Posts by ThomasWest

    Also da bräuchtest du eine Webcam und das Programm K3CCDTools.
    Die Anleitung findest du hier:PEC messen
    Dort wird eigentlich alles erklärt.
    Ich hatte auch mal ein kleines Programm mit dem es auch etwas komfortabler ging, aber ich finde es irgendwie nicht mehr.

    Hier in Kirchheim war es auch bedeckt. Es hatten sich auch ein paar Besucher auf der Sternwarte eingefunden und noch gehofft.
    Zweimal gab die Wolkendecke einen kurzen Blick auf die Sonne frei und der hat auch für ein paar Bilder gereicht. Danach wurde es wieder duster.

    Also wenn mich einer fragt, so hängt das ganze davon ab, was für ein Okular man verwendet. Zur Projektion eignen sich sicher nicht alle Okulare gleich gut. Okulare sind ja eh für das Auge gerechnet und da denk eich mal haben die Barlow-Linsen, wenn es vernünftige sind durchaus die Nase vorn. Außerdem habe ich , wenn ich mit Projektion arbeite, immer das Problem, daß man jedes kleine Staubkörnchen auf den Linsen des Projektionsokulars gnadenlos im Bild sieht. Ich muß dann also noch unbeding Flatfields machen um das zu korrigieren.

    So Leute


    Wie ich gestern schon angedeutet hatte, habe ich mich an M27 probiert. Eigentlich wollte ich es perfekt machen und 32 Aufnahmen a 6 Minuten mitteln um das Farbrauschen zu minimieren, aber leider sind ab und zu mal ein paar Wölkchen durchgelaufen und später war die Durchsicht dann auch nicht mehr so optimal. So sind es leider nur 6 brauchbare Aufnahmen geworden, die gemittelt wurden. Es wurde wieder der Takahashi TOA-130 verwendet und meine Canon D60 (modifiziert). So kommen schön die roten Strukturen in M27 zum Vorschein, ohne daß man da extreme Bildbearbeitung ansetzen muß.
    Irgendwann nehme ich mir M27 noch mal mit dem 20" f/5 Newton vor. Da habe ich mehr als die doppelte Brennweite und kürzere Belichtungszeiten. Bedeutet großeres Nebelabbild und die möglichkeit viel mehr kurzbelichtete Aufnahmen zu kombinieren um das Rauschen zu minimieren.

    Danke erst mal für das Lob.


    ->Goldlocke
    Zu den Spikes kann man ja geteilter Meinung sein. Ich bin eher der Typ, der lieber etwas weniger am Bild manipuliert. Sterne sind nun mal rund und alles andere fängt man sich halt durch die Optik ein. Klar haben Spikes einen Flair von professionelen Teleskopen (sind ja meist Ritchey-Cretien), aber ich mag sie halt nicht. Das hab ich ja auch schon hier angedeutet.
    Hab ja auch noch nen Newton mit dem ich mal Bilder machen könnte. Da ist die Spinne aber extra so zart dimensioniert (0,5mm), daß da relativ wenig Spikes zu sehen sind. Aber nun genug zu dem Thema, will mich ja nicht gleich unbeliebt machen. Sowas läßt sich außerdem bei einem Bier besser diskutieren :D



    Im Moment bin ich gerade am M27 dran. Der steht ja schön am Himmel. Nur gut, daß bei mir alles automatisch läuft, so kann ich nebenbei noch hier schreiben. Wenn die Bilder bearbeitet sind, dann werde ich die auch hier posten- Versprochen!!!

    So, liebe Sternfreunde,


    da will ich mal hier meinen Einstand mit einem Bild geben, welches ich gestern abend schießen konnte. Man muß ja die momentan schön klaren Nächte ausnutzen. Leider störte der Mond mächtig und ich habe versucht, das mit einem UHC-Filter zu kompensieren. Die Aufnahme entstand aus 9 gemittelten Bildern a 8 Minuten bei 800 ASA (minus Darkframe) mit meiner alten Canon EOS-D60. :D
    Tja mit einer 20DA kann ich keider noch nicht dienen, aber ich denke, man kann auch mit dem alten Stück prima Aufnahmen machen. Dafür war das Aufnahme-Teleskop ne Spur besser (Takahashi TOA-130).
    Für Meinungen oder Kritik (bitte nur konstruktive welche, sonst leidet mein Selbstbewußtsein ;) ) bin ich sehr dankbar.