Posts by Aeto

    Für den Anfang nicht schlecht. Als Anfänger will man so schnell es geht " die Fotos " machen so das man andere zum staunen bringt, das ist aber nicht so einfach da muß vieles stimmen. Ich weiß wovon ich rede. Du solltest Deine Erwartungen am Anfang nicht zu hoch schrauben. Mach Dich langsam mit Deiner Ausrüstung vertraut und dann wirst Du automatisch Step by Step besser.

    Ja hab ja auch schon gelernt. Es ging garnicht so sehr um das krasse Foto, sondern eher darum dass ich selbst sauer auf mich bin. Hab so viel zu dem Thema gelesen und geschaut. Hatte eigentlich gehofft dass Andromeda ansehnlich ist. Wollte eigentlich bei der nächsten Gelegenheit ein anderes Messierobjekt fotografieren, aber daraus wird wohl nichts.


    Kurze Frage an dich: bei Dark frames geht es ja in erster Linie darum dass ich Fotos machen soll bei denen kein Licht herein kommt um dann das Noise aus dem Bild zu subtrahieren. Kann ich die dark frames auch vorher/später zuhause machen?

    Meine Kamera hat diese Funktion dass sie das selbst macht und nach hohen belichtungen immernoch nen dark frame nimmt. Was leider bedeutet hat dass ich da eine viertel Stunde stand und nur etwa 6m Belichtung hatte.

    Hallo
    Da mit vorallem Rudi ein geholfen hat mit dem Zusammensetzen meines Systems bzw. meine eigenen Nachforschungen angestossen hat dachte ich schulde ich ja auch eine Art Resultat.

    Mein Aktuelles Equipment ist jetzt die "Russentonne" ein 1000mm Katadioptrisches teleskop mit einer Oeffnung von 10cm. Meine Kamera ist eine Sony A7R II. Ausserdem habe ich noch ein 50mm f1.4 und 135mm f/2.8 verwendet.
    Die Montierung ist das EQ3-2 mit Motoren zur ausgleichung der Drehung der Erde. (Kein GoTo)

    Kurz zu meinem kleinen Trip. Die Mutter meiner Freundin lebt in der Eifel. Die Eifel ist im vergleich zu Koeln wesentlich dunkler und somit hatten ich und meine Freundin einen Besuch bei ihrer Mutter ueber den Neumond geplant.

    In der ersten Nacht war es Leider bewoelkt, aber wir konnten zwischendrin Mars, Jupiter und Saturn beobachten. An diesem Abend hatte ich auch nicht so ein grosses interesse an der Fotografie, eben wegen der Wolken, und weil wir Muede durch die Anreise waren.

    Am zweiten Abend bin ich voller tatendrang auf den Berg gestiegen und habe versucht meine Montierung einzunorden. Rueckblickend war ich hier wesnetlich zu hastig.
    Ich habe mich versucht an Mizar zu orientieren weil man diesen auch gut erkennen kann durch das Teleskop. Leider wurde der Rest der Nacht durch frustration geplagt. Ich habe keine meiner anderen Ziele gefunden (Wahrscheinlich durch die schlechte Nordung)
    Den dritten Abend habe ich ausgelassen wegen der Frustrierenden erfahrungen am Vorabend
    Am vierten und letzten Abend dachte ich: "Jetzt oder nie" und bin schon in der Daemmerung hoch um wirklich sicher zu stellen dass die Montierung richtig einstellt war. Ich hatte mich an dem Tag nochmal genau erkundigt wie ich sicherstellen kann dass mein Sucher auch genau auf Norden zeigt.
    Wieder auf Mizar, dann auf Andromeda. Leider nichts. Groesse Enttauschung machte sich wieder breit, aber ich wollte noch nciht aufgeben. Also habe ich versucht Mirach zu finden, und mich von da zu orientieren. Und es hatte tatsaechlich geklappt. Zuerst sah ich nur M110, aber von da konnte ich mich ja gluecklicherweise orientieren.
    Ich begann etwa 6 Minuten lang Andromeda zu belichten. Leider war es zu diesem Zeitpunkt schon recht spaet gewesen weswegen wir wieder runter mussten.
    Ausserdem hatte ich noch ein 50mm und ein 135mm objektiv dabei. Die bilder mit diesen Objektiven haben sich als viel besser herausgetsellt.
    Nach dem Editen von dem Andromeda Trip habe ich viel gelernt. Auch ueber Dark Frames, Light Frames, Flat Frames etc. Das nachste mal wenn ich die chance habe (vielleicht zum naechsten Neumond) werde ich sicherlich bessere fotos machen, und auch meine Objekte Laenger belichten.

    Mein 6 Minuten Andromeda Bild ist leider etwas Minzig ausgefallen. Ich bin mir nicht genauy sicher rwarum die Farbtemperatur so komisch aussfiel, aber ich glaube ich muss das alles nochmal neu stacken und gucken wie ich das hinbekomme.
    Leider ist die Signal/Noise Ratio recht hoch, und ich wuerde gerne andromeda das naechste mal laenger belichten.
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    Die folgenden Drei bilder sind alle mit einem 50mm Objektiv ausgenommen. (Alle 30s Belichtungszeit)
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    Zuletzt noch ein 135mm Bild von Andromeda (Auch 30s)
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    Persoenlich finde ich jedes der Bilder echt kacke. Aber ich habe viel draus gelernt und glaube zu wissen wie ich mich verbessern kann.

    Beste gruesse aus Koeln.
    Aaron

    Generell groessere Zahl mehr Gewicht.
    Wenn du ein EQ6 kaufst passen da Teleskope drauf die 24kg wiegen.
    Wenn du nur ein EQ3-2 Kaufst dann eben nur bis zu etwa 5kg


    Desweiteren kann man ab dem EQ3-2 sogenannte GoTo systeme installieren. Die sind Teuer und kosten nochmal extra, aber bedeutet letztendlich dass das ein computer ist er sich selbst im Sternhimmel zurechtfinden kann.
    Also man sagt zeige mit M31 und teleskop dreht sich selbst auf die Andromeda Galaxie. Praktisch wenn man nicht so eine grose Frustrationsgrenze hat (Oder fuer Astrofotografie).

    Aber die EQs ist nur die eine Reihe von Montierungen von Skywatcher. Es gibt auch andere Firmen die vergleichbare Produkte produzieren.
    Generell aber je teurer das teleskop, destoeher findet man eins ohne Montierung. Je mehr man in dem "Profi" bereich geht desto weniger ist dabei.

    Ich hab auch irgendwie ein Problem damit das f/4 "größer" ist als f/6.

    Weißt was ich meine?

    Ja hab ich vor ein paar Jahren auch gehabt als ich mich mehr mit Fotografie auseinander gesetzt habe.

    Das f/X errechtnet sich durch Brennweite/Durchmesser Oeffnung des vordernsten elements (auch f/D)
    Beispiel: 50mm Brennweite 35mm Oeffnung 50/35 = f/1.4
    Wenn der Nenner groesser wird (Also die Oeffnung des Elements) bei gleichem Zaehler (also gleiche Brennweite) wird das ergebnis kleiner Wenn der Zaehler groesser (also die Brennweite (mehr Tele)) und der Nenner gleich gross bleibt (also die Oeffnung Vorne) wird das ergebnis groesser
    Kleinere Zahl heist also mehr Licht

    Ich denke der Schlüssel wie bei allen "Hobbies" verwende solange dein Equipment und werde besser in der Verwendung bis du das gefühl hast dass dein Equipment das schwächste Kettenglied ist.

    Aber ehrlich gesagt kann ich dir was zu equipment angeht nicht viel erzählen. Ich hab nur ein Teleskop und hab mich wenn es hoch kommt erst seit etwa einem Monat wirklich viel mit Equipment beschäftigt. Zugegebener maßen bin ich bei so Sachen dann immer sehr obsessiv, aber es wäre mir lieber wenn einer der erfahrenen Leute hier noch das OK drüber gibt.


    Falls ihr kein Interesse an Astrofotografie hast ist glaube ich für euch das beste ein so genanntes "Dubson Teleskop" (eng: Dubsonian). Das sind relativ große Teleskope mit großen Öffnungen und langen Brennweiten. Und vorallem relativ günstig.

    Wenn ihr eine große Öffnung habt kann man dadurch sogar Nebulae, andere Galaxien und andere dunkle Objekte erkennen (erwartet nur nichts was aussieht wie ein Foto von Hubble).


    Die haben drei Probleme:

    1. sind die wirklich zu groß um auf eine Motor betriebene Montierung zu passen. Entsprechend keine Langzeit Aufnahmen mit einer Kamera weil die Erde sich zu schnell bewegt. So wie bei eurem Teleskop jetzt auch.

    2. Sind die wirklich groß. Also wenn ihr nur eine kleine Wohnung habt oder keinen Keller ist das wahrscheinlich auch nicht das richtige.

    3. Sind so Spiegelteleskope die ein bisschen schwieriger in der hanghabung weil diese regelmäßig kollimiert werden müssen. Das ist ansich nicht so schwer, aber das macht das alles natürlich komplexer. Was das genau ist kannst du Auf Youtube dir mal anschauen. Falls du Englisch kannst ist hier ein Beispiel:

    Generell bedeutet besseres Equipment aber auch schwieriger in der Handhabung weil es mehr Fehlerquellen geben kann bzw. Fehler mehr auffallen.

    Hier die Kategorie Dubson Teleskope in den großen Teleskop Shops:

    https://www.astroshop.de/teles…ung.Montierungstyp=Dobson

    https://www.teleskop-express.d…/c2_Dobson-Teleskope.html


    Das Licht sammeln steigt zum Quadrat. Also 20cm Durchmesser sammelt vier mal so viel Licht wie ein 10cm Durchmesser Teleskop. Deswegen würde ich mich nur von der Größe der Öffnung vorne hinreißen lassen, nicht von anderen Faktoren wie Brennweite.


    Außerdem solltet ihr euch auch selbst erkundigen. Ihr müsst selbst wissen was ihr kauft und welche vor und Nachteile das hat. Aber so kennt ihr den Weg und wie viel Geld dieser in etwa kosten würde.

    Außerdem solltet ihr euch mit unserem Universum auseinandersetzen. Also akademisch. Ich hab Glück und hab vor ein paar Jahren für extra credits Astro in der Uni belegt aber es gibt auch super Videos auf YouTube. Falls ihr englisch gut genug könnt würde ich euch diese Serie empfehlen.

    Hier wird alles eigentlich logisch aufeinander gebaut.

    Was deutsche Ressourcen angeht kann ich leider nichts empfehlen.


    Aber es ist wichtig abzuwägen: Kann ich noch was mit meinem Teleskop machen? Möchte ich den nächsten Schritt gehen und Geld ausgeben? Wenn ja wie viel Geld?

    Es ist in allen Hobbies immer so die Sache, dass man sich gern aus seinen Problemen raus kaufen möchte.

    Ich kenne das bei mir. Da hab ich die eine Sache schon denke ich über das nächste nach, aber das ist so nicht richtig.

    Also genießt unsere Planeten und fragt euch lohnt es sich 400€ in die Hand zu nehmen um hin und wieder ein riesen Teleskop ins Auto zu packen um irgendwo hin zu fahren wo es dunkel ist nur um die Andromeda Galaxie oder ein kleines Bild der Krsbbennebula sehen zu können? Oder reicht es euch zu wissen, dass es diese Objekte wirklich gibt und ihr schaut euch lieber Fotos an: https://hubblesite.org/image/3…ory/35-supernova-remnants


    Beste Grüße

    Aaron

    Saturn steht um den 21. Juli auf Opposition.

    Also in einer Linie: Sonne -> Erde -> Saturn.

    Demnach ist Saturn am größten und hellsten im Nachthimmel genau jetzt um diese Zeit.

    Jupiter stand vor kurzem auch in Opposition, entsprechend ist jetzt genau die beste Zeit um die beiden Gasgiganten zu beobachten. Danach dauert es wieder 13 - 15 Monate oder so bis die Erde unsere Nachbarn in ihrem Orbit wieder überholt. Da jetzt Beide gleichzeitig in Opposition stehen ist das ein bisschen seltener sind und dauert wohl nochmal um die 20 Jahre (da würde ich mir aber keine zu großen Gedanken drum machen).

    Gerade kurz nachgeschaut am höchsten steht Jupiter wohl gegen 1 Uhr morgens und Saturn gegen 1:30.

    Ich kann die Webseite https://stellarium-web.org/ nur ans Herz legen. Nicht unbedingt um sich im Nachthimmel zurecht zu finden, sondern um nachzuschauen wann welche Objekte zu sehen sind.


    Was Rudi sagt stimmt aber auch Saturn steigt bis Anfang Oktober noch etwas an Höhe bis er im November Tagsüber an seinem Zenith steht. Allerdings wird er dann nicht mehr so hell wie jetzt sein.


    Zu deiner Frage an "welche Werte" dein Teleskop haben muss. Ich glaube ihr solltet mit eurem Teleskop noch etwas mehr sehen können. Vielleicht war Saturn nicht ganz im Fokus, oder die Atmosphäre wollte nicht. Im Sommer ist Astronomie nicht nur schwerer weil die Tage länger sind, sondern auch weil die Atmosphäre eine größere Temperaturdifferenz hat. Heiße Luft von der Oberfläche möchte aufsteigen und kältere kommt herunter. Das verursacht eine Art flimmern (so ein bisschen wie an einem heißen Sommertag über dem Asphalt). Du schriebst ja selbst, dass es warm war.

    Habt ihr das 4mm Okular probiert zu verwenden? Das sollte euer Bild größer machen als das 20mm. Die Vergrößerung errechnet man indem man die Brennweite des Objektives (in eurem Fall 300mm) durch die Brennweite des Okulars teilt. Also 300/20=15 bzw. 300/4=75. Entsprechend ist das Bild welches ihr mit dem 4mm objektiv bekommt wesentlich größer.

    Allerdings wenn ihr den Ring Saturns nicht erkennen konntet lag es wahrscheinlich eher an einem der anderen Gründen.


    So als Hinweis zu Teleskopen generell: Das wichtigste ist eigentlich die Größe der Öffnung vorne. Stell dir dein Teleskop wie einen Lichttrichter vor: Größere Öffnung heißt mehr Licht heißt bessere Auflösung. Deswegen hilft ein Fernglas oft schon enorm. Unsere Pupillen sind nunmal ziemlich winzig.

    Die Vergrößerung ist eher Nebensache, und lässt sich im Zweifel mit einem Okular noch anpassen.


    Aaron

    Ich wollte dir mal ein Update geben, Rudi!
    Ich habe mich heute morgen mal mit meinem Teleskop beschaeftigt. Habe den Beitrag genaustens durchgelesen, und war erstmal etwas verwirrt. Leisder gibt es nicht genug Bilder um sich alles vorzustellen. Dieses Italienische YouTube video macht den Eingriff aber auch, und hat mir dann genug Mut gegeben den Eifgriff selbst durch zu fuehren. Eigentlich bin ich von der Bauweise der Russen jetzt ziemnlich beeindruckt. Man konnte alles relativ einfach auseinandernehmenm und habe wahrend dessen auch alle Spiegel uns Linsen mit einer IsoProploesung gereinigt.
    Ich habe auserdem festgestellt dass ich nicht die typische "Russentonne" habe, sondern ein anderes Modell.


    Jetzt zu den resultaten: Ich bin hellauf begeistert! Nicht nur ist das Teleskop jetzt WESENTLICH schaerfer, die chromatische aberration ist auch gaenzlich entfernt. Ich muss sagen ich war aeusserst skeptisch als du mir das geschrieben hast, aber ich bin dir sehr dankbar dass du mich darauf aufmerksam gemacht hast. Ich habe einige Fotos von meinem Balkon aus gemacht und das Detail ist viel hoeher. Meine Kamera hat natuerlich auch 42MP und ich glaube die sind immernoch nicht ganz ausgereizt, aber ich habe heute sehr viel Freunde an dem Geraet gehabt (Und werde hoffentlich noch mehr mit dem fast vollen Mond haben.)
    Hier ein Foto von meinem Balkon mit meinem Handy also ca. 24mm. Hier mit dem MTO 1000mm (Schnell in Lightroom ein bisschen angepasst weil der Kontrast echt nicht so gut ist wie er aus dem Rohr kommt.)
    Mir sind die knapp 3 km Atmosphaere bis zum Dom noch nie vorher aufgefallen, und das scheint fuer micih jetzt der groesste Bottleneck zu sein.
    Ich bin mega Happy, Eingriff war ein voller Erfolg.

    Ich habe mich ausserdem fuer ein Skywatcher EQ3-2 entschieden. Auch etwas teurer als eigentlich wollte, bin ich so zufrieden mit der Leistung des Teleskokps dass es jetzt eine solche Montierung verdient. Ausserdem sollte ich damit ja auch schon ein bisschen Deepspace hinbekommen wenn ich den Norden richtig einstellen kann (was ja dank des Zielfernrohs in der Achse durchaus Moeglich ist). Ich denke dafuer werde ich dann aber andere meiner objektive verwenden. Hab noch ein 135mm f/2 welches sich glaube ich gut einigen wuerde.

    Gibt es etwas zu beachten? Ist das eine ganz furchtbare Montierung die ich nicht anfassen sollte? Vom Gewicht geht es gerade noch so. Setup wiegt etwa 4.5 kg und es kann wohl 5.22 kg (1.8 kg + 3.42 kg).

    Nochmals danke fuer deine Hilfe. Freue mich schon auf die Opposition Jupiters und Saturns. Der ganze Anlass war weil ich ein Foto machen wollte wo beide drauf sind.

    Beste gruesse
    Aaron

    Vielen Dank für die ausführliche Antwort.

    Ich lese mir den Beitrag später genau mal durch.


    Ich hatte in einem englischsprachen Forum mal nach einer Montierung gefragt und aufgrund des hohen Gewichts des Objektives das EQ5 empfohlen.

    Das ist gerade ein bisschen zu teuer. Gibt es günstigere Alternativen, oder sollte ich warten bis ich mir mindestens das leisten kann?

    Hallo zusammen,
    ich bin neu hier und hab ein paar Fragen. Vielleicht könnt ihr mir Equipment empfehlen.

    Fotographie ist schon eine weile mein Hobby und so habe ich mir vor etwa einem Jahr ein altes Soviet katadioptisches Objektiv gekauft. Es ist ein 1000mm f/10.5. Ein paar Fotos von Mars, Jupiter und Saturn habe ich damit auch hinbekommen, allerdings sind die weiter entfernten Objekte natürlich sehr unscharf.
    Ich weiss auch über image-stacking bescheid und habe ein sehr scharfes Bild von unserem Mond gemacht (Die anderen Planeten waren leider zu unscharf um mehr Detail heraus zu bekommen.)
    Ich habe zwar ein sehr stabiles Stativ, würde gerne schärfere Fotos von sowohl unseren Nachbarn, als auch weiter entfernten Nebulae oder gar anderen Galaxien. Der limitierende Faktor hier ist, glaube ich, die Rotation unserer Erde.


    Was ich glaube zu brauchen ist eine parallaktische Montierung.
    Außerdem hat mein "Teleskop" kein Okkular was mich etwas stört, denn ich habe eine spiegellose Kamera. Somit kann ich mein Zielobjekt garnicht wirklich mit meinen eigenen Augen anschauen.
    Außerdem wollte ich auch fragen ob es eine Möglichkeit gibt, wie bei einem Okkular, optisch das Bild auf meinem Sensor zu vergrössern.


    Ich habe kein großes Budget 200€, vielleicht etwas mehr.

    Hier nochmal die Stichfakten.
    Objektiv: MTO1000 (~1000mm f/10.5 - M39 Mount)
    Kamera: Sony A7R II (Voll Format - 42MP)
    Stabiles Stativ vorhanden


    Beste Grüße aus Köln
    Aaron