immer ein Treffer, dank GPS und ebenso die Zeit.

    Die Initialisierungsroutine benötigt 2 Minuten. Dann automatisches Anfahren eines Alignment-Stern (auch Sonnensystem möglich), ordentlich im Okular zentrieren, Abgleich im Sucher und los geht's.

    Dieses recht komfortable, fast vollautomatische Einrichten hat mich bis jetzt noch nie enttäuscht.

    Ok, bei einem 1-Stern-Alignment ist das Zielobjekt nicht 100%-ig in der Mitte, aber immer im Gesichtsfeld des Okular. Will man es genauer haben, kann ein "Sync to target" durchgeführt werden und die nachfolge Beobachtungsobjekte werden mittiger.

    Natürlich ist auch ein "stinknormales" Alignment mit 2 und/oder 3 Sternen möglich, ebenso ein "Sonnensystem-Alignment".


    Bei meinen Refraktoren FH hab ich so gut wie keine Auskühlzeit, evtl. mal 15 Minuten.

    Bei meinem Maksutow-Cassegrain siehts natürlich anders aus. Eine Stunde, eher mehr, muss da sein.


    Die Auskühlzeit bei einem 6"-er oder 8"-er SC oder ähnlich großem Maksutow-Cassegrain ist mir bewusst, das sollte man schon einrechnen wenn man sich so ein Teil gern anschaffen möchte.


    Mit dem Gewicht hast Du natürlich vollkommen recht.

    Man wird nicht jünger und die örtlichen Gegebenheiten müssen auch passen.

    Hallo Rudi,


    ist doch kein Problem, hier darf doch jeder antworten ;).


    Würde mich freuen, wenn Du Dich bezüglich Deiner Erfahrungen mit einem C8 oder auch eines C6 wieder meldest :thumbup:.

    Danke im voraus.



    Dein Vorschlag mit dem Takahashi Mewlon 210 ist berechtigt, aber der liegt dann doch etwas ;) ausserhalb meines angeplanten Budget.

    Ich schaue ja nicht wirklich nach jedem Euro für mein Hobby, aber 3500,-€ sind schon eine Ansage. Auch der 180"-er


    hat noch einen ordentlichen Preis. Die Preise werden, was ich bis jetzt so über Takahashi erfahren habe, bestimmt ihre Berechtigung haben.


    Grundsätzlich halte ich es so, das ich mich, wie halt auch bei meiner Beobachtungssituation (Balkon), gewissen Gegebenheiten beugen muss. Was nutzt mir das schönste und größte Teleskop, wenn ich es auf dem Balkon nicht nutzen kann, oder mir einen Bruch hebe, wenn ich es aus der dritten Etage zum Auto schleppen muss?

    So wie ich das Hobby Astronomie betreibe, wäre so ein tolles Teleskop wie ein Takahashi bei mir fehl am Platz. Davon abgesehen, dass es ausserhalb meiner finanziellen Reichweite ist :).


    Deshalb kann ich die Empfehlungen, die teilweise für Anfänger geben werden, sich einen 10", 12" oder gar 14" Dobson anzuschaffen nicht wirklich nachvollziehen. Dobson ist grundsätzlich sicherlich eine gute Empfehlung, aber ich denke mit einem 8"-er kann man gut starten. So einer ist auch schon ein ordentliches Trumm ;).

    Hallo Freunde der der leuchtenden Sterne,


    mein nächster Geburtstag, ein runder, steht an und ich überlege mich selbst zu beschenken ;).


    Sprich ein weiteres Teleskop könnte dazu kommen, nur OTA.

    Mich würde ein 7" Maksutov oder ein C6 oder ein C8 interessieren.


    Newton, parallaktisch oder als Dobson montiert, ist nicht's für mich.


    Da würde ich gern Informationen und Erfahrungen von Euch sammeln.

    Einsatz wäre als "Universalgerät" (wenn es so etwas überhaupt gibt) gedacht.

    Es ist klar das größere oder ausgedehnte Objekte da nicht so gut gehen, dafür ist aber ein Richfielder vorhanden.

    Auch der höhere Zeitaufwand des Auskühlens ist mir bewusst.

    Gewichtsmäßig passen sie auch zu meiner Hauptmontierung, eine iOptron AZ Pro GoTo.
    Ich weiß auch in welchem preislichem Rahmen ich mich bewege, deshalb fällt auch ein 6" Apo aus ;).

    MC und SC würden auch gut zu meiner hauptsächlichen Beobachtungssituation, Balkon, passen.


    Freue mich auf Eure Erfahrungen.